Zephora: Chanukka, das jüdische Lichterfest, das meist im Dezember stattfindet, ist doch - wenn schon nicht biblisch nach dem Tanach - traditionell jüdisch und man feiert da das himmlische Licht, das wieder in den Tempel zurückkam.
Da passt es doch für einen Christen, die Rückkehr des Lichtes in den Tempel = die Geburt Christi auch in dieser Zeit zu feiern?
Weihnachten, Feste und pagane Einflüsse
30.11.2025 11:27
Weihnachten, Feste und pagane Einflüsse
30.11.2025 11:27
Weihnachten, Feste und pagane Einflüsse
Genau dies war schon Thema in der alten Kirche..und wie damit umgehen..
Stellt gerne Eure Gedanke und passende Links ein..
Meine 5 Cents dazu, kommen später..
Jedoch werde ich Beiträge, die beleidigend sind und Beiträge mit antisemitischen und antijudaistischen Tendenzen löschen.
Stellt gerne Eure Gedanke und passende Links ein..
Meine 5 Cents dazu, kommen später..
Jedoch werde ich Beiträge, die beleidigend sind und Beiträge mit antisemitischen und antijudaistischen Tendenzen löschen.
Kommentare
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Sherezade 30.11.2025 15:04
Liebe Zephora,
sehe keine Grund für Löschungen! Hab doch zu Videos und Postings extra aufgefordert...
Für meine eigenen Gedanken brauche ich ein bisserl Zeit zum Formulieren, da ich schlicht Primärquellen und dazu Sekundärliteratur in Buchform nutze...
Vermutlich sollte man am Anfang beginnen...was trennt uns vom Judentum...
Karl Barth hat es treffend gesagt...
"Was trennt uns von ihnen? Merkwürdigerweise dasselbe, was uns mit ihnen verbindet: der Jude, der Jude am Kreuz von Golgotha, den wir als Erfüllung der Verheißung Israels und damit als den Heiland der ganzen Welt erkennen"
Es ist der Glaube und die Begegnung mit dem Auferweckten..
Auch wenn man jeden Theologen hinterfragen darf und sollte.. Barth erhob seine Stimme gegen Ersatztheologie, gegen Antijudaismus und gegen Antisemitismus...
Meine konkreter Beitrag wird noch etwas dauern...möchte gerne einen Blick in die Vergangenheit geben und hab die Hoffnung, dass Menschen dann selber ein bisserl forschen...
Auch wie man mit Sachen umgehen kann...also open end für den Umgang und persönliche Entscheidungen...
Setze jedoch nochmal den Link, den israelgreece in einem anderen Blog passend gepostet hat...
https://www.evangelisch.de/inhalte/107140/13-12-2011/das-weihnachtsfest-und-seine-heidnischen-urspruenge
Der wäre mein Ausgangspunkt...
sehe keine Grund für Löschungen! Hab doch zu Videos und Postings extra aufgefordert...
Für meine eigenen Gedanken brauche ich ein bisserl Zeit zum Formulieren, da ich schlicht Primärquellen und dazu Sekundärliteratur in Buchform nutze...
Vermutlich sollte man am Anfang beginnen...was trennt uns vom Judentum...
Karl Barth hat es treffend gesagt...
"Was trennt uns von ihnen? Merkwürdigerweise dasselbe, was uns mit ihnen verbindet: der Jude, der Jude am Kreuz von Golgotha, den wir als Erfüllung der Verheißung Israels und damit als den Heiland der ganzen Welt erkennen"
Es ist der Glaube und die Begegnung mit dem Auferweckten..
Auch wenn man jeden Theologen hinterfragen darf und sollte.. Barth erhob seine Stimme gegen Ersatztheologie, gegen Antijudaismus und gegen Antisemitismus...
Meine konkreter Beitrag wird noch etwas dauern...möchte gerne einen Blick in die Vergangenheit geben und hab die Hoffnung, dass Menschen dann selber ein bisserl forschen...
Auch wie man mit Sachen umgehen kann...also open end für den Umgang und persönliche Entscheidungen...
Setze jedoch nochmal den Link, den israelgreece in einem anderen Blog passend gepostet hat...
https://www.evangelisch.de/inhalte/107140/13-12-2011/das-weihnachtsfest-und-seine-heidnischen-urspruenge
Der wäre mein Ausgangspunkt...
Sherezade 30.11.2025 15:35
Da es noch etwas dauert und es wirklich open end ist...
Es ist klar, dass man in der alten Kirche heidnische Feste/Feiertage umgedeutet hat... und wenn man die Kirchenschriftsteller liest, gab es wohl Probleme.. sonst hätte man ja nicht geschrieben...
Mir geht 1 Kön 18 durch meine Gedanken... einfach mal lesen...und welche Position man einnehmen könnte... also auch tiefenentspannt...
Es ist klar, dass man in der alten Kirche heidnische Feste/Feiertage umgedeutet hat... und wenn man die Kirchenschriftsteller liest, gab es wohl Probleme.. sonst hätte man ja nicht geschrieben...
