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Suche Kontakt zu ZJ-Aussteigern in Franken

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Suche zum Gedankenaustausch Kontakt zu ehemaligen Zeugen Jehovas im Landkreis Hassberge und darüber hinaus.
Ich war bis 1975 ZJ und wurde wegen Ableistung des Zivildienstes exkommuniziert.
Ich nun verwitwet und allein und es ist manchmal unerträglich.

Kommentare

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Autumn 02.01.2026 13:42
Hallo @Buchtel, vielleicht erweiterst du deine Kontaktsuche auch gegenüber Nicht-Ex-ZJ,
das gibt dir mehr Kontaktmöglichkeiten.

Dein Ausstieg ist ja bereits 50 Jahre her und war in deiner Jugendzeit.
Den Großteil deines Lebens warst du nicht ZJ.

Du solltest dich also nicht so sehr darauf fixieren und nicht identifizieren als "Ausstiegs-ZJ".

Das birgt nur die Gefahr, dass du dich als Opfer siehst und der Blick immer zurück geht.
Unter dem Single-Leben leiden viele Menschen, unabhängig von ihrer Kindheit und Jugenzeit.
 
Autumn 02.01.2026 15:14
Schade @Buchtel, dass du nur mir persönlich per PN geschrieben
und nicht hier im Blog kommuniziert hast.

Es hätte bestimmt die Anderen auch interessiert, was du zu sagen hast.

So entsteht Gemeinschaft und reduziert das Gefühl von Allein-Sein.

Einem Einzel-Partner die Aufgabe zu übertragen, aus der Einsamkeit und Lebenslast zu retten, ist eine Bürde, die man niemandem auferlegen sollte.
 
Buchtel 03.01.2026 05:57
lieben Dank für Deine Nachricht.
Ich habe Damals alles verloren. Zum Glück lernte ich 1975 auch meine liebe Christel, deren Eltern und Verwandte kennen. Es war für mich wie ein 6er im Lotto oder wie Weihnachten und Ostern zusammen. Wir haben Höhen und Tiefen überstanden und nun ist sie vor zwei Jahren in Ewigkeit bei Gott eingegangen. Sie hatte Brustkrebs mit Metastasen an der Wirbelsäule und ich habe sie zwei Jahre gepflegt. Wir waren viele Jahre in der Sudetendeutschen Landsmannschaft aktiv. Wir waren sogenannte Ortsbetreuer und auch in der Vorstandschaft. Ich führe nun ihre Aufgaben fort. Ich habe dadurch auch einen Bekannten- und Freundeskreis, welcher aber nur telefonisch erreichbar ist. Ebenso Verwandte im Ländle, in Schwäbisch Gmünd. Ich habe kein Auto und müsste alles mit der Bahn machen. Dass ist mir zu strapaziös und kostspielig. Nun möchte ich auch mit Ex-ZJ zusammenkommen zum Gedankenaustausch. Mich geradewohl in ein Gasthaus setzen und das Gequatsche anhören, ist nicht mein Ding. Ich habe auch nur eine bescheidene Rente und muss rechnen. Es müsste ein „Engel“ kommen und mich wieder „auf die Beine stellen“. Ein – oder zweimal in der Woche ein Besuch von einem einfühlsamen weiblichen Wesen.
Wenn ich da an meine Christel denke. Sie hatte im Pflegebett immer das Telefon bei sich, um mit den Landsleuten Freud und Leid zu teilen. Praktisch bis zum letzten Atemzug ließ sie Anderen ihre Liebe und Fürsorge spüren. Für mich war Sie ein Engel. Unser liebe Herr und Heiland möge ihr die ewige Freude schenken.
 
schaloemchen 03.01.2026 12:15
Lieber Buchtel,

Du musst Dich hier nicht rechtfertigen.

Bist erwachsen und brauchst keine Lehrer.
Ich wünsche Dir gute Kontakte und Gottes Segen.
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