Wer zu Gott kommt, muß glauben, daß Er ist, und daß Er die belohnen wird, welche Ihn suchen
03.09.2025 10:29
Wer zu Gott kommt, muß glauben, daß Er ist, und daß Er die belohnen wird, welche Ihn suchen
03.09.2025 10:29
Wer zu Gott kommt, muß glauben, daß Er ist, und daß Er die belohnen wird, welche Ihn suchen
Hebräer 11:
6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muß glauben, daß Er ist, und daß Er die belohnen wird, welche Ihn suchen.
Gerade lese ich Hebräer 11.
https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/hebraeer/11?hl=1#hl
Welch ein herrliches Kapitel.
Durch Glauben kommen wir zum Ziel.
Ohne Glauben an den lebendigen Gott ist unser Leben nichtig.
Sind wir Glaubende? Hören wir, was Gott zu uns sagt durch Sein Wort oder durch Seinen Geist?
Leben wir danach?
Sind wir Täter des Wortes und nicht Hörer allein?
Suchen wir die Wahrheit = Yeshua oder sind wir zufrieden mit unserem Erkenntnisstand?
Yeshua spricht zur Samariterin an Jakobs Brunnen in
Johannes 4:
21 Jesus spricht zu ihr:
Frau, glaube Mir, es kommt die Stunde, wo ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt aus den Juden.
23 Aber die Stunde kommt und ist schon da,
wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden;
denn der Vater sucht solche Anbeter.
24 Gott ist Geist, und die Ihn anbeten, müssen Ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Johannes 14:
22 Da spricht Judas – nicht der Ischariot – zu Ihm: Herr, wie kommt es, daß Du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt?
23 Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Wenn jemand Mich liebt, so wird er Mein Wort befolgen, und Mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.
24 Wer Mich nicht liebt, der befolgt Meine Worte nicht;
und das Wort, das ihr hört, ist nicht Mein, sondern des Vaters, der Mich gesandt hat.
25 Dies habe Ich zu euch gesprochen, während Ich noch bei euch bin;
26 der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in Meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was Ich euch gesagt habe.
Wo finden wir heute den auferstandenen und zum Vater emporgefahrenen Yeshua?
Nicht in Kirchen, nicht in Israel.
Er will Wohnung in uns machen.
Gläubige sollen Sein reiner Tempel sein.
1. Korinther 3:
16 Wißt ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid, und daß der Geist Gottes in euch wohnt?
17 Wenn jemand den Tempel Gottes verderbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, und der seid ihr.
Lukas 11:
23 Wer nicht mit Mir ist, der ist gegen Mich; und wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut!
24 Wenn der unreine Geist von dem Menschen ausgefahren ist, so durchzieht er wasserlose Gegenden und sucht Ruhe.
Und da er sie nicht findet, spricht er:
Ich will zurückkehren in mein Haus, aus dem ich weggegangen bin.
25 Und wenn er kommt, findet er es gesäubert und geschmückt.
26 Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit sich, die bösartiger sind als er selbst, und sie ziehen ein und wohnen dort, und es wird der letzte Zustand dieses Menschen schlimmer als der erste.
Römer 13:
11 Und dieses [sollen wir tun] als solche, die die Zeit verstehen, daß nämlich die Stunde schon da ist, daß wir vom Schlaf aufwachen sollten;
denn jetzt ist unsere Errettung näher, als da wir gläubig wurden.
12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber ist nahe. So laßt uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts!
13 Laßt uns anständig wandeln wie am Tag,
nicht in Schlemmereien und Trinkgelagen,
nicht in Unzucht und Ausschweifungen,
nicht in Streit und Neid;
14 sondern zieht den Herrn Jesus Christus an und pflegt das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden!
6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muß glauben, daß Er ist, und daß Er die belohnen wird, welche Ihn suchen.
Gerade lese ich Hebräer 11.
https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/hebraeer/11?hl=1#hl
Welch ein herrliches Kapitel.
Durch Glauben kommen wir zum Ziel.
Ohne Glauben an den lebendigen Gott ist unser Leben nichtig.
Sind wir Glaubende? Hören wir, was Gott zu uns sagt durch Sein Wort oder durch Seinen Geist?
Leben wir danach?
Sind wir Täter des Wortes und nicht Hörer allein?
Suchen wir die Wahrheit = Yeshua oder sind wir zufrieden mit unserem Erkenntnisstand?
Yeshua spricht zur Samariterin an Jakobs Brunnen in
Johannes 4:
21 Jesus spricht zu ihr:
Frau, glaube Mir, es kommt die Stunde, wo ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt aus den Juden.
23 Aber die Stunde kommt und ist schon da,
wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden;
denn der Vater sucht solche Anbeter.
24 Gott ist Geist, und die Ihn anbeten, müssen Ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Johannes 14:
22 Da spricht Judas – nicht der Ischariot – zu Ihm: Herr, wie kommt es, daß Du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt?
