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Israel tötet Journalisten

Israel tötet Journalisten
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Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind am Montag nach Angaben des palästinensischen Zivilschutzes sechs Journalisten und 15 weitere Menschen getötet worden. Unter ihnen waren demnach Mitarbeiter der internationalen Nachrichtenagenturen Associated Press (AP) und Reuters sowie des katarischen Senders Al-Dschasira. Journalisten-Organisationen forderten ein sofortiges Ende der Angriffe auf Reporter im Gazastreifen. Die israelische Armee behauptete, sie werde den Vorfall untersuchen.

Die Agentur Reuters zeigte sich „am Boden zerstört" über die Tötung ihres Mitarbeiters Hussam al-Masri. Al-Masri sei bei israelischen Angriffen auf die Nasser-Klinik im Süden des Gazastreifens getötet worden. Ein weiterer Mitarbeiter, Hatem Chaled, sei verletzt worden. AP äußerte sich „schockiert und traurig" über den Tod einer freien Mitarbeiterin. Die Journalistin Mariam Dagga hatte demnach seit Beginn des Krieges für AP berichtet. Einer früheren Erklärung zufolge war Dagga zum Zeitpunkt des Angriffs nicht im Auftrag der Nachrichtenagentur unterwegs.

Der katarische Sender Al-Dschasira hatte zuvor bereits den Tod eines seiner Journalisten, Mohammed Salama, bekannt gegeben. Der Sender verurteilte den Angriff „aufs Schärfste" und warf der israelischen Armee vor, „die Journalisten direkt ins Visier genommen und ermordet" zu haben.

Die palästinensische Journalistengewerkschaft sowie die Organisation der Auslandspresse in Israel (FPA) nannten als weitere Opfer Moas Abu Taha und Ahmad Abu Asis. Abu Taha arbeitete nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP mit palästinensischen und internationalen Medien zusammen. Zudem ist nach Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu der Journalist Hasan Douhan im Mevasi-Gebiet von Chan Yunis getötet worden.
Der Zivilschutz warf Israel vor, mit einer Drohne eines der Krankenhausgebäude angegriffen zu haben. Während Verletzte aus dem Gebäude getragen wurden, habe die Armee im Anschluss aus der Luft angegriffen, sagte Sprecher Mahmud Bassal. Der Organisation FPA zufolge gab es „keine Vorwarnung“. Die Angriffe hätten eine Treppe außerhalb des Krankenhauses getroffen, „wo sich Journalisten häufig mit ihren Kameras aufstellen“.




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Kommentare

 
Autumn 26.08.2025 11:18


Netanjahu bedauert das tragische Missgeschick zutiefst! 😅

Israel schätze die Arbeit vin Journalistsn, medizinischen Hilfskräften und Zivilisten. 😄

Die Militärbehörden werden eine gründliche Untersuchung durchführen. 😆

Unser Krieg und Ziel gilt den Terroristen und das Heimholen der Geiseln. 😂

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Was ein elender Heuchler und Lügner!
Hört er sich eigentlich selber zu?
Die Welt wird eine bessere sein, wenn dueser Psychopath endlich hinter Gittern ist.

Nürnberg 2.0 is waiting for you!


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Autumn 26.08.2025 11:21


Die Waffe, die Israel am Meisten fürchtet  📷  🎥  👀

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Autumn 26.08.2025 11:26






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Arina 26.08.2025 12:13
@ 11:07. Das ist die Wahrheit, Aufwachen!!
 
Annres 26.08.2025 13:52
Autumn, erinnerst Du Dich noch, wie wir vor zwei Jahren immer wieder gefragt wurden, ob wir uns vom Hamas-Terror am 7.10. distanzieren?

Wir sollten den Spieß nun umdrehen und zurück fragen, ob sich die Israel-Unterstützer nun endlich mal von den Kriegsverbrechen Israels distanzieren und sie verurteilen wollen?
 
Autumn 26.08.2025 14:11
Ja, das stimmt. Das sollten wir tun.

Es kann doch jeder mit halbwegs klarem Verstand und ohne zionistisch eingegefärbte Brille sehen, wer hier die Terroristen sind.

Wer will nur deren Sympatisant sein?
 
