Fläche Spaniens 505.935 km² Einwohner 48.849.000 Einwohner/km²: 96,6
Fläche Deutschlands 357.580 km² Einwohner 83.517.000 Einwohner/km²: 233,6
Quelle https://www.laenderdaten.info/laendervergleich.php?country1=ESP&country2=DEU
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Spanien wie es kaum jemand kennt
27.12.2025 12:47
Spanien wie es kaum jemand kennt
27.12.2025 12:47
Spanien wie es kaum jemand kennt
Wenn man von Spanien spricht, denken die meisten Deutschen an Sonne, Meer und Strand. Urlaub an der Mittelmeerküste.
Ja, die Wintertage sind hier hell und sonnig, auch wenn die Nächte kühl sein können. Es regnet selten.
An der Küste bleibt es frostfrei und dort wachsen Avokados und Mangos. Etwas höher in den Bergen gibt es die Olivenbäume, noch höher hinauf die Mandelplantagen.
Darüber in Frostlagen gibt es Kirsch- und Apfelbaumplantagen.
Es ist interessant, die Veränderung der Klimazonen zu beobachten, wenn man hinauf in die Berge fährt.
Im Winter ist es über 1000 m Höhenlage kalt mit Frost und Schnee.
So ist das Wetter an der Mittelmeerküste.
Im Landesinneren ist es anders und das Leben dort ist hart. Daher sind viele Menschen abgewandert und verlassene Dörfer verfallen.
Spanien lebt vom Tourismus und der Landwirtschaft.
Früherer mühsamer Anbau lohnt heute nicht mehr.
Die Menschen ziehen in die Städte oder ins Ausland.
Ein interessantes Video mit deutscher Tonspur.
Aussteiger träumen von unverdorbener Natur, Autarkie und Selbstversorgung. Aber sind sie überhaupt noch fähig dazu?
Viel Wissen geht verloren, wenn die alten Menschen sterben. Zurück bleiben Ruinen.
Also, es gibt genug Platz in Spanien!
Keine Überbevölkerung. Freiheit! Viel Arbeit und Mühe. Überlebenskampf.
Ja, die Wintertage sind hier hell und sonnig, auch wenn die Nächte kühl sein können. Es regnet selten.
An der Küste bleibt es frostfrei und dort wachsen Avokados und Mangos. Etwas höher in den Bergen gibt es die Olivenbäume, noch höher hinauf die Mandelplantagen.
Darüber in Frostlagen gibt es Kirsch- und Apfelbaumplantagen.
Es ist interessant, die Veränderung der Klimazonen zu beobachten, wenn man hinauf in die Berge fährt.
Im Winter ist es über 1000 m Höhenlage kalt mit Frost und Schnee.
So ist das Wetter an der Mittelmeerküste.
Im Landesinneren ist es anders und das Leben dort ist hart. Daher sind viele Menschen abgewandert und verlassene Dörfer verfallen.
Spanien lebt vom Tourismus und der Landwirtschaft.
Früherer mühsamer Anbau lohnt heute nicht mehr.
Die Menschen ziehen in die Städte oder ins Ausland.
Ein interessantes Video mit deutscher Tonspur.
Aussteiger träumen von unverdorbener Natur, Autarkie und Selbstversorgung. Aber sind sie überhaupt noch fähig dazu?
Viel Wissen geht verloren, wenn die alten Menschen sterben. Zurück bleiben Ruinen.
Also, es gibt genug Platz in Spanien!
Keine Überbevölkerung. Freiheit! Viel Arbeit und Mühe. Überlebenskampf.

Jetzt
Es erinnert mich ein bisschen an Nordspanien Anfang der 80er Jahre. Durch einen spanischen Freund und die Erlaubnis ein Haus dort nach belieben zu bewohnen, war diese Gegend durch sehr, sehr viele Reisen über 25 Jahre zu einer Art zweiter Heimat für mich geworden.
In den Anfangsjahren war Nordspanien eine völlig weltvergessene Ecke mit ähnlich verlassenen Ecken, Städte ausgenommen. Über die Jahre gab es einen großflächigen Ausbau der Infrastruktur, einen mäßig anwachsenden Tourismus und Fluchtpunkt für Spanier vor der Hitze in Zentralspanien. Dann wurde der Jakobsweg plötzlich ungeheuer populär und heute ist Nordspanien eine sehr entwickelte Region in Spanien.
Wer weiß, vielleicht gibt es in der beschriebenen Gegend eine ähnliche Entwicklung wie im Norden.