Die Genozid-Lüge
30.12.2025 17:50
Die Genozid-Lüge
30.12.2025 17:50
Die Genozid-Lüge
Rein informative kommentierende Analyse von Andrew T., Gründer zum Vorwurf der Unmenschlichkeit, übersetzt aus dem Englischen und redaktionell bearbeitet:
In einer Welt, in der Wahrheit als Lüge und Lüge als Wahrheit verkauft wird, untersuchen wir, warum Israel des Völkermords an den Palästinensern beschuldigt wird – und ob diese Vorwürfe haltbar sind.
1948 unterzeichneten zahlreiche Staaten, darunter Israel, die Völkermordkonvention, um einen weiteren Holocaust zu verhindern. Sie definiert Völkermord so: „Tötung oder schwere Schädigung von Mitgliedern einer nationalen, ethnischen, rassischen oder religiösen Gruppe mit der Absicht, diese Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten – oder der Versuch einer solchen Vernichtung.“ Kernstück ist also die gezielte Vernichtungsabsicht. Hohe Opferzahlen oder massive Zerstörung – so tragisch sie auch sind – stellen allein keinen Völkermord dar.
Bedrohung
Am 7. Oktober 2023 drangen Terroristen der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) in Israel ein. Hamas, PIJ und ihr Geldgeber Iran verfolgen ein klares völkermörderisches Ziel: die Ausrottung des jüdischen Volkes als Nation – ein Bestreben, das sie seit Jahrzehnten verfolgen. Seit dem 7. Oktober haben Hamas-Führer wiederholt verkündet, weiterhin Juden allein wegen ihrer jüdischen Herkunft zu töten.Israel handelt, um diese Bedrohung zu neutralisieren. Dabei entstanden leider massive Zerstörungen im Gazastreifen und der Verlust Tausender unschuldiger palästinensischer Leben. Dies macht das israelische Vorgehen jedoch nicht zum Völkermord. Im Gegenteil: In den vergangenen Monaten bewies Israel, dass es keine Absicht hat, die Palästinenser als Gruppe zu vernichten. Experten betonen, dass die Schutzmaßnahmen der israelischen Armee (IDF) für palästinensisches Leben alle anderen Armeen in vergleichbaren Konflikten übertreffen – während die Hamas bewusst maximale palästinensische Opfer anstrebt.
Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat am 26. Januar 2024 in dem Verfahren Südafrika gegen Israel vorläufige Maßnahmen angeordnet, ohne festzustellen, dass Israel Völkermord begeht. Das Gericht bewertete es lediglich als "plausibel", dass Rechte der Palästinenser unter der Völkermordkonvention gefährdet sind, was eine niedrige Hürde für vorläufigen Schutz darstellt und keine inhaltliche Entscheidung über Genozidvorwürfe bedeutet. IGH-Entscheidung im Detail. Das Gericht forderte Israel auf, alle Maßnahmen zu ergreifen, um Genozidakte nach Artikel II der Konvention zu verhindern, und Incitement zu bestrafen. Israelische Richter Aharon Barak kritisierte in seiner Minderheitsmeinung, dass der Kontext des Hamas-Angriffs vom 7. Oktober 2023 und humanitäre Maßnahmen Israels unzureichend berücksichtigt wurden, und sah keine plausible Genozidabsicht. Weitere vorläufige Maßnahmen folgten im Mai 2024, doch der Hauptprozess läuft noch.
Nicaragua gegen Deutschland
Nicaragua verklagte Deutschland 2024 vor dem IGH und warf ihm Beihilfe zum angeblichen Genozid durch Waffenlieferungen vor. Der IGH wies Nicaraguas Antrag auf vorläufige Maßnahmen ab, fixierte aber Fristen: Nicaraguas Memorial bis Juli 2025, Deutschlands Konter-Memorial bis 2026; der Fall ist anhängig.
UN-Positionen und Albanese-Bericht
UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese legte 2024/2025 Berichte vor, in denen sie "vernünftige Gründe" für israelische Genozidakte in Gaza sah und Staaten wie die USA der Komplizenschaft bezichtigte. Diese Einschätzungen sind jedoch keine verbindlichen Urteile und werden von Israel als einseitig kritisiert. UN-Agenturen und NGOs wie Amnesty interpretieren IGH-Entscheidungen oft als Genozidbestätigung, obwohl der Hof dies explizit ablehnte.
Vorgefertigte Schlussfolgerungen
Die UNO wird von arabischen beziehungsweise islamischen Ländern dominiert, die die Auffassung vertreten, dass Israel eigentlich nicht existieren sollte. UN-Gremien entwickeln daher juristische Argumente und sammeln alle Beweise, die sie finden können, um ihre vorgefasste Schlussfolgerung zu untermauern: Nämlich dass Israel ein Schurkenstaat sei, der das Völkerrecht verletzt. So zum Beispiel der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UNHRC), der eine ständige Untersuchungskommission eingerichtet hat, die ausschließlich Israel auf Kriegsverbrechen und andere Verstöße gegen das Völkerrecht überprüfen und anklagen soll. Oder die UNRWA, eine UN-Organisation, die letztlich nur existiert, um die Palästinenser in einem ständigen Zustand der Opferrolle zu halten.
Der Internationale Gerichtshof ist Teil dieses Systems. Er stützt sich ausschließlich auf Beweise, die vom UNHRC, der UNRWA und anderen UN-Organisationen vorgelegt werden. Aber alle diese UN-Organisationen stützen sich ihrerseits lediglich auf Informationen, die von der Hamas und anderen Feinden Israels geliefert werden. Sie ignorieren absichtlich von Israel vorgelegte Beweise und argumentieren, dass Israel unzuverlässig sei. Und so schaffen sie sich gemeinsam ihre eigene Realität. In Wirklichkeit ist es aber die Hamas – und nicht Israel –, die sich des Völkermordes schuldig gemacht hat.
