Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne....
10.12.2025 10:25
Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne....
10.12.2025 10:25
Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne....
Heute Morgen beim Aufwachen ging mir dieser Vers durch den Sinn.
Ich dachte über die Menschen nach, die ohne Gott in der Welt sind.
Sie versuchen, etwas vor Menschen zu werden und zu sein.
Sie suchen nicht Gottes Anerkennung.
Oft sind sie richtige Schauspieler. Sie ahmen menschliche Vorbilder nach.
Sie wollen Menschen beeindrucken, suchen Anerkennung, Macht, Reichtum, Prestige.
Sie wollen über andere Menschen herrschen.
Gott, ihren Schöpfer, haben sie verdrängt aus ihrem Denken.
Und was bleibt davon, wenn sie nach gescheiterter Ehe (oder mehreren Ehen), in Krankheit und Alter ohne Gottes Segen ihr mühsames freudloses Leben leben und Angst vor dem Tod haben?
Markus 8:
36 Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse? (Luther 2017)
In der Schlachter2000 wird der Text so wiedergegeben:
36 Denn was wird es einem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewinnt und sein Leben verliert? 37 Oder was kann ein Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?
Im Zusammenhang gelesen:
34 Und Er rief die Volksmenge samt Seinen Jüngern zu sich und sprach zu ihnen:
Wer Mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge Mir nach! 35 Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um Meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird es retten.
36 Denn was wird es einem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewinnt und sein Leben verliert? 37 Oder was kann ein Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?
38 Denn wer sich Meiner und Meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Sohn des Menschen schämen, wenn Er kommen wird in der Herrlichkeit Seines Vaters mit den heiligen Engeln.
Jesus spricht ernste warnende Worte.
Was ist uns in unserem Leben wichtig?
Wie gehen wir mit unseren Mitmenschen um?
Wie denken wir über uns selbst?
Lukas 14:
11 Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.
Im Lobpreis Marias heißt es in
Lukas 1:
49 Denn große Dinge hat der Mächtige an mir getan, und heilig ist Sein Name;
50 und Seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht über die, welche Ihn fürchten.
51 Er tut Mächtiges mit Seinem Arm;
Er zerstreut, die hochmütig sind in der Gesinnung ihres Herzens.
52 Er stößt die Mächtigen von ihren Thronen und erhöht die Niedrigen.
53 Hungrige sättigt Er mit Gütern, und Reiche schickt Er leer fort.
Haben wir Gott selbst schon so erlebt?
Er schafft Recht und Gerechtigkeit.
Haben wir ein demütiges Herz oder muß Gott uns noch demütigen?
1. Petrus 5:
6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit Er euch erhöhe zu Seiner Zeit!
Psalm 119:
67 Ehe ich gedemütigt wurde, irrte ich; nun aber befolge ich Dein Wort.
71 Es ist gut für mich, daß ich gedemütigt wurde, damit ich Deine Anweisungen lerne.
Was also muß ich tun, um Gott zu gefallen und nicht wie Kain in Opposition gegen Gottes Willen zu leben?
1. Johannes 3:
9 Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde; denn Sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist.
10 Daran sind die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels offenbar:
Jeder, der nicht Gerechtigkeit übt, ist nicht aus Gott, ebenso wer seinen Bruder nicht liebt.
11 Denn das ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt, daß wir einander lieben sollen;
12 nicht wie Kain, der aus dem Bösen war und seinen Bruder erschlug.
Und warum erschlug er ihn? Weil seine Werke böse waren, die seines Bruders aber gerecht.
Es gibt nur 2 Sorten von Menschen: Kinder Gottes und Kinder des Teufels.
Entweder oder.
Viele Menschen versuchen, von jedem Herrn ein wenig zu haben. Sie möchten nicht auf die verlockenden Angebote Satans verzichten.
Sie wollen ihr eigenes Ich leben und verachten Demut und Erniedrigung.
Matthäus 6:
24 Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten.
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!
Ich dachte über die Menschen nach, die ohne Gott in der Welt sind.
Sie versuchen, etwas vor Menschen zu werden und zu sein.
Sie suchen nicht Gottes Anerkennung.
