Danke! Ja, genau so ist es! Wir sind schwach und ohne ihn können wir nichts tun. Aber wenn wir unseren himmlischn Vater bitten und tun, was er uns sagt, dreht er die Kraft in uns hoch und wir können schließlich überwinden - weil Gott in uns größer ist als der Kleine in der Welt.
Jesus ist das Licht der Welt. Je mehr Licht, umso leichter ist es gute Entscheidungen zu treffen!
Jeder normale Autofahrer fährt nachts mit Licht, das ist ganz selbstverständlich.
Ohne Licht (ohne Jesus zu leben) - ist wie nachts mit dem Auto ohne Licht zu fahren.
Wir können beten um Licht: für unsere Lieben, für Nachbarn, Arbeitskollegen, Chefs sowie die Obrigkeit
📃 Schwachheit und Kraft
30.12.2025 15:58
📃 Schwachheit und Kraft
30.12.2025 15:58
📃 Schwachheit und Kraft
Was ist anfälliger, schwächer und hilfloser als ein kleiner Grashalm? Aber hast Du jemals die erstaunliche Kraft bemerkt, die er zu entfalten vermag?
Stell Dir [bitte] einen großen Erdklumpen vor – eine harte, schwere, undurchdringliche Masse aus trockenem Lehm. Was bewegt ihn zwar langsam aber doch so sicher aus dem Weg? Kein Tier, nicht einmal ein Insekt – nur ein kleiner, junger Grashalm! Der Erdklumpen ist um ein Vielfaches schwerer als der Halm, und doch scheint dieser ihn mit größter Leichtigkeit anzuheben. Du könntest eine winzige Graswurzel nicht dazu bringen, eine solche Kraft zu entfalten. Du könntest den Erdklumpen noch so vorsichtig auf sie legen, aber sie würde durch das große Gewicht in den Boden gedrückt werden. Dieses Wunder muss also durch eine Kraft vollbracht werden, die weder im Menschen noch im Gras selbst liegt. Die Bibel sagt, dass es die Kraft und das Leben des Wortes Gottes ist, das das Gras wachsen lässt, denn "Gott sprach: Die Erde lasse Gras hervorsprossen.... Und es geschah so." [1. MO. 1,11] [ELB]
Denk [bitte weiter] an eine winzige Eichel - hilflos und wertlos. Aber überdenke [bitte] weiter: Ein unsichtbares Leben, eine wunderbare Kraft bricht die harte Schale auf und treibt kleine Wurzeln nach unten und winzige Zweige nach oben, die wachsen und wachsen, Hindernisse beiseite schieben, über Hindernisse klettern und feste Felsen sprengen. woher kommt dieses unsichtbare Leben? Woher rührt diese wunderbare Kraft? Es ist das Leben und die Kraft des Wortes Gottes, denn "Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen ... fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei sich selbst auf Erden. Und es geschah also." [1. MO. 1,11] [LUT2017]
Obwohl sie zu den schwächsten und hilflosesten Dingen gehören, die es gibt, werden das Gras und die Eichel zu wahren Wundern der Kraft, wenn ihre Schwäche mit der Kraft des Wortes Gottes vereint ist. Ist das [bisher dargelegte] auf den Menschen anwendbar? Ist er schwach? Ja, so schwach wie das Gras und ebenso hilflos. [So steht geschrieben:] "Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras" [PS. 103,15] Und "alles Fleisch ist wie Gras und alle Herrlichkeit des Menschen wie die Blume des Grases." [1. PETR. 1,24] [SLT] [Jakobus beschreibt] menschliches Leben als "Dampf, der eine kleine Zeit sichtbar ist und dann verschwindet." [JAK. 4,14] [ELB] [Tatsächlich ist der Mensch] hilflos, völlig hilflos in sich selbst, unfähig, [auch nur] einen einzigen Moment für sich selbst zu sorgen, unfähig, der kleinsten Versuchung zu widerstehen, unfähig, eine einzige gute Tat zu vollbringen.
Aber [bitte] überdenke die folgende Veränderung. Eine unsichtbare Kraft hat von den Kindern Gottes Besitz ergriffen, ein neues Leben belebt sie und siehe da, sie "haben durch den Glauben Königreiche bezwungen, Gerechtigkeit geübt, Verheißungen erlangt, Löwen den Rachen gestopft, des Feuers Kraft gelöscht, sind der Schärfe des Schwerts entronnen, aus der Schwachheit zu Kräften gekommen, sind stark geworden im Kampf und haben fremde Heere in die Flucht geschlagen." [HEBR. 11,33-34] [LUT2017] In dem, worin der Mensch schwach war, ist er nun stark, wo er einst gezittert und gefallen wäre, steht er nun unerschütterlich wie ein Haus, das auf festem Fels gebaut ist.
