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Welche Enttäuschung bzgl. Kennedy

Welche Enttäuschung bzgl. Kennedy
1. Oktober 2025 › Agency Capture › Gesundheitszustände › Nachrichten
Agenturerfassung

Geheimhaltung des Trump-Pfizer-Deals löst FOIA-Forderungen und öffentlichen Aufschrei aus

Die Pfizer-Aktie stieg am Dienstag sprunghaft an, nachdem CEO Albert Bourla und Präsident Donald Trump eine Vereinbarung zur Senkung der US-Medikamentenpreise und zur Investition von 70 Milliarden Dollar in die heimische Produktion angekündigt hatten. 

Gleichzeitig wurde das Unternehmen vor Zöllen geschützt. Kritiker kritisierten die mangelnde Transparenz. Aufsichtsorganisationen stellten FOIA-Anträge, um die nicht offengelegten Bedingungen der Vereinbarung offenzulegen.

von Suzanne Burdick, Ph.D.
1. Oktober 2025
Albert Bourla und Donald Trump bei der Bekanntgabe am 1. September

Die Aktien von Pfizer stiegen am späten Dienstag sprunghaft an, nachdem CEO Albert Bourla eine Vereinbarung mit Präsident Donald Trump bekannt gab, die die Senkung der Arzneimittelpreise in den USA und die Investition von 70 Milliarden Dollar in die US-Produktion vorsieht.

Kritiker des Deals sagen, die Öffentlichkeit habe ein Recht darauf, genau zu erfahren, wie das Unternehmen und die Regierung zusammenarbeiten.

Trump hielt am Dienstag eine Pressekonferenz mit Bourla ab, gab aber nur wenige Details bekannt. Im Rahmen der Vereinbarung wird Trump drei Jahre lang auf die Erhebung von Zöllen auf Pfizer verzichten. Pfizer wird seine inländische Produktion steigern, seine Medikamente zu einem ermäßigten Preis für Medicaid anbieten und seine Produkte über die noch zu eröffnende Regierungswebsite TrumpRX direkt zu einem ermäßigten Preis an US-Patienten verkaufen.

Die Vereinbarung gebe Pfizer „Sicherheit und Stabilität“ hinsichtlich Zöllen und Preisen, sagte Bourla in einer Pressemitteilung .

Bis Redaktionsschluss gaben weder das Weiße Haus noch Pfizer weitere Einzelheiten zu dem Deal bekannt. „Die genauen Bedingungen der Vereinbarung bleiben vertraulich“, hieß es in der Pressemitteilung von Pfizer.

Laut Pfizer ebnet der Deal dem Arzneimittelhersteller den Weg für die Entwicklung neuer Produkte in den Bereichen „Krebs, Fettleibigkeit, Impfstoffe sowie Entzündungen und Immunologie“.

Mary Holland, CEO von Children's Health Defense (CHD), sagte, es sei „beunruhigend“, dass die Trump-Regierung die Details ihrer Vereinbarung mit Pfizer vertraulich halte. Obwohl dieser Schritt wohl legal sei, untergrabe er „vollständig“ das Engagement der Regierung für Transparenz, sagte sie und fügte hinzu:

„Dass keine Einzelheiten zum Preis- und Zollbefreiungsabkommen zwischen den USA und Pfizer genannt werden, ist umso ungeheuerlicher angesichts der langen Geschichte kriminellen Verhaltens von Pfizer in der Vergangenheit und seiner wissentlichen Rolle bei der Herstellung von mRNA-Gentherapien , die als Impfstoffe vermarktet wurden und Tausende von Todesfällen und Verletzungen verursachten.

„Pfizer wusste, dass seine mRNA-Impfungen weder die Infektion noch die Übertragung stoppten.

„CHD plädiert entschieden für einen Rückruf der derzeit auf dem Markt befindlichen mRNA-Produkte. Das Vaccine Adverse Event Reporting System macht unmissverständlich klar, dass diese Produkte unsicher sind.“

Brian Hooker, wissenschaftlicher Leiter von CHD, stimmte dem zu. „Angesichts des doppelzüngigen Verhaltens des Pharmaunternehmens im Zusammenhang mit der COVID-19- Impfung muss bei Pfizer wirklich Schluss sein, Punkt .“

Die Bundesregierung sollte gegen Pfizer ermitteln, nicht mit dem Unternehmen zusammenarbeiten, sagte Hooker. „Keine Transparenz, kein Deal.“

Gruppen reichen FOIA-Anfragen ein, um den Deal der Regierung mit Pfizer einzusehen

Heute hat die Aufsichtsgruppe Public Citizen auf Grundlage des Freedom of Information Act (FOIA) eine Anfrage an Bundesbehörden gestellt, um eine Kopie von Trumps Abkommen mit Pfizer zu erhalten. Peter Maybarduk , Direktor der Abteilung „Access to Medicines“ von Public Citizen, erklärte in einer Erklärung, Trumps Abkommen werfe mehr Fragen auf, als es beantworte.

