Vor einer Woche berichtete das ZDF noch:
Bei einem israelischen Angriff in Gaza ist ein Mitarbeiter einer für das ZDF tätigen Produktionsfirma getötet worden. Nach Angaben des Senders fiel am Samstag neben einem Ingenieur der Firma auch der achtjährige Sohn eines anderen Mitarbeiters dem Angriff zum Opfer.
"Die israelische Armee behauptet immer wieder mal ..."
"Es ist durchaus ein Muster zu erkennen"
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Hallo ZDF, wir wollen das Dokument sehen!
28.10.2025 07:16
Hallo ZDF, wir wollen das Dokument sehen!
28.10.2025 07:16
Hallo ZDF, wir wollen das Dokument sehen!
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28. Oktober 2025

Israel hat in Gaza einen Journalisten, der für das ZDF arbeitete, und das Kind eines Journalisten ermordet. Und das @zdfheute schändet ihre Leichen. Es gibt keine Worte, um die abgründige Anstanddslosigkeit des ZDF zu beschreiben. Wie beinahe immer (!), wenn das israelische Militär Journalisten ermordet, behauptet Israels Militär nun, der ermordete Journalist wäre „Hamas-Mitglied“ gewesen. Das ZDF „begrüßt“ die Erklärung des Militärs, also der Mörder, behauptet, Israel hätte „ein Dokument vorgelegt“ und „beendet die Zusammenarbeit“. Mit einem Toten. Deutsche Medien, meine Damen und Herren
❗Wir müssen festhalten, worüber wir hier sprechen: Israel hat während der „Waffenruhe“ einen Journalisten ermordet. Nicht nur getötet, nein, ermordet. Israel gibt zu, dass es kein Kollateralschaden war, sondern gezielt, da „Hamas-Mitglied“. Gezielte Tötung = Mord.
Das ZDF traut sich bis heute nicht, den Namen des Journalisten zu nennen: Ahmad Abu Mutier. Er war seit 12 Jahren Journalist. Aber beim ZDF zählt nur, was Israel, der Mörder, sagt.
Selbst wenn der Journalist „Hamas-Mitglied“ gewesen wäre, rechtfertigt das keinen gezielten Mord: Ohne aktive Teilnahme an Kampfhandlungen bleibt er laut Völkerrecht Zivilist und ist kein legitimes Ziel. Hamas hat auch nichtmilitärische Bereiche; es ist völlig unklar, wo er angeblich Mitglied gewesen sein soll, Beweise gibt es keine. Wer nicht schießt, darf nicht beschossen werden. So ist es im Völkerrecht.
Dass Israel das Völkerrecht nicht anerkennt, steht ja ohnehin außer Frage. Nun bekennt sich auch das ZDF gegen das Völkerrecht und zu Mordanschlägen.
Das ist kein Journalismus, das ist unterwürfige Komplizenschaft in Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Das ZDF hat in zwei Jahren Genozid viele Tiefpunkte erreicht und kann längst mit BILD in einer Reihe gennannt werden. Nach diesem Tiefpunkt aber muss klar sein: Wer für das ZDF arbeitet und an dieser Stelle keine kritische Position einnimmt, hat jedwede Seriosität verloren. Hieran ist nichts kompliziert. Es gibt nur eine richtige Haltung dazu, ob man Mordanschläge auf Journalisten akzeptiert oder nicht.
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Kommentare:
Und so eine "neutrale" Berichterstattung müssen wir auch noch finanzieren.
@zdfheute Euch kann man tatsächlich mittlerweile zusammen mit Bild und Co. in einen Satz nennen. Der Unterschied zwischen Euch ist, Euch muss man zwangsweise finanzieren.
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28. Oktober 2025

