"Atlantis" gefunden, Sintflut bestätigt, Lorber bestätigt
07.12.2025 11:57
"Atlantis" gefunden, Sintflut bestätigt, Lorber bestätigt
07.12.2025 11:57
"Atlantis" gefunden, Sintflut bestätigt, Lorber bestätigt
In der "Haushaltung Gottes", einer Durchgabe an Jakob Lorber, wird die Verbreitung der Menschheit von Adam bis Noah beschrieben.
In den letzten Jahren gab es nun sehr viele Ausgrabungen und Funde, die bestätigen, was in der "Haushaltung Gottes" schon beschrieben wurde.
Diese Durchgabe erklärt, dass sich nach dem "Fall aus dem Paradies" die Menschheit auf der Erde wiederfand, die Nachkommen Adams lebten auf den Plateaus der Berge und die Nachkommen Kains in der großen Tiefebene des Kaukasus.
Der Sohn Kains, Hanoch, gründete die erste Stadt in der Tiefebene, er war ein grausamer Herrscher, so daß zuerst Kain mit seiner restlichen Familie aus dem Reich Hanoch floh. Die Stadt Hanoch wurde so groß, dass Hanoch weitere 10 Städte gründete, die um die Hauptstadt herum lagen.
Es gab im Lauf der Jahrhunderte immer wieder mal Familien, die aus dem Reich flohen, immer mit Hilfe Gottes, sonst wäre das nicht möglich gewesen.
Zuerst floh Kain (nach Afrika), dann 10 Obere nach Ägypten, dann floh Sitchin nach Osten und gründete das Reich der Chinesen und eine Gruppe wurde sogar von den Engeln Gottes nach Amerika gebracht.
Die Dokus über kaukasische Mumien in China binde ich weiter unten ein, zuerst will ich Euch zeigen, was vom Reich Hanoch inzwischen gefunden wurde.
In den Durchgaben steht, dass in der Blütezeit des hanochitischen Reiches - also kurz vor der Sintflut - das Reich aus 11 Städten bestand, mit der Hauptstadt in der Mitte und dass dieses Reich in der Sintflut unterging. Plato hat von diesem Reich noch gehört und in der Atlantis-Legende für die Nachwelt erhalten.
Diese Städte hatten auf ihren Anhöhen "religiöse Bauten", wobei die Durchgaben klar machen, dass es da nicht um den Glauben an etwas Höheres ging, sondern nur um Geldmacherei und Kontrolle der Massen durch billige Zaubertricks, die in diesen "religiösen Stätten" praktiziert wurden.
Und inzwischen wurden dutzende solcher "religiösen Stätten" inkl. "Amulett-Manufakturen" gefunden, genau dort, wo die Haushaltung Gottes beschrieben hat. Das Reich Hanoch hatte mehrere Millionen Einwohner, daraus hat sich u.a. eine Talisman-Industrie entwickelt.
Hier ein Bericht über die aktuellsten Funde:
Bitte beachten: Die "Haushaltung Gottes" berichtet, dass die religiösen Stätten immer auf Anhöhen lagen und beim Abfließen des Wassers der Sintflut ist dort natürlich am wenigsten Schlamm liegen geblieben. Man kann also davon ausgehen, dass sich dort in der Ebene auch Städte befanden, nur ist dort die Schlammschicht wahrscheinlich mehrere Meter dick.
In den letzten Jahren gab es nun sehr viele Ausgrabungen und Funde, die bestätigen, was in der "Haushaltung Gottes" schon beschrieben wurde.
Diese Durchgabe erklärt, dass sich nach dem "Fall aus dem Paradies" die Menschheit auf der Erde wiederfand, die Nachkommen Adams lebten auf den Plateaus der Berge und die Nachkommen Kains in der großen Tiefebene des Kaukasus.
