Verfahren gegen Julia Sebutinde gefordert
30.08.2025 10:44
Verfahren gegen Julia Sebutinde gefordert
30.08.2025 10:44
Verfahren gegen Julia Sebutinde gefordert
Julia Sebutinde ist die Vizepräsidentin des internationalen Gerichtshofs. Alleine in diesem Jahr hat sie 3 Urteile gegen Israel verhindert, immer alleine gegen alle anderen Stimmen.
Nun hat sie in einem Anfall von grandioser Selbstüberschätzung einen schwerwiegenden Fehler gemacht: Sie stieg in ihrer Gemeinde auf die Kanzel und hat da u.a. gesagt:
"Der Herr zählt darauf, dass ich an der Seite Israels stehe."
Nun gibt es deswegen juristische Konsequenzen. In einem Brief einer NGO, die führende Richter und Anwälte aus der ganzen Welt vertritt, heißt es:
"Wir sind der Ansicht, dass diese Erklärungen einen Mangel an Unparteilichkeit seitens der Vizepräsidentin widerspiegeln, zumindest in Bezug auf ihre Teilnahme an den Beratungen über Israel und den Staat Palästina und insbesondere über die Anwendung der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes im Gazastreifen (Südafrika gegen Israel)."
Die Glaubwürdigkeit des internationalen Gerichtshofs steht da gerade zur Debatte und diese Debatte ist zum Glück einigermaßen öffentlich.
Nun hat sie in einem Anfall von grandioser Selbstüberschätzung einen schwerwiegenden Fehler gemacht: Sie stieg in ihrer Gemeinde auf die Kanzel und hat da u.a. gesagt:
"Der Herr zählt darauf, dass ich an der Seite Israels stehe."
Nun gibt es deswegen juristische Konsequenzen. In einem Brief einer NGO, die führende Richter und Anwälte aus der ganzen Welt vertritt, heißt es:
"Wir sind der Ansicht, dass diese Erklärungen einen Mangel an Unparteilichkeit seitens der Vizepräsidentin widerspiegeln, zumindest in Bezug auf ihre Teilnahme an den Beratungen über Israel und den Staat Palästina und insbesondere über die Anwendung der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes im Gazastreifen (Südafrika gegen Israel)."
Die Glaubwürdigkeit des internationalen Gerichtshofs steht da gerade zur Debatte und diese Debatte ist zum Glück einigermaßen öffentlich.
Kommentare
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Autumn 30.08.2025 15:32
Ausgerechnet eine in Afrika geborene Farbige!
Ich kann nur verständnislos mit dem Kopf schütteln,
und frage mich, wer ihr da ins Ohr geflüstert hat.
Ich kann nur verständnislos mit dem Kopf schütteln,
und frage mich, wer ihr da ins Ohr geflüstert hat.
calando 30.08.2025 15:51
Wieso denkst du das?
Ich denke bei farbigen oft, ob die wohl gläubig sind?
Du meinst wegen der Apartheid?
Ich denke bei farbigen oft, ob die wohl gläubig sind?
Du meinst wegen der Apartheid?
Autumn 30.08.2025 16:06
Wieso denkst du das?
Du meinst wegen der Apartheid?
Ja, calando, wegen Apartheit ... und
weil das, was da in Palästina geschieht, mit Rassismus zu tun hat.
-----------------
"Ich denke bei farbigen oft, ob die wohl gläubig sind?"
Hä? -- Nicht dein Ernst! 😦
Du meinst wegen der Apartheid?
Ja, calando, wegen Apartheit ... und
weil das, was da in Palästina geschieht, mit Rassismus zu tun hat.
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"Ich denke bei farbigen oft, ob die wohl gläubig sind?"
Hä? -- Nicht dein Ernst! 😦
calando 30.08.2025 16:09
Ja, doch mein Ernst.
Es gibt doch einige Farbige die gläubig sind.
Denkst du nicht?
Es gibt doch einige Farbige die gläubig sind.
Denkst du nicht?
(Nutzer gelöscht) 30.08.2025 16:40
16:06
Wo liegt den Palästina?
Palästina heißt jetzt wieder Israel, wie in alten Zeiten.
Wo liegt den Palästina?
Palästina heißt jetzt wieder Israel, wie in alten Zeiten.
(Nutzer gelöscht) 30.08.2025 16:49
16:06 zum Thema Arpartheid in Israel:
In Israel leben ca. 7,1 Millionen Juden, 1,85 Millionen Araber, 190.000 Christen, 150.000 Drusen u.a. Sie alle genießen volle Bürgerrechte.
