Das erste Herbstfest zu ehren Gottes: Tag des Lärmblasens
23.09.2025 20:41
Das erste Herbstfest zu ehren Gottes: Tag des Lärmblasens
23.09.2025 20:41
Das erste Herbstfest zu ehren Gottes: Tag des Lärmblasens
Das erste Herbstfest zu ehren Gottes, unseres Schöpfers und Himmlischen Vaters, YHVH
Tag des Lärmblasens
3. Mose 23/23-15
Und YHVH redete zu Mose und sprach:
Rede zu den Söhnen Israels (damals das einzige Volk YHVHs):
Im siebten Monat, am ersten des Monats, soll euch Ruhe sein, eine Erinnerung durch Lärmblasen, eine HEILIGE Versammlung. Keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun.
Gesetzeslesung zum Tag des Lärmblasens
Nehemia 8/1-12
Und als der siebte Monat herankam und die Kinder Israel in ihren Städten waren, da versammelte sich das ganze Volk wie ein Mann auf dem Platze, der vor dem Wassertore liegt. Und sie sprachen zu Esra, dem Schriftgelehrten, dass er das Buch des Gesetzes Moses bringen sollte, welches Jahwe Israel geboten hatte.
Und am ersten Tage des siebten Monats brachte Esra, der Priester, das Gesetz vor die Versammlung, sowohl der Männer als der Weiber, und vor alle, die Verständnis hatten, um zuzuhören.
Und er las darin vor dem Platze, der vor dem Wassertore liegt, vom lichten Morgen bis zum Mittag, in Gegenwart der Männer und der Weiber und derer, die Verständnis hatten; und die Ohren des ganzen Volkes waren auf das Buch des Gesetzes gerichtet.
Und Esra, der Schriftgelehrte, stand auf einem Gerüst von Holz, welches man zu diesem Zweck gemacht hatte.
Und Esra öffnete das Buch vor den Augen des ganzen Volkes, denn er ragte über dem ganzen Volke empor; und als er es öffnete, stand das ganze Volk auf.
Und Esra pries Jahwe, den großen Gott, und das ganze Volk antwortete: Amen, Amen! indem sie ihre Hände emporhoben und sich verneigten und vor Jahwe niederwarfen, mit dem Antlitz zur Erde.
Und sie lasen in dem Buche, in dem Gesetz Gottes, deutlich, und gaben den Sinn an, so dass man das Gelesene verstand.
Und Nehemia, das ist der Stadthalter, und Esra, der Priester, der Schriftgelehrte, und die Leviten, welche das Volk belehrten, sprachen zu dem ganzen Volke: Dieser Tag ist Jahwe, eurem Gott, heilig; seid nicht traurig und weinet nicht! (Denn das ganze Volk weinte, als es die Worte des Gesetzes hörte.)
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin, esset Fettes und trinket Süßes, und sendet Teile denen, für welche nichts zubereitet ist; denn der Tag ist unserem Herrn heilig; und betrübet euch nicht, denn die Freude an Jahwe ist eure Stärke.
Und die Leviten beschwichtigten das ganze Volk, indem sie sprachen: Seid stille, denn der Tag ist heilig; und betrübet euch nicht!
Und das ganze Volk ging hin, um zu essen und zu trinken und Teile zu senden und ein großes Freudenfest zu begehen. Denn sie hatten die Worte verstanden, die man ihnen kundgetan hatte.
Im Mittelpunkt aller Gottes-Feste steht Yeshua
Der Tag des Lärmblasens:
Jesus Christus kehrt zurück, die Auferstehung findet statt
Das nächste biblische Fest wird nach einem Ritual benannt, das an diesem Tag stattfand: „Am ersten Tage des siebenten Monats sollt ihr Ruhetag halten mit Lärmblasen zum Gedächtnis, eine heilige Versammlung“ (3. Mose 23,24).
Eine Posaune zur Zeit des Alten Testaments bedeutete entweder ein Widderhorn (Schofar) oder ein besonders zu diesem Zweck angefertigtes Musikinstrument (4. Mose 10,1).
Sie wurde u. a. benutzt, um das Volk Israel oder dessen Führer zusammenzurufen, den ersten Tag des neuen Monats und die Festtage anzukündigen und die Krönung eines neuen Königs bekannt zu geben (4. Mose 10,2-10; 1. Könige 1,39-40).