Oft sind sie richtige Schauspieler. Sie ahmen menschliche Vorbilder nach.
Sie wollen Menschen beeindrucken, suchen Anerkennung, Macht, Reichtum, Prestige.
Sie wollen über andere Menschen herrschen.
Gott, ihren Schöpfer, haben sie verdrängt aus ihrem Denken.
Und was bleibt davon, wenn sie nach gescheiterter Ehe (oder mehreren Ehen), in Krankheit und Alter ohne Gottes Segen ihr mühsames freudloses Leben leben und Angst vor dem Tod haben?
Markus 8:
36 Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse? (Luther 2017)
In der Schlachter2000 wird der Text so wiedergegeben:
36 Denn was wird es einem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewinnt und sein Leben verliert? 37 Oder was kann ein Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?
Im Zusammenhang gelesen:
34 Und Er rief die Volksmenge samt Seinen Jüngern zu sich und sprach zu ihnen:
Wer Mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge Mir nach! 35 Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um Meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird es retten.
36 Denn was wird es einem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewinnt und sein Leben verliert? 37 Oder was kann ein Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?
38 Denn wer sich Meiner und Meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Sohn des Menschen schämen, wenn Er kommen wird in der Herrlichkeit Seines Vaters mit den heiligen Engeln.
Jesus spricht ernste warnende Worte.
Was ist uns in unserem Leben wichtig?
Wie gehen wir mit unseren Mitmenschen um?
Wie denken wir über uns selbst?
Lukas 14:
11 Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.
Im Lobpreis Marias heißt es in
Lukas 1:
49 Denn große Dinge hat der Mächtige an mir getan, und heilig ist Sein Name;
50 und Seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht über die, welche Ihn fürchten.
51 Er tut Mächtiges mit Seinem Arm;
Er zerstreut, die hochmütig sind in der Gesinnung ihres Herzens.
52 Er stößt die Mächtigen von ihren Thronen und erhöht die Niedrigen.
53 Hungrige sättigt Er mit Gütern, und Reiche schickt Er leer fort.
Haben wir Gott selbst schon so erlebt?
Er schafft Recht und Gerechtigkeit.
Haben wir ein demütiges Herz oder muß Gott uns noch demütigen?
1. Petrus 5:
6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit Er euch erhöhe zu Seiner Zeit!
Psalm 119:
67 Ehe ich gedemütigt wurde, irrte ich; nun aber befolge ich Dein Wort.
71 Es ist gut für mich, daß ich gedemütigt wurde, damit ich Deine Anweisungen lerne.
Was also muß ich tun, um Gott zu gefallen und nicht wie Kain in Opposition gegen Gottes Willen zu leben?
1. Johannes 3:
9 Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde; denn Sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist.
10 Daran sind die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels offenbar:
Jeder, der nicht Gerechtigkeit übt, ist nicht aus Gott, ebenso wer seinen Bruder nicht liebt.
11 Denn das ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt, daß wir einander lieben sollen;
12 nicht wie Kain, der aus dem Bösen war und seinen Bruder erschlug.
Und warum erschlug er ihn? Weil seine Werke böse waren, die seines Bruders aber gerecht.
Es gibt nur 2 Sorten von Menschen: Kinder Gottes und Kinder des Teufels.
Entweder oder.
Viele Menschen versuchen, von jedem Herrn ein wenig zu haben. Sie möchten nicht auf die verlockenden Angebote Satans verzichten.
Sie wollen ihr eigenes Ich leben und verachten Demut und Erniedrigung.
Matthäus 6:
24 Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten.
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 10.12.2025 11:59
Im Prinzip ist es wie im Casino. Am Schluss heißt es : "Game over" ...
Wiederum 10.12.2025 14:51
Gott hat uns mitgeteilt, was wir zu unserer Erlösung und zum ewigen Leben bei Ihm brauchen.
Er läßt keinen Menschen, der ehrlich nach Ihm fragt, im Ungewissen.
Lukas 18,18 Und es fragte Ihn ein Oberster und sprach: Guter Meister, was muß ich tun, um das ewige Leben zu erben?
https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/lukas/18/18-30?hl=1#hl
Er läßt keinen Menschen, der ehrlich nach Ihm fragt, im Ungewissen.
