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Scharons größter Fehler

Scharons größter Fehler
Von wegen Land für Frieden 😭

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Gaza, 20 Jahre nach dem Rückzug: 
Israel erkennt, was Europa nicht sehen will


Die Israelis wissen heute, was Ariel Scharon nicht erkannte: Der benachbarte Streifen darf nicht der Hamas oder irgendeinem radikal-islamistischen palästinensischen Element überlassen werden.

(JNS) Als Israels Ministerpräsident Ariel Scharon 2005 die Israelis aus dem Gazastreifen abzog, versprach er, dies würde Frieden bringen und der Gewalt ein Ende setzen. 

Er erklärte, dass, falls nur eine einzige Rakete aus Gaza abgeschossen würde, Israel das Recht habe zurückzukehren.



Es brauchte nicht eine Rakete. 
Es brauchte mehr als 30.000 Raketen, Granaten und Geschosse im Laufe von zwei Jahrzehnten, vier Kriegen und dem größten Pogrom gegen Juden seit der Schoah, bevor die Israelis gezwungen waren, der Wahrheit ins Auge zu sehen: Der Abzug aus Gaza war kein Schritt zum Frieden. Er war eine Einladung zu Krieg und Terror.

Bei allen Anschuldigungen der Welt: nein, Israel lechzt nicht nach Eroberung. Juden kämpfen nur, wenn sie keine Wahl haben oder wenn es ums Töten oder Getötet werden geht.

https://www.israelheute.com/erfahren/gaza-20-jahre-nach-dem-rueckzug-israel-erkennt-was-europa-nicht-sehen-will/?mc_cid=78ca18b1a5&mc_eid=fed0ddcf37

Kommentare

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schaloemchen 31.08.2025 21:42
Mein Sohn starb, weil die IDF Zivilisten verschont, sagt der israelische Gesandte in den USA
Botschafter Jechiel Leiter verwies auf den Tod seines Sohnes beim Kampf in Gaza als Beispiel für die Opfer, die der jüdische Staat bringt, um palästinensische Leben zu retten.

(JNS) Israels Botschafter in den Vereinigten Staaten, Jechiel Leiter, sagte am Donnerstag in einem Fernsehinterview, dass sein Sohn Mosche, der 2023 gegen die Hamas kämpfte, heute noch am Leben wäre, wenn Israel tatsächlich das täte, was ihm in Gaza vorgeworfen wird.

„Mein eigener Sohn wurde getötet, weil wir keine unschuldigen Zivilisten töten. Er ist zu Fuß nach Gaza hineingegangen und führte die Truppen zu Beginn des Krieges an, und er wurde getötet, als er in eine Hamas-Sprengfalle geriet“, sagte Leiter zu Jake Tapper bei CNN.

https://www.israelheute.com/erfahren/mein-sohn-starb-weil-die-idf-zivilisten-verschont-sagt-der-israelische-gesandte-in-den-usa/?mc_cid=78ca18b1a5&mc_eid=fed0ddcf37
 
(Nutzer gelöscht) 31.08.2025 21:47
Habe damals meinem Kumpel A in Israel vor dem Rückzug gewarnt. Denn A musste sich damals für den Einsatz bereithalten, um die Evakuierung der Siedler aus dem Gazastreifen durchzuführen. Er war ganz stolz auf seinen Einsatz. Ich sagte noch, dass es ein großer Fehler war, worauf er mich anbrüllte und meinte aus Deutschland kann man das nicht einschätzen.
 
(Nutzer gelöscht) 31.08.2025 21:49
Israel Heute 31.08.2025 17:31
Gaza, 20 Jahre nach dem Rückzug: Israel erkennt, was Europa nicht sehen will
Die Israelis wissen heute, was Ariel Scharon nicht erkannte: Der benachbarte Streifen darf nicht der Hamas oder irgendeinem radikal-islamistischen palästinensischen Element überlassen werden.
Als Israels Ministerpräsident Ariel Scharon 2005 die Israelis aus dem Gazastreifen abzog, versprach er, dies würde Frieden bringen und der Gewalt ein Ende setzen. Er erklärte, dass, falls nur eine einzige Rakete aus Gaza abgeschossen würde, Israel das Recht habe zurückzukehren.
Es brauchte nicht eine Rakete. Es brauchte mehr als 30.000 Raketen, Granaten und Geschosse im Laufe von zwei Jahrzehnten, vier Kriegen und dem größten Pogrom gegen Juden seit der Schoah, bevor die Israelis gezwungen waren, der Wahrheit ins Auge zu sehen: Der Abzug aus Gaza war kein Schritt zum Frieden. Er war eine Einladung zu Krieg und Terror.
 
