Zum inzwischen gelöschten "Quantenphysik-Blog"
22.08.2025 22:09
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Die Frage war nach Wissenschaftlern, die aufgrund quantenphysikalischer Forschungen zu Gott gefunden haben.
Heisenberg hat angeblich gesagt: "Am Beginn der naturwissenschaftlichen Forschung steht der Atheismus, aber am Grunde des Bechers wartet Gott."
Max Planck hat mal gesagt, dass sie nun an einer "Schaltstelle zwischen Materie und Geist stehen und da man sich keinen unpersönlichen Geist vorstellen kann, sie nun von einem großen Geistwesen ausgehen müssen."
Und selbst Stephen Hawkins hat in seinem Buch "Nußschale der Zeit" gaanz weit hinten eingeräumt, dass es ja faszinierend sei, immer weitere Dimensionen zu beschreiben, aber man am Ende vor der alten indischen Frage steht: "Und worauf steht die letzte Schildkröte?" Sprich: Ohne einen ordnenden Geist am Ende geht´s trotz aller naturwissenschaftlichen Theorie nicht.
Heisenberg hat angeblich gesagt: "Am Beginn der naturwissenschaftlichen Forschung steht der Atheismus, aber am Grunde des Bechers wartet Gott."
Max Planck hat mal gesagt, dass sie nun an einer "Schaltstelle zwischen Materie und Geist stehen und da man sich keinen unpersönlichen Geist vorstellen kann, sie nun von einem großen Geistwesen ausgehen müssen."
Und selbst Stephen Hawkins hat in seinem Buch "Nußschale der Zeit" gaanz weit hinten eingeräumt, dass es ja faszinierend sei, immer weitere Dimensionen zu beschreiben, aber man am Ende vor der alten indischen Frage steht: "Und worauf steht die letzte Schildkröte?" Sprich: Ohne einen ordnenden Geist am Ende geht´s trotz aller naturwissenschaftlichen Theorie nicht.
Kommentare
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Annres 22.08.2025 22:10
Engeli 22.08.2025 23:39
Ich habe mal eine sehr interessante Sendung zum Thema Forschung / Physik gesehen und das Fazit war spannend
Egal, wie weit die Forschung fortschreitet, egal welche Türen geöffnet werden, die heute noch verschlossen sind....
Es wird immer ein Punkt erreicht, der nur eine einzige Erklärung zulässt
GOTT
Egal, wie weit die Forschung fortschreitet, egal welche Türen geöffnet werden, die heute noch verschlossen sind....
Es wird immer ein Punkt erreicht, der nur eine einzige Erklärung zulässt
GOTT
(Nutzer gelöscht) 23.08.2025 00:33
Keine Information, ohne Autor.
DNS/DNA ist Information. Ohne diese keinen Menschen.
Ohne "Wachstumsbauplan" einer Pflanze würde jede Blume iwie wachsen. Ach ne, sie gäbe es gar nicht
Schöpfer Gott!
DNS/DNA ist Information. Ohne diese keinen Menschen.
Ohne "Wachstumsbauplan" einer Pflanze würde jede Blume iwie wachsen. Ach ne, sie gäbe es gar nicht

Schöpfer Gott!
EchtePerle 23.08.2025 03:45
Römer 1, 19-20:
19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat;
20 denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.
19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat;
20 denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.
NicetomeetFEM 23.08.2025 04:52
@Annres 22:10
Genau das was ich immer sage : ich denke in quantenphysik und rede von der unsichtbaren Welt.
Da sind zum Beispiel Dämonen und ganz viele andere Dinge.
Gute und Böse.
Engel sind da auch.
Kollosser 1,16
Denn in ihm wurde alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.
Genau das was ich immer sage : ich denke in quantenphysik und rede von der unsichtbaren Welt.
Da sind zum Beispiel Dämonen und ganz viele andere Dinge.
Gute und Böse.
Engel sind da auch.
Kollosser 1,16
Denn in ihm wurde alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.
Annres 23.08.2025 08:22
Habe gerade unter einem Video ein Zitat von Louis Pasteur gefunden:
"Ein wenig Wissenschaft entfernt sie von Gott, aber viel Wissenschaft bringt sie Ihm näher."
Es würde mich jetzt interessieren, ob er das gesagt hat, als er mit seinen Impfungen experimentiert hat oder ob das eine Aussage gegen Ende seines Lebens war, als er selber schon skeptisch war, ob er mit seinen Impfungen etwas Gutes oder etwas Schlechtes über die Menschheit gebracht hat.
