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Von Gates finanzierte Studie: Tote Babys wurden einbalsamiert, um Gewebe für KI und Überwachung zu gewinnen

In der Arbeit wurden lebend geborene Kinder verwendet, meist Frühgeborene, die kurz nach der Geburt starben. Um ihre Gewebe für «weniger invasive Autopsien» zu entnehmen, wurden die Leichen chemisch für bis zu zwei Monate einbalsamiert.

29. August 2025 von KD

Ein von der Gates Foundation finanziertes Autopsieprojekt, das letzte Woche in Forensic Science, Medicine and Pathology veröffentlicht wurde, zeigt, dass Neugeborenenleichen über Wochen hinweg chemisch einbalsamiert wurden, damit ihre Organe entnommen, katalogisiert und in Datenbanken standardisiert werden konnten

 – Datenbanken, die mit Künstlicher Intelligenz, forensischen Untersuchungen und globalen Sterblichkeitsüberwachungsprogrammen verknüpft sind.

Der unabhängige Journalist Jon Fleetwood weist auf seinem Substack darauf hin, dass die neue Studie auf ein von Gates finanziertes Projekt namens «Baby Open Brains» folgt, bei dem Forscher des Masonic Institute for the Developing Brain MRT-Aufnahmen von Säuglingen im Alter von nur einem Monat in globale KI-Datenbanken einspeisten,

 um das Rückgrat für ein landesweites staatliches Hirn-Tracking-Programm zu schaffen.

Zuvor habe Gates zudem eine Tuberkulose-Impfstoffstudie in Südafrika finanziert, bei der 260 zuvor gesunde Kinder nach einer Injektion mit lebenden Mycobacterium-bovis-Bakterien an Tuberkulose erkrankten. 

In diesem Zusammenhang habe Gates auch US-Gain-of-Function-Experimente unterstützt, bei denen das Tuberkulose-Bakterium gentechnisch so verändert wurde, dass es unkontrolliert wachsen konnte.

Die neue Studie in Forensic Science, Medicine and Pathology verwendete 100 verstorbene Neugeborene von der Neonatologischen Intensivstation (NICU) des Kasturba Medical College in Manipal, Indien. 

Laut den Autoren wurden dafür schriftliche Einverständniserklärungen der Eltern/Erziehungsberechtigten eingeholt.

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calando 29.08.2025 19:41
Dabei handelte es sich um lebend geborene Kinder, meist Frühgeborene mit extrem niedrigem Geburtsgewicht, die kurz nach der Geburt starben. 

Die Leichen wurden chemisch für bis zu zwei Monate einbalsamiert, während ihre Gewebe entnommen wurden. Totgeburten und Föten wurden ausgeschlossen.

Anstelle klassischer Autopsien testeten die Forscher die sogenannte «Minimal Invasive Tissue Sampling»-Methode (MITS), ein Verfahren, bei dem mit Biopsienadeln Gehirn, Lunge und Leber der Kinder punktiert werden. 

Den Autoren zufolge handelt es sich also um «weniger invasive Autopsien».

Fleetwood stellt allerdings fest, dass in der Studie wesentliche Todesursachen übersehen wurden, obwohl die Gates-finanzierte Methode als zuverlässiger Ersatz für eine vollständige Autopsie angepriesen wurde.

 Doch anstatt sie zu verwerfen, beschreiben die Autoren die Technik als «machbar» und bewerben sie als einsatzbereit für ressourcenarme Länder.

Der Journalist merkt zudem an, dass die Studie MITS nicht auf Krankenhäuser beschränkt ist. So schreiben die Autoren:
 
calando 29.08.2025 19:43
Dabei handelte es sich um lebend geborene Kinder, meist Frühgeborene mit extrem niedrigem Geburtsgewicht, die kurz nach der Geburt starben. Die Leichen wurden chemisch für bis zu zwei Monate einbalsamiert, während ihre Gewebe entnommen wurden. 

Totgeburten und Föten wurden ausgeschlossen.

Anstelle klassischer Autopsien testeten die Forscher die sogenannte «Minimal Invasive Tissue Sampling»-Methode (MITS), ein Verfahren, bei dem mit Biopsienadeln Gehirn, Lunge und Leber der Kinder punktiert werden.

 Den Autoren zufolge handelt es sich also um «weniger invasive Autopsien».