In Israel leben ca. 7,1 Millionen Juden, 1,85 Millionen Araber, 190.000 Christen, 150.000 Drusen u.a. Sie alle genießen volle Bürgerrechte.
Autumn 30.08.2025 16:51
calando, vielleicht sagst du besser genau und ausführlicher
worum's dir geht, was genau du mitteilen willst,
auch in Bezug auf das Blogthema.
Ich konnte dir nicht wirklich folgen
und ist sonst auch misszuverstehen.
worum's dir geht, was genau du mitteilen willst,
auch in Bezug auf das Blogthema.
Ich konnte dir nicht wirklich folgen
und ist sonst auch misszuverstehen.
Annres 30.08.2025 16:55
https://de.wikipedia.org/wiki/Staat_Palästina
Der Staat Palästina (arabisch دولة فلسطين, DMG Daulat Filasṭīn) ist ein De-facto-Staat in Vorderasien. Er beansprucht die Gebiete des Westjordanlandes mit Ostjerusalem und den Gazastreifen. Palästina wird von 147 der 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen als Staat anerkannt.
Der Staat Palästina (arabisch دولة فلسطين, DMG Daulat Filasṭīn) ist ein De-facto-Staat in Vorderasien. Er beansprucht die Gebiete des Westjordanlandes mit Ostjerusalem und den Gazastreifen. Palästina wird von 147 der 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen als Staat anerkannt.
(Nutzer gelöscht) 30.08.2025 17:01
16:55
De Facto kann durch aus sein. De Jure ist das auf Waves drauf ankommt. Westjordanland gibt es nicht und Gaza ist kein Staat. Israel könnte Jordanien als Palästina anbieten. 🤔
De Facto kann durch aus sein. De Jure ist das auf Waves drauf ankommt. Westjordanland gibt es nicht und Gaza ist kein Staat. Israel könnte Jordanien als Palästina anbieten. 🤔
calando 30.08.2025 17:02
Okay, dann will ich einen Rückzieher machen.
Ich war nur überrascht, dass du erstaunt warst wegen meinen Gedanken gegenüber Farbigen. Hat weiter nicht mit dem Blogthema sondern nur mit deinem Kommentar zu tun.
Wenn ich an Israelis und Palistinenser denke, muss ich nur immer denke, dass beide Seiten den von uns verehrten Gott und seinen Sohn nicht erkannt haben.
Ich war nur überrascht, dass du erstaunt warst wegen meinen Gedanken gegenüber Farbigen. Hat weiter nicht mit dem Blogthema sondern nur mit deinem Kommentar zu tun.
Wenn ich an Israelis und Palistinenser denke, muss ich nur immer denke, dass beide Seiten den von uns verehrten Gott und seinen Sohn nicht erkannt haben.
(Nutzer gelöscht) 30.08.2025 17:09
Die Richterin Julia S. Ist wichtig für ein ausgeglichenes Richter Bord. Man sollte sie nicht entlassen und schon gar nicht weil sie farbig ist, d.h. braun ist.
(Nutzer gelöscht) 30.08.2025 17:11
17:02
Inzwischen gibt es jedoch immer mehr Israelis die sich zu Gott hinwenden.
Inzwischen gibt es jedoch immer mehr Israelis die sich zu Gott hinwenden.
calando 30.08.2025 17:14
Es gibt auch Moslems die Christian werden.
Es gibt auch Gruppen die sich für die Verbindung der beiden Seiten einsetzen.
Leider sind die Mächtigen oft dagegen.
Es gibt auch Gruppen die sich für die Verbindung der beiden Seiten einsetzen.
Leider sind die Mächtigen oft dagegen.
Autumn 31.08.2025 06:57
Calando, ich verstehe imner noch nicht, was deine Gedanken über farbige Moslems und Palestinenser ursprünglich mit dieser farbigen in Afrika beborenen Richterin zu tun hatten.
Sie ist doch keine Muslima, sondern anscheinend eine Evangelikale.
Sie ist doch keine Muslima, sondern anscheinend eine Evangelikale.
Annres 31.08.2025 07:26
Was man zu Julia Seputinde beachten/wissen sollte:
Sie ist die erste farbige Frau, die als Juristin im internationalen Gerichtshof sitzt, hat sich in ihrem Heimatland jahrelang für die Menschenrechte der dort unterdrückten Frauen eingesetzt und sich damit einen Namen gemacht und sie ist extrem geprägt von der Watoto-Kirche, einer christlich-evangelikalen Sekte in Afrika mit starken Verbindungen zu Israel.
