Wir haben nichts in die Welt hineingebracht und wir können nichts hinausbringen
20.09.2025 14:36
Wir haben nichts in die Welt hineingebracht und wir können nichts hinausbringen
20.09.2025 14:36
Wir haben nichts in die Welt hineingebracht und wir können nichts hinausbringen
1. Timotheus 6:
3 Wenn jemand fremde Lehren verbreitet und nicht die gesunden Worte unseres Herrn Jesus Christus annimmt und die Lehre, die der Gottesfurcht entspricht,
4 so ist er aufgeblasen und versteht doch nichts,
sondern krankt an Streitfragen und Wortgefechten,
woraus Neid, Zwietracht, Lästerung, böse Verdächtigungen entstehen,
5 unnütze Streitgespräche von Menschen,
die eine verdorbene Gesinnung haben und der Wahrheit beraubt sind
und meinen, die Gottesfurcht sei ein Mittel zur Bereicherung – von solchen halte dich fern!
6 Es ist allerdings die Gottesfurcht eine große Bereicherung, wenn sie mit Genügsamkeit verbunden wird.
7 Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, daß wir auch nichts hinausbringen können.
8 Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!
9 Denn die, welche reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstricke und viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen in Untergang und Verderben stürzen.
10 Denn die Geldgier ist eine Wurzel alles Bösen; etliche, die sich ihr hingegeben haben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel Schmerzen verursacht.
11 Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge, jage aber nach Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glauben, Liebe, Geduld [Darunterbleiben], Sanftmut!
12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du auch berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast.
Wir alle haben mehr als Nahrung und Kleidung, denke ich...
Oft leben wir im Überfluß und möchten trotzdem mehr haben.
Wann sind wir zufrieden?
In der heutigen Zeit geht es um ständigen Konsum als Lebensinhalt.
Einkaufen, Arztbesuche, ständige Termine, immerfort hin- und herfahren...
Man arbeitet, um Geld zu verdienen und um etwas zu kaufen - oder um Schulden abzubezahlen.
Wann hat man genug?
Paulus spricht von Genügsamkeit.
Wir werden sterben.
Wozu dann Schätze ansammeln?
Wozu die Mühe, Unruhe und Anstrengung, oft mit einem schlechten Gewissen?
Was macht uns froh und zufrieden?
Hier in der Natur auf meiner Olivenfinca beobachte ich meine Hühner. Sie sind immer voller Lebensfreude und Energie. Jeden Morgen sind sie gespannt, was der Tag bringt. Sie laufen herum und kratzen eifrig nach Würmern und Insekten.
Haben sie Hunger, dann kommen sie zu mir und reden mit mir.
Von ihrem Überfluß leben viele muntere Spatzen und auch die Ameisen tragen viele Körner fort in ihre unterirdischen Vorratskammern.
Alle sind zufrieden und dankbar. Sie kennen ihren Schöpfer und sorgen sich nicht.
Das Leben kann schnell vorbei sein.
Haben wir Schätze im Himmel gesammelt oder nur vergänglichen Reichtum?
Wonach sehnen wir uns?
Jesus sagt in
Matthäus 6:
19 Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe nachgraben und stehlen.
20 Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen!
21 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.
Apostelgeschichte 3:
1 Petrus und Johannes gingen aber miteinander in den Tempel hinauf um die neunte Stunde, da man zu beten pflegte.
2 Und es wurde ein Mann herbeigebracht, der lahm war von Mutterleib an, den man täglich an die Pforte des Tempels hinsetzte, die man »die Schöne« nennt, damit er ein Almosen erbitten konnte von denen, die in den Tempel hineingingen.
3 Als dieser Petrus und Johannes sah, die in den Tempel hineingehen wollten, bat er sie um ein Almosen.
4 Da blickte ihn Petrus zusammen mit Johannes an und sprach: Sieh uns an!
5 Er aber achtete auf sie in der Erwartung, etwas von ihnen zu empfangen.
6 Da sprach Petrus: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazareners, steh auf und geh umher!
7 Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf; da wurden sogleich seine Füße und seine Knöchel fest,
8 und er sprang auf und konnte stehen, lief umher und trat mit ihnen in den Tempel, ging umher und sprang und lobte Gott.
Gott schenkt uns umsonst, was wir brauchen, und sogar noch viel mehr.