„Das Weiße Haus muss den Text des Pfizer-Deals veröffentlichen, damit die Amerikaner wissen, was sie bekommen“, sagte Maybarduk.

Das Informed Consent Action Network hat heute ebenfalls einen FOIA-Antrag gestellt, um eine Kopie der Vereinbarung zu erhalten, sagte Rechtsanwalt Aaron Siri gegenüber The Defender.

Rechtsanwalt Ray Flores sagte, es sei enttäuschend, dass Gruppen sich für die Informationen an das FOIA-Verfahren halten müssten, angesichts der erklärten Verpflichtung der Regierung zu „radikaler Transparenz“.

„Es scheint, dass das FOIA die einzige Möglichkeit ist, eine stark redigierte Kopie des Abkommens zu erhalten“, sagte Flores. „Wenn wir Glück haben, können wir nach einigen Jahren vielleicht die Details zusammentragen.“

Kim Mack Rosenberg, Chefjuristin bei CHD, erklärte, Pfizer habe in der Vergangenheit Informationen, die der Regierung zugänglich gemacht wurden und auf die die Öffentlichkeit ein Recht habe, nicht preisgegeben. „Wenn diese Informationen ans Licht kommen, werfen sie fast immer kein gutes Licht auf Pfizer“, sagte sie.

Zugeständnisse von Pfizer schützen den Gewinn und sorgen für schnellere Arzneimittelzulassungen 

Der Analyst Carter Gould von Cantor Fitzgerald erklärte gegenüber dem Wall Street Journal , dass Pfizer aufgrund des Deals keine Anpassungen an den Finanzrichtlinien des Unternehmens vorgenommen habe. Dies deutet darauf hin, dass sich der Deal nicht negativ auf die finanzielle Leistung des Unternehmens auswirken werde.

Gould schrieb in einer Forschungsnotiz, dass der Deal „weitgehend harmlos“ erscheine.

So habe Pfizer beispielsweise seine Medikamente für Medicaid-Patienten bereits rabattiert, sodass die im Deal vereinbarten niedrigen Preise möglicherweise keinen allzu großen Preisunterschied ausmachen, so das WSJ.

Die meisten Menschen verfügen über Krankenversicherungspläne, bei denen die Selbstbeteiligung geringer ausfällt. Daher dürfte laut WSJ auch die Zahl der Menschen, die Pfizer-Medikamente direkt zu ermäßigten Preisen auf der TrumpRX- Website kaufen, vernachlässigbar sein.

Außerdem habe Pfizer möglicherweise bereits geplant, die 70 Milliarden Dollar auszugeben, die das Unternehmen für die US-Produktion zugesagt hatte, sagte Evan David Seigerman, Analyst bei BMO Capital Markets, gegenüber dem WSJ.

Laut Seigerman hat sich Pfizer durch den Deal bei Trump beliebt gemacht, der damit gedroht hat, Pharmaunternehmen, die sich weigern, ihre Produkte an US-Patienten zu Preisen zu verkaufen, die mit denen vergleichbar sind, die Patienten in anderen wohlhabenden Ländern zahlen, mit Zöllen zu belegen.

„Wenn wir keine Einigung erzielen, werden wir ihnen zusätzliche Zölle von 5, 6, 7, 8 Prozent auferlegen“, sagte Trump am Dienstag bei der Pressekonferenz mit Bourla im Weißen Haus.

Die Vereinbarung bedeutet außerdem, dass Pfizer bei der Prüfung seiner Anträge auf Zulassung neuer Medikamente einen Sonderstatus erhält.


Marty Makary, Kommissar der US-amerikanischen Food and Drug Administration , der ebenfalls auf der Pressekonferenz am Dienstag sprach, sagte, dass Arzneimittelhersteller, die ihre US-amerikanischen Arzneimittelpreise an die Preise in anderen Industrieländern angleichen, Anspruch auf das neue Gutscheinprogramm seiner Behörde hätten, das die Zulassung von Medikamenten beschleunigt.

„Ein Gutschein für eine Bewertung innerhalb weniger Wochen hat einen Marktwert von etwa 500 Millionen Dollar, denn jeder Tag ist Geld“, sagte Makary.

Pfizer und das Weiße Haus reagierten nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.


Kategorien: Agency Capture , COVID-19 , FDA , Gesundheitszustand , Gesundheitspolitik , Pharmazeutika , Politik , Toxische Belastungen , Impfschäden

Schlagwörter: Big Pharma , Unternehmensgier , COVID-19-Impfstoff , Freedom of Information Act – FOIA , mRNA-Impfstoffe , Pfizer , Arzneimittel , Impfschäden

Kommentare

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calando 02.10.2025 08:55
Donald Trump hat Albert Bourla gerade in den Himmel gelobt: "Albert [Bourla] hat bei COVID fantastische Arbeit geleistet. Er hat bei vielen Dingen fantastische Arbeit geleistet. Er ist eine Führungspersönlichkeit."