Was ist diese unsichtbare Kraft? Was ist dieses neue Leben? Es ist das Leben und die Kraft des Wortes Gottes, vereint mit der Schwäche des Menschen. Es ist das Leben und die Kraft Gottes selbst, denn GOTT bewirkt durch Sein Wort dass ER "in uns schafft, was vor ihm wohlgefällig ist." [HEBR. 13,21] [ELB] "Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen." [PHIL. 2,13]
Der Mensch, ohne das Wort in sich, ist wie auf Sand gebautes Haus. Es gibt nichts, was ihn - wenn "Wasserfluten und Stürme kommen" - stützt, Es ist ihm völlig unmöglich, den "Naturgewalten" zu widerstehen, denn er besitzt keine Kraft in sich selbst.
Aber GOTT ist bereit zu allen Zeiten, [auch] den hilflosesten Menschen, wenn dieser sich [IHM] wie das Gras und die Eichel unterwirft - anzunehmen und durch Sein mächtiges Wort auf wunderbare Weise durch ihn zu wirken. ER tut dies gerne. Denn "was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; und was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt, was nichts ist, damit er zunichtemache, was etwas ist, auf dass sich kein Mensch vor Gott rühme." [1. KOR. 1,27-29] [LUT2017]
CHRISTUS sagte: "Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute." [MATTH. 7,24] [SLT] Wer also Gottes Wort in seinem Herzen aufnimmt und danach handelt, hat auf unerschütterlichem Fels gebaut. Aber der HERR Selbst ist im Wort - ja ist das Wort (Siehe Joh. 1,1) und so bringt das demütige Empfangen des Wortes CHRISTUS in das Herz, um zu wirken. Daher ist es die Aufgabe des Menschen, sich zu unterwerfen und [so] zu empfangen und CHRISTUS, das lebendige Wort, liefert alle Kraft und tut alle Arbeit durch den Menschen, wenn dieser es IHM gestattet.
Es reicht nicht aus, dass ein Mensch sich mit einem anderen Menschen vereint, der mit CHRISTUS vereint ist. Jeder Mensch muss selbst zu CHRISTUS, dem "Wort" [JOH. 1,1], als zu dem "lebendigen Stein" bzw. "Eckstein" [1. PETR. 2,4.6] kommen und auf IHM [sein Leben] bauen. Dann wird der Mensch selbst zu einem lebendigen Stein, weil er am Leben des lebendigen Fundaments teilhat. Er und das Fundament wachsen zusammen, bis er ein Teil des Fundaments und das Fundament ein Teil von ihm ist. Ist es dann [noch] verwunderlich, dass er [so] Kraft hat und unerschütterlich in allen Stürmen und Unwettern des Lebens bestehen kann?
Wenn wir also über das Gras nachdenken und damit verbunden unsere Schwäche und Hilflosigkeit erkennen, sollten wir uns nicht entmutigen lassen, sondern unseren Blick dankbar zum Himmel richten und den Allmächtigen preisen, DER die Schwächsten und Hilflosesten Seiner Geschöpfe annimmt und sie durch Sein Wort stärkt "mit aller Kraft durch seine herrliche Macht."
( Ellet J. Waggoner, Oktober 1893 )
Stell Dir [bitte] einen großen Erdklumpen vor – eine harte, schwere, undurchdringliche Masse aus trockenem Lehm. Was bewegt ihn zwar langsam aber doch so sicher aus dem Weg? Kein Tier, nicht einmal ein Insekt – nur ein kleiner, junger Grashalm! Der Erdklumpen ist um ein Vielfaches schwerer als der Halm, und doch scheint dieser ihn mit größter Leichtigkeit anzuheben. Du könntest eine winzige Graswurzel nicht dazu bringen, eine solche Kraft zu entfalten. Du könntest den Erdklumpen noch so vorsichtig auf sie legen, aber sie würde durch das große Gewicht in den Boden gedrückt werden. Dieses Wunder muss also durch eine Kraft vollbracht werden, die weder im Menschen noch im Gras selbst liegt. Die Bibel sagt, dass es die Kraft und das Leben des Wortes Gottes ist, das das Gras wachsen lässt, denn "Gott sprach: Die Erde lasse Gras hervorsprossen.... Und es geschah so." [1. MO. 1,11] [ELB]
Denk [bitte weiter] an eine winzige Eichel - hilflos und wertlos. Aber überdenke [bitte] weiter: Ein unsichtbares Leben, eine wunderbare Kraft bricht die harte Schale auf und treibt kleine Wurzeln nach unten und winzige Zweige nach oben, die wachsen und wachsen, Hindernisse beiseite schieben, über Hindernisse klettern und feste Felsen sprengen. woher kommt dieses unsichtbare Leben? Woher rührt diese wunderbare Kraft? Es ist das Leben und die Kraft des Wortes Gottes, denn "Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen ... fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei sich selbst auf Erden. Und es geschah also." [1. MO. 1,11] [LUT2017]
Obwohl sie zu den schwächsten und hilflosesten Dingen gehören, die es gibt, werden das Gras und die Eichel zu wahren Wundern der Kraft, wenn ihre Schwäche mit der Kraft des Wortes Gottes vereint ist. Ist das [bisher dargelegte] auf den Menschen anwendbar? Ist er schwach? Ja, so schwach wie das Gras und ebenso hilflos. [So steht geschrieben:] "Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras" [PS. 103,15] Und "alles Fleisch ist wie Gras und alle Herrlichkeit des Menschen wie die Blume des Grases." [1. PETR. 1,24] [SLT] [Jakobus beschreibt] menschliches Leben als "Dampf, der eine kleine Zeit sichtbar ist und dann verschwindet." [JAK. 4,14] [ELB] [Tatsächlich ist der Mensch] hilflos, völlig hilflos in sich selbst, unfähig, [auch nur] einen einzigen Moment für sich selbst zu sorgen, unfähig, der kleinsten Versuchung zu widerstehen, unfähig, eine einzige gute Tat zu vollbringen.