Fleetwood stellt allerdings fest, dass in der Studie wesentliche Todesursachen übersehen wurden, obwohl die Gates-finanzierte Methode als zuverlässiger Ersatz für eine vollständige Autopsie angepriesen wurde.

 Doch anstatt sie zu verwerfen, beschreiben die Autoren die Technik als «machbar» und bewerben sie als einsatzbereit für ressourcenarme Länder.
 
calando 29.08.2025 19:45
Der Journalist merkt zudem an, dass die Studie MITS nicht auf Krankenhäuser beschränkt ist. So schreiben die Autoren:

«MITS hat Relevanz im Bereich der forensischen Pathologie bei ungeklärten oder verdächtigen Todesfällen von Neugeborenen und Erwachsenen, insbesondere in Gemeinschaften oder häuslichen Umgebungen, in denen vollständige Autopsien nicht durchführbar sind.»

Fleetwood kommentiert:

«Was als Krankenhausforschung begann, wird offen als Werkzeug der staatlichen forensischen Überwachung positioniert.»

Gates’ Geld unterstützt also ein System, das für plötzlichen Kindstod (SIDS), Tötungsdelikte und verdächtige Todesfälle vorgesehen ist. Viele SIDS-Fälle werden laut Fleetwood jedoch mit Impfungen in Verbindung gebracht. Er verweist auf eine Studie in Toxicology Reports aus dem Jahre 2021, die zeigte, dass von 2605 gemeldeten Todesfällen bei Säuglingen im VAERS-System 58 Prozent innerhalb von drei Tagen nach einer Impfung verstarben und 78,3 Prozent innerhalb von 7 Tagen.

Bei den 1048 SIDS-Fällen allein kamen demnach 51 Prozent innerhalb von drei Tagen nach einer Impfung ums Leben und 75,5 Prozent innerhalb von 7 Tagen.
 
calando 29.08.2025 19:47
Bei den 1048 SIDS-Fällen allein kamen demnach 51 Prozent innerhalb von drei Tagen nach einer Impfung ums Leben und 75,5 Prozent innerhalb von 7 Tagen.

Die Studie fordert ausdrücklich die Verknüpfung von Gewebeentnahme bei Säuglingen mit künstlicher Intelligenz und stellt einen direkten Bezug zu UN-Überwachungsprogrammen her:

«Die Integration von MITS mit bildgebenden Verfahren und künstlicher Intelligenz kann eine schnelle und präzise Diagnose ermöglichen … und unterstützt die Erreichung des nachhaltigen Entwicklungsziels SDG-3.2.»

Unter dem Deckmantel nachhaltiger Entwicklung wird somit Fleetwood zufolge ein System geschaffen, das Neugeborene international überwacht. Zusammen würden diese Initiativen ein «Überwachungssystem von der Wiege bis zum Grab, getarnt als Wissenschaft» bilden.

Quelle:

Forensic Science, Medicine and Pathology: Exploring minimally invasive tissue sampling as an alternative to conventional autopsy in neonatal deaths - 21. August 2025
 
calando 30.08.2025 09:22
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StartseiteRechtNiederländische Gerichtsverhandlung über COVID-19-Maßnahmen

Niederländische Gerichtsverhandlung über COVID-19-Maßnahmen
Von Liselotte | August 21, 2025 | 

Niederländische Gerichtsverhandlung über COVID-19-Maßnahmen- 2
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In der viel beachteten Zivilklage, die beim Bezirksgericht der nördlichen Niederlande in Leeuwarden eingereicht wurde, haben sieben niederländische Bürger Ansprüche gegen prominente Persönlichkeiten wie Bill Gates, Ursula von der Leyen, Klaus Schwab und Mark Rutte, sowie gegen andere Beklagte wie den CEO von Pfizer, Albert Bourla, und niederländische Beamte im Zusammenhang mit der COVID-19-Maßnahmen erhoben. 

Die Kläger behaupten, dass diese Personen und Einrichtungen die Öffentlichkeit über die Sicherheit und Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe getäuscht haben, was zu körperlichen und geistigen Schäden geführt hat.

 Im Mittelpunkt des Falles, der international große Aufmerksamkeit erregt hat, stehen Vorwürfe der Verschwörung, des Bioterrorismus und der Förderung einer globalistischen Agenda im Zusammenhang mit dem „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums. 

