Wochenlesungen für die Gläubigen aus den Heidenvölkern
18.10.2025 17:15
Wochenlesungen für die Gläubigen aus den Heidenvölkern
18.10.2025 17:15
Wochenlesungen für die Gläubigen aus den Heidenvölkern
PARASCHA: die messianische Wochenlesung
In der jüdischen Tradition ist es üblich, die Tora in einem jährlichen oder einem dreijährigen Zyklus zu lesen.
Dieser Lesezyklus beginnt bei den meisten Juden für gewöhnlich mit dem rabbanitischen Fest von „Simchat Tora“, was zu Deutsch „Freude der Tora“ bedeutet, oder alternativ nach dem Ende vom biblischen Fest „Sukkot“, dass auch als „Laubhüttenfest“ bekannt ist.
Die wöchentlichen Leseabschnitte der Tora nennen sich „Parascha“ (plural: „Paraschot“) und werden traditionell von der Lesung aus prophetischen und geschichtlichen Schriften „Haftara“ (plural: „Haftarot“) begleitet.
Je nach Tradition kommen dann noch weitere Schriften, bspw. Psalmen dazu.
In der messianisch-jüdischen Tradition ist es außerdem üblich, passende Verse aus der „Brit Chadascha“, dem neuen Testament hinzuzufügen. Teilweise kommen dann auch noch Abschnitte aus den Apokryphen dazu.
Mehr über die wöchentlichen Paraschot unter
https://bibel-lernen.de/parasch-uebersicht
Bei dem Apostelkonzil zu Jerusalem urteilte Jakobus, dass man die hinzukommenden Heidenchristen in den Synagogen der jeweiligen Städte belehren lassen solle!
Apg 15,19-21
Deshalb urteile ich (Jakobus), man solle die, die sich von den Nationen zu Gott bekehren, nicht beunruhigen,
sondern ihnen schreiben, dass sie sich enthalten von den Verunreinigungen der Götzen und von Unzucht und vom Erstickten und vom Blut.
Denn Mose hat von alten Zeiten her in jeder Stadt solche, die ihn predigen, da er an jedem Sabbat in den Synagogen gelesen wird.
In der jüdischen Tradition ist es üblich, die Tora in einem jährlichen oder einem dreijährigen Zyklus zu lesen.
Dieser Lesezyklus beginnt bei den meisten Juden für gewöhnlich mit dem rabbanitischen Fest von „Simchat Tora“, was zu Deutsch „Freude der Tora“ bedeutet, oder alternativ nach dem Ende vom biblischen Fest „Sukkot“, dass auch als „Laubhüttenfest“ bekannt ist.
Die wöchentlichen Leseabschnitte der Tora nennen sich „Parascha“ (plural: „Paraschot“) und werden traditionell von der Lesung aus prophetischen und geschichtlichen Schriften „Haftara“ (plural: „Haftarot“) begleitet.
Je nach Tradition kommen dann noch weitere Schriften, bspw. Psalmen dazu.
In der messianisch-jüdischen Tradition ist es außerdem üblich, passende Verse aus der „Brit Chadascha“, dem neuen Testament hinzuzufügen. Teilweise kommen dann auch noch Abschnitte aus den Apokryphen dazu.
Mehr über die wöchentlichen Paraschot unter
https://bibel-lernen.de/parasch-uebersicht
Bei dem Apostelkonzil zu Jerusalem urteilte Jakobus, dass man die hinzukommenden Heidenchristen in den Synagogen der jeweiligen Städte belehren lassen solle!
Apg 15,19-21
Deshalb urteile ich (Jakobus), man solle die, die sich von den Nationen zu Gott bekehren, nicht beunruhigen,
sondern ihnen schreiben, dass sie sich enthalten von den Verunreinigungen der Götzen und von Unzucht und vom Erstickten und vom Blut.
Denn Mose hat von alten Zeiten her in jeder Stadt solche, die ihn predigen, da er an jedem Sabbat in den Synagogen gelesen wird.

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