Mir geht 1 Kön 18 durch meine Gedanken... einfach mal lesen...und welche Position man einnehmen könnte... also auch tiefenentspannt...
Sherezade 30.11.2025 16:16
Um zu verstehen warum es nicht easy ist und es open end ist... Tertullian hatte schon Probleme und Origenes hat mal brav in der Schrift gelesen... er stolperte über Genesis 40, 20...
Sherezade 30.11.2025 16:27
Vereinfacht gesagt...
Man steht vor Gefahren des Synkretismus oder eben Mittelfinger + Geburtstagsparty und der Überzeugung, dass es nur diesen einen Gott gibt...
Genau damit waren die befasst...
Man steht vor Gefahren des Synkretismus oder eben Mittelfinger + Geburtstagsparty und der Überzeugung, dass es nur diesen einen Gott gibt...
Genau damit waren die befasst...
Zephora 30.11.2025 19:36
Annres Heute, 13:56
Du sprichst Chanukka an, ok.
So wirst du sicherlich den Tiefgang dessen wissen und wenn du die Geschichte verinnerlicht hast, auch erkannt hast,
wie Gott wirkt,
so feiert man es mit geschichtlichem Tiefgang/Hintergrund.
Aber die angeblich gefeierte Jesu Geburt zu feiern,
wo NIEMAND GENAU weiß,
wann Jesus wirklich geboren wurde,
so hat es keinen Geschichtlichen Tiefgang, sondern gegründet auf Menschlichen Verordnungen/Lehre,
die mit Heidnischem vermischt wurde = Täuschung,
Irreführung,
die der Wahrheit weit entfernt ist.
Entweder ich Glaube dem Wort Gittes,
so halte ich SEINE Ordnungen ein,
die ich verinnerlich habe und sie feiere,
ODER,
ich Glaube dem gefälschten Verordnungen,,
was weder Gottes Geschichte noch Tiefgang hat.
Also "Heidnisch"
Die Frage ist ehr die,
die sich jeder stellen sollte, ist,
WEM Folge ich wirklich?
Dem HERRN?
MENSCHLICHE Lehre?
Ich für meinen Teil,
ich bleibe im Haus des Herrn!
Daher steht klar geschrieben:
Nicht jeder der HERR HERR ruft,
wird das Himmelreich sehen....
Oder in Matthäus 7, 13-14
- UND -
Seelig sind die,
die da lesen und behalten,
was geschroeben steht...
Du sprichst Chanukka an, ok.
So wirst du sicherlich den Tiefgang dessen wissen und wenn du die Geschichte verinnerlicht hast, auch erkannt hast,
wie Gott wirkt,
so feiert man es mit geschichtlichem Tiefgang/Hintergrund.
Aber die angeblich gefeierte Jesu Geburt zu feiern,
wo NIEMAND GENAU weiß,
wann Jesus wirklich geboren wurde,
so hat es keinen Geschichtlichen Tiefgang, sondern gegründet auf Menschlichen Verordnungen/Lehre,
die mit Heidnischem vermischt wurde = Täuschung,
Irreführung,
die der Wahrheit weit entfernt ist.
Entweder ich Glaube dem Wort Gittes,
so halte ich SEINE Ordnungen ein,
die ich verinnerlich habe und sie feiere,
ODER,
ich Glaube dem gefälschten Verordnungen,,
was weder Gottes Geschichte noch Tiefgang hat.
Also "Heidnisch"
Die Frage ist ehr die,
die sich jeder stellen sollte, ist,
WEM Folge ich wirklich?
Dem HERRN?
MENSCHLICHE Lehre?
Ich für meinen Teil,
ich bleibe im Haus des Herrn!
Daher steht klar geschrieben:
Nicht jeder der HERR HERR ruft,
wird das Himmelreich sehen....
Oder in Matthäus 7, 13-14
- UND -
Seelig sind die,
die da lesen und behalten,
was geschroeben steht...
(Nutzer gelöscht) 30.11.2025 19:53
Also ...… die Geburt Jesu, die in der Bibel ausführlich geschildert wird, hat deiner Meinung nach keinen geschichtlichen Tiefgang. 🤔🤔🤔
(Nutzer gelöscht) 30.11.2025 19:53
@Zephora,
Sherezade 30.11.2025 20:21
Also zum Thema...im NT werden keine Geburtstagsfeiern erwähnt...in der Antike haben Nachfolger keine Geburtstage gefeiert..
Wenn man nun zu den frühen Christen und in die alte Kirche schaut...
Die Nachfolger lebten vielfach in einem paganen Umfeld...
Geburtstagsfeiern gab es für den Kaiser oder in vornehmeren Häusern... jedenfalls nach Quellenlage...
Diese Feiern hatten immer paganen Hintergrund... Kaiser als Gott oder bei anderen Geburtstagen dann Anrufung paganer Gottheiten zum Schutz als Wegbegleiter...
Man geht davon aus, dass Nachfolger damit Probleme hatten und an solchen Feiern nicht teilnahmen...für ihren Glauben sind sie ja auch in den Tod gegangen...
Gab jedoch anfangs keine Schriften gegen Geburtstage... war also nicht so ganz Thema...
