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Grundlagen der Ökonomie

Grundlagen der Ökonomie
Ihr Lieben,

wie Euch bekannt ist, gibt es große Defiziete,
was den Umgang mit Zahlen betrifft, in unserer neuen Regierung.
Wir sollten nicht so selbstkritisch sein, sondern mit gutem Beispiel vorran gehen, was den Umgang mit Zahlen betrifft.
Denkt bitte daran, das ein Finanzminister auch nur ein Mensch ist, der auch lernen muss.
Fangen wir deshalb klein an.

BMX1

🙂

Kommentare

 
BMX1 28.09.2025 11:43
 
BMX1 28.09.2025 11:44
Was ist Ökonomie einfach erklärt?
Ökonomie (aus altgriechisch οἶκος oĩkos „Haus“ und νόμος nómos „Gesetz“) steht für: Wirtschaft, Aufwendungen und Erträge, um den Unterhalt des Menschen zu sichern. Wirtschaftswissenschaft. das Wirtschaftsgeschehen in einem geografischen Raum, siehe Volkswirtschaft.
 
BMX1 28.09.2025 11:46
 
BMX1 28.09.2025 11:47
Ökonomie, oder Wirtschaft, ist das, was Menschen tun, um zu leben, indem sie Dinge herstellen, anbieten und tauschen, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen und Geld zu verdienen. Es gibt einen ständigen Kreislauf, bei dem Haushalte für Unternehmen arbeiten und mit ihrem Lohn Produkte oder Dienstleistungen kaufen. Wichtige Konzepte sind Angebot und Nachfrage: Wenn viele Leute etwas wollen, das es kaum gibt, ist es teuer, und wenn etwas viel verfügbar ist, ist es günstiger. 

😎
 
BMX1 28.09.2025 11:49
 
BMX1 28.09.2025 11:50
Was gehört zur Ökonomie?

Herstellen:

Menschen und Unternehmen machen Dinge, die andere brauchen. Beispiele sind ein Bäcker, der Brot backt, oder eine Fabrik, die Autos baut.

Anbieten:

Diese Dinge werden dann zum Verkauf angeboten, so dass andere sie kaufen können.
Tauschen/Kaufen:
Menschen tauschen ihr Geld für diese Dinge und Dienstleistungen, die sie brauchen.
 
Dienstleistungen:

Das sind Tätigkeiten, die andere für uns machen, wie zum Beispiel der Busfahrer, der uns zur Schule fährt, oder der Friseur, der unsere Haare schneidet.
Geld:
Geld ist wichtig, weil es fast alles kostet, was wir brauchen, und als Tauschmittel verwendet wird.
 
BMX1 28.09.2025 11:51
 
BMX1 28.09.2025 11:53
Das Wort Ökonomie

Das Wort Ökonomie kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Haushaltsführung“ oder „Gesetz des Hauses“.
Heute spricht man damit auch vom „Wirtschaftswesen“ in einem ganzen Land, der Volkswirtschaft, oder sogar von der ganzen Weltwirtschaft.
 
BMX1 28.09.2025 11:55
 
BMX1 28.09.2025 11:57
Warum ist das wichtig?

Die Ökonomie sorgt dafür, dass wir alles bekommen, was wir zum Leben brauchen.

Sie erklärt, warum Dinge manchmal teuer oder billig sind, je nachdem, wie viele Menschen sie wollen.
Sie zeigt, wie Angebot und Nachfrage den Markt beeinflussen: Wenn viele Leute ein bestimmtes Spielzeug haben wollen, wird es mehr produziert und angeboten. 

Ein Beispiel:
Stell dir vor, du hast einen kleinen Stand und verkaufst selbst gebackene Kekse. Du stellst die Kekse her (Herstellung), verkaufst sie an Nachbarn (Anbieten) und die Nachbarn geben dir dafür Geld (Tauschen). So bist du Teil der Wirtschaft und verdienst dein Geld, indem du anderen eine Freude machst.
 
BMX1 28.09.2025 11:58
 
BMX1 28.09.2025 11:59
Wie erklärt man einem Kind die Wirtschaft?
Die Wirtschaft ist die Art und Weise, wie ein bestimmter Ort (oft ein Land) Dinge herstellt, Dienstleistungen anbietet und Dinge unter den Menschen aufteilt, normalerweise mithilfe von Geld .
 
BMX1 28.09.2025 12:00
 
BMX1 28.09.2025 12:00
Was ist das Ziel der Ökonomie?
Unter Ökonomie wird traditionell die Bewirtschaftung knapper gesellschaftlicher Ressourcen verstanden. Erklärtes Ziel ist es, die verfügbaren Mittel möglichst effizient einzusetzen, um den eigenen Nutzen zu vergrößern und auf diese Weise den Wohlstand zu mehren.
 
BMX1 28.09.2025 12:02
 
BMX1 28.09.2025 12:03
Was ist Wirtschaft in einfachen Worten?
die Gesamtheit aller Einrichtungen wie Unternehmen, private und öffentliche Haushalte sowie die notwendigen Abläufe wie Käufe und Verkäufe, die mit der Herstellung und dem Verbrauch von Gütern verbunden sind.
 