Israel hat in Gaza einen Journalisten, der für das ZDF arbeitete, und das Kind eines Journalisten ermordet. Und das @zdfheute schändet ihre Leichen. Es gibt keine Worte, um die abgründige Anstanddslosigkeit des ZDF zu beschreiben. Wie beinahe immer (!), wenn das israelische Militär Journalisten ermordet, behauptet Israels Militär nun, der ermordete Journalist wäre „Hamas-Mitglied“ gewesen. Das ZDF „begrüßt“ die Erklärung des Militärs, also der Mörder, behauptet, Israel hätte „ein Dokument vorgelegt“ und „beendet die Zusammenarbeit“. Mit einem Toten. Deutsche Medien, meine Damen und Herren
❗Wir müssen festhalten, worüber wir hier sprechen: Israel hat während der „Waffenruhe“ einen Journalisten ermordet. Nicht nur getötet, nein, ermordet. Israel gibt zu, dass es kein Kollateralschaden war, sondern gezielt, da „Hamas-Mitglied“. Gezielte Tötung = Mord.
Das ZDF traut sich bis heute nicht, den Namen des Journalisten zu nennen: Ahmad Abu Mutier. Er war seit 12 Jahren Journalist. Aber beim ZDF zählt nur, was Israel, der Mörder, sagt.
Selbst wenn der Journalist „Hamas-Mitglied“ gewesen wäre, rechtfertigt das keinen gezielten Mord: Ohne aktive Teilnahme an Kampfhandlungen bleibt er laut Völkerrecht Zivilist und ist kein legitimes Ziel. Hamas hat auch nichtmilitärische Bereiche; es ist völlig unklar, wo er angeblich Mitglied gewesen sein soll, Beweise gibt es keine. Wer nicht schießt, darf nicht beschossen werden. So ist es im Völkerrecht.
Dass Israel das Völkerrecht nicht anerkennt, steht ja ohnehin außer Frage. Nun bekennt sich auch das ZDF gegen das Völkerrecht und zu Mordanschlägen.
Das ist kein Journalismus, das ist unterwürfige Komplizenschaft in Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Das ZDF hat in zwei Jahren Genozid viele Tiefpunkte erreicht und kann längst mit BILD in einer Reihe gennannt werden. Nach diesem Tiefpunkt aber muss klar sein: Wer für das ZDF arbeitet und an dieser Stelle keine kritische Position einnimmt, hat jedwede Seriosität verloren. Hieran ist nichts kompliziert. Es gibt nur eine richtige Haltung dazu, ob man Mordanschläge auf Journalisten akzeptiert oder nicht.
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@zdfheute Euch kann man tatsächlich mittlerweile zusammen mit Bild und Co. in einen Satz nennen. Der Unterschied zwischen Euch ist, Euch muss man zwangsweise finanzieren.
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Kommentare
Autumn 28.10.2025 17:31

https://www.instagram.com/p/DQW28jcjdUi/?utm_source=ig_web_copy_link
Das ZDF hat die Zusammenarbeit mit seiner langjährigen Partnerfirma Palestine Media Production (PMP) im Gazastreifen beendet. Grund dafür sei die Hamas-Mitgliedschaft eines durch Israel getöteten Mitarbeiters, heißt es in einer Mitteilung vom Montag. Angeblich habe Israels Militär dessen Identität geklärt – doch Belege für die Vorwürfe wurden nicht vorgelegt.
„Das ZDF begrüßt, dass die israelische Armee der Bitte nachgekommen ist, die Identität des getöteten Mitarbeiters der Produktionsfirma PMP in Gaza zu klären“, hieß es in der Mitteilung. Um welche Unterlagen es sich handelt, ließ der Sender offen.
Am 19. Oktober hatte Israel den PMP-Standort in Deir al-Balah im Zentrum Gazas angegriffen und dabei einen 37-jährigen Ingenieur der Firma und den achtjährigen Sohn eines anderen Mitarbeiters getötet. Ein PMP-Journalist wurde verletzt, wie ZDF-Korrespondent Thomas Reichart aus dem Studio in Israel berichtet hatte.
Auf Bildern war nach ZDF-Angaben zu sehen, dass auch der Übertragungswagen sowie Teamfahrzeuge zerstört wurden. Überlebende hätten berichtet, dass es keine Vorwarnung gegeben habe. Das ZDF arbeitete nach eigenen Angaben seit Jahrzehnten mit PMP zusammen.
Der Gazastreifen gilt derzeit als der weltweit gefährlichste Einsatzort für Journalisten. Die Sonderberichterstatterin des UN-Menschenrechtsrats für freie Meinungsäußerung, Irene Khan, hatte Mitte September die Zahl der im Gaza-Krieg getöteten Reporter mit 252 angegeben. Das Medienbüro in Gaza berichtete zuletzt von mindestens 279 getöteten Journalisten.
Israels Militär begründet seine Angriffe auf Journalisten zumeist mit dem Vorwurf, es handele sich um Hamas-Mitglieder. Belege dafür werden größtenteils nicht öffentlich gemacht. Zudem verbreitete Israel in der Vergangenheit immer wieder Falschmeldungen, die später entlarvt wurden. Experten bewerten die Angriffe Israels auf Journalisten als gezielte Maßnahme, um die objektive Berichterstattung aus Gaza zu verhindern. Israel lässt zudem keine Journalisten unbegleitet in den palästinensischen Küstenstreifen rein.
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Autumn 28.10.2025 17:35
Auch ich bezahle meine GEZ-Gebühren
und habe ein Recht auf neutrale, ehrliche und vertrauenswürdige Berichterstattung.
ZDF, ... auch ich möchte gerne dieses Dokument sehen!
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und habe ein Recht auf neutrale, ehrliche und vertrauenswürdige Berichterstattung.
ZDF, ... auch ich möchte gerne dieses Dokument sehen!
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Jetzt
https://www.instagram.com/reel/DQU5OOtjUq-/?utm_source=ig_web_copy_link
Wir fordern das @zdfheute auf, die angeblichen Belege offenzulegen.
Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, ob hier die Wahrheit gesagt wird
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