Fing dann mit Tertullian an... der wendete sich gegen Götzendienst...war ein Wegbereiter, dass man Todestage als wahre Geburtstage beging...setzte sich so im 4 Jhd komplett durch...auch eine seltsame Nummer...wie dem auch ist...
Gleichzeitig wurde dann jedoch im 4.Jhd auch der Geburtstag des Herren ..also Weihnachten gefeiert...die waren sich schon damals bewusst, dass man den Tag nicht genau berechnen kann und es eigentlich nicht weiß... jedenfalls so nach Clemens von Alexandria..
Dann war da noch Origenes...
Der fand das Feiern von Geburtstagen prinzipiell heidnisch...geht gar nicht...der hatte Genesis 4o, 20 auf dem Schirm...
Man hatte also Bedenken, dass die Vereinnahmung von paganen Festen durch das Christentum Synkretismus und eventuell auch falsche Anbetung mit sich bringen könnte...
Nun steht man eben vor der Frage, wie man damit umgehen soll/kann...
Ablehnen weil es nicht in der Bibel steht oder Party als Kontrast zu paganen Vorstellungen und es nur diesen einen Gott gibt...
Als die damals so Geburtstagsparty an einem eigentlich paganen Festtag für den Auferweckten machten, passierte ja nix... so wie im Buch der Könige...
Also wie damit umgehen? Entspannt und doch kritisch oder komplett ablehnen...Zephora hat die kritische Sicht deutlich erklärt...
Gerade wenn man den ganzen Kommerz sieht...fern von der Botschaft des Auferweckten...kann man auch mal drüber sinnen...
Wenn man nun zu den frühen Christen und in die alte Kirche schaut...
Die Nachfolger lebten vielfach in einem paganen Umfeld...
Geburtstagsfeiern gab es für den Kaiser oder in vornehmeren Häusern... jedenfalls nach Quellenlage...
Diese Feiern hatten immer paganen Hintergrund... Kaiser als Gott oder bei anderen Geburtstagen dann Anrufung paganer Gottheiten zum Schutz als Wegbegleiter...
Man geht davon aus, dass Nachfolger damit Probleme hatten und an solchen Feiern nicht teilnahmen...für ihren Glauben sind sie ja auch in den Tod gegangen...
Gab jedoch anfangs keine Schriften gegen Geburtstage... war also nicht so ganz Thema...
Fing dann mit Tertullian an... der wendete sich gegen Götzendienst...war ein Wegbereiter, dass man Todestage als wahre Geburtstage beging...setzte sich so im 4 Jhd komplett durch...auch eine seltsame Nummer...wie dem auch ist...
Gleichzeitig wurde dann jedoch im 4.Jhd auch der Geburtstag des Herren ..also Weihnachten gefeiert...die waren sich schon damals bewusst, dass man den Tag nicht genau berechnen kann und es eigentlich nicht weiß... jedenfalls so nach Clemens von Alexandria..
Dann war da noch Origenes...
Der fand das Feiern von Geburtstagen prinzipiell heidnisch...geht gar nicht...der hatte Genesis 4o, 20 auf dem Schirm...
Man hatte also Bedenken, dass die Vereinnahmung von paganen Festen durch das Christentum Synkretismus und eventuell auch falsche Anbetung mit sich bringen könnte...
Nun steht man eben vor der Frage, wie man damit umgehen soll/kann...
Ablehnen weil es nicht in der Bibel steht oder Party als Kontrast zu paganen Vorstellungen und es nur diesen einen Gott gibt...
Als die damals so Geburtstagsparty an einem eigentlich paganen Festtag für den Auferweckten machten, passierte ja nix... so wie im Buch der Könige...
Also wie damit umgehen? Entspannt und doch kritisch oder komplett ablehnen...Zephora hat die kritische Sicht deutlich erklärt...
Gerade wenn man den ganzen Kommerz sieht...fern von der Botschaft des Auferweckten...kann man auch mal drüber sinnen...
Zephora 30.11.2025 20:42
Maria1990 Heute, 19:53
"Ausfühlich" ???
Wie zum Beispiel 25. 12. ???
Sowie einen "Heilig Abend"???
Nennt man dies "Ausfühlich"???
Wirklich Ausführlich sind die Feste des Herrn, auch KLAR "Ausführlich" Biblisch beschrieben.
"Ausfühlich" ???
Wie zum Beispiel 25. 12. ???
Sowie einen "Heilig Abend"???
Nennt man dies "Ausfühlich"???
Wirklich Ausführlich sind die Feste des Herrn, auch KLAR "Ausführlich" Biblisch beschrieben.
(Nutzer gelöscht) 30.11.2025 21:31
Zephora,
auch die jüdischen Feste waren in der Praxis nicht immer auf den exakten Tag festgelegt. In der Bibel steht zwar z. B. für das Passahfest der 14. Tag des ersten Monats, aber damals begann der Monat erst, wenn der Neumond tatsächlich gesichtet wurde. Unterschiedliche Beobachtungen in verschiedenen Städten konnten den Tag um einen Tag verschieben. Heute berechnet man die Daten genau, aber historisch war es also nicht absolut sicher.