Die Lehre des Neuen Testaments zeigt uns, dass das alles letztendlich durch Jesus Christus in Erfüllung gehen wird.
Ein großer Posaunenstoß wird Jesu Wiederkehr als König der Könige begleiten, um sein Volk zu versammeln.
Das Ertönen der Posaune kündigt auch die Auferstehung verstorbener Christen an: „Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen“ (1. Thessalonicher 4,16).
Paulus ergänzt diese Beschreibung in seinem ersten Brief an die Gemeinde zu Korinth:
„Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden“ (1. Korinther 15,51-52).
Die letzte Posaune wird auch in Offenbarung 11, Vers 15 erwähnt: „Und der siebente Engel blies seine Posaune; und es erhoben sich große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.“
Der Posaunentag versinnbildlicht das Eingreifen Jesu Christi in menschliche Angelegenheiten und die Einführung einer neuen Weltordnung. Alle von Menschen geführten Regierungen werden abgesetzt, wenn Jesus die göttliche Herrschaft auf dieser Erde übernimmt.
Es ist auch die Zeit, wenn Jesus eine weitere Verheißung wahr macht – die Auferweckung seiner treuen Nachfolger:
„Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage“ (Johannes 6,44).
Die Prophezeiungen der Bibel sagen keinen freundlichen Empfang für den wiederkehrenden Christus voraus.
Im Gegenteil: „die Reiche der Welt“ werden Jesu Herrschaft nicht freiwillig akzeptieren.
Das Lamm Gottes wird „die Völker schlagen“ müssen (Offenbarung 19,13-15), denn sie sind dem Einfluss vom derzeitigen „Gott dieser Welt“ ausgesetzt – Satan dem Teufel (2. Korinther 4,4; Offenbarung 12,9). Satan ist die wahre Ursache aller Übel in unserer Welt.
Jesu gerechte Herrschaft auf der Erde kann deshalb erst dann beginnen, wenn Gottes Widersacher aus dem Weg geräumt worden ist. Damit sind wir bei der Symbolik des nächsten Festes angelangt: der Versöhnungstag.
https://www.gutenachrichten.org/zeitschrift/im-mittelpunkt-der-wahren-biblischen-feste-jesus-christus/
Yom Turah – Tag des Schofarblasens
Hallelu-YAH!
Tag des Lärmblasens
3. Mose 23/23-15
Und YHVH redete zu Mose und sprach:
Rede zu den Söhnen Israels (damals das einzige Volk YHVHs):
Im siebten Monat, am ersten des Monats, soll euch Ruhe sein, eine Erinnerung durch Lärmblasen, eine HEILIGE Versammlung. Keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun.
Gesetzeslesung zum Tag des Lärmblasens
Nehemia 8/1-12
Und als der siebte Monat herankam und die Kinder Israel in ihren Städten waren, da versammelte sich das ganze Volk wie ein Mann auf dem Platze, der vor dem Wassertore liegt. Und sie sprachen zu Esra, dem Schriftgelehrten, dass er das Buch des Gesetzes Moses bringen sollte, welches Jahwe Israel geboten hatte.
Und am ersten Tage des siebten Monats brachte Esra, der Priester, das Gesetz vor die Versammlung, sowohl der Männer als der Weiber, und vor alle, die Verständnis hatten, um zuzuhören.
Und er las darin vor dem Platze, der vor dem Wassertore liegt, vom lichten Morgen bis zum Mittag, in Gegenwart der Männer und der Weiber und derer, die Verständnis hatten; und die Ohren des ganzen Volkes waren auf das Buch des Gesetzes gerichtet.
Und Esra, der Schriftgelehrte, stand auf einem Gerüst von Holz, welches man zu diesem Zweck gemacht hatte.
Und Esra öffnete das Buch vor den Augen des ganzen Volkes, denn er ragte über dem ganzen Volke empor; und als er es öffnete, stand das ganze Volk auf.
Und Esra pries Jahwe, den großen Gott, und das ganze Volk antwortete: Amen, Amen! indem sie ihre Hände emporhoben und sich verneigten und vor Jahwe niederwarfen, mit dem Antlitz zur Erde.
Und sie lasen in dem Buche, in dem Gesetz Gottes, deutlich, und gaben den Sinn an, so dass man das Gelesene verstand.