Die Klage wurde von den Rechtsanwälten Arno van Kessel und Peter Stassen als Vertreter der Kläger angestrengt, die behaupten, dass die Maßnahmen der Beklagten während der COVID-19-Pandemie durch Zwangsmaßnahmen, unterdrückte Daten und geheime Impfstoffverträge zu Schäden geführt haben.

Ein zentraler Streitpunkt ist die Transparenz der Impfstoffbeschaffung, insbesondere Ursula von der Leyens Verhandlungen mit Pfizer, die wegen mangelnder öffentlicher Kontrolle kritisiert wurden.

 Nahezu 200 Beweise, darunter Autopsieberichte und Aussagen von Whistleblowern, wie dem ehemaligen Pfizer-Vizepräsidenten Dr. Mike Yeadon und der Finanzexpertin Catherine Austin Fitts, wurden vorgelegt, um die Forderungen der Kläger zu untermauern.

Es gab große Anstrengungen, dieses Gerichtsverfahren zu stoppen. Am 16. Oktober 2024 lehnte das Gericht den Versuch von Bill Gates ab, den Fall aus Gründen der Zuständigkeit abzuweisen, und stellte fest, dass es aufgrund der miteinander verknüpften Ansprüche international zuständig sei.

 Gates wurde zur Zahlung von Prozesskosten in Höhe von etwa 1 406 € verurteilt. Das Gericht stellte klar, dass es sich um ein Zivil- und nicht um ein Strafverfahren handelt. 

Am 11. Juni 2025 wurde Arno van Kessel bei einer nächtlichen Razzia von den niederländischen Behörden verhaftet. 

Bei der als „militärisch“ bezeichneten Aktion wurden van Kessel die Augen verbunden, er wurde ohne formelle Anklage festgenommen und mindestens 90 Tage lang festgehalten, was zu Vorwürfen der Einschüchterung führte.

 Die niederländische Zeitung De Andere Krant berichtete, dass die Behörden ihn als „Verdächtigen in einem kriminellen Netzwerk“ bezeichneten, ohne Beweise zu liefern, was zu Spekulationen führte, dass seine Verhaftung mit dem heiklen Charakter des Falles zusammenhing.

Bis zum heutigen Tag ist van Kessel in einem Hochsicherheitsgefängnis inhaftiert. Trotzdem vertrat Peter Stassen weiterhin die Kläger und hielt bei der Anhörung am 9. Juli 2025 ein „feuriges“ Plädoyer, in dem er das Impfprogramm als „den größten Völkermord an der Menschheit überhaupt“ bezeichnete.

Der Fall sorgt nach wie vor für Diskussionen. Befürworter sehen darin eine Herausforderung für die globale Gesundheitspolitik, während Kritiker ihn als auf Verschwörungstheorien beruhend abtun.

 Der Ausgang des Verfahrens könnte einen Präzedenzfall für die Transparenz im Gesundheitswesen und die internationale Gerichtsbarkeit bei Zivilklagen schaffen.

Jim Ferguson berichtet nun, dass die Zeugen, die aussagen wollten, dass die mRNA-Injektionen Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen könnten, vom Richter daran gehindert wurden, ihre Aussagen zu machen.

Ferguson schreibt auf Twitter: „Das Gericht hat gerade fünf Experten davon abgehalten, über die wahre Natur der Covid-19 mRNA-Injektionen auszusagen – keine Impfstoffe, sondern biochemische und technologische Waffen.

 Die offiziell in den Gerichtsakten genannten Sachverständigen waren Katherine Watt, Catherine Austin Fitts (The Solari Report), Dr. Mike Yeadon (ehemaliger Vizepräsident von Pfizer), Dr. Joseph Sansone und Sasha Latypova (Veteranin der Biotech-Industrie). 

Ebenfalls genannt wurde Prof. Francis Boyle, Architekt des US-Gesetzes zur Bekämpfung des Terrorismus durch biologische Waffen (Biological Weapons Anti-Terrorism Act). 

Er hatte sich bereit erklärt, als Zeuge auszusagen, starb aber plötzlich vor der Anhörung unter ungeklärten Umständen.

Gegen die Entscheidung wird Berufung eingelegt.


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