Bei der Veranstaltung wurde eine Pharmaplattform vorgestellt, die TrumpRx (kein Witz!) heißen soll und über die verbilligte Pharmaprodukte verkauft werden sollen und die offensichtlich in Zusammenarbeit mit Pfizer entstanden ist. Anfangs sollen ausschließlich Pfizer-Produkte verkauft werden.

Sasha Latypova vermutet, dass es sich um das "Pfizer-for-All"-Projekt handelt für das Pfizer schon seit Monaten lobbyiert und Trump sogar Lizenzgebühren kassiert, auch wenn das nicht bewiesen ist. 

Aber es reicht ja schon, dass die US-Regierung Deals mit einem der kriminellsten Unternehmen der Welt macht, statt diese Leute zu verhaften. Und Bobby Kennedy steht dabei und lacht auch noch.

Bourla bedankte sich explizit bei Bobby Kennedy für die Zusammenarbeit und bei Donald Trump für seine FREUNDSCHAFT.

Sie lachen über euch. Sie scheissen auf euch. Sie verhöhnen euch.
 
calando 02.10.2025 08:57
Trump segnet einen neuen "Impfstoff" - Vertrag mit dem todbringenden Covid - Genplörre Experiment Hersteller Pfizer in Höhe von 70 Milliarden Dollar ab‼️

Zugegen war auch der vermeintlich impfkritische US Gesundheitsminister Robert F. Kennedy, bei dem sich Pfizer-Chef Albert Bourla sogar für seine Führungsrolle beim Zustandekommen des Deals bedankte. 👉Erst vor kurzer Zeit hatte Kennedy die Tricks und kriminellen Machenschaften der Deep State Covid - Pharmamafia aufgedeckt 👉 https://t.me/horst250936/4969 Trump dankte dann am Ende obendrein Bourla für seine "großartige Arbeit".

FAZIT: 

Pfizer wird nicht zur Verantwortung für Millionen Tote und Abermillionen schwerste Impfschäden zur Rechenschaft gezogen! Wer immer noch glaubt das Trump und Kennedy die Retter sind die den Deepstate zerstören, - leidet unter kognitiver Dissonanz und lebt in einer irren Parallel Welt.
 
calando 02.10.2025 08:58
Von telegram
 
Digrilimele 02.10.2025 09:24
Was hier abgeht und im Verborgen beschlossen wird, wird noch um vieles schlimmer sein.

Schlussendlich werden wir imner nur das erfahren,   was wir erfahren sollen.

Wem Trump und Kennedy wirklich dienen und was sie vorhaben, bleibt abzuwarten.

Sämtliche Spekulationen sind eben nur Spekulationen, -  nur befürchte ich, dass sie  nichts Gutes im Schilde führen und auch bewusst Irreführung der Menschen betreiben.

Was für eine Zeit,  in der wir leben......,
 
Digrilimele 02.10.2025 09:26
Nur gut , dass es mehr Engel als Dämonen gibt
 
calando 02.10.2025 09:27
Manchmal denke ich, dass Kennedy bedroht wird. 

Aber eben das sind Spekulationen. 

Danke für dein Mitdenken. 

Ja was für eine Zeit in der wir leben....
 
Digrilimele 02.10.2025 09:30
Ja, das ist natürlich auch gut möglich.

Das dachte ich auch während der Corona Zeit, als die Politiker so einen widersprüchlichen Schwachsinn von sich gaben
 
Digrilimele 02.10.2025 09:33
Und danke für das Einstellen, calando , es ist ja schon sehr wichtig , um einen Überblick zu behalten.
 
Digrilimele 02.10.2025 09:42
Es muss aber nicht negativ sein, denn trotz der Krankenversicherung, können sich viele Menschen bisher die teuren Medikamente gar nicht leisten, deshalb ist schon wichtig, dass die Preise für Medikamente gesenkt werden.

Also vielleicht doch besser als gedacht
 
calando 02.10.2025 09:55
Manches vielleicht. 

Doch man muss Pfizer bzgl. der C. Spritzen verklagen und nicht loben.
 
Digrilimele 02.10.2025 09:57
Ja, natürlich, aber weiss schon, was der nächste Schritt ist.

Abwarten
 
calando 02.10.2025 13:04
Auch in Europa wurde die EMA, die europäische Arznei- und Impfstoffzulassungsbehörde, am 16.11.2020, mit Emer Cooke, einer jahrzehntelang für die Pharmahersteller tätigen Lobbyistin besetzt... 

Das war a. 5 Wochen , d.h. gerade rechtzeitig, vor der bedingten Zulassung der C-"Impfung" erfolgt, die dann ohne Prüfung der Sicherheit zugelassen wurde mit einem Wirkstoff, der anders hergestellt wurde, als in der Zulassungsstudie und absehbar und bekannterweise sehr viel mehr Verunreinigungen enthalten würde, die Krebs erzeugen können. 


🔹Das PEI , welches der EMA zentral zuarbeitetet wurde von Klaus Cichutek geleitet, der bereits seit spätestens 2005 mit Ugur Sahin von Biontech publizierte und enge Pharmakontakte hat....