Der Sohn Kains, Hanoch, gründete die erste Stadt in der Tiefebene, er war ein grausamer Herrscher, so daß zuerst Kain mit seiner restlichen Familie aus dem Reich Hanoch floh. Die Stadt Hanoch wurde so groß, dass Hanoch weitere 10 Städte gründete, die um die Hauptstadt herum lagen.
Es gab im Lauf der Jahrhunderte immer wieder mal Familien, die aus dem Reich flohen, immer mit Hilfe Gottes, sonst wäre das nicht möglich gewesen.
Zuerst floh Kain (nach Afrika), dann 10 Obere nach Ägypten, dann floh Sitchin nach Osten und gründete das Reich der Chinesen und eine Gruppe wurde sogar von den Engeln Gottes nach Amerika gebracht.
Die Dokus über kaukasische Mumien in China binde ich weiter unten ein, zuerst will ich Euch zeigen, was vom Reich Hanoch inzwischen gefunden wurde.
In den Durchgaben steht, dass in der Blütezeit des hanochitischen Reiches - also kurz vor der Sintflut - das Reich aus 11 Städten bestand, mit der Hauptstadt in der Mitte und dass dieses Reich in der Sintflut unterging. Plato hat von diesem Reich noch gehört und in der Atlantis-Legende für die Nachwelt erhalten.
Diese Städte hatten auf ihren Anhöhen "religiöse Bauten", wobei die Durchgaben klar machen, dass es da nicht um den Glauben an etwas Höheres ging, sondern nur um Geldmacherei und Kontrolle der Massen durch billige Zaubertricks, die in diesen "religiösen Stätten" praktiziert wurden.
Und inzwischen wurden dutzende solcher "religiösen Stätten" inkl. "Amulett-Manufakturen" gefunden, genau dort, wo die Haushaltung Gottes beschrieben hat. Das Reich Hanoch hatte mehrere Millionen Einwohner, daraus hat sich u.a. eine Talisman-Industrie entwickelt.
Hier ein Bericht über die aktuellsten Funde:
Bitte beachten: Die "Haushaltung Gottes" berichtet, dass die religiösen Stätten immer auf Anhöhen lagen und beim Abfließen des Wassers der Sintflut ist dort natürlich am wenigsten Schlamm liegen geblieben. Man kann also davon ausgehen, dass sich dort in der Ebene auch Städte befanden, nur ist dort die Schlammschicht wahrscheinlich mehrere Meter dick.
Kommentare
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Annres 07.12.2025 12:23
Ich kenne nur Jakob Lorber - von dem allerdings alles - und die "Letzten Kundgaben" von Michael Nehmann. Dudde, Maier und die anderen habe ich höchstens mal überflogen.
Annres 07.12.2025 12:25
Und da Ausgrabungen die Angaben zum hanochitischen Reich und zur Besiedelung Chinas durch Kaukasier bestätigen, scheint die Haushaltung Gottes korrekt zu sein.
Annres 07.12.2025 12:33
Ab diesem Kapitel in der Haushaltung Gottes geht es um die Politik Hanochs und wie die Priester die Herrschaft übernahmen:
https://www.jakob-lorber.cc/index.php?s=HG3.194&l=de , Auszug:
Im Verlaufe von wenigen Jahren strotzte Hanoch von Erfindungen und Künsten aller Art, denn der Eifer des Königs belebte alle anderen Menschen. Alles dachte jetzt nur, um etwas zu erfinden und dann eine solche Erfindung dem König zu Füßen zu legen.
Maschinen aller erdenklichen Art, von denen die späte Nachwelt – und jetzt noch – keinen Begriff hat, wurden in Hanoch, wie auch in den anderen Städten, ausgeheckt.
So hat man besonders Zug-, Trieb-, Wurf- und Druck- und Hebmaschinen von einer solchen Art dargestellt, durch welche dann Dinge geleistet wurden, von denen die gegenwärtige Welt durchaus keinen Begriff hat – und es auch besser ist, dass sie davon noch keinen hat.