Wiki berichtet über sie:
https://en.wikipedia.org/wiki/Julia_Sebutinde#Pro-Israel_Bias
Pro-israelische Voreingenommenheit
Im August 2025 erklärte sie in der Watoto-Kirche, dass "der Herr auf mich zählt, um an der Seite Israels zu stehen", teilte ihre "feste Überzeugung, dass wir uns in der Endzeit befinden, die in der Bibel prophezeit wird", und erklärte ihren Willen, "auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen". [31] Sebutinde hat diesem Bericht bisher nicht widersprochen. [32]
Am 25. August 2025 schickte die Internationale Juristenkommission eine Mitteilung an den Präsidenten des Internationalen Gerichtshofs, Yuji Iwasawa, und forderte ihn auf, Richterin Sebutinde aufgrund ihrer Parteilichkeit und pro-israelischen Voreingenommenheit abzusetzen. Die Internationale Juristenkommission forderte den Gerichtshof auf, "Abhilfemaßnahmen zu ergreifen, die mit den Prinzipien 17-20 der UN-Grundprinzipien vereinbar sind. In der Zwischenzeit möchte ich Sie bitten, zu handeln, um Vizepräsident Sebutinde unverzüglich von der weiteren Teilnahme an den Verfahren im Fall Südafrika gegen Israel zu entfernen."
----------------------------------------------------
Selbst wenn sich Frau Seputinde für die Rechte der Frauen in Uganda eingesetzt und andere gute Dinge gemacht hat, ist es als Juristin am internationalen Gerichtshof ein absolutes Unding, aufgrund religiöser Überzeugungen als einzige immer wieder die Urteile gegen Israel zu torpedieren, "weil ihr der Herr das gesagt hat".
Wo sind wir da bitte und wie kann das seit 2024 immer wieder passieren, dass eine im höchsten Grad voreingenommene Richterin gegen alle anderen Stimmen ein gerechtes Urteil verhindern kann??
Sie ist die erste farbige Frau, die als Juristin im internationalen Gerichtshof sitzt, hat sich in ihrem Heimatland jahrelang für die Menschenrechte der dort unterdrückten Frauen eingesetzt und sich damit einen Namen gemacht und sie ist extrem geprägt von der Watoto-Kirche, einer christlich-evangelikalen Sekte in Afrika mit starken Verbindungen zu Israel.
Wiki berichtet über sie:
https://en.wikipedia.org/wiki/Julia_Sebutinde#Pro-Israel_Bias
Pro-israelische Voreingenommenheit
Im August 2025 erklärte sie in der Watoto-Kirche, dass "der Herr auf mich zählt, um an der Seite Israels zu stehen", teilte ihre "feste Überzeugung, dass wir uns in der Endzeit befinden, die in der Bibel prophezeit wird", und erklärte ihren Willen, "auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen". [31] Sebutinde hat diesem Bericht bisher nicht widersprochen. [32]
Am 25. August 2025 schickte die Internationale Juristenkommission eine Mitteilung an den Präsidenten des Internationalen Gerichtshofs, Yuji Iwasawa, und forderte ihn auf, Richterin Sebutinde aufgrund ihrer Parteilichkeit und pro-israelischen Voreingenommenheit abzusetzen. Die Internationale Juristenkommission forderte den Gerichtshof auf, "Abhilfemaßnahmen zu ergreifen, die mit den Prinzipien 17-20 der UN-Grundprinzipien vereinbar sind. In der Zwischenzeit möchte ich Sie bitten, zu handeln, um Vizepräsident Sebutinde unverzüglich von der weiteren Teilnahme an den Verfahren im Fall Südafrika gegen Israel zu entfernen."
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Selbst wenn sich Frau Seputinde für die Rechte der Frauen in Uganda eingesetzt und andere gute Dinge gemacht hat, ist es als Juristin am internationalen Gerichtshof ein absolutes Unding, aufgrund religiöser Überzeugungen als einzige immer wieder die Urteile gegen Israel zu torpedieren, "weil ihr der Herr das gesagt hat".
Wo sind wir da bitte und wie kann das seit 2024 immer wieder passieren, dass eine im höchsten Grad voreingenommene Richterin gegen alle anderen Stimmen ein gerechtes Urteil verhindern kann??
