Was würdest du tun ?
07.11.2025 12:15
Was würdest du tun ?
07.11.2025 12:15
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 07.11.2025 12:33
Ich kenne mich mit KI nicht aus, daher meine Frage, mit KI gemacht???
Diala 07.11.2025 13:19
Gott zu vertrauen ist das Einzige, was uns näher in eine Beziehung mit ihm bringt.
Dieses Vertrauen kann uns durchaus manchmal schwer fallen, gerade da, wo wir blind vertrauen müssen. Wer es durchlebt hat, weiß aber dann, dass Gott diese Treue 'belohnt'.
Dieses Vertrauen kann uns durchaus manchmal schwer fallen, gerade da, wo wir blind vertrauen müssen. Wer es durchlebt hat, weiß aber dann, dass Gott diese Treue 'belohnt'.
Jeshua 07.11.2025 14:15
Gott zu vertrauen haben wir doch das ganze Leben wenn wir ihm nachfolgen.
Es gibt ständig neue Herausforderungen um zu sagen ja das was ich sehe ist nicht das was ich glauben soll. Ich vertraue das du es noch wendest
Es gibt ständig neue Herausforderungen um zu sagen ja das was ich sehe ist nicht das was ich glauben soll. Ich vertraue das du es noch wendest
Julia1960 07.11.2025 14:29
Mk 10,15 Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.
Wünsche jedem das Vertrauen in unseren Herrn, wie Kinder vertrauen (können).
Wünsche jedem das Vertrauen in unseren Herrn, wie Kinder vertrauen (können).
Angelina71 07.11.2025 14:49
Danke @Diala,
deinem Kommentar kann ich voll und ganz zustimmen.
Ich habe in meinem Leben mindestens 3 bis 4 Situationen erlebt, wo ich keine Kontrolle mehr hatte, und ganz und gar von Gottes Eingreifen abhängig war.
Da lernt man erst, was es bedeutet wirklich auf Gott zu vertrauen!
Ich habe in diesen Zeiten gelernt, dass Gott wirklich treu ist, und zu SEINEM Wort steht.
ER hat mein Vertrauen nie enttäuscht. Er hat mir gezeigt, dass bei Gott alles möglich ist, was bei uns Menschen unmöglich ist.
Ich vertraue meinem Gott zu 100%!😊
deinem Kommentar kann ich voll und ganz zustimmen.
Ich habe in meinem Leben mindestens 3 bis 4 Situationen erlebt, wo ich keine Kontrolle mehr hatte, und ganz und gar von Gottes Eingreifen abhängig war.
Da lernt man erst, was es bedeutet wirklich auf Gott zu vertrauen!
Ich habe in diesen Zeiten gelernt, dass Gott wirklich treu ist, und zu SEINEM Wort steht.
ER hat mein Vertrauen nie enttäuscht. Er hat mir gezeigt, dass bei Gott alles möglich ist, was bei uns Menschen unmöglich ist.
Ich vertraue meinem Gott zu 100%!😊
(Nutzer gelöscht) 07.11.2025 20:20
Eine der bekanntesten und prägnantesten Geschichten, die das Wesen der Liebe Gottes so anschaulich macht.
Danke, für die gute, kindgerechte Veranschaulichung im Video.
Ich hoffe,dass diese kleinen Videos zum Segen werden, für die eine oder andere Arbeit mit Kindern.
(Das vorweg.)
Und danke auch dir liebe Diala 🙂 - Gott "blind" vertrauen, obwohl die Situation aussichtslos erscheint. -
Ja, das zieht uns näher an sein Herz, wenn wir SEIN Handeln dann erkennen dürfen.
Faszinierend an dieser Begebenheit ist, dass Abraham nicht daran zweifelte das Gott einschreiten würde.
Er hatte seinen Knechten schon vorher gesagt das er mit Isaak zu ihnen zurück kehren würde.
Woher nahm er die Sicherheit?
Er hatte doch ganz klar die Anweisung des HERRN gehört.
Und erst als er das Messer erhob, um der Anweisung Folge zu leisten, schritt der Engel des Herrn ein und stoppte ihn. (Dieser ist, nach meinem Verständnis, Jesus, wie immer wenn von DER/DEM Engel des Herrn im AT die Rede ist. Einfach mal selbst forschen, wer mag. Das nur nebenbei.)
Was für ein Vertrauen!!
Abraham vertraute Gott, weil er ihn kannte.
Er war nicht naiv.
Er wusste, aus seiner Erfahrung mit dem lebendigen Gott, dass er ihm auch in dieser schwierigen Aufgabe voll vertrauen konnte.
Gott stellte Abrahams Glaube nicht aufs Geradewohl auf die Probleme. Und doch war es eine echte Herzensangelegenheit.
Liebte Abraham Gott mehr, als das Kostbarste was er hatte? - Seinen Sohn, sein Vermächtnis, die Verheißung die er von Gott mit diesem Kind zugesichert bekommen hatte. Alles lag im Herzschlag dieses Kindes. Und all das sollte er durch die eigene Hand opfern - Gott zurück geben.
Nur sehr schwer nachzuvollziehen, wenn man sich damit mal beschäftigt.
Was würdest du tun?, war deine Frage @mein Freund.
Ich bin nicht Abraham. Und der Herr Jesus hat nicht zu mir gesagt, dass ich eines meiner Kinder schlachten solle, um dann doch einzuschreiten. Dank sei ihm dafür!
Doch es gab in meinem Leben eine Situation, in der ich eines meiner Kinder völlig aus meiner Kontrolle, in die Hände Gottes geben musste und das freiwillig.
(Ins Detail werde ich hier (öffentlich) darauf nicht eingehen.)