Und Nehemia, das ist der Stadthalter, und Esra, der Priester, der Schriftgelehrte, und die Leviten, welche das Volk belehrten, sprachen zu dem ganzen Volke: Dieser Tag ist Jahwe, eurem Gott, heilig; seid nicht traurig und weinet nicht! (Denn das ganze Volk weinte, als es die Worte des Gesetzes hörte.)
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin, esset Fettes und trinket Süßes, und sendet Teile denen, für welche nichts zubereitet ist; denn der Tag ist unserem Herrn heilig; und betrübet euch nicht, denn die Freude an Jahwe ist eure Stärke.
Und die Leviten beschwichtigten das ganze Volk, indem sie sprachen: Seid stille, denn der Tag ist heilig; und betrübet euch nicht!
Und das ganze Volk ging hin, um zu essen und zu trinken und Teile zu senden und ein großes Freudenfest zu begehen. Denn sie hatten die Worte verstanden, die man ihnen kundgetan hatte.
Im Mittelpunkt aller Gottes-Feste steht Yeshua
Der Tag des Lärmblasens:
Jesus Christus kehrt zurück, die Auferstehung findet statt
Das nächste biblische Fest wird nach einem Ritual benannt, das an diesem Tag stattfand: „Am ersten Tage des siebenten Monats sollt ihr Ruhetag halten mit Lärmblasen zum Gedächtnis, eine heilige Versammlung“ (3. Mose 23,24).
Eine Posaune zur Zeit des Alten Testaments bedeutete entweder ein Widderhorn (Schofar) oder ein besonders zu diesem Zweck angefertigtes Musikinstrument (4. Mose 10,1).
Sie wurde u. a. benutzt, um das Volk Israel oder dessen Führer zusammenzurufen, den ersten Tag des neuen Monats und die Festtage anzukündigen und die Krönung eines neuen Königs bekannt zu geben (4. Mose 10,2-10; 1. Könige 1,39-40).
Die Lehre des Neuen Testaments zeigt uns, dass das alles letztendlich durch Jesus Christus in Erfüllung gehen wird.
Ein großer Posaunenstoß wird Jesu Wiederkehr als König der Könige begleiten, um sein Volk zu versammeln.
Das Ertönen der Posaune kündigt auch die Auferstehung verstorbener Christen an: „Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen“ (1. Thessalonicher 4,16).
Paulus ergänzt diese Beschreibung in seinem ersten Brief an die Gemeinde zu Korinth:
„Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden“ (1. Korinther 15,51-52).
Die letzte Posaune wird auch in Offenbarung 11, Vers 15 erwähnt: „Und der siebente Engel blies seine Posaune; und es erhoben sich große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.“
Der Posaunentag versinnbildlicht das Eingreifen Jesu Christi in menschliche Angelegenheiten und die Einführung einer neuen Weltordnung. Alle von Menschen geführten Regierungen werden abgesetzt, wenn Jesus die göttliche Herrschaft auf dieser Erde übernimmt.
Es ist auch die Zeit, wenn Jesus eine weitere Verheißung wahr macht – die Auferweckung seiner treuen Nachfolger:
„Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage“ (Johannes 6,44).
Die Prophezeiungen der Bibel sagen keinen freundlichen Empfang für den wiederkehrenden Christus voraus.
Im Gegenteil: „die Reiche der Welt“ werden Jesu Herrschaft nicht freiwillig akzeptieren.
Das Lamm Gottes wird „die Völker schlagen“ müssen (Offenbarung 19,13-15), denn sie sind dem Einfluss vom derzeitigen „Gott dieser Welt“ ausgesetzt – Satan dem Teufel (2. Korinther 4,4; Offenbarung 12,9). Satan ist die wahre Ursache aller Übel in unserer Welt.
Jesu gerechte Herrschaft auf der Erde kann deshalb erst dann beginnen, wenn Gottes Widersacher aus dem Weg geräumt worden ist. Damit sind wir bei der Symbolik des nächsten Festes angelangt: der Versöhnungstag.
https://www.gutenachrichten.org/zeitschrift/im-mittelpunkt-der-wahren-biblischen-feste-jesus-christus/
Yom Turah – Tag des Schofarblasens
Hallelu-YAH!
Kommentare
Messianer 23.09.2025 21:57

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