So hatten sie Wurfmaschinen, mit denen sie Lasten von tausend Zentnern meilenweit mit der furchtbarsten Heftigkeit zu schleudern vermochten, wobei aber freilich die Erfindung der gebundenen Elektrizität die Hauptrolle spielte, welche sie dergestalt zu kondensieren verstanden, dass sie damit wahrhaft Schreckliches leisteten.
Sie erfanden auch das Pulver und Schießgewehre, Pergament, Papier; auch die Gewalt der Wasserdämpfe war ihnen bekannt, und sie wussten sie vielfach zu benützen.
Kurz und gut, in allem und jedem, was immer an Erfindungen und Künsten die gegenwärtige Welt besitzt, war Hanoch, wie auch die anderen Städte, um volle fleißige tausend Erfindungsjahre voraus, und das in kurzer Zeit!
So gehört etwa die Optik nicht dieser Zeit allein an; in Hanoch verstand man auch, große Sehwerkzeuge zu konstruieren. Also wusste man auch mit Aerostatik viel besser umzugehen als jetzt. Die Musik wurde überaus kultiviert, welche aber wohl schon seit den Zeiten Lamechs gang und gäbe war.
https://www.jakob-lorber.cc/index.php?s=HG3.194&l=de , Auszug:
Im Verlaufe von wenigen Jahren strotzte Hanoch von Erfindungen und Künsten aller Art, denn der Eifer des Königs belebte alle anderen Menschen. Alles dachte jetzt nur, um etwas zu erfinden und dann eine solche Erfindung dem König zu Füßen zu legen.
Maschinen aller erdenklichen Art, von denen die späte Nachwelt – und jetzt noch – keinen Begriff hat, wurden in Hanoch, wie auch in den anderen Städten, ausgeheckt.
So hat man besonders Zug-, Trieb-, Wurf- und Druck- und Hebmaschinen von einer solchen Art dargestellt, durch welche dann Dinge geleistet wurden, von denen die gegenwärtige Welt durchaus keinen Begriff hat – und es auch besser ist, dass sie davon noch keinen hat.
So hatten sie Wurfmaschinen, mit denen sie Lasten von tausend Zentnern meilenweit mit der furchtbarsten Heftigkeit zu schleudern vermochten, wobei aber freilich die Erfindung der gebundenen Elektrizität die Hauptrolle spielte, welche sie dergestalt zu kondensieren verstanden, dass sie damit wahrhaft Schreckliches leisteten.
Sie erfanden auch das Pulver und Schießgewehre, Pergament, Papier; auch die Gewalt der Wasserdämpfe war ihnen bekannt, und sie wussten sie vielfach zu benützen.
Kurz und gut, in allem und jedem, was immer an Erfindungen und Künsten die gegenwärtige Welt besitzt, war Hanoch, wie auch die anderen Städte, um volle fleißige tausend Erfindungsjahre voraus, und das in kurzer Zeit!
So gehört etwa die Optik nicht dieser Zeit allein an; in Hanoch verstand man auch, große Sehwerkzeuge zu konstruieren. Also wusste man auch mit Aerostatik viel besser umzugehen als jetzt. Die Musik wurde überaus kultiviert, welche aber wohl schon seit den Zeiten Lamechs gang und gäbe war.
Annres 07.12.2025 19:02
https://www.jakob-lorber.cc/index.php?s=HG3.242&l=de
Kapitel 242 Die Haushaltung Gottes, Buch 3
Die Isolierung der Hochlandbewohner und Erbauung der Götzentempel
Diese Urvölker hatten überhaupt das Eigentümliche, dass sie eine Arbeit zuvor wohl berechneten, dann aber wendeten sie auf einmal so viel Kraft an, dass solch eine Arbeit in der möglich kürzesten Zeit beendet werden musste.
Auf diese Weise wurden auch für die Erbauung der Tempel bei zwei Millionen Arbeiter beordert, und in einem Jahr wurden allerorts allerart Tempel mit Nebengebäuden, in allem bei tausend an der Zahl, erbaut und mit allem versehen.