Für Gott war wichtig, dass das Fest gehalten wird, nicht dass es exakt an einem bestimmten Tag fällt.
auch die jüdischen Feste waren in der Praxis nicht immer auf den exakten Tag festgelegt. In der Bibel steht zwar z. B. für das Passahfest der 14. Tag des ersten Monats, aber damals begann der Monat erst, wenn der Neumond tatsächlich gesichtet wurde. Unterschiedliche Beobachtungen in verschiedenen Städten konnten den Tag um einen Tag verschieben. Heute berechnet man die Daten genau, aber historisch war es also nicht absolut sicher.
Für Gott war wichtig, dass das Fest gehalten wird, nicht dass es exakt an einem bestimmten Tag fällt.
Zephora 30.11.2025 21:46
Maria1990 Heute, 21:31
Darüber schrieb ich nichts,
wäre ein anderes Thema.
Uhrwerk/Kalender Gottes...
Gregorianischer Kalender...
Laila Tov 💫✨️🥱
Darüber schrieb ich nichts,
wäre ein anderes Thema.
Uhrwerk/Kalender Gottes...
Gregorianischer Kalender...
Laila Tov 💫✨️🥱
Sherezade 30.11.2025 21:53
Die Datierungsfragen führen von Thema etwas weg...da kann man sich dann mit den Synoptikern , Johannes und Kalendern befassen..
Bei den Geburtsgeschichten und den Stammbäumen geht es nicht um Geburtstagstorte und Kerzen...die sollen deutlich machen, dass Yeshua/ Jesus der Messias ist und nichts anderes...
Bei den Geburtsgeschichten und den Stammbäumen geht es nicht um Geburtstagstorte und Kerzen...die sollen deutlich machen, dass Yeshua/ Jesus der Messias ist und nichts anderes...
Sherezade 01.12.2025 10:03
Ziel diese Blogs ist, dass man einfach mal selber nachdenkt...
Nicht, dass ich irgendwelche Kirchenväter/schriftsteller als heilig empfinde...die haben viel Schwachsinn geschrieben..
Hab ja Origenes und Geburtstage erwähnt.. kann man selber in seinem Kommentar zu Matthäus (X,22) nachlesen..
Er bezieht sich auf Herodes und die Enthauptung von Johannes..fand ja am Geburtstag des Herodes statt..
Also eine negative Besetzung dieses Tages...
Die positive Umdeutung kam ja erst später und der genaue Tag der Geburt des Herren ist schlicht unbekannt..
Egal, was man daraus macht..finde Hintergründe halt wichtig...
Nicht, dass ich irgendwelche Kirchenväter/schriftsteller als heilig empfinde...die haben viel Schwachsinn geschrieben..
Hab ja Origenes und Geburtstage erwähnt.. kann man selber in seinem Kommentar zu Matthäus (X,22) nachlesen..
Er bezieht sich auf Herodes und die Enthauptung von Johannes..fand ja am Geburtstag des Herodes statt..
Also eine negative Besetzung dieses Tages...
Die positive Umdeutung kam ja erst später und der genaue Tag der Geburt des Herren ist schlicht unbekannt..
Egal, was man daraus macht..finde Hintergründe halt wichtig...
Sherezade 01.12.2025 10:42
Wer ist ihr? Und was sollen die Unterstellungen?
Mein Beitrag ist nur Basiswissen über frühes Christentum, alte Kirche und die Auseinandersetzungen...
Wenn du über Ostern reden willst...ok.. kein Problem...kleiner Abriss über die Osterstreitigkeiten ..nice Geschichte als Polykarp nach Rom reiste und wie es so war... auch ein hist. Dokument dafür, das es kein Papstprimat gab...
Mein Beitrag ist nur Basiswissen über frühes Christentum, alte Kirche und die Auseinandersetzungen...
Wenn du über Ostern reden willst...ok.. kein Problem...kleiner Abriss über die Osterstreitigkeiten ..nice Geschichte als Polykarp nach Rom reiste und wie es so war... auch ein hist. Dokument dafür, das es kein Papstprimat gab...
Sherezade 01.12.2025 13:54
Wie ich sehe kommt nix...da ich Origenes erwähnte.. kann man selber lesen..
Neben einem typischen Antijudaismus liest man die Aussagen über Geburtstage:
https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-1450/versions/origens-commentary-on-the-gospel-of-matthew/divisions/26
Falls man mehr über die Umdeutung paganer Feste/Bräuche etc. wissen will... dafür gibt es passende Bücher...damit keine Unterstellungen aufkommen... ganz normale Bücher für den universitären Gebrauch bestimmt...
Nur ein Beispiel am Rand:
Im Kol 2, 18 wird vor falscher Engelsverehrung gewarnt...
Und was haben sie in der alten Kirche getan? Richtig. Engel angebetet. Belegt durch zahlreiche archäologische Funde . Und natürlich fand man dies teilweise nicht so dolle... zeigen Schriften und Beschlüsse von Synoden..