(Nutzer gelöscht) 31.08.2025 21:52
(JNS) Fortsetzung 

Er war eine Einladung zu Krieg und Terror.

Bei allen Anschuldigungen der Welt: Israel lechzt nicht nach Eroberung. Juden kämpfen nur, wenn sie keine Wahl haben oder wenn es ums Töten oder Getötet werden geht.

Unser Glaube und unsere Werte treiben uns an, Kompromisse und Koexistenz zu bevorzugen. Aber wenn das Überleben auf dem Spiel steht, kämpfen wir – nicht für ein Imperium, sondern für die Verteidigung unseres Volkes. Wenn Israel die Kontrolle über den Gazastreifen zurückerlangt, ist das keine Aggression. Es ist Verteidigung. Kein souveräner Staat kann es zulassen, dass eine Terror-Enklave an seiner Grenze nach Belieben Raketen abfeuert und Zivilisten abschlachtet.

Niemand hatte erwartet, dass Scharon – ein Hardliner durch und durch – einen einseitigen Rückzug anordnen würde. Er riss 8.500 Juden aus ihren Häusern in Gaza und übergab blühende Farmen und Unternehmen den Palästinensern – ohne eine Gegenleistung zu erhalten.

Es gab keinen Vertrag, keine Anerkennung, keinen Frieden.

Die Rechte warnte, es sei Wahnsinn. Die Linke pries ihn als Visionär. Die israelischen Medien forderten, man müsse ihn „wie einen Etrog beschützen“. Doch Gaza wurde kein Modell der Koexistenz, sondern eine Festung der Hamas. Scharon hoffte, dass die Welt, falls es schlimm käme, zumindest anerkennen würde, dass Israel es versucht hatte. Auch darin irrte er.

Milliarden an Finanzhilfen flossen im Laufe der Jahre nach Gaza, doch Hamas baute Tunnel, Bunker und Waffenlager statt Schulen und Krankenhäuser. Kinder wurden darauf indoktriniert, überall Juden zu hassen.

Die Menschen in Sderot, Aschkelon und vielen anderen Städten Israels erlitten ständigen Raketenbeschuss aus Gaza. Viele Orte nahe der Grenze haben heute mehr Schutzräume als alles andere. Familien lebten in dem Wissen, dass sie nur 15 Sekunden hatten, um Schutz zu suchen. Trauma wurde zum Lebensalltag – und wir schämten uns, dieses „neue Normal“ akzeptiert zu haben.

Jede Kriegsrunde endete damit, dass Hamas zwar angeschlagen war, sich aber wieder bewaffnete, während die Welt wegsah. Die Krönung war der 7. Oktober 2023, als Hamas in Israels südliche Gemeinden einfiel, vergewaltigte, folterte und massakrierte – in mittelalterlicher Barbarei. Dabei ging es nie um Grenzen oder Siedlungen. Es ging um Hass und Völkermord.

Die Israelis wissen heute, was Scharon nicht wusste: Gaza darf nicht Hamas oder irgendeinem radikal-islamistischen Element überlassen werden.

Terror kann nicht eingedämmt, besänftigt oder reformiert werden. Er muss vielmehr entwurzelt werden – mit Stumpf und Stiel. Und das kann nicht von außen geschehen. Denjenigen, die „Besatzung“ schreien, ist die Antwort einfach: Israel hat den Rückzug bereits versucht.

Jeder Soldat, jeder Siedler, jede Spur jüdischer Präsenz wurde im Rahmen des Gaza-Abzugs entfernt. Das Ergebnis waren Raketen, Tunnel und Massaker. Niemand kann behaupten, Israel habe dem Frieden keine Chance gegeben. Wir haben es getan. Es ist gescheitert. Genug ist genug.

Die erste Pflicht einer Regierung ist es, ihre Bürger zu schützen. Hamas Gaza regieren zu lassen, hieße, diese Pflicht aufzugeben. Internationale Beobachter werden die Terroristen niemals entwaffnen. Und ein erneuter Rückzug würde jede israelische Familie verraten, die Angehörige durch Hamas-Feuer begraben musste.

