Nun jauchzet, all ihr Frommen, zu dieser Gnadenzeit
23.12.2025 10:43
Nun jauchzet, all ihr Frommen, zu dieser Gnadenzeit
23.12.2025 10:43
Nun jauchzet, all ihr Frommen, zu dieser Gnadenzeit
Gerade denke ich an dieses alte Lied.
Früher ging es den Menschen oft sehr schlecht und sie hatten um ihr tägliches Leben zu kämpfen.
Es gab eine hohe Kindersterblichkeit, Krieg, Verfolgung, Obdachlosigkeit.
Oft kamen harte Schicksalsschläge.
Der echte biblische Glaube gab Trost und Halt.
Wie sieht es heute aus in unserem Wohlstand?
Lieben wir Gott an erster Stelle und danach unsere Mitmenschen?
Viele Menschen drehen sich nur um sich selbst und haben keine lebendige Beziehung zu ihrem Schöpfer.
Sie suchen Reichtum und Komfort, das Ansehen der Welt und am liebsten ewiges Leben hier auf Erden.
Was erwartet sie nach dem Tod?
Bist du bereit, dem König Jesus Christus zu begegnen, wenn Er kommt?
Hast du Frieden mit Gott oder suchst du unruhig nach einer Erfüllung, die doch gar keine ist?
Lebst du in der Vergangenheit, in Traditionen, menschlichen Bräuchen und Erinnerungen oder freust du dich auf deine Zukunft beim Herrn Jesus?
Jesus hat uns vorgelebt, wie wir leben sollten.
Das wird in diesem schlichten Adventslied so schön beschrieben, ohne Kitsch und ohne falsche Lehre.
1) Nun jauchzet, all ihr Frommen,
zu dieser Gnadenzeit,
weil unser Heil ist kommen,
der Herr der Herrlichkeit,
zwar ohne stolze Pracht,
doch mächtig, zu verheeren
und gänzlich zu zerstören
des Teufels Reich und Macht.
2) Er kommt zu uns geritten
auf einem Eselein
und stellt sich in die Mitten
für uns zum Opfer ein.
Er bringt kein zeitlich Gut,
Er will allein erwerben
durch Seinen Tod und Sterben,
was ewig währen tut.
3) Kein Zepter, keine Krone
sucht Er auf dieser Welt;
im hohen Himmelsthrone
ist Ihm Sein Reich bestellt.
Er will hier seine Macht
und Majestät verhüllen,
bis Er des Vaters Willen
im Leiden hat vollbracht.
4) Ihr Mächtigen auf Erden,
nehmt diesen König an,
wollt ihr beraten werden
und gehn die rechte Bahn,
die zu dem Himmel führt;
sonst, wo ihr Ihn verachtet
und nur nach Hoheit trachtet,
des Höchsten Zorn euch rührt.
5) Ihr Armen und Elenden
zu dieser bösen Zeit,
die ihr an allen Enden
müsst haben Angst und Leid,
seid dennoch wohlgemut,
lasst eure Lieder klingen,
dem König Lob zu singen,
der ist eur höchstes Gut.
6) Er wird nun bald erscheinen
in Seiner Herrlichkeit
und all eur Klag und Weinen
verwandeln ganz in Freud.
Er ist's, der helfen kann;
halt eure Lampen fertig
und seid stets Sein gewärtig,
Er ist schon auf der Bahn.
Michael Schirmer (1640)
Früher ging es den Menschen oft sehr schlecht und sie hatten um ihr tägliches Leben zu kämpfen.
Es gab eine hohe Kindersterblichkeit, Krieg, Verfolgung, Obdachlosigkeit.
Oft kamen harte Schicksalsschläge.
Der echte biblische Glaube gab Trost und Halt.
Wie sieht es heute aus in unserem Wohlstand?
Lieben wir Gott an erster Stelle und danach unsere Mitmenschen?
Viele Menschen drehen sich nur um sich selbst und haben keine lebendige Beziehung zu ihrem Schöpfer.
Sie suchen Reichtum und Komfort, das Ansehen der Welt und am liebsten ewiges Leben hier auf Erden.
Was erwartet sie nach dem Tod?
Bist du bereit, dem König Jesus Christus zu begegnen, wenn Er kommt?
Hast du Frieden mit Gott oder suchst du unruhig nach einer Erfüllung, die doch gar keine ist?
Lebst du in der Vergangenheit, in Traditionen, menschlichen Bräuchen und Erinnerungen oder freust du dich auf deine Zukunft beim Herrn Jesus?
Jesus hat uns vorgelebt, wie wir leben sollten.
Das wird in diesem schlichten Adventslied so schön beschrieben, ohne Kitsch und ohne falsche Lehre.
1) Nun jauchzet, all ihr Frommen,
zu dieser Gnadenzeit,
weil unser Heil ist kommen,
der Herr der Herrlichkeit,
zwar ohne stolze Pracht,
doch mächtig, zu verheeren
und gänzlich zu zerstören
des Teufels Reich und Macht.
2) Er kommt zu uns geritten
auf einem Eselein
und stellt sich in die Mitten
für uns zum Opfer ein.
Er bringt kein zeitlich Gut,
Er will allein erwerben
durch Seinen Tod und Sterben,
was ewig währen tut.
3) Kein Zepter, keine Krone
sucht Er auf dieser Welt;
im hohen Himmelsthrone
ist Ihm Sein Reich bestellt.
Er will hier seine Macht
und Majestät verhüllen,
bis Er des Vaters Willen
im Leiden hat vollbracht.
4) Ihr Mächtigen auf Erden,
nehmt diesen König an,
wollt ihr beraten werden
und gehn die rechte Bahn,
die zu dem Himmel führt;
sonst, wo ihr Ihn verachtet
und nur nach Hoheit trachtet,
des Höchsten Zorn euch rührt.
5) Ihr Armen und Elenden
zu dieser bösen Zeit,
die ihr an allen Enden
müsst haben Angst und Leid,
seid dennoch wohlgemut,
lasst eure Lieder klingen,
dem König Lob zu singen,
der ist eur höchstes Gut.
6) Er wird nun bald erscheinen
in Seiner Herrlichkeit
und all eur Klag und Weinen
verwandeln ganz in Freud.
Er ist's, der helfen kann;
halt eure Lampen fertig
und seid stets Sein gewärtig,
Er ist schon auf der Bahn.
Michael Schirmer (1640)

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