(Nutzer gelöscht) 31.08.2025 07:26
06:57
Für die evangelikal ausgerichtete Richterin Julia S. sollten wir dankbar sein, denn nur sie scheint den Grundbucheintrag Israels gelesen und verstanden zu haben, wem das Land Israel gehört. Wenn die sogenannten Palis echt clever wären, hätten sie schon längst ihr von den Briten erwähntes Anteil eingenommen und einen Staat gemacht. Jordanien wäre heute Palästina, zumindest vorübergehend.
Für die evangelikal ausgerichtete Richterin Julia S. sollten wir dankbar sein, denn nur sie scheint den Grundbucheintrag Israels gelesen und verstanden zu haben, wem das Land Israel gehört. Wenn die sogenannten Palis echt clever wären, hätten sie schon längst ihr von den Briten erwähntes Anteil eingenommen und einen Staat gemacht. Jordanien wäre heute Palästina, zumindest vorübergehend.
(Nutzer gelöscht) 31.08.2025 07:32
07:26
Man muss jetzt erst mal abwarten, was die Julia S. als Antwort gibt. Ein einseitig gegen Israel ausgerichtetes Gericht kann auch nicht die Lösung sein.
Man muss jetzt erst mal abwarten, was die Julia S. als Antwort gibt. Ein einseitig gegen Israel ausgerichtetes Gericht kann auch nicht die Lösung sein.
calando 31.08.2025 08:11
Autumn, mein Beitrag war einfach nur eine Antwort auf dein Beitrag, wo du das aufgebracht hast.
Annres 31.08.2025 09:17
Zitat Avokado: "Man muss jetzt erst mal abwarten, was die Julia S. als Antwort gibt."
Nein, die Antwort von ihr ist unbedeutend, jetzt wird geprüft, ob sie diese Aussagen vor ihrer Gemeinde gemacht hat.
Ihre Verbindungen zur christlich-zionistischen Watoto-Kirche sind ja hinreichend bekannt und damit ist die Glaubwürdigkeit ihrer Objektivität dahin.
Zitat Wiki: https://en.wikipedia.org/wiki/Julia_Sebutinde#Personal_life
Sebutinde ist ein christlicher Zionist.
...das ist nun öffentlich bekannt geworden und das ist natürlich unvereinbar mit ihrer Funktion als Richterin, wenn es um Urteile gegen Israel geht, die sie im Alleingang verhindern konnte.
Zum Glück sagen es christliche Zionisten ganz offen:
Zitat Avokado: "nur sie scheint den Grundbucheintrag Israels gelesen und verstanden zu haben, wem das Land Israel gehört."
Da spricht aber ein nur-für-Zionisten-unwichtiges Detail eine große Rolle:
Dieser "Grundbucheintrag" in der Thora gilt nicht für Moslems, Hindus, Buddhisten, Chinesen und auch nicht für die meisten Juden und Christen, nur die Zionisten und ein paar wenige - dafür umso lautere - christliche Zionisten sprechen da offen über einen "Grundbucheintrag Gottes in der Thora", der aber natürlich nach internationalen Gesetzen absolut NULL Gültigkeit hat und deswegen sollte es nun bald mal Konsequenzen für die grausame Kriegsführung Israels geben.
Diese Richterin am internationalen Gerichtshof und das ständige Veto der USA gegen Israel-Sanktionen sind ja nur die Spitze des Eisbergs, aber die vielen Lügen der letzten Jahre und Jahrzehnte fliegen Israel ja gerade nach und nach um die Ohren, und Israel kann es auch nicht mehr aufhalten, dass bald eine kritische Masse erreicht sein wird und dann können die Zionisten die Gnade Gottes bei Satan suchen.
Nein, die Antwort von ihr ist unbedeutend, jetzt wird geprüft, ob sie diese Aussagen vor ihrer Gemeinde gemacht hat.
Ihre Verbindungen zur christlich-zionistischen Watoto-Kirche sind ja hinreichend bekannt und damit ist die Glaubwürdigkeit ihrer Objektivität dahin.
Zitat Wiki: https://en.wikipedia.org/wiki/Julia_Sebutinde#Personal_life
Sebutinde ist ein christlicher Zionist.
...das ist nun öffentlich bekannt geworden und das ist natürlich unvereinbar mit ihrer Funktion als Richterin, wenn es um Urteile gegen Israel geht, die sie im Alleingang verhindern konnte.