Doch Israel will Gaza nicht. Es hat kein Verlangen, über Palästinenser zu herrschen. Wenn es einen echten Plan gäbe – einen, der die Israelis schützt und die Gazaner von Hamas befreit –, würde Israel ihn wahrscheinlich in Betracht ziehen. Doch statt solider Ideen bieten Israels sogenannte Verbündete in Frankreich, Kanada, Großbritannien und Australien nichts als Gesten, indem sie einen Phantom-Palästinenserstaat anerkennen, der die Realität ignoriert.

Sicherheit, Entmilitarisierung und Zivilgesellschaft sind nicht verhandelbar. Solange sie nicht existieren, kann Israel sein Überleben nicht auf Wunschdenken setzen.

Paradoxerweise könnte die Rückeroberung Gazas die einzige wirkliche Hoffnung für die Palästinenser sein. Solange Hamas herrscht, sind die Palästinenser zur Armut, Unterdrückung und endlosem Krieg verdammt. Hamas baut keine Häuser, sie gräbt Tunnel darunter. Sie heilt ihr Volk nicht, sie versteckt sich hinter dessen Krankenhäusern. Sie führt nicht zur Würde, sie kettet Gaza an den Tod. Erst wenn Hamas verschwunden ist und Gaza unter einer verantwortlichen Verwaltung wieder aufgebaut wird, haben die Palästinenser eine Chance auf Frieden und Zukunft.

Kein Israeli wollte dieses Ergebnis. Kein Israeli wollte Soldaten zurück nach Gaza schicken. Doch das ist die Realität, die unsere Feinde gewählt haben.

Wenn wir gezwungen sind, zwischen unserem Überleben und ihrem Hass zu wählen, werden wir jedes Mal unser Überleben wählen – unabhängig davon, was die Welt über uns denkt.

Israel muss nach Gaza zurückkehren – nicht aus Rache oder Eroberung, sondern weil es keinen anderen Weg gibt, unser Volk zu schützen und den Gazanern eine Zukunft jenseits von Hamas zu ermöglichen. Deshalb haben wir keine Wahl. Unsere Zukunft steht auf dem Spiel. Wir können es uns nicht leisten, diesen Fehler noch einmal zu begehen.
 
schaloemchen 31.08.2025 22:23
danke Avokado für den ganzen Artikel
 
schaloemchen 31.08.2025 22:27
26 Minuten

2005 beschließt die israelische Regierung unter Ariel Sharon den einseitigen Abzug aller Juden aus dem Gazastreifen. Die Räumung von Gush Katif führt zu dramatischen Konsequenzen, nicht nur für die Bewohner, die alles, was sie aufgebaut haben, verlieren. 

Seit Israels Abzug aus Gaza feuerten Terroristen von dort über 15.000 Raketen und Granaten auf Israel, ein Ende ist nicht in Sicht. Die gutgemeinte Initiative “Land für Frieden” hat sich in Gaza als Fehler erwiesen. FASZINATION ISRAEL berichtet aus dem Gush-Katif-Museum und trifft Laurence Baziz, eine ehemalige Bewohnerin. 

22.01.2022



 
schaloemchen 31.08.2025 22:39
AUF YT ansehen
klicken

dann öffnet sich das Video
von Faszination Israel über Abzug 

Gush Katif war eine Oase 😭

es hat den Menschen das Herz zerbrochen 😭
Zwangsevakuierung
 
schaloemchen 01.09.2025 11:35
Diyanet und DITIB: Offener Aufruf zum Dschihad – wie lange duldet Deutschland das noch?

Die türkische Religionsbehörde betrachtet die Hamas als legitimen Widerstand und mobilisiert für Gewalt gegen Israel – die deutsche Politik schweigt seit Jahren.Tel Aviv nightlife experiences

Die jüngste Konferenz in Istanbul unter der Überschrift „Islamische und menschliche Verantwortung: Gaza“ hat eine alarmierende Dimension offenbart: Die türkische Religionsbehörde Diyanet, deren Auslandsvertretung die deutsche DITIB ist, bezeichnet die Hamas nicht nur als legitime Widerstandsbewegung, sondern ruft offen zu allen Formen des Dschihad gegen Israel auf. Prof. Dr. Ali Muhyiddin el-Karadaği und Diyanet-Chef Ali Erbaş erklärten gemeinsam, dass das palästinensische Volk das Recht auf „alle legitimen Formen des Widerstands, einschließlich bewaffneter Maßnahmen“ habe – und dass die muslimische Gemeinschaft weltweit für den Dschihad mobilisiert werden müsse.