Autumn 26.08.2025 15:24


Das letzte Foto kurz bevor Israel sie tötete.
Die am Montag in Gaza ermordeten Journalisten versammelten sich regelmäßig im Nasser Krankenhaus in Khan Younis im Süden Gazas.
Von dort aus berichteten sie von den Toten in Gaza, tauschten sich aus, atmeten kurz durch.
Die Journalistin Mariam Abu Daqqa hält die Kamera in der Hand für ein Selfie.
Es sind die letzten Aufnahmen von Mariam Abu Daqqa, Moaz Abu Taha, Ahmed Abu Aziz, Mohammed Salama und Hussam Al Masri. Lächelnd.
Nur wenige Augenblicke nach diesem Foto bombardierte Israel die exakte Stelle des Fotos gezielt.
Als Rettungskräfte die Körper bergen und Journalisten das Geschehen dokumentieren wollten, schlug Israel gezielt ein zweites mal zu.
Ein gezielter Terroranschlag gegen Journalisten, ein Kriegsverbrechen. Und eben nur eine von unzähligen Gräueltaten in diesem Genozid.

(Tarek Baé --- 26.08.25)

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Puh, ... wow, ... huh, ...
da muss ich jetzt tief durchatmen und schlucken. 😓
 
Autumn 26.08.2025 22:52
Israel's Double-Tap Strike Caught On Camera

Es ist alles dokumentiert. Abstreiten zwecklos.

Ja, da kann man richtig wütend werden, so wie diese beiden amerikanischen Moderatoren.
"Diese zwei Bomben auf das Krankenhaus und auf die sichtbaren Rettungskräfte wurden von amerikanischen Steuergeldern bezahlt."
 
Autumn 27.08.2025 20:58




👉 https://www.instagram.com/reel/DN3Up-qQgn6/?utm_source=ig_web_copy_link

Es war KEIN Versehen, es war eine bewusste Hinrichtung auf offener Bühne!

Schäm dich Netanjahu und spar dir deine Krokodilstränen!
Die ganze Welt sieht deine widerlichen Lügen!
"Ihr habt den Teufel zum Vater,
... und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun." 👹
 
Autumn 27.08.2025 22:26


👉 https://www.instagram.com/reel/DN3N31F0kv4/?utm_source=ig_web_copy_link

Mit Blick auf die tödlichen Angriffe Israels auf das Nasser-Krankenhaus im südlichen Gazastreifen geht Bundeskanzler Merz nicht davon aus, dass es sich um einen gezielten Angriff auf Journalisten gehandelt habe. Er wolle vor einem abschließenden Urteil erst einmal das Ergebnis der israelischen Untersuchung zu dem Fall abwarten, sagte er am Dienstag in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem belgischen Regierungschef Bart De Wever in Berlin.

Nach Klinikangaben wurden bei den Angriffen am Montag mindestens 19 Menschen getötet. Unter den Opfern sind auch fünf Journalisten. Im Netz geteilte Live-Aufnahmen zeigen den zweiten Angriff Israels auf das Nasser-Krankenhaus. Palästinensische Rettungskräfte und Journalisten waren nach dem ersten israelischen Angriff zum Ort des Geschehens geeilt, um Verletzten zu helfen und die Momente zu dokumentieren, bevor sie selbst einer Bombardierung zum Opfer fielen.

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Kommentare:

》 Der Täter soll die Tat, die er selber veranlasst hat untersuchen 😂

》 Wo kann man diesen Mann zurückgeben ?

》 Merz steckt mit Netanyahu ganz tief drin.
 
Maximus28 28.08.2025 09:14
Die getöteten "Jornalisren" waren alle beteiligt an den Angriff vom 07.Oktober. Dazu ist es bekannt das sich Hamasterroristen sich als UN Mitarbeiter oder ähnliches ausgeben. Wir reden hier von Schläferzellen und Märtyrer.
Man muss sich nur mal überlegen, ein land was seit Jahrzehnten die Hamas duldet und den Nährboden für die bietet, wer ist da unschuldig? Dazu ist es keine reguläre kämpfende Truppe, mit uniform. 

Ich halte es für ziemlich einfach, jetzt den Finger auf Israel zu setzen, die Jahrzehnte täglich bombardiert werden, und sich endlich wehren.
 
Annres 28.08.2025 09:25
"Die getöteten "Jornalisren" waren alle beteiligt an den Angriff vom 07.Oktober."

Das ist eine Anschuldigung, für die man Beweise braucht, wenn man dann schon diese Journalisten gezielt tötet und Israel hat dafür nichts stichhaltiges vorgelegt.
 
Annres 28.08.2025 09:28
Und warum lässt Israel eigentlich keine internationalen Medien in den Gaza-Streifen, damit die das recherchieren können?

Es bleibt ein "übles Geschmäckle" angesichts der Anzahl von über 200 getöteten Journalisten in zwei Jahren bei gleichzeitig fehlenden überprüfbaren Beweisen.