🔹Die WHO legt die Interessenkonflikte ihrer sie beratenden Experten nicht offen und auch nicht die Verträge, die sie mit ihren privaten Sponsoren hat, die zweckgebundene Spenden machen. 

Sie tauschte zudem über 200 Mitarbeitern mit den Impfförderungsinstirutionen GAVI und GatesStiftung aus... d.h. sie arbeitet mehr oder weniger klar erkennbar als Lobbyorganisation. 

🔹Die WHO Verfolgt daher blind und verantwortungslos weiter die lebens- und gesundheitsgefährdende modRNA - Technologie und die dafür notwendige GaIn-of-Fuction Forschung, die Bakterien und Viren erst richtig gefährlich macht und daher die Menschheit in ihrer Existenz als Ganzes bedroht 

🔹und uns die letzte Pandemie nachweislich aus dem GoF Labor in Wuhan bescherte und auch weitere Pandemien und echte Seuchen hervorbringen wird, wenn sie nicht weltweit verboten statt gefördert wird !

🔹Weiss Bill Gates deshalb so genau, dass wir weitere und schrecklicher Pandemien bekommen werden, weil er die WHO dominiert und der größte private Sponsor ist und die Pandemieplanung von ihm bereits seit Jahren betrieben wird ? 

🔹 Können wir uns solche Gesundheitsrisiken wie die Gain of FunctionForschung und den Lobbyismus der dazu führt noch leisten? 

🔹 oder ist es nicht aus Überlebensgründen schon nötig diesen Lobyyismus und auch die WHO ( die als nicht reformierbar eingeschätzt wird ) komplett abzuschaffen und in den Ministerien, den leitenden Obergesundheits behörden RKI; PEI; STIKO, den Gesundheitsämtern, den Leitliniengremien und auch in den Parteigesundheitsausschüssen zu verbieten und unter strenge Strafen zu stellen, wenn diese nicht offengelegt wurden bei Bewerbungen oder bei späteren Aktivitäten ? 

🔹Müssen wir nicht auch Wissenschaftsfälschungen und Wissenschaftsmanipulationen, wie bei den Zulassungsstudien sehr häufig passiert, unter stregste Strafen stellen, damit wir überleben können? 

Die Menschheit steht am Scheideweg. 

🔹DIE FRUCHTBARKEIT WIRD DURCH MOD RNA TECHNOLOGIE MASSIV BEEINTRÄCHTIGT 


🔹UND DIE KREBSENTSTEHUNG AUCH BEI JÜNGEREN MENSCHEN NACHWEISLICH MASSIV BEGÜNSTIGT. 


🔹DIE ÜBERSTERBLICHKEIT WAR NUR BEI DEN MOD RNA GEIMPFTEN ERHÖHT; NICHT ABER BEI DEN UNGEIIMPFTEN IN EINER JAPANISCHEN STUDIE AN ÜBER 18 MIO MENSCHEN !
 
calando 02.10.2025 13:06
‼️Albert Bourla, CEO von Pfizer: „Wir haben jetzt eine elektronisch verfolgbare Pille.“‼️

„Wir wissen, wann Menschen die pharmazeutische Pille eingenommen haben, weil sie ein Signal sendet. Stellen Sie sich nun vor, dass Ihre von der Big Pharma gesponserte, staatlich vorgeschriebene Medikation automatisch in Ihrer digitalen ID aktualisiert wird, sobald Sie sie eingenommen haben. Wenn Sie sich aber weigern, die Pille einzunehmen, werden „sie“ davon erfahren und Sie tragen die Konsequenzen.

Quelle: Concerned Citizen

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calando 02.10.2025 17:22
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Robert F. Kennedy Jr., Trump und Pfizer: Zwischen Kritik und Milliarden-Deals
Robert F. Kennedy Jr., Trump und Pfizer: Zwischen Kritik und Milliarden-Deals
uncut-news.ch
Oktober 1, 2025
Big-Pharma

Scharfe Worte gegen Pfizer
Noch im Januar 2023 nannte Robert F. Kennedy Jr. den Pharmakonzern Pfizer ein „feiges, habgieriges, mörderisches, moralisch bankrottes Verbrecherunternehmen, das sich seine Regulierungsbehörden einverleibt und korrumpiert hat“.
 Grundlage seiner Aussagen war eine Enthüllung des Investigativjournalisten James O’Keefe, der die Geschäftspraktiken von Pfizer offenlegte. Kennedy sah darin bestätigt, was viele Kritiker schon lange behaupteten: 

Pfizer handle nicht im Interesse der öffentlichen Gesundheit, sondern einzig zum Vorteil seiner eigenen Profite.


Nähe zu Trump – und zu Bourla

Umso erstaunlicher ist die aktuelle politische Szenerie.

 Kennedy trat jüngst Seite an Seite mit Donald Trump auf, während dieser Pfizer-Chef Albert Bourla als „Freund“ bezeichnete und mit ihm einen Mega-Deal im Wert von 70 Milliarden Dollar einfädelte. 