Nebenbei kam noch ein lustiger Handel mit Devotionalien auf...denen sprach man dann magische/halbmagische Eigenschaften zu...
Neben einem typischen Antijudaismus liest man die Aussagen über Geburtstage:
https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-1450/versions/origens-commentary-on-the-gospel-of-matthew/divisions/26
Falls man mehr über die Umdeutung paganer Feste/Bräuche etc. wissen will... dafür gibt es passende Bücher...damit keine Unterstellungen aufkommen... ganz normale Bücher für den universitären Gebrauch bestimmt...
Nur ein Beispiel am Rand:
Im Kol 2, 18 wird vor falscher Engelsverehrung gewarnt...
Und was haben sie in der alten Kirche getan? Richtig. Engel angebetet. Belegt durch zahlreiche archäologische Funde . Und natürlich fand man dies teilweise nicht so dolle... zeigen Schriften und Beschlüsse von Synoden..
Nebenbei kam noch ein lustiger Handel mit Devotionalien auf...denen sprach man dann magische/halbmagische Eigenschaften zu...
Sherezade 02.12.2025 13:31
Da mein Thema ja Festtage allgemein umfasst..noch eine Ergänzung:
Geschichte ist wohl nicht so simpel und es interessiert Menschen oft nicht...schade, Vergangenheit kann einen Teil unseres heutigen Verstehens erklären...
Wie ich schon schrieb... Clemens von Alexandrien meinte, dass man nicht so kleinlich sein sollte🙂...
Hier jedoch noch ein kleiner Überblick über die Annahmen des Geburtstages des Herren:
28.3 =Pseudo Cyprian
18.11 =Clemens von Alexandrien
20. 5 =wird bei Clemens erwähnt
25.12 = u.a de solstitiis et aequinoctiis ... unbekannter Autor, Latein und vermutlich in der Spätantike entstanden
und natürlich:
6.1 = in der armenische Kirche speziell
und es gibt noch mehr Daten😎😅...
Den Todestag von Märtyrern als "Geburtstag", zu feiern ist eigen...
Findet man speziell auch bei Augustinus...so mit dem Märtyrertod hat man die Erbsünde besiegt und hat nun "Happy Birthday"...
Ein Zurückgreifen auf das Judentum ist komplex und passt nicht ganz...Origenes selbst war mit Philo unterwegs.... also Ansichten zur Zeit Jesu...
Im Talmud wird Geburtstag und Todestag von Mose geschrieben...beides am 7. Adar...
Die Auffassung, dass dies etwas Besonderes ist, hat sich jedoch erst deutlich später entwickelt...also nicht im Judentum zur Zeit Jesus...damals waren die eher mit Dtn 18,9 ff unterwegs...wie es so mit Geburtstagen sein kann:
https://www.juedische-allgemeine.de/religion/oj-vej-bis-120/
Über mehr bewusstseinserweiternde schräge Sachen aus der Vergangenheit kann sich ja jeder Mensch selbst informieren😅...
Geschichte ist wohl nicht so simpel und es interessiert Menschen oft nicht...schade, Vergangenheit kann einen Teil unseres heutigen Verstehens erklären...
Wie ich schon schrieb... Clemens von Alexandrien meinte, dass man nicht so kleinlich sein sollte🙂...
Hier jedoch noch ein kleiner Überblick über die Annahmen des Geburtstages des Herren:
28.3 =Pseudo Cyprian
18.11 =Clemens von Alexandrien
20. 5 =wird bei Clemens erwähnt
25.12 = u.a de solstitiis et aequinoctiis ... unbekannter Autor, Latein und vermutlich in der Spätantike entstanden
und natürlich:
6.1 = in der armenische Kirche speziell
und es gibt noch mehr Daten😎😅...
Den Todestag von Märtyrern als "Geburtstag", zu feiern ist eigen...
Findet man speziell auch bei Augustinus...so mit dem Märtyrertod hat man die Erbsünde besiegt und hat nun "Happy Birthday"...
Ein Zurückgreifen auf das Judentum ist komplex und passt nicht ganz...Origenes selbst war mit Philo unterwegs.... also Ansichten zur Zeit Jesu...
Im Talmud wird Geburtstag und Todestag von Mose geschrieben...beides am 7. Adar...
Die Auffassung, dass dies etwas Besonderes ist, hat sich jedoch erst deutlich später entwickelt...also nicht im Judentum zur Zeit Jesus...damals waren die eher mit Dtn 18,9 ff unterwegs...wie es so mit Geburtstagen sein kann:
https://www.juedische-allgemeine.de/religion/oj-vej-bis-120/
Über mehr bewusstseinserweiternde schräge Sachen aus der Vergangenheit kann sich ja jeder Mensch selbst informieren😅...
Tomatensalat 03.12.2025 10:25
@Sherezade
Wow, bin beeindruckt von der Mühe und Arbeit, mit der du in dieses Thema eingestiegen bist !
Ich liebe es, wenn biblische Themen mit Mühe und Wissen hinterlegt sind. Hier eher selten.