Lukas 18,18 Und es fragte Ihn ein Oberster und sprach: Guter Meister, was muß ich tun, um das ewige Leben zu erben?
https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/lukas/18/18-30?hl=1#hl
(Nutzer gelöscht) 10.12.2025 15:36
Nun ja, Gott wurde sogar Mensch, um die Brandmauer der Sünde, der Rebellion , der Feindschaft und der Selbstzerstörung des Menschen gegenüber Gott nieder zu reißen. Allein, wer glaubt denn heute noch dem Evangelium Gottes ?
(Nutzer gelöscht) 10.12.2025 18:17
ich WEISS dass mein Erlöser lebt, und habe vieles von dem, was "Wiederum" schreibt, selbst erlebt. Es ist eben nicht wie im Casino - das ewige Leben gibt es, und der Mensch kann selbst entscheiden, ob mit Gott oder ohne.... in alle Ewigkeit😱
AndreasSchneider 11.12.2025 10:46
"Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir will nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben will behalten, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinet- und des Evangeliums willen, der wird's behalten." (Mark.8,34+35)
Sein Leben behalten, im Sinne der Nachfolge, bedeutet, sein Eigenleben zu behalten.
Wir aber sollen unser Eigenleben verlieren, um dadurch Christi Leben zu gewinnen.
Das Eigenleben ist verborgen, im Gegensatz zu den offenbaren Werken des Fleisches, so dass es nicht ganz einfach ist, das Eigenleben zu finden.
Es ist durchaus möglich, seine Vergangenheit aufzuarbeiten, wenn man zu Christi Tod im eigenen Leben kommt, wenn man die eigene Sünde sieht.
Solange man nicht die eigene Sünde sieht, wird es schwer, zu vergeben, schwer das Handeln des eigenen Stiefvaters zu verstehen, empfindet man vieles als ungerecht, was man als Heranwachsender erlebt hatte.
Das ist aber ein Armutszeugnis, ein Zeugnis, sich selbst nicht gereinigt zu haben, nicht Teil an Christi Tod zu haben.
"Mein Kind, verwirf die Zucht des HERRN nicht und sei nicht ungeduldig über seine Strafe.
Denn welchen der HERR liebt, den straft er, und hat doch Wohlgefallen an ihm wie ein Vater am Sohn.
Wohl dem Menschen, der Weisheit findet, und dem Menschen, der Verstand bekommt!
Denn es ist besser, sie zu erwerben, als Silber; denn ihr Ertrag ist besser als Gold.
Sie ist edler denn Perlen; und alles, was du wünschen magst, ist ihr nicht zu vergleichen. Langes Leben ist zu ihrer rechten Hand; zu ihrer Linken ist Reichtum und Ehre.
Ihre Wege sind liebliche Wege, und alle ihre Steige sind Friede.
Sie ist ein Baum des Lebens allen, die sie ergreifen; und selig sind, die sie halten. Denn der HERR hat die Erde durch Weisheit gegründet und durch seinen Rat die Himmel bereitet." (Spr.3,11-19)
Wir haben ein Fleisch, in dem nichts Gutes wohnt (Röm.7,18) und so brauchen wir bisweilen Korrektur.
Insbesondere junge Menschen, die voller Torheit sind und absolut unerfahren im Leben und auch, was Menschenkenntnis anbetrifft.
Man darf sich also nicht wundern, wenn die eigenen Eltern, oder aber auch damalige Klassenkameraden oder sonstige, die ein oder andere Kritik geäußert oder Schwächen ausgenutzt haben, was alles ein Hinweis darauf war, dass man ungeheiligt war und der Reinigung und Entwicklung bedurfte.
Traurig ist es, wenn man trotz vieler Jahre, seit der Bekehrung, nicht zu diesem inneren Verständnis gekommen und noch immer nicht aufgearbeitet hat, was damals eigentlich geschehen ist.
Andreas
Denn wer sein Leben will behalten, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinet- und des Evangeliums willen, der wird's behalten." (Mark.8,34+35)
Sein Leben behalten, im Sinne der Nachfolge, bedeutet, sein Eigenleben zu behalten.