Die Botschaft: Trump vertraut Pfizer und setzt weiterhin auf den Konzern als Partner.

Für Beobachter ergibt sich damit ein offener Widerspruch:

 Kennedy, der sich als kompromissloser Kritiker der Pharmabranche inszeniert, steht nun neben dem Mann, der Pfizer Milliarden zuschiebt.


Politische Signalwirkung
Der Deal wirft Fragen auf:

Wie glaubwürdig ist Kennedys Kritik an Pfizer, wenn er sich gleichzeitig mit Trump zeigt, während dieser die Firma hofiert?

Welche Rolle spielt Kennedy tatsächlich im politischen Machtgefüge – Oppositionsfigur gegen Big Pharma oder Teil einer Inszenierung, die am Ende den Pharmariesen erneut Milliarden zuspielt?

Und vor allem: Warum wird Pfizer nach all den Skandalen und Vorwürfen nicht geschwächt, sondern durch neue Staatsmilliarden noch mächtiger?

Ein Lehrstück über Macht und Doppelmoral

Das Beispiel zeigt, wie widersprüchlich die politische Landschaft im Umgang mit Konzernen wie Pfizer ist.

 Lautstarke Kritik und moralische Empörung auf der einen Seite – enge Deals und finanzielle Profite auf der anderen.

Am Ende bestätigt sich das Bild, das Kritiker seit Jahren zeichnen: Pfizer bleibt unantastbar, weil Politik und Pharma längst miteinander verflochten sind – unabhängig davon, wer gerade an der Spitze steht.
 
calando 02.10.2025 17:30
Was ist Faschismus?
Die Verschmelzung von Staat und Großunternehmen
Oder neudeutsch: Public-private Partnership

von Markus Krall
Das Ding, das wir lieben zu hassen. Das wäre wohl die kürzeste Beschreibung der Gefühle, die das Wort Faschismus auslöst. Ich persönlich kenne niemanden, egal, ob links, rechts oder Mitte, der von sich sagt, dass er den Faschismus gut findet – so weit immerhin scheint Einigkeit zu herrschen. Gleichzeitig waren die Warnungen vor einem neuen Faschismus aber noch nie so laut wie heute. Von links kommt die „Antifa“, Kürzel für „Antifaschistische Aktion“, die ihre offizielle Abneigung gegen alles Faschistische schon im Namen trägt, und aus der Mitte und von rechts kommen ebenfalls Warnungen vor sich verfestigenden faschistoiden Tendenzen in unserer Gesellschaft.

Wenn der Faschismus überall lauert, dann muss es doch Leute geben, die ihn ganz großartig finden, die ihn fördern und betreiben, denn sonst wäre er ja wohl nicht da. Warum sagen dann alle, dass sie ihn so sehr hassen?
 
calando 02.10.2025 17:30
Das liegt daran, dass den meisten Menschen eine klare und logische Definition des Begriffes Faschismus mangels intellektueller Befassung mit der Sache nicht zur Verfügung steht. Mit dem Begriff „Nazi“ verhält es sich ganz ähnlich, jedoch hat man da immer noch ein halbwegs klares Bild vor Augen, weil die nationalsozialistische Diktatur über Europa den Leuten bis heute in den Knochen steckt.

Nationalsozialismus und Faschismus haben dabei hohe Schnittmengen, jedoch sind sie keineswegs komplett identisch, weder inhaltlich noch historisch. 

Zugleich hat der Faschismus viele Herrschaftselemente des Nationalsozialismus übernommen, insbesondere das Element der Gewaltherrschaft, weshalb man beim Machtmissbrauch des Staates oder gewalttätigen politischen Gruppierungen auch von „faschistoid“ spricht.
 
calando 02.10.2025 17:33
Es gibt aber eine Definition des Faschismus, die seinen Kerninhalt darstellt und die den Faschismus als einen Sonderfall des Weges einer Gesellschaft zum Sozialismus beschreibt. Diese Definition kommt aus wahrhaft berufenem Munde, nämlich vom Gründer der „Partito Nazionale Fascista“, der „Nationalen Partei des Faschismus“, Benito Mussolini.

Der Name leitet sich aus dem lateinischen Begriff für Rutenbündel „Fasces“, dem Symbol staatlicher Macht im etruskischen und später im Römischen Reich ab. 

Sie wurden getragen von den Liktoren, den Inhabern der Polizeigewalt in Rom, und bestanden aus einem Bündel von Ruten und einem Beil, welche die Strafinstrumente der Liktoren symbolisierten.

 Das Beil stand dabei für die Todesstrafe, die Ruten für die Prügelstrafe. Die italienischen Faschisten waren übrigens mitnichten die Einzigen, die sich dieser Fasces-Symbolik bedienten. Die „Guardia Civil“ in Spanien und der Senat der Vereinigten Staaten von Amerika führen sie bis heute im Wappen, wenngleich aus unterschiedlichen Traditionen hergeleitet.