23 Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Wenn jemand Mich liebt, so wird er Mein Wort befolgen, und Mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.
24 Wer Mich nicht liebt, der befolgt Meine Worte nicht;
und das Wort, das ihr hört, ist nicht Mein, sondern des Vaters, der Mich gesandt hat.
25 Dies habe Ich zu euch gesprochen, während Ich noch bei euch bin;
26 der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in Meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was Ich euch gesagt habe.
Wo finden wir heute den auferstandenen und zum Vater emporgefahrenen Yeshua?
Nicht in Kirchen, nicht in Israel.
Er will Wohnung in uns machen.
Gläubige sollen Sein reiner Tempel sein.
1. Korinther 3:
16 Wißt ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid, und daß der Geist Gottes in euch wohnt?
17 Wenn jemand den Tempel Gottes verderbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, und der seid ihr.
Lukas 11:
23 Wer nicht mit Mir ist, der ist gegen Mich; und wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut!
24 Wenn der unreine Geist von dem Menschen ausgefahren ist, so durchzieht er wasserlose Gegenden und sucht Ruhe.
Und da er sie nicht findet, spricht er:
Ich will zurückkehren in mein Haus, aus dem ich weggegangen bin.
25 Und wenn er kommt, findet er es gesäubert und geschmückt.
26 Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit sich, die bösartiger sind als er selbst, und sie ziehen ein und wohnen dort, und es wird der letzte Zustand dieses Menschen schlimmer als der erste.
Römer 13:
11 Und dieses [sollen wir tun] als solche, die die Zeit verstehen, daß nämlich die Stunde schon da ist, daß wir vom Schlaf aufwachen sollten;
denn jetzt ist unsere Errettung näher, als da wir gläubig wurden.
12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber ist nahe. So laßt uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts!
13 Laßt uns anständig wandeln wie am Tag,
nicht in Schlemmereien und Trinkgelagen,
nicht in Unzucht und Ausschweifungen,
nicht in Streit und Neid;
14 sondern zieht den Herrn Jesus Christus an und pflegt das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden!
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
AndreasSchneider 03.09.2025 17:30
Sehr gutes Zeugnis, Jubel, 11:19 Uhr.
"Wir aber sind nicht von denen, die da weichen und verdammt werden, sondern von denen, die da glauben und die Seele erretten." (Hebr.10,39)
In der von Dir benutzten Übersetzung (Hebr.10,39) steht, "glauben zur Gewinnung des Lebens".
Das ist der Kern des Evangeliums.
Wie es Paulus auch im zweiten Korintherbrief ausdrückt:
"und tragen allezeit das Sterben des HERRN Jesu an unserm Leibe, auf daß auch das Leben des HERRN Jesu an unserm Leibe offenbar werde.
Denn wir, die wir leben, werden immerdar in den Tod gegeben um Jesu willen, auf das auch das Leben Jesu offenbar werde an unserm sterblichen Fleische."
(2. Kor.4,10+11)
Sehr starkes Zeugnis von Paulus.
Durch Tod zum Leben, durch Glauben zur Gewinnung des Lebens, aber eines inwendigen Lebens, nicht nur des ewigen Lebens als solches, sondern als Ausdruck einer permanenten, inwendigen Umgestaltung.
Andreas
"Wir aber sind nicht von denen, die da weichen und verdammt werden, sondern von denen, die da glauben und die Seele erretten." (Hebr.10,39)
In der von Dir benutzten Übersetzung (Hebr.10,39) steht, "glauben zur Gewinnung des Lebens".
Das ist der Kern des Evangeliums.
Wie es Paulus auch im zweiten Korintherbrief ausdrückt:
"und tragen allezeit das Sterben des HERRN Jesu an unserm Leibe, auf daß auch das Leben des HERRN Jesu an unserm Leibe offenbar werde.
Denn wir, die wir leben, werden immerdar in den Tod gegeben um Jesu willen, auf das auch das Leben Jesu offenbar werde an unserm sterblichen Fleische."
(2. Kor.4,10+11)
Sehr starkes Zeugnis von Paulus.
Durch Tod zum Leben, durch Glauben zur Gewinnung des Lebens, aber eines inwendigen Lebens, nicht nur des ewigen Lebens als solches, sondern als Ausdruck einer permanenten, inwendigen Umgestaltung.
Andreas

Jetzt
Wer auf Geist sät - sich ausrichtet auf Gott und sein Wort - der wird Geist ernten - ewiges Leben, Leben in Fülle
Gott belohnt die, die ihn lieben. Menschenfurcht bringt zu Fall, Gottesfurcht erhöht.
Unser himmlischer Vater freut sich, wenn ihn jemand sucht und ihm nachfolgt.
Wir aber sind nicht von denen, die zurückweichen zum Verderben, sondern von denen, die glauben zur Gewinnung des Lebens (Hebräer 10,39)