Wir aber sollen unser Eigenleben verlieren, um dadurch Christi Leben zu gewinnen.
Das Eigenleben ist verborgen, im Gegensatz zu den offenbaren Werken des Fleisches, so dass es nicht ganz einfach ist, das Eigenleben zu finden.
Es ist durchaus möglich, seine Vergangenheit aufzuarbeiten, wenn man zu Christi Tod im eigenen Leben kommt, wenn man die eigene Sünde sieht.
Solange man nicht die eigene Sünde sieht, wird es schwer, zu vergeben, schwer das Handeln des eigenen Stiefvaters zu verstehen, empfindet man vieles als ungerecht, was man als Heranwachsender erlebt hatte.
Das ist aber ein Armutszeugnis, ein Zeugnis, sich selbst nicht gereinigt zu haben, nicht Teil an Christi Tod zu haben.
"Mein Kind, verwirf die Zucht des HERRN nicht und sei nicht ungeduldig über seine Strafe.
Denn welchen der HERR liebt, den straft er, und hat doch Wohlgefallen an ihm wie ein Vater am Sohn.
Wohl dem Menschen, der Weisheit findet, und dem Menschen, der Verstand bekommt!
Denn es ist besser, sie zu erwerben, als Silber; denn ihr Ertrag ist besser als Gold.
Sie ist edler denn Perlen; und alles, was du wünschen magst, ist ihr nicht zu vergleichen. Langes Leben ist zu ihrer rechten Hand; zu ihrer Linken ist Reichtum und Ehre.
Ihre Wege sind liebliche Wege, und alle ihre Steige sind Friede.
Sie ist ein Baum des Lebens allen, die sie ergreifen; und selig sind, die sie halten. Denn der HERR hat die Erde durch Weisheit gegründet und durch seinen Rat die Himmel bereitet." (Spr.3,11-19)
Wir haben ein Fleisch, in dem nichts Gutes wohnt (Röm.7,18) und so brauchen wir bisweilen Korrektur.
Insbesondere junge Menschen, die voller Torheit sind und absolut unerfahren im Leben und auch, was Menschenkenntnis anbetrifft.
Man darf sich also nicht wundern, wenn die eigenen Eltern, oder aber auch damalige Klassenkameraden oder sonstige, die ein oder andere Kritik geäußert oder Schwächen ausgenutzt haben, was alles ein Hinweis darauf war, dass man ungeheiligt war und der Reinigung und Entwicklung bedurfte.
Traurig ist es, wenn man trotz vieler Jahre, seit der Bekehrung, nicht zu diesem inneren Verständnis gekommen und noch immer nicht aufgearbeitet hat, was damals eigentlich geschehen ist.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 11.12.2025 11:35
Zitat Andreas : " Traurig ist es, wenn man trotz vieler Jahre, seit der Bekehrung, nicht zu diesem inneren Verständnis gekommen und noch immer nicht aufgearbeitet hat, was damals eigentlich geschehen ist. "
Normalerweise sollte ein Glaubender in Christus nach 30 Jahren in der Lage sein, den Jüngeren die geistlichen Prinzipen der Reiches Gottes nahe zu bringen bzw. sie hierin zu unterweisen. Ist dem nicht so, haben diese Abschreckungsvorbilder nicht nur versagt, sie schaden auch noch den Jüngeren; - und das ist m.E. mehr als traurig.
Normalerweise sollte ein Glaubender in Christus nach 30 Jahren in der Lage sein, den Jüngeren die geistlichen Prinzipen der Reiches Gottes nahe zu bringen bzw. sie hierin zu unterweisen. Ist dem nicht so, haben diese Abschreckungsvorbilder nicht nur versagt, sie schaden auch noch den Jüngeren; - und das ist m.E. mehr als traurig.
Wiederum 11.12.2025 11:54
Viele Menschen lehnen die Aufarbeitung der Vergangenheit strikt ab. Es heißt dann: Vergeben und vergessen.
Das reicht aber nicht, denn dadurch werden die Wunden und Ungerechtigkeiten der Vergangenheit nur begraben, aber nicht geheilt.