Er sieht jeden Menschen. Er vergißt keinen.
Haben wir Ihm heute schon gedankt für Seine guten Gaben?
3 Wenn jemand fremde Lehren verbreitet und nicht die gesunden Worte unseres Herrn Jesus Christus annimmt und die Lehre, die der Gottesfurcht entspricht,
4 so ist er aufgeblasen und versteht doch nichts,
sondern krankt an Streitfragen und Wortgefechten,
woraus Neid, Zwietracht, Lästerung, böse Verdächtigungen entstehen,
5 unnütze Streitgespräche von Menschen,
die eine verdorbene Gesinnung haben und der Wahrheit beraubt sind
und meinen, die Gottesfurcht sei ein Mittel zur Bereicherung – von solchen halte dich fern!
6 Es ist allerdings die Gottesfurcht eine große Bereicherung, wenn sie mit Genügsamkeit verbunden wird.
7 Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, daß wir auch nichts hinausbringen können.
8 Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!
9 Denn die, welche reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstricke und viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen in Untergang und Verderben stürzen.
10 Denn die Geldgier ist eine Wurzel alles Bösen; etliche, die sich ihr hingegeben haben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel Schmerzen verursacht.
11 Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge, jage aber nach Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glauben, Liebe, Geduld [Darunterbleiben], Sanftmut!
12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du auch berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast.
Wir alle haben mehr als Nahrung und Kleidung, denke ich...
Oft leben wir im Überfluß und möchten trotzdem mehr haben.
Wann sind wir zufrieden?
In der heutigen Zeit geht es um ständigen Konsum als Lebensinhalt.
Einkaufen, Arztbesuche, ständige Termine, immerfort hin- und herfahren...
Man arbeitet, um Geld zu verdienen und um etwas zu kaufen - oder um Schulden abzubezahlen.
Wann hat man genug?
Paulus spricht von Genügsamkeit.
Wir werden sterben.
Wozu dann Schätze ansammeln?
Wozu die Mühe, Unruhe und Anstrengung, oft mit einem schlechten Gewissen?
Was macht uns froh und zufrieden?
Hier in der Natur auf meiner Olivenfinca beobachte ich meine Hühner. Sie sind immer voller Lebensfreude und Energie. Jeden Morgen sind sie gespannt, was der Tag bringt. Sie laufen herum und kratzen eifrig nach Würmern und Insekten.
Haben sie Hunger, dann kommen sie zu mir und reden mit mir.
Von ihrem Überfluß leben viele muntere Spatzen und auch die Ameisen tragen viele Körner fort in ihre unterirdischen Vorratskammern.
Alle sind zufrieden und dankbar. Sie kennen ihren Schöpfer und sorgen sich nicht.
Das Leben kann schnell vorbei sein.
Haben wir Schätze im Himmel gesammelt oder nur vergänglichen Reichtum?
Wonach sehnen wir uns?
Jesus sagt in
Matthäus 6:
19 Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe nachgraben und stehlen.
20 Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen!
21 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.
Apostelgeschichte 3:
1 Petrus und Johannes gingen aber miteinander in den Tempel hinauf um die neunte Stunde, da man zu beten pflegte.
2 Und es wurde ein Mann herbeigebracht, der lahm war von Mutterleib an, den man täglich an die Pforte des Tempels hinsetzte, die man »die Schöne« nennt, damit er ein Almosen erbitten konnte von denen, die in den Tempel hineingingen.
3 Als dieser Petrus und Johannes sah, die in den Tempel hineingehen wollten, bat er sie um ein Almosen.
4 Da blickte ihn Petrus zusammen mit Johannes an und sprach: Sieh uns an!
5 Er aber achtete auf sie in der Erwartung, etwas von ihnen zu empfangen.
6 Da sprach Petrus: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazareners, steh auf und geh umher!
7 Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf; da wurden sogleich seine Füße und seine Knöchel fest,
8 und er sprang auf und konnte stehen, lief umher und trat mit ihnen in den Tempel, ging umher und sprang und lobte Gott.
Gott schenkt uns umsonst, was wir brauchen, und sogar noch viel mehr.
Er sieht jeden Menschen. Er vergißt keinen.
Haben wir Ihm heute schon gedankt für Seine guten Gaben?
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Wiederum 20.09.2025 14:54

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