Es war ein sehr schlimmer, innerer Kampf und mein Mutterherz sträubte sich dagegen, als würde es selbst dabei zerbrechen müssen.
Aber ich wusste ganz genau, dass dieser mein geliebter Sohn, in den Händen meines Vaters viel besser aufgehoben ist, als bei mir.
Ich kannte Gott und wusste, dass ich ihm vertrauen kann, auch wenn ich das "warum" nicht verstehen konnte.
Es war eine sehr schwere Zeit. Doch der HERR hat mir meinen Sohn zurück gegeben.
Ob ich es wieder tun würde?
Mit der Gnade des Herrn - ja. Aus eigener Kraft sehe ich mich nicht dazu in der Lage.
Aber der Herr kommt in unserer Schwachheit zur Vollendung und gibt uns nicht mehr auf als wir tragen können.
Da fällt mir ein uuuuraltes Lied ein, 18tes Jahrhundert. "So wie ich bin, so muss es sein."
Danke, für die gute, kindgerechte Veranschaulichung im Video.
Ich hoffe,dass diese kleinen Videos zum Segen werden, für die eine oder andere Arbeit mit Kindern.
(Das vorweg.)
Und danke auch dir liebe Diala 🙂 - Gott "blind" vertrauen, obwohl die Situation aussichtslos erscheint. -
Ja, das zieht uns näher an sein Herz, wenn wir SEIN Handeln dann erkennen dürfen.
Faszinierend an dieser Begebenheit ist, dass Abraham nicht daran zweifelte das Gott einschreiten würde.
Er hatte seinen Knechten schon vorher gesagt das er mit Isaak zu ihnen zurück kehren würde.
Woher nahm er die Sicherheit?
Er hatte doch ganz klar die Anweisung des HERRN gehört.
Und erst als er das Messer erhob, um der Anweisung Folge zu leisten, schritt der Engel des Herrn ein und stoppte ihn. (Dieser ist, nach meinem Verständnis, Jesus, wie immer wenn von DER/DEM Engel des Herrn im AT die Rede ist. Einfach mal selbst forschen, wer mag. Das nur nebenbei.)
Was für ein Vertrauen!!
Abraham vertraute Gott, weil er ihn kannte.
Er war nicht naiv.
Er wusste, aus seiner Erfahrung mit dem lebendigen Gott, dass er ihm auch in dieser schwierigen Aufgabe voll vertrauen konnte.
Gott stellte Abrahams Glaube nicht aufs Geradewohl auf die Probleme. Und doch war es eine echte Herzensangelegenheit.
Liebte Abraham Gott mehr, als das Kostbarste was er hatte? - Seinen Sohn, sein Vermächtnis, die Verheißung die er von Gott mit diesem Kind zugesichert bekommen hatte. Alles lag im Herzschlag dieses Kindes. Und all das sollte er durch die eigene Hand opfern - Gott zurück geben.
Nur sehr schwer nachzuvollziehen, wenn man sich damit mal beschäftigt.
Was würdest du tun?, war deine Frage @mein Freund.
Ich bin nicht Abraham. Und der Herr Jesus hat nicht zu mir gesagt, dass ich eines meiner Kinder schlachten solle, um dann doch einzuschreiten. Dank sei ihm dafür!
Doch es gab in meinem Leben eine Situation, in der ich eines meiner Kinder völlig aus meiner Kontrolle, in die Hände Gottes geben musste und das freiwillig.
(Ins Detail werde ich hier (öffentlich) darauf nicht eingehen.)
Es war ein sehr schlimmer, innerer Kampf und mein Mutterherz sträubte sich dagegen, als würde es selbst dabei zerbrechen müssen.
Aber ich wusste ganz genau, dass dieser mein geliebter Sohn, in den Händen meines Vaters viel besser aufgehoben ist, als bei mir.
Ich kannte Gott und wusste, dass ich ihm vertrauen kann, auch wenn ich das "warum" nicht verstehen konnte.
Es war eine sehr schwere Zeit. Doch der HERR hat mir meinen Sohn zurück gegeben.
Ob ich es wieder tun würde?
Mit der Gnade des Herrn - ja. Aus eigener Kraft sehe ich mich nicht dazu in der Lage.
Aber der Herr kommt in unserer Schwachheit zur Vollendung und gibt uns nicht mehr auf als wir tragen können.
Da fällt mir ein uuuuraltes Lied ein, 18tes Jahrhundert. "So wie ich bin, so muss es sein."
Diala 07.11.2025 21:16
Danke liebe @Katinkastern.
Es ist so wertvoll was du schreibst.
Und ja, auch ich möchte immer das "Warum" wissen. Auch wenn wir sagen dass wir Gott vertrauen. Manches, und besonders wenn die Liebe zu einem Menschen im Spiel ist, möchten wir mitreden und verstehen ihn nicht.
Die Liebe zu Gott kann wirklich daran gemessen werden, was wir bereit sind in Liebe loszulassen. Gott machen lassen... Und es auch akzeptieren, wenn er nichts macht. Dann hilft der Blick auf die Ewigkeit, um es zu "ertragen".
Es ist so wertvoll was du schreibst.
Und ja, auch ich möchte immer das "Warum" wissen. Auch wenn wir sagen dass wir Gott vertrauen. Manches, und besonders wenn die Liebe zu einem Menschen im Spiel ist, möchten wir mitreden und verstehen ihn nicht.
Die Liebe zu Gott kann wirklich daran gemessen werden, was wir bereit sind in Liebe loszulassen. Gott machen lassen... Und es auch akzeptieren, wenn er nichts macht. Dann hilft der Blick auf die Ewigkeit, um es zu "ertragen".

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