Outbreakband
Ich sehne mich nach einem Ort
Wo alles Leid ein Ende hat
Denn was ich mit den Augen seh
Kann meine Seele nicht verstehn
Ich weiß: du hast den besten Plan
Auf den ich mich verlassen kann
Auf jedem noch so schweren Weg
Schau ich auf das, was nie vergeht
Die Ewigkeit ist mein Zuhause
Du hast sie mir ins Herz gelegt
Auch wenn ich sterben werde, weiß ich
Dass meine Seele ewig lebt
Und diese Hoffnung wird mich tragen
Bis ich dir gegenüber steh
Ich weiß: ich bin nur zu Besuch
Denn wahre Heimat gibst nur du
Als Bürger deines Himmelreichs
Werd ich für immer bei dir sein
Mit Fokus auf die Ewigkeit
Leb ich für das, was ewig bleibt
Das Ziel vor Augen, Tag für Tag
Bis ich den Lauf vollendet hab
Ich werd dir gegenüber stehn
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Die Ewigkeit ist mein zuhause
23.11.2025 06:54
Die Ewigkeit ist mein zuhause
23.11.2025 06:54
Die Ewigkeit ist mein zuhause
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Der Totensonntag oder Ewigkeitssonntag ist in den evangelischen Kirchen in Deutschland und der Schweiz ein Gedenktag für die Verstorbenen.
Jeweils am letzten Tag des Kirchenjahres, dem Sonntag vor dem ersten Advent, wurde der Toten gedacht. Ein Tag im grauen November, der seit dem Mittelalter mit den letzten Dingen verbunden war: das Ende alles Irdischen, die Erwartung des Jüngsten Gerichts, die Hoffnung auf ein ewiges Leben.
Deshalb heißt der Totensonntag in vielen Landeskirchen auch Ewigkeitssonntag. Nicht um den Tod allein soll es gehen, sondern um seine Überwindung in Jesus Christus.
Oftmals werden in den Gottesdiensten die Namen der im zurückliegenden Kirchenjahr Verstorbenen verlesen.

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Der Totensonntag oder Ewigkeitssonntag ist in den evangelischen Kirchen in Deutschland und der Schweiz ein Gedenktag für die Verstorbenen.
Jeweils am letzten Tag des Kirchenjahres, dem Sonntag vor dem ersten Advent, wurde der Toten gedacht. Ein Tag im grauen November, der seit dem Mittelalter mit den letzten Dingen verbunden war: das Ende alles Irdischen, die Erwartung des Jüngsten Gerichts, die Hoffnung auf ein ewiges Leben.
Deshalb heißt der Totensonntag in vielen Landeskirchen auch Ewigkeitssonntag. Nicht um den Tod allein soll es gehen, sondern um seine Überwindung in Jesus Christus.
Oftmals werden in den Gottesdiensten die Namen der im zurückliegenden Kirchenjahr Verstorbenen verlesen.

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Jetzt
"Wachet auf“; ruft uns die Stimme
der Wächter sehr hoch auf der Zinne,
wach auf, du Stadt Jerusalem!
Mitternacht heißt diese Stunde;
sie rufen uns mit hellem Munde:
Wo seid ihr klugen Jungfrauen?
Wohlauf, der Bräut’gam kommt!
Steht auf, die Lampen nehmt!
Halleluja!
Macht euch bereit zu der Hochzeit;
ihr müsset ihm entgegengehn!
Zion hört die Wächter singen;
das Herz tut ihr vor Freude springen;
sie wachet und steht eilend auf.
Ihr Freund kommt vom Himmel prächtig,
von Gnaden stark, von Wahrheit mächtig;
ihr Licht wird hell, ihr Stern geht auf.
Nun komm, du werte Kron,
Herr Jesu, Gottes Sohn!
Hosianna!
Wir folgen all zum Freudensaal
und halten mit das Abendmahl.
Gloria sei dir gesungen
mit Menschen- und mit Engelzungen,
mit Harfen und mit Zimbeln schön.
Von zwölf Perlen sind die Tore
an deiner Stadt, wir stehn im
Chore der Engel hoch um deinen Thron.
Kein Aug hat je gespürt,
kein Ohr hat mehr gehört
solche Freude.
Des jauchzen wir und singen dir
das Halleluja für und für.
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„König der Choräle“
Das Lied ist um 1600 entstanden.