Zum Glück sagen es christliche Zionisten ganz offen:
Zitat Avokado: "nur sie scheint den Grundbucheintrag Israels gelesen und verstanden zu haben, wem das Land Israel gehört."
Da spricht aber ein nur-für-Zionisten-unwichtiges Detail eine große Rolle:
Dieser "Grundbucheintrag" in der Thora gilt nicht für Moslems, Hindus, Buddhisten, Chinesen und auch nicht für die meisten Juden und Christen, nur die Zionisten und ein paar wenige - dafür umso lautere - christliche Zionisten sprechen da offen über einen "Grundbucheintrag Gottes in der Thora", der aber natürlich nach internationalen Gesetzen absolut NULL Gültigkeit hat und deswegen sollte es nun bald mal Konsequenzen für die grausame Kriegsführung Israels geben.
Diese Richterin am internationalen Gerichtshof und das ständige Veto der USA gegen Israel-Sanktionen sind ja nur die Spitze des Eisbergs, aber die vielen Lügen der letzten Jahre und Jahrzehnte fliegen Israel ja gerade nach und nach um die Ohren, und Israel kann es auch nicht mehr aufhalten, dass bald eine kritische Masse erreicht sein wird und dann können die Zionisten die Gnade Gottes bei Satan suchen.
(Nutzer gelöscht) 31.08.2025 09:36
Annres... 09:17
Wir dürfen diese feste Größe des Herausgebers der niedergeschriebenen Gesetze nicht ausklammern. Diese Gesetze der Torah mögen für die Heiden im Gerichtshof null Gültigkeit haben. Wir müssen jedoch bedenken dieser Herausgeber ist König, Richter, Gesetzgeber und Retter gleichzeitig. Vielleicht will er, dass die Julia S. bleibt. Oder es gibt eine bessere Lösung. Vielleicht werden in diesen Gerichtshof noch Flüchtlinge einquartiert? Wir sollten abwarten.
Wir dürfen diese feste Größe des Herausgebers der niedergeschriebenen Gesetze nicht ausklammern. Diese Gesetze der Torah mögen für die Heiden im Gerichtshof null Gültigkeit haben. Wir müssen jedoch bedenken dieser Herausgeber ist König, Richter, Gesetzgeber und Retter gleichzeitig. Vielleicht will er, dass die Julia S. bleibt. Oder es gibt eine bessere Lösung. Vielleicht werden in diesen Gerichtshof noch Flüchtlinge einquartiert? Wir sollten abwarten.
(Nutzer gelöscht) 31.08.2025 10:06
Annres .. juristisch magst du in dem Punkt was die Parteilichkeit betrifft recht haben. Allerdings eine Einschränkung der Religionsausübung für die Julia S., ist eigentlich auch rechtswidrig. Warten wir es ab.
calando 31.08.2025 10:17
Also die Richter oder Richterinnen sollten schon unabhängig Recht sprechen.
Diese Pflicht wiegt, denke ich, mehr als ihre Religionsfreiheit.
Diese Pflicht wiegt, denke ich, mehr als ihre Religionsfreiheit.

Jetzt
Die Untersuchungs-Kommission betonte, dass, wenn es sich um zutreffende Zitate handele, die fortgesetzte Rolle von Vizepräsidentin Sebutinde in den Gerichtsverfahren gegen Israel und Palästina der Unparteilichkeit, dem Anstand und der Integrität des Gerichts "zutiefst schaden" würde.
Nach Angaben der Kommission soll Sebutinde den Kirchgängern gesagt haben: "Es gibt jetzt etwa 30 Länder gegen Israel... der Herr zählt darauf, dass ich an der Seite Israels stehe. Die ganze Welt war gegen Israel, auch mein Land."
Berichten zufolge bezeichnete sie auch den aktuellen Angriff Israels auf Gaza als biblisches Zeichen der "Endzeit" und rief die Christen auf, wachsam zu bleiben.
"Die Zeichen werden im Nahen Osten gezeigt. Ich möchte auf der richtigen Seite der Geschichte stehen. Ich bin überzeugt, dass die Zeit knapp wird. Ich möchte Sie ermutigen, die Entwicklungen in Israel zu verfolgen. Ich bin demütig, dass Gott mir erlaubt hat, Teil der letzten Tage zu sein", sagte Sebutinde Berichten zufolge.
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Es ist so ein Skandal, dass hier eine Richterin am internationalen Gerichtshof nach ihrer religiösen Prägung entscheidet, dass man nun gespannt sein darf, was da draus wird.