Mussolini beschrieb den Faschismus als Symbiose aus Staat und Korporatismus. Zitat: „Der Faschismus sollte Korporatismus heißen, weil er die perfekte Verschmelzung der Macht von Regierung und Konzernen ist.“
 
calando 02.10.2025 17:45
Zugleich sah er ihn aber auch als „linke kollektivistische Ideologie“, dessen Feindschaft zum internationalistischen Sozialismus er nicht wegen des sozialistischen Elements postulierte, sondern weil dieser gegen die Nation gerichtet sei. 

Vom antinationalistischen Element abgesehen hatte er also, wie auch die Nationalsozialisten in Deutschland, nichts am Sozialismus auszusetzen, ganz im Gegenteil konnte sich der Faschismus mit dem kollektivistischen Aspekt sehr wohl voll identifizieren. 

Ganz in diese Kerbe schlug auch Joseph Goebbels, der das Sozialistische, Antibürgerliche des Nationalsozialismus betonte, indem er 1931 in der NSDAP-Parteizeitung „Der Angriff“ formulierte: 

„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“

Adolf Hitler sekundierte: „Wir sind Sozialisten, wir sind Gegner des heutigen kapitalistischen Wirtschaftssystems und wir sind alle dazu entschlossen, dieses System unter allen Umständen zu zerstören“ (Quelle: Merkur.de).

So viel zur politischen Verortung. Wenden wir uns den Idealen und Methoden zu. Wie der nationale und der internationale Sozialismus ist der Faschismus totalitär.

 Es genügt ihm nicht, eine diktatorische Herrschaft zu errichten, sondern er strebt nach der vollkommenen Kontrolle seiner Untertanen. Seine Kennzeichen sind ideologische Durchdringung und Indoktrination vom Kindergarten bis zum Greisenalter, Kontrolle der Information, Zensur, gewalttätige Machtergreifung, gewaltsame Unterdrückung Andersdenkender, militärische Organisation des Volkes und Gleichschaltung, Gleichmacherei und Einebnen aller sozialen Unterschiede zur Formung des „Volkskörpers“ sowie Befehl und Gehorsam im Rahmen einer Kommandowirtschaft.

Hier können wir ein interessantes Muster und sehr viele Parallelen zum klassischen Sozialismus erkennen, allerdings mit zwei Unterschieden: 

Während der Sozialismus die gesamte Menschheit kollektivieren will, die Unterschiede zwischen den Völkern einzuebnen gedenkt und – abgesehen vom persönlichen Rassismus eines Karl Marx, der ein glühender Antisemit und Hasser der farbigen Rassen war und der seine politischen Gegner gerne als „verniggert“ beschimpfte und schmähte – sich nicht primär über das nationale und rassistische Element definiert, ist beim Faschismus die eigene Nation der Kondensationsort der kollektiven Masse.

Das zweite Element ist der Weg, der zur Kommandowirtschaft führt. Im Sozialismus sind es die Verstaatlichung und die radikale Planwirtschaft, die militärische Organisation des gesamten Lebens, die mit der Planwirtschaft verbunden zur Kommandowirtschaft führt.

 Der Faschismus macht das auf anderem Wege, jedoch mit dem gleichen Ergebnis: Er zerstört den Mittelstand zugunsten der Konzerne und integriert dann die Konzerne in die Kommandowirtschaft,

 indem er sie einerseits einer staatlichen Steuerung und Bevormundung unterwirft, sie jedoch andererseits in Privatbesitz belässt, der aber im marktwirtschaftlichen Sinne bedeutungslos ist, weil das Eigentum keine echten Verfügungsrechte mehr beinhaltet, der Wettbewerb ausgeschaltet und durch Monopole abgelöst und der Inhaber zum Befehlsempfänger degradiert wird. Der sozialistische Fabrikdirektor von Gosplans Gnaden ist im Faschismus und im nationalen Sozialismus der frühere gleichgeschaltete Unternehmer, der aber als „Führerpersönlichkeit“ weggelobt und so stillgelegt wird.

Das Ergebnis ist identisch, aber der bei der faschistischen Kollektivierung angerichtete Schaden ist etwas kleiner als beim sowjetischen Modell, weil der gleichgeschaltete Unternehmer beziehungsweise Konzernlenker sein Unternehmen besser kennt, als irgendein kommunistischer Apparatschik dies je könnte. Er bleibt auf dem Chefsessel und kann sich weiterhin einbilden, Unternehmer zu sein.

Friedrich von Hayek, der in den 1940er Jahren sein bahnbrechendes Werk „Der Weg zur Knechtschaft“ verfasste, beklagte den damaligen Zustand der Welt als Wahl zwischen Pest und Cholera, als Wahl des nationalen oder des internationalistischen Kollektivismus und Sozialismus. 

Beide Systeme führen auf die gleiche Weise in die Verarmung, zum Krieg und zum Völkermord. So gesehen war es auch kein Zufall, dass es kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges zum Hitler-Stalin-Pakt kam. Die beiden verstanden sich ideologisch wahrscheinlich prächtig, denn ihre Schnittmengen waren weit größer als das, was sie trennte.

