Warten auf Gott
24.12.2025 11:18
Warten auf Gott
24.12.2025 11:18
Warten auf Gott
Die Erfüllung längst gegebener Verheißungen
„Denn euch ist heute, in Davids Stadt, ein Erretter geboren, der ist Christus, der Herr“ (Lukas 2,11 ELBBK).
Für moderne Ohren ist dieser Vers ein vertrautes, behagliches und tröstliches Herzstück der Weihnachtsgeschichte. Aber für diejenigen, die diese Worte des Engels in der Nacht, in der Jesus geboren wurde, zum ersten Mal hörten, war jedes Wort aufregend und verheißungsvoll.
Ein Retter,
geboren in Bethlehem, der Stadt Davids –
der Messias,
der Herr.
Jahrhundertelang hatte Israel mit einer Verheißung gelebt. Der Prophet Jesaja hatte vorhergesagt: „Denn uns ist ein Kind geboren! Ein Sohn ist uns geschenkt! Er wird die Herrschaft übernehmen. Man nennt ihn »Wunderbarer Ratgeber«, »Starker Gott«, »Ewiger Vater«, »Friedensfürst«.“ (Jesaja 9,5). Jeremia hatte von einem gerechten König aus der Nachkommenschaft Davids gesprochen, der weise herrschen und Gerechtigkeit bringen würde (Jeremia 23,5). Auch Micha hatte vorausgesagt, dass der Messias in Bethlehem, der Stadt Davids, geboren werden würde (Micha 5,1-2).
Als der Engel also den Hirten unter dem Nachthimmel diese Geburt ankündigte, war dies keine bloße Neuigkeit, sondern die Erfüllung einer Verheißung. Dieses Baby war kein gewöhnliches Kind, sondern der lang ersehnte Retter, der Gesalbte, der Christus. Das Wort Messias bedeutete „der Gesalbte“, ein Titel, der ausschließlich für den reserviert war, der von Gott auserwählt und befähigt war, Sein Volk zu retten.
Dieser Messias kam nicht, um von einem goldenen Thron aus zu regieren, sondern um in einer Krippe zu liegen, in Demut und Liebe gehüllt. Er kam nicht, um Rom zu erobern, sondern um die Sünde am Kreuz zu besiegen. Er kam nicht, um sich selbst zu erhöhen, sondern um uns zu aufzurichten. Der Herr – Gott selbst – war zu uns gekommen, und zwar genauso, wie Er es vorher angekündigt hatte.
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Die heutige Predigt ist wunderschön und sie zeigt dass wir Menschen manchmal lange auf etwas warten müssen und wir nicht wissen wie Gottes Zeitplan ist.
Aber wir wissen dass es sich lohnt auf seine Antwort zu warten.
Oft tue ich mich schwer darauf zu vertrauen, weil ich bete und nicht sofort eine Antwort bekomme oder die Situation kaum auszuhalten ist oder es läuft nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt zu warten und darauf zu vertrauen dass Gott immer den richtigen Zeitplan hat.
Das wünsche uns allen, dass wir vertrauen können.
Euch allen einen schönen heiligen Abend. Schön das es euch ❤️ gibt
„Denn euch ist heute, in Davids Stadt, ein Erretter geboren, der ist Christus, der Herr“ (Lukas 2,11 ELBBK).
Für moderne Ohren ist dieser Vers ein vertrautes, behagliches und tröstliches Herzstück der Weihnachtsgeschichte. Aber für diejenigen, die diese Worte des Engels in der Nacht, in der Jesus geboren wurde, zum ersten Mal hörten, war jedes Wort aufregend und verheißungsvoll.
Ein Retter,
geboren in Bethlehem, der Stadt Davids –
der Messias,
der Herr.
Jahrhundertelang hatte Israel mit einer Verheißung gelebt. Der Prophet Jesaja hatte vorhergesagt: „Denn uns ist ein Kind geboren! Ein Sohn ist uns geschenkt! Er wird die Herrschaft übernehmen. Man nennt ihn »Wunderbarer Ratgeber«, »Starker Gott«, »Ewiger Vater«, »Friedensfürst«.“ (Jesaja 9,5). Jeremia hatte von einem gerechten König aus der Nachkommenschaft Davids gesprochen, der weise herrschen und Gerechtigkeit bringen würde (Jeremia 23,5). Auch Micha hatte vorausgesagt, dass der Messias in Bethlehem, der Stadt Davids, geboren werden würde (Micha 5,1-2).
Als der Engel also den Hirten unter dem Nachthimmel diese Geburt ankündigte, war dies keine bloße Neuigkeit, sondern die Erfüllung einer Verheißung. Dieses Baby war kein gewöhnliches Kind, sondern der lang ersehnte Retter, der Gesalbte, der Christus. Das Wort Messias bedeutete „der Gesalbte“, ein Titel, der ausschließlich für den reserviert war, der von Gott auserwählt und befähigt war, Sein Volk zu retten.
Dieser Messias kam nicht, um von einem goldenen Thron aus zu regieren, sondern um in einer Krippe zu liegen, in Demut und Liebe gehüllt. Er kam nicht, um Rom zu erobern, sondern um die Sünde am Kreuz zu besiegen. Er kam nicht, um sich selbst zu erhöhen, sondern um uns zu aufzurichten. Der Herr – Gott selbst – war zu uns gekommen, und zwar genauso, wie Er es vorher angekündigt hatte.
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Die heutige Predigt ist wunderschön und sie zeigt dass wir Menschen manchmal lange auf etwas warten müssen und wir nicht wissen wie Gottes Zeitplan ist.
Aber wir wissen dass es sich lohnt auf seine Antwort zu warten.
Oft tue ich mich schwer darauf zu vertrauen, weil ich bete und nicht sofort eine Antwort bekomme oder die Situation kaum auszuhalten ist oder es läuft nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt zu warten und darauf zu vertrauen dass Gott immer den richtigen Zeitplan hat.
Das wünsche uns allen, dass wir vertrauen können.
Euch allen einen schönen heiligen Abend. Schön das es euch ❤️ gibt

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