u stehst vor der Wahl zwischen zwei attraktiven Optionen, z. B. zwei Smartphones oder zwei Urlaubszielen. Nach dem Kauf/der Entscheidung für eines betont du plötzlich die Vorteile deiner Wahl und spielst die Nachteile herunter – und umgekehrt die Vorteile der Alternative („Die war eh überteuert/schlechter“). Das reduziert die Dissonanz zwischen „Beide waren gut“ und „Ich habe nur eines bekommen“.
Kognitive Dissonanz erklärt
28.12.2025 10:03
Kognitive Dissonanz erklärt
28.12.2025 10:03
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NicetomeetFEM 28.12.2025 10:08
Ein weiteres sehr häufiges rein kognitives Beispiel aus dem Alltag ist die Post-Entscheidungs-Dissonanz (nach einer freien Wahl)
u stehst vor der Wahl zwischen zwei attraktiven Optionen, z. B. zwei Smartphones oder zwei Urlaubszielen. Nach dem Kauf/der Entscheidung für eines betont du plötzlich die Vorteile deiner Wahl und spielst die Nachteile herunter – und umgekehrt die Vorteile der Alternative („Die war eh überteuert/schlechter“). Das reduziert die Dissonanz zwischen „Beide waren gut“ und „Ich habe nur eines bekommen“.
u stehst vor der Wahl zwischen zwei attraktiven Optionen, z. B. zwei Smartphones oder zwei Urlaubszielen. Nach dem Kauf/der Entscheidung für eines betont du plötzlich die Vorteile deiner Wahl und spielst die Nachteile herunter – und umgekehrt die Vorteile der Alternative („Die war eh überteuert/schlechter“). Das reduziert die Dissonanz zwischen „Beide waren gut“ und „Ich habe nur eines bekommen“.
(Nutzer gelöscht) 28.12.2025 16:23
Das kenne ich gar nicht , wenn ich mich entschiedenen habe dann bin ich damit sehr zufrieden.


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Das häufigste rein kognitive Beispiel für kognitive Dissonanz (ohne Bezug zu Suchtverhalten wie Rauchen oder Essen) ist die Fabel „Der Fuchs und die Trauben“ von Äsop.Der Fuchs sieht eine Traube hoch am Weinstock hängen, die er sich sehnlichst wünscht. Er springt mehrmals vergeblich danach, scheitert aber. Um den inneren Konflikt zwischen seinem starken Wunsch („Die Trauben sind lecker und ich will sie!“) und der frustrierenden Realität („Ich kann sie nicht erreichen“) aufzulösen, sagt er sich: „Die Trauben sind sowieso sauer.“ So wertet er das Unerreichbare ab und reduziert die unangenehme Spannung.Dieses Beispiel wird besonders im deutschsprachigen Raum extrem oft verwendet, um kognitive Dissonanz zu erklären – es steht sogar in der Wikipedia und vielen Psychologie-Artikeln an erster Stelle. Es illustriert den sogenannten „Sauren-Trauben-Effekt“: Wir passen unsere Einstellung an, um Misserfolg oder Frustration erträglicher zu machen, ohne etwas am Verhalten zu ändern.