Die Analyse des Faschismus wäre unvollständig ohne die Frage, was das für die Einordnung und Bewertung der heute aktiven politischen Bewegungen bedeutet. Hier ist zu unterscheiden zwischen dem nationalen Element und dem wirtschaftlichen beziehungsweise sozialen Element. 

Da wir an den zwei Polen des politischen Spektrums Parteien und Bewegungen haben, die sich gegenseitig vorwerfen, faschistischen Denkmustern zu unterliegen oder gar Faschisten zu sein, macht es Sinn, beide auf diese beiden Dimensionen hin zu analysieren.

Beginnen wir mit der Frage des internationalistischen versus das nationalistische Element. Die Akteure der Linken, Grünen, Antifa und in weiten Teilen auch der alten Parteien Union, FDP und Sozialdemokraten unterstellen ihrem Hauptgegner, der Alternative für Deutschland (AfD), faschistisch zu sein (und daher zu bekämpfen), weil sie das nationale Element stärker betont, als dies im Mainstream derzeit akzeptiert wird. 

Das ist für den größten Teil dieser Partei falsch, aus einem sehr einfachen Grunde: Das Maß an nationaler Identität, das von über 90 Prozent dieser Partei als erstrebenswert definiert und betrachtet wird, dürfte dem allgemein akzeptierten Niveau von Patriotismus in praktisch allen europäischen Nachbarländern und auch der USA entsprechen.

Ein gesunder Stolz auf das eigene Land ist dort selbstverständlich und normal. Wenn der übersteigerte Nationalismus der Nationalsozialisten die Abweichung vom internationalen Normal war und diese falsch ist, dann wird das nicht dadurch ausgeglichen, dass man jetzt auf der anderen Seite des Mittelwertes ebenso weit vom Standard unserer Nachbarländer abweicht. 

Ein gesunder Patriotismus ermöglicht den Stolz auf das eigene Land und verbindet dies mit dem Wunsch, dass auch andere Völker auf ihr Land stolz sein dürfen. So kommt eine internationale Gemeinschaft auf Augenhöhe zustande, deren Markenzeichen der Respekt auf Gegenseitigkeit ist. Ein unterdrückter Patriotismus mit Maß und Mitte hingegen birgt die Gefahr einer unkontrollierten Gegenbewegung mit anschließendem Überschießen in einen neuen gefährlichen Nationalismus.

Natürlich kann man zum Beispiel der Antifa keinen übersteigerten Nationalismus unterstellen. Sie lebt ja davon, Deutschland als hassens- und verachtenswert darzustellen, weshalb es idealerweise abzuschaffen sei. Etliche grüne und linke Politiker haben diesbezüglich unmissverständliche Zitate von sich gegeben. 

Dennoch befreit das die nationalmasochistische Linke nicht vom Vorwurf des Faschismus, denn auch der Hass auf das eigene Volk ist ein Hass auf ein Volk, der als Markenzeichen des nationalistischen Elementes des Faschismus durchgehen kann.

Kommen wir zur kollektivierten Wirtschaft, der Symbiose von Staat und Konzernen, von der Mussolini so schwärmte. Hier nun erweisen sich die Grünen, Linken und die ehemals sozialdemokratischen und christdemokratischen Parteien im Tandem mit der mittlerweile vom Staat mit Steuermitteln finanzierten Antifa als wahrhaftig treue Adepten des Konzepts. Sie nennen es nur anders.

Public-private Partnership“ klingt doch super. Doch genau darum geht es: um die Verschmelzung von Staat und Großunternehmen im Dienste einer neuartigen Gemeinschaft, einer Ideologie der Gruppe, einer Unterwerfung und Ausbeutung des Individuums und die Einrichtung einer freiheitsentkernten und gleichgeschalteten Gesellschaft. Die Linken und der Mainstream haben 100 von 100 möglichen Punkten erreicht in puncto Verbreitung, Etablierung und Verankerung eines Wirtschaftskonzeptes zur Erreichung vermeintlich edler Ziele wie der „Klimawende“ oder – nun abgehakt – „Null-Covid“.

Die Verschmelzung der Interessen von Staat und Großindustrie reflektiert jedoch bis ins Detail das polit-ökonomische Konzept Mussolinis: Staat und Großunternehmen ziehen an einem Strang, reden mit einer Stimme, spielen sich gegenseitig die Bälle zu. 

Dabei entsteht ein undurchdringliches Geflecht des Filzes, der Vetternwirtschaft und der Korruption, wie er sich bilderbuchartig in der Corona-Krise bei Maskendeals und Impfstoff-Vermarktung und Zwang durch den Staat gezeigt hat: 

Der Staat als Vertriebskanal, Kunde, Einpeitscher, Haftungsschirm und Partner der Pharmaindustrie kennt keinerlei Skrupel bei der Durchsetzung der großindustriellen Interessen. Wiederholt wird dieses Muster beim Klimawahn.

Sie bedienen sich auch als Einzige im Land der Mittel der Gewaltherrschaft, die für faschistische und faschistoide Bewegungen in der Geschichte so charakteristisch waren.