Aber meistens entstehen dann sehr scharfkantige Diskussionen, die zu Himmel oder Hölle Entscheidungen anschwellen. Wie oft habe ich in meiner Zeit als Gläubiger erlebt, daß Geschwister an solchen Fragen,die ich eher für "Mitteldinge" halte, also nicht glaubensentscheidend sind, in unversöhnlichen Streit und gegenseitige Missachtung entgleist sind. Mein Beitrag ist jetzt eher ein spontaner, ein gedanklicher Reflex.
Spontan ist mir Römer 14 eingefallen, der sich solchen Fragen annähert.
Und natürlich 1. Korinther 13. Für mich nicht süßlich, sondern die knallhärteste Herausforderung in meinem Glaubensleben. Gott öffnet sein Herz und zeigt mir seine Gesinnung, seine "Agape" Liebe, an der ich partizipieren soll. Da werde ich oft ganz still und betroffen. Und was alles ohne sie "nichts" ist.
Zwei Projekte formieren sich in meinem Hirn. Einmal in der Woche 1. Korinther 13 lesen und einen schönen Stein für meinen Schreibtisch suchen auf den ich
"Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein" schreibe.
Vielleicht hilft's.
P.S. Mit meinem Kommentar habe ich keinen Beitrag oder Beitragenden gemeint.
Wer sich trotzdem angesprochen fühlt ist selber schuld.
Wow, bin beeindruckt von der Mühe und Arbeit, mit der du in dieses Thema eingestiegen bist !
Ich liebe es, wenn biblische Themen mit Mühe und Wissen hinterlegt sind. Hier eher selten.
Aber meistens entstehen dann sehr scharfkantige Diskussionen, die zu Himmel oder Hölle Entscheidungen anschwellen. Wie oft habe ich in meiner Zeit als Gläubiger erlebt, daß Geschwister an solchen Fragen,die ich eher für "Mitteldinge" halte, also nicht glaubensentscheidend sind, in unversöhnlichen Streit und gegenseitige Missachtung entgleist sind. Mein Beitrag ist jetzt eher ein spontaner, ein gedanklicher Reflex.
Spontan ist mir Römer 14 eingefallen, der sich solchen Fragen annähert.
Und natürlich 1. Korinther 13. Für mich nicht süßlich, sondern die knallhärteste Herausforderung in meinem Glaubensleben. Gott öffnet sein Herz und zeigt mir seine Gesinnung, seine "Agape" Liebe, an der ich partizipieren soll. Da werde ich oft ganz still und betroffen. Und was alles ohne sie "nichts" ist.
Zwei Projekte formieren sich in meinem Hirn. Einmal in der Woche 1. Korinther 13 lesen und einen schönen Stein für meinen Schreibtisch suchen auf den ich
"Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein" schreibe.
Vielleicht hilft's.
P.S. Mit meinem Kommentar habe ich keinen Beitrag oder Beitragenden gemeint.
Wer sich trotzdem angesprochen fühlt ist selber schuld.
(Nutzer gelöscht) 03.12.2025 11:45
Weihnachten und der Geburtstag von Jesus Christus war für die ersten Christen schon früh ein sehr wichtiges Thema ,und zwar nicht aus sentimentaler Feierlaune heraus sondern hier ging es um das christlich Wesentliche im Glauben und das ganz Eigene gegenüber den vielen anderen Heiden und Juden !!
Es ging um das einzigartige christliche Faktum :
Daß Gott Mensch geworden ist , - und darum war der Geburtstag von Jesus so wichtig !
Cherub
Es ging um das einzigartige christliche Faktum :
Daß Gott Mensch geworden ist , - und darum war der Geburtstag von Jesus so wichtig !
Cherub
Sherezade 03.12.2025 12:20
Der frühste Beleg stammt von Ambrosius..also, dass man dem Tag doch mehr Bedeutung zusprach...da ist man dann im 4Jhd..
Der verlinkte Artikel aus der EKD wurde übrigen von einem römisch-katholischen Theologen verfasst...
Der verlinkte Artikel aus der EKD wurde übrigen von einem römisch-katholischen Theologen verfasst...
Tomatensalat 03.12.2025 12:50
32cherub
"Gott ist Mensch geworden" , da hast du so recht !!!
Das größte Licht im Universum erniedigt sich in menschlicher Gestalt in diese Welt zu treten.
Nun, wer mit Regenwürmern reden will, muss Regenwurm werden.
Ich persönlich habe überhaupt nichts dagegen Weihnachten zu feiern.
Aller Wahrscheinlichkeit war sein Geburtstag im Spätherbst und nicht am 24. Dezember.
Auch egal. Es ist kein verordnetes Fest, deshalb kann man frei damit umgehen es "an diesem Tag " zu feiern oder nicht. An dem Fest entsteht nicht die Seiensfrage, ob ich Christ bin oder nicht, oder ein guter oder schlechter. Jeder sei sich seiner Sache gewiss. Römer 14.
