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Wem geht es auch so ??

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(Nutzer gelöscht) 04.11.2025 21:48
Beides kenne ich, in der größten Not vom HERRN getragen und gehalten zu werden UND seine Versorgung zu erleben, auch und besonders in Zeiten, in denen menschlich keine Hilfe mehr zu erwarten ist. 

Gott ist auch heute der selbe - ER schenkt Mana und teilt das Meer. 
ER war schon immer der Retter und Versorger SEINES Volkes und hat sich nie geändert. 🙂

"Das Größte meines Lebens ist dich kennen Herr... 
Dich kennen mehr und mehr... "Ein schon recht alter Ausschnitt aus einem Liedvers. Aber nicht nur ein Lied. Für die, die IHN kennen, handfeste Realität.

Und das wünsche ich jedem!!!
 
Mariasol 05.11.2025 08:58
Ich glaube wir dürfen uns diesen negativen Gefühlen nicht einfach so hingeben,

denn sie stimmen ja auch nicht, sie täuschen uns nur eine Realität vor 

und ihr wisst schon wer, will uns darin festhalten.

Das einzige, was ich glaube vielen fehlt, ist das wir Gott/Jesus Christus nicht sehen können.

Wir sind auf Gott hin geschaffen und sollten mehr Gott fragen, was zu tun ist.

Und beten, ich bete immer den Rosenkranz oder das immerwährende Gebet:

Herr Jesus Christus Sohn des lebendigen Gottes erbarme dich unser.

100mal am Rosenkranz.

Der Rosenkranz hat mich schon mal aus einer kurzzeitigen Depression herausgeholt.

Es stimmt, dass uns der Teufel immer mehr angreift, wenn wir alleine sind und nicht mit Gott

in Kontakt sind.

Meine Kinder waren an dem Tag im Hansapark, das ist so etwas wie ein riesiger

Rummel/Jahrmarkt nur schöner hier an der Ostsee.

Aus heiterem Himmel überfiel mich eine tiefe Depression zum zweiten mal in meinem Leben.

Beim ersten mal habe ich einen ganzen Tag gebraucht um den Depressionsteufel wieder

loszuwerden, ich mache austreiben mit Gebet, steht in der Bibel, wie muss man Gott fragen.

Diesmal bin ich nicht gleich darauf gekommen und habe überlegt, was ich machen soll,

gehst du spazieren?

Habe ich stur ohne dass mir danach war laut den Rosenkranz gebetet, bis wieder Freude in

mich kam.

Es ist dem Menschen nicht gut allein zu sein, aber deshalb irgendeinen Menschen um sich zu 

haben ist auch keine Lösung, denn womöglich haben wir dann keine Zeit mehr für Gott?

Ich hätte mit meinem damaligen Mann (ungläubig und wenig aber Gott lästernd) nie so

 tiefen Glauben und Gottesnähe und all die

 vielen kleinen Wunder, die ich durch das Austreiben und sehr viel Gebet täglich erlebe.

Erst nach meiner Trennung bin ich dahin gekommen und habe Jesus Christus als meinen 

neuen Partner Stück für Stück immer mehr.

Ich bin zwar auf dieser Seite, aber ich glaube nicht daran etwas ähnliches wie ihn zu finden,

alles andere würde der Sache nicht gerecht werden.

Es müsste schon so etwas wie ein Missionar sein, zumindest ein Mensch der Gott seinen

ersten Platz in seinem Leben gegeben hat und auch viel betet.
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