 Die Antifa ist dabei das Rollkommando, der Einschüchterungs-Bully, ja: die moderne SA der heutigen politischen Auseinandersetzung. 

Sie bedroht Andersdenkende, stürmt Veranstaltungen, erpresst Menschen zum Schaden des politischen Gegners und übt Gewalt aus gegen Sachen, gegen Menschen und Organisationen, die als Gegner der eigenen totalitären Ideologie erkannt und zum Ziel erklärt werden. 

Dass der Staat sie mittlerweile direkt und indirekt finanziert, ist angesichts der Gleichschaltung der Interessen fast nur eine Randnotiz, wenn auch eine gravierende. Sie zeigt, wie weit das Gemeinwesen bereits den Pfad der faschistoiden Ideenwelten hinabgeglitten ist.

Keine Bewegung dieser Größe kann auskommen ohne den Flankenschutz einer entkernten Justiz, die ihre Taten ignoriert oder gar schönredet und zugleich die Gegner des faschistoiden Gesellschaftsumbaus ihrer Rechte beraubt und kriminalisiert. 

Wie sonst könnte man es erklären, dass linke aktivistische Richter den Nötigern, Verkehrsgefährdern und Erpressern der „Letzten Generation“ edle Motive unterstellen und sie dann freisprechen. Oder wie ist es sonst möglich, dass die Hammerbande um eine gewisse „Lina“, die ihren Opfern, politischen Gegnern der Antifa, mit einem Hammer die Knie zertrümmerte und sie dann mit Säure übergoss, von einem Richter „ehrenwerte Absichten“ zugebilligt bekommen hat, der sie gleich darauf laufen ließ?

 Der Rechtsstaat ist eines der ersten Opfer einer Gesellschaft, die sich auf den Pfad des faschistoiden Handelns begeben hat. Sein Ende ist eines der wichtigsten Einschüchterungsmittel der legalen Opposition im Lande.

Auch der Faschismus hat dabei eine kritische Masse. Der Pfad der abschüssigen Bewegung verläuft am Anfang sehr flach, kaum merklich abwärts. Dann wird er langsam steiler, die Apologeten des Faschismus werden mutiger, aggressiver in ihren Forderungen und ungeduldiger beim Umbau der Gesellschaft nach ihren Vorstellungen.

 Wie bereits in den 30er Jahren passiert das selbst im fortgeschrittenen Stadium des rechtsstaatlichen Verfalls für die Masse der Menschen unmerklich. Fragte man in den 40er Jahren die Menschen, die in den 30er Jahren in Hitlerdeutschland gelebt hatten, ob es ihnen klar war, dass sie in einer Diktatur lebten, so wurde deutlich: Mitbekommen haben das nur diejenigen, die dagegen waren. Wer nicht dagegen war, der lebte lange unbehelligt.

Der Faschismus, ob links oder rechts, nimmt sich seine Gegner nie alle auf einmal vor, sondern der Reihe nach. Der protestantische Pfarrer Martin Niemöller, ein Gegner der Nationalsozialisten, fasste diese Entwicklung treffend zusammen, als er schrieb: „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschaftler. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

Martin Niemöller verbrachte sieben Jahre im KZ.
 
Natural 02.10.2025 19:51
Danke Calando !
Ergebnis , ein Deal ?
Auswirkungen werden wir hoffentlich alle sehen ,wenn wir Christen noch auf der Erde sein sollten ! Üble Zeit !
 
Digrilimele 02.10.2025 20:02
Ja, das wird wohl so richtig übel werden.

Nun ja, da lassen wir uns aber nicht schon heute die Freude von rauben.
 
Natural 02.10.2025 20:42
Keine Sorge , der Kaffee mit Kuchen schmeckt mir auch weiterhin ! Auch wenn sich die Frau freut wenn sich der Hund freut , alles schön und herzlich !
 
 
calando 04.10.2025 09:28
Der amtierende Präsident der USA bot gestern seinen Namen der Pharmaindustrie an – lizenziert als Trump-Rx. Pfizer mit CEO Albert Bourla war das erste Unternehmen, das darauf einging. Die Trump-Familie erhält 3–5 % vom Verkauf aller Pharma-Großhandelsprodukte unter diesem Markennamen sowie zusätzlich Lizenzgebühren zwischen 5 und 20 Millionen Dollar pro Abschluss. Insgesamt entspricht das 75 bis 500 Millionen Dollar jährlich für den Handelsnamen „Trump-Rx“.

Von Pfizer wird im Zusammenhang mit den durch Covid verursachten Behinderungen und Todesfällen keinerlei Rechenschaft mehr gefordert. Es versteht sich von selbst, dass die MAHA-Gemeinschaft darüber empört ist. Der Epidemiologe Nicolas Hulscher und Rechtsanwalt Tom Renz sprechen darüber mit Maria Zeee.

Übersetzung & Stimmen
👉Joska Ramelow
👉Simone Voss

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Quelle:
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