Aber [bitte] überdenke die folgende Veränderung. Eine unsichtbare Kraft hat von den Kindern Gottes Besitz ergriffen, ein neues Leben belebt sie und siehe da, sie "haben durch den Glauben Königreiche bezwungen, Gerechtigkeit geübt, Verheißungen erlangt, Löwen den Rachen gestopft, des Feuers Kraft gelöscht, sind der Schärfe des Schwerts entronnen, aus der Schwachheit zu Kräften gekommen, sind stark geworden im Kampf und haben fremde Heere in die Flucht geschlagen." [HEBR. 11,33-34] [LUT2017] In dem, worin der Mensch schwach war, ist er nun stark, wo er einst gezittert und gefallen wäre, steht er nun unerschütterlich wie ein Haus, das auf festem Fels gebaut ist.
Was ist diese unsichtbare Kraft? Was ist dieses neue Leben? Es ist das Leben und die Kraft des Wortes Gottes, vereint mit der Schwäche des Menschen. Es ist das Leben und die Kraft Gottes selbst, denn GOTT bewirkt durch Sein Wort dass ER "in uns schafft, was vor ihm wohlgefällig ist." [HEBR. 13,21] [ELB] "Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen." [PHIL. 2,13]
Der Mensch, ohne das Wort in sich, ist wie auf Sand gebautes Haus. Es gibt nichts, was ihn - wenn "Wasserfluten und Stürme kommen" - stützt, Es ist ihm völlig unmöglich, den "Naturgewalten" zu widerstehen, denn er besitzt keine Kraft in sich selbst.
Aber GOTT ist bereit zu allen Zeiten, [auch] den hilflosesten Menschen, wenn dieser sich [IHM] wie das Gras und die Eichel unterwirft - anzunehmen und durch Sein mächtiges Wort auf wunderbare Weise durch ihn zu wirken. ER tut dies gerne. Denn "was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; und was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt, was nichts ist, damit er zunichtemache, was etwas ist, auf dass sich kein Mensch vor Gott rühme." [1. KOR. 1,27-29] [LUT2017]
CHRISTUS sagte: "Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute." [MATTH. 7,24] [SLT] Wer also Gottes Wort in seinem Herzen aufnimmt und danach handelt, hat auf unerschütterlichem Fels gebaut. Aber der HERR Selbst ist im Wort - ja ist das Wort (Siehe Joh. 1,1) und so bringt das demütige Empfangen des Wortes CHRISTUS in das Herz, um zu wirken. Daher ist es die Aufgabe des Menschen, sich zu unterwerfen und [so] zu empfangen und CHRISTUS, das lebendige Wort, liefert alle Kraft und tut alle Arbeit durch den Menschen, wenn dieser es IHM gestattet.
Es reicht nicht aus, dass ein Mensch sich mit einem anderen Menschen vereint, der mit CHRISTUS vereint ist. Jeder Mensch muss selbst zu CHRISTUS, dem "Wort" [JOH. 1,1], als zu dem "lebendigen Stein" bzw. "Eckstein" [1. PETR. 2,4.6] kommen und auf IHM [sein Leben] bauen. Dann wird der Mensch selbst zu einem lebendigen Stein, weil er am Leben des lebendigen Fundaments teilhat. Er und das Fundament wachsen zusammen, bis er ein Teil des Fundaments und das Fundament ein Teil von ihm ist. Ist es dann [noch] verwunderlich, dass er [so] Kraft hat und unerschütterlich in allen Stürmen und Unwettern des Lebens bestehen kann?
Wenn wir also über das Gras nachdenken und damit verbunden unsere Schwäche und Hilflosigkeit erkennen, sollten wir uns nicht entmutigen lassen, sondern unseren Blick dankbar zum Himmel richten und den Allmächtigen preisen, DER die Schwächsten und Hilflosesten Seiner Geschöpfe annimmt und sie durch Sein Wort stärkt "mit aller Kraft durch seine herrliche Macht."
( Ellet J. Waggoner, Oktober 1893 )

Jetzt
Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend zwei entsprechende Links:
Übersicht Artikel Dr. Ellet J. Waggoner
Übersicht Artikel Alonzo T. Jones
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.