BMX1 28.09.2025 12:04
 
BMX1 28.09.2025 12:06
Die Definition von „Kind“ variiert je nach Kontext, ist aber im Allgemeinen eine Person in der Lebensphase zwischen Geburt und Jugend, oft bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres gemäß der UN-Kinderrechtskonvention. Juristisch kann ein Kind eine Person sein, die noch nicht das volle Erwachsenenalter erreicht hat. Auch im engeren Sinne als biologischer Nachkomme wird der Begriff verwendet. 

Kontextspezifische Definitionen:

UN-Kinderrechtskonvention:
Ein Kind ist ein Mensch, der das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, sofern die Volljährigkeit nach dem anzuwendenden Recht nicht früher eintritt.

Deutsches Recht (Jugendschutzgesetz):
Eine Person, die noch nicht 14 Jahre alt ist, wird als Kind bezeichnet. Personen zwischen 14 und unter 18 Jahren sind Jugendliche.
Sozialgesetzbuch SGB VIII:
Hier ist ein Kind im Alter von unter 14 Jahren definiert, im Gegensatz zu Jugendlichen (14 bis unter 18) und jungen Volljährigen (18 bis unter 27).
Statistik:
Die Definition bezieht sich auf Personen, die mit mindestens einem Elternteil in einer Familie zusammenleben, keine eigene Partnerin oder kein eigener Partner sind und selbst keine eigenen Kinder im Haushalt haben.
Biologisch und Medizinisch:
In der Medizin bezeichnet „Kind“ einen Menschen, der sich in der Lebensphase der Kindheit befindet und von seinen biologischen Eltern abstammt.
Elterliche Beziehung:
Ein Kind ist auch jemand, für den die Eltern unterhaltspflichtig sind oder das elterliche Sorgerecht ausüben.
 
BMX1 28.09.2025 12:07
 
BMX1 28.09.2025 12:11
Was sind Beispiele für ökonomische Ziele?

Ökonomische Ziele sind wirtschaftliche oder monetäre Ziele eines Unternehmens, die auf finanziellen Erfolg abzielen. Beispiele sind Gewinnmaximierung, Umsatzsteigerung, Kostenminimierung, die Erhöhung des Marktanteils und die Sicherstellung der Liquidität. Diese Ziele können in Ertragsziele (wie Gewinn), Marktziele (wie Marktanteil) und Leistungsziele (wie Qualität) unterteilt werden.
 
BMX1 28.09.2025 12:12
Beispiele für ökonomische Ziele

Ertragsziele:
Gewinnmaximierung: Das Unternehmen möchte seinen Gewinn so weit wie möglich erhöhen.

Umsatzsteigerung: Ziel ist es, den Umsatz um einen bestimmten Prozentsatz zu erhöhen.
Kostenreduktion: Effizientere Prozesse implementieren, um die Betriebskosten zu senken.
Rentabilität: Das Unternehmen möchte eine gute Rendite auf das eingesetzte Kapital erzielen.

Marktziele:

Marktanteilsmaximierung: Das Unternehmen strebt danach, seinen Marktanteil zu erhöhen.

Steigerung der Kundenzahl: Die Anzahl der Kunden soll erhöht werden, um die Marktposition zu stärken.
Verbesserung der Markenbekanntheit: Das Unternehmen möchte bekannter werden, um mehr Kunden zu erreichen.

Leistungsziele:

Qualitätssteigerung: Produkte sollen eine höhere Qualität aufweisen, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und Weiterempfehlungen zu fördern.

Steigerung der Produktivität: Das Unternehmen möchte produktiver werden und mehr in kürzerer Zeit produzieren.
 
BMX1 28.09.2025 12:14
 
BMX1 28.09.2025 12:15
Ökonomische Ziele in der öffentlichen Verwaltung
Auch öffentliche Verwaltungen haben ökonomische Ziele, die jedoch oft auf Gemeinwohl ausgerichtet sind. 

Kostendeckungsgrad: 

Sicherstellung, dass die Kosten durch Einnahmen gedeckt werden.
Ausgeglichenes Ergebnis: Das ordentliche Ergebnis soll positiv oder zumindest ausgeglichen sein.

Liquidität: 

Die Zahlungsfähigkeit des Verwaltungshaushalts muss gewährleistet sein.
Vermögenserhalt: Das Vermögen der Verwaltung soll erhalten und geschützt werden.
 
BMX1 28.09.2025 12:16
 
BMX1 28.09.2025 12:18
Was bedeutet es, ökonomisch zu denken?
Ökonomisches Denken bezieht sich auf die Analyse und das Verständnis von Ressourcenverwendung, Entscheidungsfindung und den sich daraus ergebenden Konsequenzen in der Wirtschaft.
 
BMX1 28.09.2025 12:21
ich gehe erst einmal meine Büroklammern zählen...😊
 
BMX1 28.09.2025 12:22
 
BMX1 28.09.2025 12:28
🙂
 
BMX1 28.09.2025 12:30
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