Wie aber die Gottheiten in denselben verteilt und wunderwirkend errichtet wurden, davon in der Folge einige Skizzen.
----------------------
In den nächsten Kapiteln werden Tempel im Osten, Süden und Norden von Hanoch beschrieben, ein Ochsen-, ein Sonnen-, ein Wasser- und ein Wind-Tempel.
Der Feuertempel lag zwei Tagesreisen von Hanoch entfernt und die Beschreibung in der Haushaltung Gottes passt haarklein auf die Anlage in Göpekli Tepe:
Kapitel 247 Der Feuertempel
In einer anderen Gegend ward ebenfalls ein großer Tempel erbaut. Er war ganz ohne Fenster und somit ganz geschlossen, und man konnte in denselben nur unterirdisch gelangen durch einen Schlängelgang und am Ende des Ganges durch eine Wendeltreppe.
Der Tempel war sehr geräumig und konnte auf seinen Galerien und in seinem Ebenerdraum wohl bei zwanzigtausend Menschen fassen, ohne dass dadurch ein Gedränge entstehen durfte.
Die Dachung, welche aus vielen Rundkuppeln bestand, ward von vielen mächtigen Pfeilern getragen, und durch eine jede Kuppel ging eine schräge Öffnung, damit durch sie der im Tempel erzeugte Dunst entweichen konnte.
Um eine große Statue waren in einer Entfernung von drei Klaftern runde Altäre gestellt, unter die eine Naphthaquelle geleitet war.
Die Altäre waren kupferne Zylinder, die ganz mit zerstoßenen Bimssteinen ausgefüllt waren. Das Erdöl stieg nun nach den Gesetzen der Anziehung durch die Bimssteinporen den ganzen Zylinder hinauf in reichlichem Maße, und man durfte nur mit einem Lichtchen über die fette Oberfläche des Altars fahren, so stand diese alsbald in hellen, sehr weißen Flammen, die dem sogenannten bengalischen Licht fast gleichkamen.
Diese also brennenden Altäre erleuchteten das Innere des Tempels so stark, dass darinnen mehr als eine Tageshelle herrschte; sie brannten Tag und Nacht in einem fort und wurden nimmer ausgelöscht.
Wenn nun ein bestimmtes Fest kam, das diesem Feuergott und seinen Dienern galt, da kamen Hunderttausende von Wallfahrern aus allen Gegenden und brachten diesem Götzen viele und reiche Opfer.
Die Priester dieses Götzen errichteten allerlei Feuerspektakel; ein Feuerwerk überbot das andere an Größe, Glanz und mannigfacher Pracht. Ganz besonders war zur Nachtzeit die ganze Gebirgsgegend so erleuchtet, dass man nicht wusste, wann der Tag seinen Anfang nahm.
Im Tempel redete der Götze wie tausendstimmig von seiner Macht an das Volk und rühmte sich über alle Maßen, und draußen predigten die Priester.
Welchen Effekt das beim dummen Volk machte, braucht nicht näher beschrieben zu werden; nur so viel kann noch gesagt werden, dass dieses Fest der vielen Hauptspektakel wegen auch von den höchsten Standespersonen allezeit besucht ward.
Kapitel 242 Die Haushaltung Gottes, Buch 3
Die Isolierung der Hochlandbewohner und Erbauung der Götzentempel
Diese Urvölker hatten überhaupt das Eigentümliche, dass sie eine Arbeit zuvor wohl berechneten, dann aber wendeten sie auf einmal so viel Kraft an, dass solch eine Arbeit in der möglich kürzesten Zeit beendet werden musste.
Auf diese Weise wurden auch für die Erbauung der Tempel bei zwei Millionen Arbeiter beordert, und in einem Jahr wurden allerorts allerart Tempel mit Nebengebäuden, in allem bei tausend an der Zahl, erbaut und mit allem versehen.
Wie aber die Gottheiten in denselben verteilt und wunderwirkend errichtet wurden, davon in der Folge einige Skizzen.