Und mit ihren Kameras waren sie zum Todeszeitpunkt gewiß keine Gefahr für Israel.

By the way... die zwei Reuters-Journalisten waren auch Hamas? 

Wer soll das glauben?
 
Autumn 28.08.2025 11:33
"Die getöteten "Jornalisren" waren alle beteiligt an den Angriff vom 07.Oktober."

@Maximus28, sicherlich kannst du noch die Quelle nachliefern, aus der du diese Anschuldigung hast.
Ich habe diesbezüglich nichts gelesen. Es interessiert mich sehr.
Bislang konnte die IDF für derart "Ausreden" jedoch seltenst stichhaltige Beweise liefern.

Die Leitmedien waren und sind Komplizen durch ihre vorbehaltlose Verbreitung solcher unbewiesener Verurteilungen.

Zudem wäre es trotzdem ein Kriegsverbrechen, zwei derartige Bomben auf ein Krankenhaus loszulassen und auch andere Zivilisten zu töten. Es kamen über 20 zu Tode.
Das internationale Völkerrecht sieht vor, dass beschuldigte Personen vor ein Gericht kommen. Daran hat sich auch Israel zu halten.
Sie sehen sich als "Gottesstaat" allerdings über dem int. Völkerrecht.
 
Autumn 28.08.2025 13:23
Immer wenn @Avokado einen Blog eröffnet mit

"What really happened in/with ..."

weiß ich, dass die israelische Propaganda-Abteilung des IDF fleißig am Arbeiten war, um eine ihrer Gegendarstellungen zu fabrizieren. 😳

Dann weiß ich, dass ihr internationaler Ruf wieder sehr angeschlagen ist und die weltweite Empörung über ein weiteres brutales Kriegsverbrechen groß.
Die Gefahr besteht, dass ihre Geld- und Waffenlieferanten sich abwenden, und das gilt es zu verhindern.
Ohne die Unterstützung der USA z.B. kann Israel einpacken.
 
Autumn 28.08.2025 14:03



Nach dem tödlichen Angriff Israels auf Medienschaffende in der Nasser-Klinik im Süden Gazas hat die kanadische Fotojournalistin Valerie Zink bei Reuters gekündigt. In ihrer Botschaft vom Montag auf der Plattform X warf sie der Agentur vor, die „genozidalen Lügen Israels“ zu wiederholen. Zink hatte nach eigenen Angaben acht Jahre lang für Reuters gearbeitet.

Reuters trage eine Mitschuld an den gezielten Tötungen von Journalisten in Gaza, so Zink. Vor diesem Hintergrund könne sie ihren Presseausweis nicht länger ohne „Scham und Trauer“ tragen.

Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen waren am Montag nach Angaben des palästinensischen Zivilschutzes sechs Journalisten und 15 weitere Menschen getötet worden. Unter ihnen waren demnach Mitarbeiter der internationalen Nachrichtenagenturen Associated Press (AP) und Reuters sowie des katarischen Senders Al-Dschasira. Journalisten-Organisationen forderten ein sofortiges Ende der Angriffe auf Reporter in Gaza.
 
Autumn 29.08.2025 07:35
 
Autumn 21.10.2025 17:18

20. Oktober 2025
"Bei einem israelischen Angriff in Gaza ist ein Mitarbeiter einer für das ZDF tätigen Produktionsfirma getötet worden.
Nach Angaben des Senders fiel am Samstag neben einem Ingenieur der Firma auch der achtjährige Sohn eines anderen Mitarbeiters dem Angriff zum Opfer."
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https://www.zdfheute.de/politik/ausland/israel-angriff-zdf-partnerfirma-stellungnahme-100.html
Israel nimmt Stellung zu Angriff auf ZDF-Partnerfirma
Der getötete Techniker sei ein Mitglied der Hamas gewesen, begründet Israel den Angriff auf eine ZDF-Partnerfirma. Dafür gebe es keine Belege, so ZDF-Korrespondent Reichart.
 
Autumn 30.10.2025 17:28

30. Oktober 2025

Israel hat laut medizinischen Kreisen bei einem Luftangriff auf das Flüchtlingslager Nuseirat im Zentrum Gazas den Journalisten Mohammed al-Muneerawi getötet.

Bei den am Dienstagabend durchgeführten Angriffen Israels stieg die Zahl der Getöteten laut Behördenangaben vom Mittwoch auf 100 – darunter 35 Minderjährige.

Der Medienbehörde in Gaza zufolge wurden seit Oktober 2023 insgesamt 256 Journalisten in dem palästinensischen Küstenstreifen getötet.
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