In einer Welt, in der Wahrheit als Lüge und Lüge als Wahrheit verkauft wird, untersuchen wir, warum Israel des Völkermords an den Palästinensern beschuldigt wird – und ob diese Vorwürfe haltbar sind.
1948 unterzeichneten zahlreiche Staaten, darunter Israel, die Völkermordkonvention, um einen weiteren Holocaust zu verhindern. Sie definiert Völkermord so: „Tötung oder schwere Schädigung von Mitgliedern einer nationalen, ethnischen, rassischen oder religiösen Gruppe mit der Absicht, diese Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten – oder der Versuch einer solchen Vernichtung.“ Kernstück ist also die gezielte Vernichtungsabsicht. Hohe Opferzahlen oder massive Zerstörung – so tragisch sie auch sind – stellen allein keinen Völkermord dar.
Bedrohung
Am 7. Oktober 2023 drangen Terroristen der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) in Israel ein. Hamas, PIJ und ihr Geldgeber Iran verfolgen ein klares völkermörderisches Ziel: die Ausrottung des jüdischen Volkes als Nation – ein Bestreben, das sie seit Jahrzehnten verfolgen. Seit dem 7. Oktober haben Hamas-Führer wiederholt verkündet, weiterhin Juden allein wegen ihrer jüdischen Herkunft zu töten.Israel handelt, um diese Bedrohung zu neutralisieren. Dabei entstanden leider massive Zerstörungen im Gazastreifen und der Verlust Tausender unschuldiger palästinensischer Leben. Dies macht das israelische Vorgehen jedoch nicht zum Völkermord. Im Gegenteil: In den vergangenen Monaten bewies Israel, dass es keine Absicht hat, die Palästinenser als Gruppe zu vernichten. Experten betonen, dass die Schutzmaßnahmen der israelischen Armee (IDF) für palästinensisches Leben alle anderen Armeen in vergleichbaren Konflikten übertreffen – während die Hamas bewusst maximale palästinensische Opfer anstrebt.
Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat am 26. Januar 2024 in dem Verfahren Südafrika gegen Israel vorläufige Maßnahmen angeordnet, ohne festzustellen, dass Israel Völkermord begeht. Das Gericht bewertete es lediglich als "plausibel", dass Rechte der Palästinenser unter der Völkermordkonvention gefährdet sind, was eine niedrige Hürde für vorläufigen Schutz darstellt und keine inhaltliche Entscheidung über Genozidvorwürfe bedeutet. IGH-Entscheidung im Detail. Das Gericht forderte Israel auf, alle Maßnahmen zu ergreifen, um Genozidakte nach Artikel II der Konvention zu verhindern, und Incitement zu bestrafen. Israelische Richter Aharon Barak kritisierte in seiner Minderheitsmeinung, dass der Kontext des Hamas-Angriffs vom 7. Oktober 2023 und humanitäre Maßnahmen Israels unzureichend berücksichtigt wurden, und sah keine plausible Genozidabsicht. Weitere vorläufige Maßnahmen folgten im Mai 2024, doch der Hauptprozess läuft noch.
Nicaragua gegen Deutschland
Nicaragua verklagte Deutschland 2024 vor dem IGH und warf ihm Beihilfe zum angeblichen Genozid durch Waffenlieferungen vor. Der IGH wies Nicaraguas Antrag auf vorläufige Maßnahmen ab, fixierte aber Fristen: Nicaraguas Memorial bis Juli 2025, Deutschlands Konter-Memorial bis 2026; der Fall ist anhängig.
UN-Positionen und Albanese-Bericht
UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese legte 2024/2025 Berichte vor, in denen sie "vernünftige Gründe" für israelische Genozidakte in Gaza sah und Staaten wie die USA der Komplizenschaft bezichtigte. Diese Einschätzungen sind jedoch keine verbindlichen Urteile und werden von Israel als einseitig kritisiert. UN-Agenturen und NGOs wie Amnesty interpretieren IGH-Entscheidungen oft als Genozidbestätigung, obwohl der Hof dies explizit ablehnte.
Vorgefertigte Schlussfolgerungen
Die UNO wird von arabischen beziehungsweise islamischen Ländern dominiert, die die Auffassung vertreten, dass Israel eigentlich nicht existieren sollte. UN-Gremien entwickeln daher juristische Argumente und sammeln alle Beweise, die sie finden können, um ihre vorgefasste Schlussfolgerung zu untermauern: Nämlich dass Israel ein Schurkenstaat sei, der das Völkerrecht verletzt. So zum Beispiel der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UNHRC), der eine ständige Untersuchungskommission eingerichtet hat, die ausschließlich Israel auf Kriegsverbrechen und andere Verstöße gegen das Völkerrecht überprüfen und anklagen soll. Oder die UNRWA, eine UN-Organisation, die letztlich nur existiert, um die Palästinenser in einem ständigen Zustand der Opferrolle zu halten.
Der Internationale Gerichtshof ist Teil dieses Systems. Er stützt sich ausschließlich auf Beweise, die vom UNHRC, der UNRWA und anderen UN-Organisationen vorgelegt werden. Aber alle diese UN-Organisationen stützen sich ihrerseits lediglich auf Informationen, die von der Hamas und anderen Feinden Israels geliefert werden. Sie ignorieren absichtlich von Israel vorgelegte Beweise und argumentieren, dass Israel unzuverlässig sei. Und so schaffen sie sich gemeinsam ihre eigene Realität. In Wirklichkeit ist es aber die Hamas – und nicht Israel –, die sich des Völkermordes schuldig gemacht hat.

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