Paar vergräbt Holocaust-Überlebende wegen Zahlungen
25.10.2025 20:00
Paar vergräbt Holocaust-Überlebende wegen Zahlungen
25.10.2025 20:00
Paar vergräbt Holocaust-Überlebende wegen Zahlungen
Quelle
20. Oktober 2025

Paar vergräbt Holocaust-Überlebende wegen Zahlungen
Eine Frau und ihr Lebensgefährte sollen die Leiche ihrer Mutter verschwinden lassen haben. Die Holocaust-Überlebende hatte finanzielle Unterstützung bekommen.
In Israel wird ein Paar verdächtigt, eine Holocaust-Überlebende nach deren Tod vor anderthalb Jahren auf seinem Hof vergraben zu haben, um weiterhin Zahlungen für die Frau zu erhalten. Die 93-Jährige sei vom israelischen Staat sowie verschiedenen Organisationen finanziell unterstützt worden, teilte Israels Polizei mit. Sie ist demnach die Mutter einer der beiden Verdächtigen. Mehrere israelische Medien berichteten, sie habe monatlich Hilfen von umgerechnet mehr als 4600 Euro erhalten.
Einsatzkräfte fanden die Leiche der Frau Polizeiangaben zufolge bereits Ende September in einer etwa drei Meter tiefen Grube auf dem Grundstück des Hauses der Familie in der Stadt Karmiel in Nordisrael. Dort lebte die 93-Jährige demnach zusammen mit ihrer Tochter und deren Lebensgefährten. Beide wurden laut Polizei festgenommen.
Angehörige äußerten Sorge
Die Polizei hatte eigenen Angaben nach im vergangenen Monat Ermittlungen in dem Fall aufgenommen, weil Angehörige Sorge über das Wohlergehen der alten Frau geäußert hatten. Die Tochter habe ihnen gegenüber widersprüchliche Auskünfte zum Gesundheitszustand der 93-Jährigen gemacht. Im Gespräch mit den Beamten gaben die 64 Jahre alte Tochter und deren Partner laut Polizei zu, dass die Mutter bereits im April 2024 gestorben sei.
Die beiden Verdächtigen verstrickten sich den Angaben nach aber in Widersprüche darüber, wo sie beerdigt wurde. Die israelische Polizei teilte weiterhin mit, sie habe die Leiche der Frau einem Institut für Rechtsmedizin überstellt. Das israelische Nachrichtenportal «ynet» berichtete, Ergebnisse einer Autopsie zur Todesursache der Mutter stünden noch aus.
Der Lebensgefährte der Tochter wird laut Polizei verdächtigt, die Leiche der Frau vergraben zu haben. Der Mann habe sich später in Untersuchungshaft das Leben genommen, hieß es. Die deutschen Nationalsozialisten und ihre Helfershelfer ermordeten während der Nazi-Herrschaft zwischen 1933 und 1945 nach Schätzungen rund sechs Millionen Juden. In Israel leben heute noch knapp 120.000 Holocaust-Überlebende.
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20. Oktober 2025

Paar vergräbt Holocaust-Überlebende wegen Zahlungen
Eine Frau und ihr Lebensgefährte sollen die Leiche ihrer Mutter verschwinden lassen haben. Die Holocaust-Überlebende hatte finanzielle Unterstützung bekommen.
In Israel wird ein Paar verdächtigt, eine Holocaust-Überlebende nach deren Tod vor anderthalb Jahren auf seinem Hof vergraben zu haben, um weiterhin Zahlungen für die Frau zu erhalten. Die 93-Jährige sei vom israelischen Staat sowie verschiedenen Organisationen finanziell unterstützt worden, teilte Israels Polizei mit. Sie ist demnach die Mutter einer der beiden Verdächtigen. Mehrere israelische Medien berichteten, sie habe monatlich Hilfen von umgerechnet mehr als 4600 Euro erhalten.
Einsatzkräfte fanden die Leiche der Frau Polizeiangaben zufolge bereits Ende September in einer etwa drei Meter tiefen Grube auf dem Grundstück des Hauses der Familie in der Stadt Karmiel in Nordisrael. Dort lebte die 93-Jährige demnach zusammen mit ihrer Tochter und deren Lebensgefährten. Beide wurden laut Polizei festgenommen.
Angehörige äußerten Sorge
Die Polizei hatte eigenen Angaben nach im vergangenen Monat Ermittlungen in dem Fall aufgenommen, weil Angehörige Sorge über das Wohlergehen der alten Frau geäußert hatten. Die Tochter habe ihnen gegenüber widersprüchliche Auskünfte zum Gesundheitszustand der 93-Jährigen gemacht. Im Gespräch mit den Beamten gaben die 64 Jahre alte Tochter und deren Partner laut Polizei zu, dass die Mutter bereits im April 2024 gestorben sei.
Die beiden Verdächtigen verstrickten sich den Angaben nach aber in Widersprüche darüber, wo sie beerdigt wurde. Die israelische Polizei teilte weiterhin mit, sie habe die Leiche der Frau einem Institut für Rechtsmedizin überstellt. Das israelische Nachrichtenportal «ynet» berichtete, Ergebnisse einer Autopsie zur Todesursache der Mutter stünden noch aus.
Der Lebensgefährte der Tochter wird laut Polizei verdächtigt, die Leiche der Frau vergraben zu haben. Der Mann habe sich später in Untersuchungshaft das Leben genommen, hieß es. Die deutschen Nationalsozialisten und ihre Helfershelfer ermordeten während der Nazi-Herrschaft zwischen 1933 und 1945 nach Schätzungen rund sechs Millionen Juden. In Israel leben heute noch knapp 120.000 Holocaust-Überlebende.
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Jetzt
Jetzt hat diese Frau den Holocaust überlebt und durfte noch 93 Jahre alt werden, aber eine anständige Bestattung war ihr nicht vergönnt.
Ihre eigene Tochter bzw. deren Partner verscharrte sie im Hof aus Gier, um sich an den diversen Zahlungen und Bezügen zu bereichern. Da dürfte auch ein Betrag aus Deutschland dabei gewesen sein.
Der Lebensgefährte nahm sich gleich feige das Leben in Untersuchungshaft.
Was wohl der Autopsiebericht zum Vorschein bringt?
Hoffentlich ist sie wenigstens eines natürlichen Todes gestorben.
Arme Frau!
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