Eine problematische Rolle für Deutschland

Die DITIB ist seit Jahren ein zentraler Partner deutscher Behörden im Bereich Religionspolitik und Integration. Über die Diyanet-Vertretung steuert die türkische Religionsbehörde Inhalte, Schulungen und Richtlinien – und damit auch die religiöse Sozialisation in Deutschland. Vor diesem Hintergrund ist die offene Legitimation von Hamas und der Aufruf zu Dschihad-Aktivitäten alarmierend: Hier wird Gewalt gegen Israel nicht nur verharmlost, sie wird aktiv propagiert.

https://haolam.de/artikel/Deutschland/62333/Diyanet-und-DITIB-Offener-Aufruf-zum-Dschihad--wie-lange-duldet-Deutschland-das-noch.html
 
schaloemchen 01.09.2025 11:38
Die Jagd ist nicht beendet – Israels Armee richtet den Blick auf Hamas-Führer im Exil

Nach dem gezielten Schlag gegen Abu Obaida, den Sprecher des Hamas-Militärflügels, sendet der Generalstabschef ein Signal: Niemand in der Terrororganisation kann sich in Sicherheit wiegen – weder in Gaza noch in Katar oder der Türkei.

Die Nachricht, die Generalstabschef Eyal Zamir an diesem Sonntag formulierte, war ebenso knapp wie unmissverständlich: Israel habe in den vergangenen Monaten den Großteil der Hamas-Führung ausgeschaltet, doch das sei nur der Anfang. „Wir erreichen sie alle“, betonte er – ein Versprechen, das weit über die Grenzen des Gazastreifens hinausreicht.

Die letzte Reihe in Gaza

In der Enklave selbst stehen heute noch zwei Namen an der Spitze: Az al-Din al-Haddad, Kommandeur der Hamas-Brigade Gaza, und Raed Saad, langjähriger Architekt des militärischen Untergrunds. Beide verbindet die Beteiligung an der Vorbereitung des Massakers vom 7. Oktober. Al-Haddad, einst Kommandeur in mehreren israelischen Militäroperationen, übernahm nach dem Tod von Bassem Issa die Leitung der Brigade Gaza. Saad gilt als das „Gehirn“ hinter dem Raketen- und Tunnelsystem – ein Mann, der seit über zwei Jahrzehnten den bewaffneten Kern der Hamas formte.

Die Köpfe im Ausland

Doch die eigentliche Führungsebene hat sich längst ins Ausland verlagert. Katar und die Türkei sind seit Jahren Rückzugsorte für die Hamas-Elite, die dort mit politischem Rückhalt und erheblichen Finanzmitteln operiert. Unter den zentralen Figuren:

Khaled Maschal, der legendäre Ex-Chef der politischen Führung, der schon 1997 einem Mossad-Attentat knapp entging.

Khalil al-Hayya, Vertrauter von Yahya Sinwar, heute zuständig für Verhandlungen und bekannt für kompromisslose Positionen.

Mousa Abu Marzouk, der als einer der reichsten Männer der Hamas gilt und enge Kontakte nach Iran und Ägypten hält.

Osama Hamdan, seit den 1990er-Jahren Sprachrohr des Terrornetzwerks, vor allem im Libanon aktiv.Tel Aviv nightlife experiences

Nizar Awadallah und weitere Veteranen, die abseits der Öffentlichkeit die diplomatischen Fäden ziehen.

gekürzt...

https://haolam.de/artikel/Israel-Nahost/62335/Die-Jagd-ist-nicht-beendet--Israels-Armee-richtet-den-Blick-auf-HamasFuehrer-im-Exil.html
 
(Nutzer gelöscht) 01.09.2025 12:43
Vielleicht wird Europa erst dann begreifen, wie gefährlich die Lage ist, wenn nicht nur Messer oder Autos ins Spiel kommen, sondern auch Raketen zu regnen beginnen.
 
schaloemchen 26.09.2025 15:19
4 Minuten

 
(Nutzer gelöscht) 26.09.2025 15:35
Ein gutes Zeichen, dass Josias Terschüren von der Organisation „Christen an der Seite Israels“ (CSI) bei welt TV Klartext spricht.
 
(Nutzer gelöscht) 26.09.2025 16:01
Palästina heisst jetzt Israel. Palästina Visionen entsehen gerne, wenn man zu viel links-grüne Heftchen liest, oder zu viel Dumja Halodri TV schaut. Palästina Visionen kann generell man im Ordner für 'potemkinscher Dörfer' abheften. 
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