Ich beobachte aber, daß dieses Fest, festgenagelt wie ein Straßenlaternenmast auf meiner Glaubensstraße, an der ich pünktlich jedes Jahr von neuem vorbeilaufe, immer mehr verkommt und, jedes Jahr mehr, der Feind seine Mülltüten, abgewtzten Matratzen und kaputten Kühlschränke abgestellt hat. Was ist aus diesem Fest geworden und wo gibt es
dem eigentlichen Anlass noch die Ehre ? Wohl dem, der sich den Anforderungen an Konsum
und anderem Unwichigen noch wirklich entziehen kann.
ich habe mir angewöhnt mit dem Weihnachtengeschehen durch das ganze Jahr zu laufen.
Viele Male im Jahr wird mir seine Geburt groß, viele Male habe ich Weihnachten, wenn mir dieses Ereinis groß wird. und so hoffe ich, daß man im Gehen nicht so viel Müll an meinen Füßen abstellen kann. Keine Handlungsanweisung, nur so mein persönlicher Weg.
und wer es anders macht zur Ehre Gottes: Wunderbar, der Herr segne deine Ehrerbietung an Ihn !!!!!
"Gott ist Mensch geworden" , da hast du so recht !!!
Das größte Licht im Universum erniedigt sich in menschlicher Gestalt in diese Welt zu treten.
Nun, wer mit Regenwürmern reden will, muss Regenwurm werden.
Ich persönlich habe überhaupt nichts dagegen Weihnachten zu feiern.
Aller Wahrscheinlichkeit war sein Geburtstag im Spätherbst und nicht am 24. Dezember.
Auch egal. Es ist kein verordnetes Fest, deshalb kann man frei damit umgehen es "an diesem Tag " zu feiern oder nicht. An dem Fest entsteht nicht die Seiensfrage, ob ich Christ bin oder nicht, oder ein guter oder schlechter. Jeder sei sich seiner Sache gewiss. Römer 14.
Ich beobachte aber, daß dieses Fest, festgenagelt wie ein Straßenlaternenmast auf meiner Glaubensstraße, an der ich pünktlich jedes Jahr von neuem vorbeilaufe, immer mehr verkommt und, jedes Jahr mehr, der Feind seine Mülltüten, abgewtzten Matratzen und kaputten Kühlschränke abgestellt hat. Was ist aus diesem Fest geworden und wo gibt es
dem eigentlichen Anlass noch die Ehre ? Wohl dem, der sich den Anforderungen an Konsum
und anderem Unwichigen noch wirklich entziehen kann.
ich habe mir angewöhnt mit dem Weihnachtengeschehen durch das ganze Jahr zu laufen.
Viele Male im Jahr wird mir seine Geburt groß, viele Male habe ich Weihnachten, wenn mir dieses Ereinis groß wird. und so hoffe ich, daß man im Gehen nicht so viel Müll an meinen Füßen abstellen kann. Keine Handlungsanweisung, nur so mein persönlicher Weg.
und wer es anders macht zur Ehre Gottes: Wunderbar, der Herr segne deine Ehrerbietung an Ihn !!!!!
Sherezade 03.12.2025 14:35
Im Normalfall bemühe ich mich um sachliche Beiträge. D.h. schreibe hier nicht über persönliche Gotteserfahrungen...
Finde es jedoch wichtig, dass man sich selber mit Hintergründen befasst...
Der jüdische Messias und die jüdische Apostel ... genau dies verbindet uns mit der Wurzel und es trennt zugleich...der Glauben an den Auferweckten..
Ohne das Wissen um Kontext hat man (aus meiner Sicht) nur das halbe Evangelium...
Dazu gehören eben auch biblische Feste, ihre Bedeutung und ein Eintauchen in die Lebenswelten...
Einige Feste (z.B. Chanukka) werden ja in den Evangelien erwähnt und nicht tiefer erläutert. Die damaligen Hörer und Leser wussten worum es geht... wir Heutigen müssen es uns erschließen...
Es stellt sich mir die schlichte Frage wie man damit umgehen kann/sollte... was ist für uns relevant und was nicht...
Dies ohne kulturelle Aneignung...es schließt für mich auch keine neueren Traditionen aus...finde nur, dass es sinnvoll ist, wenn man sich Dinge bewusst macht...
Finde es jedoch wichtig, dass man sich selber mit Hintergründen befasst...
Der jüdische Messias und die jüdische Apostel ... genau dies verbindet uns mit der Wurzel und es trennt zugleich...der Glauben an den Auferweckten..
Ohne das Wissen um Kontext hat man (aus meiner Sicht) nur das halbe Evangelium...
Dazu gehören eben auch biblische Feste, ihre Bedeutung und ein Eintauchen in die Lebenswelten...
Einige Feste (z.B. Chanukka) werden ja in den Evangelien erwähnt und nicht tiefer erläutert. Die damaligen Hörer und Leser wussten worum es geht... wir Heutigen müssen es uns erschließen...
Es stellt sich mir die schlichte Frage wie man damit umgehen kann/sollte... was ist für uns relevant und was nicht...
Dies ohne kulturelle Aneignung...es schließt für mich auch keine neueren Traditionen aus...finde nur, dass es sinnvoll ist, wenn man sich Dinge bewusst macht...