Ich denke, wir sollten vergeben und das, was wir nicht verstehen, den Menschen nicht anrechnen. Sie meinen oft, im Recht zu sein.
So wie Jesus sagte: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!
Es gibt viele selbstgerechte unbarmherzige egoistische Menschen, die Gottes Liebe bislang nicht erfahren haben und ohne Sündenerkenntnis leben.
Sie werden nicht frei und froh.
Sprüche 16,9 Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg aus, aber der Herr lenkt seine Schritte.
Sprüche 18,12 Vor dem Zusammenbruch wird das Herz des Menschen hochmütig, aber vor der Ehre kommt die Demut.
Sprüche 19,3 Die Torheit des Menschen verdirbt seinen Weg, und dann zürnt sein Herz gegen den Herrn.
Sprüche 27,19 Wie sich im Wasser das Angesicht spiegelt, so spiegelt sich das Herz des Menschen im Menschen.
Sprüche 28,14 Wohl dem Menschen, der beständig in der Furcht [Gottes] bleibt; wer aber sein Herz verhärtet, wird ins Unglück stürzen.
Das reicht aber nicht, denn dadurch werden die Wunden und Ungerechtigkeiten der Vergangenheit nur begraben, aber nicht geheilt.
Ich denke, wir sollten vergeben und das, was wir nicht verstehen, den Menschen nicht anrechnen. Sie meinen oft, im Recht zu sein.
So wie Jesus sagte: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!
Es gibt viele selbstgerechte unbarmherzige egoistische Menschen, die Gottes Liebe bislang nicht erfahren haben und ohne Sündenerkenntnis leben.
Sie werden nicht frei und froh.
Sprüche 16,9 Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg aus, aber der Herr lenkt seine Schritte.
Sprüche 18,12 Vor dem Zusammenbruch wird das Herz des Menschen hochmütig, aber vor der Ehre kommt die Demut.
Sprüche 19,3 Die Torheit des Menschen verdirbt seinen Weg, und dann zürnt sein Herz gegen den Herrn.
Sprüche 27,19 Wie sich im Wasser das Angesicht spiegelt, so spiegelt sich das Herz des Menschen im Menschen.
Sprüche 28,14 Wohl dem Menschen, der beständig in der Furcht [Gottes] bleibt; wer aber sein Herz verhärtet, wird ins Unglück stürzen.

Jetzt
In dieser Gnadenzeit,
Weil unser Heil ist kommen,
Der Herr der Herrlichkeit,
Zwar ohne stolze Pracht,
Doch mächtig zu verheeren
Und gänzlich zu zerstören
Des Teufels Reich und Macht.
Er kommt zu uns geritten
Auf einem Eselein
Und stellt sich in die Mitten
Für uns zum Opfer ein.
Er bringt kein zeitlich Gut,
Er will allein erwerben
Durch Seinen Tod und Sterben,
Was ewig währen tut.
Kein Scepter, keine Krone
Sucht Er auf dieser Welt,
Im hohen Himmelsthrone
Ist Ihm Sein Reich bestellt.
Er will hie Seine Macht
Und Majestät verhüllen,
Bis Er des Vaters Willen
Im Leiden hat vollbracht.
Ihr großen Potentaten,
Nehmt diesen König an,
Wenn ihr euch wollet raten
Und gehn die rechte Bahn,
Die zu dem Himmel führt.
Sonst, wo ihr Ihn verachtet
Und nur nach Hoheit trachtet,
Euch Gottes Zoren rührt.
Ihr Armen und Elenden
In dieser bösen Zeit,
Die ihr an allen Enden
Müßt haben Angst und Leid,
Seid dennoch wohlgemut.
Laßt eure Lieder klingen,
Und tut dem König singen,
Der ist eur höchstes Gut.
Er wird nun bald erscheinen
In Seiner Herrlichkeit
Und all eur Klag und Weinen
Verwandelen in Freud.
Er ist, der helfen kann,
Halt eure Lampen fertig,
Und seid stets Sein gewärtig,
Er ist schon auf der Bahn.
Michael Schirmer (1604 - 1673)