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In den nächsten Kapiteln werden Tempel im Osten, Süden und Norden von Hanoch beschrieben, ein Ochsen-, ein Sonnen-, ein Wasser- und ein Wind-Tempel.
Der Feuertempel lag zwei Tagesreisen von Hanoch entfernt und die Beschreibung in der Haushaltung Gottes passt haarklein auf die Anlage in Göpekli Tepe:
Kapitel 247 Der Feuertempel
In einer anderen Gegend ward ebenfalls ein großer Tempel erbaut. Er war ganz ohne Fenster und somit ganz geschlossen, und man konnte in denselben nur unterirdisch gelangen durch einen Schlängelgang und am Ende des Ganges durch eine Wendeltreppe.
Der Tempel war sehr geräumig und konnte auf seinen Galerien und in seinem Ebenerdraum wohl bei zwanzigtausend Menschen fassen, ohne dass dadurch ein Gedränge entstehen durfte.
Die Dachung, welche aus vielen Rundkuppeln bestand, ward von vielen mächtigen Pfeilern getragen, und durch eine jede Kuppel ging eine schräge Öffnung, damit durch sie der im Tempel erzeugte Dunst entweichen konnte.
Um eine große Statue waren in einer Entfernung von drei Klaftern runde Altäre gestellt, unter die eine Naphthaquelle geleitet war.
Die Altäre waren kupferne Zylinder, die ganz mit zerstoßenen Bimssteinen ausgefüllt waren. Das Erdöl stieg nun nach den Gesetzen der Anziehung durch die Bimssteinporen den ganzen Zylinder hinauf in reichlichem Maße, und man durfte nur mit einem Lichtchen über die fette Oberfläche des Altars fahren, so stand diese alsbald in hellen, sehr weißen Flammen, die dem sogenannten bengalischen Licht fast gleichkamen.
Diese also brennenden Altäre erleuchteten das Innere des Tempels so stark, dass darinnen mehr als eine Tageshelle herrschte; sie brannten Tag und Nacht in einem fort und wurden nimmer ausgelöscht.
Wenn nun ein bestimmtes Fest kam, das diesem Feuergott und seinen Dienern galt, da kamen Hunderttausende von Wallfahrern aus allen Gegenden und brachten diesem Götzen viele und reiche Opfer.
Die Priester dieses Götzen errichteten allerlei Feuerspektakel; ein Feuerwerk überbot das andere an Größe, Glanz und mannigfacher Pracht. Ganz besonders war zur Nachtzeit die ganze Gebirgsgegend so erleuchtet, dass man nicht wusste, wann der Tag seinen Anfang nahm.
Im Tempel redete der Götze wie tausendstimmig von seiner Macht an das Volk und rühmte sich über alle Maßen, und draußen predigten die Priester.
Welchen Effekt das beim dummen Volk machte, braucht nicht näher beschrieben zu werden; nur so viel kann noch gesagt werden, dass dieses Fest der vielen Hauptspektakel wegen auch von den höchsten Standespersonen allezeit besucht ward.
Annres 07.12.2025 19:09
Wahrscheinlich sind erst 5 % ausgegraben, der ganze Hügel scheint eine einzige Tempelanlage gewesen zu sein. Hier sieht man aber die Pfeiler, auf denen die Dachbalken lagen. Die Balken schwammen dann in der Sintflut weg und alles wurde unter Schlamm begraben:
Annres 13.03.2026 11:14
Ich schrieb im Eingangspost, dass ich noch Berichte von kaukasischen Mumien in China einfüge.
Hier ist ein etwas älterer Bericht vom ersten Fund, inzwischen sind viele weitere weiße Mumien, die älter als die jetzige mongolisch-chinesische Bevölkerung sind, gefunden worden.
Hier ist ein etwas älterer Bericht vom ersten Fund, inzwischen sind viele weitere weiße Mumien, die älter als die jetzige mongolisch-chinesische Bevölkerung sind, gefunden worden.

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