Tomatensalat 03.12.2025 15:46
Sherezade
Da hast du absolut Recht. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, sich der Bedeutung der Feste bewußt zu werden, ihre Bedeutung zu erschließen und sie in unsere Gegenwart zu kontextuieren.
Arbeite selber gerade mit Jemanden am Propheten Sacharia, seinen Nachtgesichten, die Entschlüsselung seines sympolischen Gehalts, die zeitliche Reichweite seiner Prophetien, seine inhaltlichen Konotationen mit neutestamentlichen Büchern.
Ich verstehe deine Vorgehensweise zu dem Thema in deinem Blog und muss mich entschuldigen, daß ich da mit meinen persöhnlichen Weihnachtsgewohnheiten sehr
neben deinem Thema lag. Sorry !
Ich fände es aber trotzdem gut, wenn am Ende der Bewusstseinsbildung noch die Frage:
Und was ist jetzt die Konsequenz dessen ? auftaucht.
Kann ich das Gewonnene sehen , anfassen und betasten und in mein Sein aufnehmen.
Noch mal ganz lieben Dank für deine umfangreichen Recherchen und bleibe gespannt, wie es zu dem Thema weitergeht.
Für mich bleibt im Moment: Themaverfehlung, hinsetzen, 5-
Da hast du absolut Recht. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, sich der Bedeutung der Feste bewußt zu werden, ihre Bedeutung zu erschließen und sie in unsere Gegenwart zu kontextuieren.
Arbeite selber gerade mit Jemanden am Propheten Sacharia, seinen Nachtgesichten, die Entschlüsselung seines sympolischen Gehalts, die zeitliche Reichweite seiner Prophetien, seine inhaltlichen Konotationen mit neutestamentlichen Büchern.
Ich verstehe deine Vorgehensweise zu dem Thema in deinem Blog und muss mich entschuldigen, daß ich da mit meinen persöhnlichen Weihnachtsgewohnheiten sehr
neben deinem Thema lag. Sorry !
Ich fände es aber trotzdem gut, wenn am Ende der Bewusstseinsbildung noch die Frage:
Und was ist jetzt die Konsequenz dessen ? auftaucht.
Kann ich das Gewonnene sehen , anfassen und betasten und in mein Sein aufnehmen.
Noch mal ganz lieben Dank für deine umfangreichen Recherchen und bleibe gespannt, wie es zu dem Thema weitergeht.
Für mich bleibt im Moment: Themaverfehlung, hinsetzen, 5-
Sherezade 03.12.2025 16:44
@ Tomatensalat,
eigene und reflektierte Meinungen sind immer ok..
Wenn du bei Sacharja bist, bist du vermutlich auch bei Mk1, 15 und Sach1,3 und dann noch Sach 9 ff..inklusiv und nicht exklusiv..dazu sicher auch Sach8..and so on🙂
eigene und reflektierte Meinungen sind immer ok..
Wenn du bei Sacharja bist, bist du vermutlich auch bei Mk1, 15 und Sach1,3 und dann noch Sach 9 ff..inklusiv und nicht exklusiv..dazu sicher auch Sach8..and so on🙂
Tomatensalat 03.12.2025 18:53
@Sherezade
Wir gehen den Sacharia sehr gründlich und langsam durch.Wir sind erst mit Sacharia 3 fertig.
Das kann man wirklich nur in kleinen Häppchen verspeisen und verstoffwechsen. Dazu noch Grundsätzliches zum Prophetentum, zeitliche Gegebenheiten, Berge und Täler der Prophetie.
Entsprechungen im NT. (Oft die Offenbarung) . Das ist schon einigermaßen anspruchsvoll.
Wir gehen den Sacharia sehr gründlich und langsam durch.Wir sind erst mit Sacharia 3 fertig.
Das kann man wirklich nur in kleinen Häppchen verspeisen und verstoffwechsen. Dazu noch Grundsätzliches zum Prophetentum, zeitliche Gegebenheiten, Berge und Täler der Prophetie.
Entsprechungen im NT. (Oft die Offenbarung) . Das ist schon einigermaßen anspruchsvoll.
Sherezade 03.12.2025 21:17
Sacharja ist unglaublich...erstmalig einen Deuteengel...auch der Einfluss und die Bedeutung von Sacharja ... nicht nur in der Offenbarung ...wenn man sich etwas intensiver damit befasst...ich werde da still und demütig ...

Jetzt
wenn ich bedenke,
daß in der gesamten Heiligen Schrift nichts von Weihnachten zu finden ist,
Menschen es dennoch feiern,
trotz Informationen/Warnungen,
so gibt es mir stark zu denken....
Denn,
die Feste,
die der Herr uns verordnet hatte,
sie zu feiern/gedenken,
werden aus den Herzen und Gedächtnis verworfen.
In solchen Momenten,
da muss ich an den Vers denken,
wo geschrieben steht:
wer die Wahrheit verwirft,
wird der Lüge Preisgegeben werden.
Hier ein Video dazu,
hoffe es ist dir Recht.
Wenn nicht,
so Lösche es einfach.
Hier ein weiteres Video
Hier noch ausführlicher