Das Zitat fand ich unter einem Vortrag von Prof. John Lennox, einem herausragendem Mathematiker, der hier eine Art "Predigt" vor seinen atheistischen Mit-Akademikern gehalten hat:
"Ein wenig Wissenschaft entfernt sie von Gott, aber viel Wissenschaft bringt sie Ihm näher."
Es würde mich jetzt interessieren, ob er das gesagt hat, als er mit seinen Impfungen experimentiert hat oder ob das eine Aussage gegen Ende seines Lebens war, als er selber schon skeptisch war, ob er mit seinen Impfungen etwas Gutes oder etwas Schlechtes über die Menschheit gebracht hat.
Das Zitat fand ich unter einem Vortrag von Prof. John Lennox, einem herausragendem Mathematiker, der hier eine Art "Predigt" vor seinen atheistischen Mit-Akademikern gehalten hat:
Autumn 23.08.2025 08:50
Vor ein paar Monaten habe ich mich mit einem bekennenden und überzeugten Atheisten unterhalten, der ganz heiß darauf war, mich vom Glauben abzubringen.
Er war früher als wissenschaftlicher Assisten an der Hochschule tätig.
Während des Gesprächs erzählte er mir, einer seiner Vorgesetzten hätte ihm mal erklärt, es gäbe in der Naturwissenschaft eine Black Box. Sie wüssten, was da rein geht und was auf der anderen Seite wieder rauskommt. Das dazwischen sei unbekannt und müssten sie unangetastet lassen.
Ich als Laie entgegnete, es handle sich bei dieser Box vermutlich um Gott und Sein Wirken.
Habe ihm ein paar Flyer von Werner Gitt mitgegeben.
Er war früher als wissenschaftlicher Assisten an der Hochschule tätig.
Während des Gesprächs erzählte er mir, einer seiner Vorgesetzten hätte ihm mal erklärt, es gäbe in der Naturwissenschaft eine Black Box. Sie wüssten, was da rein geht und was auf der anderen Seite wieder rauskommt. Das dazwischen sei unbekannt und müssten sie unangetastet lassen.
Ich als Laie entgegnete, es handle sich bei dieser Box vermutlich um Gott und Sein Wirken.
Habe ihm ein paar Flyer von Werner Gitt mitgegeben.
Annres 23.08.2025 09:06
Das mit der Black-Box ist ein interessantes Konzept, hab das gerade mal gegoogelt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Black_Box_(Psychologie)
Black Box (englisch für „schwarzer Kasten“) ist in der Verhaltensbiologie, speziell im frühen Behaviorismus eine Metapher für sämtliche psychischen und kognitiven Prozesse, die sich (noch) nicht mit naturwissenschaftlichen Methoden objektiv messen, beschreiben und reproduzieren lassen.
-----------------------------
Noch interessanter wird dieses Konzept dann bei der Anwendung von KI, weil in diesem Sinne auch jede KI eine BlackBox ist und wenn man nicht weiß, wie eine KI zu ihrem Ergebnis gekommen ist, man auch nicht wissen kann, wie valide das Ergebnis ist. Deswegen gibt es inzwischen schon KIs die überprüfen sollen, wie andere KIs zu ihrem Ergebnis gekommen sind:
https://www.informatik.uni-bonn.de/de/aktuelles/unsere-news/2025/ki-naturwissenschaften
KI in den Naturwissenschaften: Zwischen Black Box und wissenschaftlicher Erkenntnis - Publikation der Uni Bonn warnt vor Missverständnissen im Umgang mit Vorhersage-Algorithmen
Erklärbare Künstliche Intelligenz ist im naturwissenschaftlichen Kontext hilfreich und wertvoll, wenn man ihre Aussagen wissenschaftlich einordnen kann. Fehlt die wissenschaftliche Grundlage, müssen Naturwissenschaftler potenzielle Missverständnisse im Umgang mit KI beachten. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Publikation der Universität Bonn, die nun in der Zeitschrift „Cell Reports Physical Science“ erschienen ist. Hintergrund: Forschende aus Chemie, Biologie oder Medizin setzen zunehmend auf KI-Modelle, um neue Hypothesen zu entwickeln. Doch häufig ist unklar, auf welcher Basis die Algorithmen zu ihren Ergebnissen kommen und wie sehr diese verallgemeinerbar sind.
„KI-Modelle sind eine Black Box“, betont Prof. Dr. Jürgen Bajorath. „Daher sollte man ihren Schlussfolgerungen nicht blind trauen.“ In der aktuellen Publikation ist er der Frage nachgegangen, wann man sich auf die Algorithmen am ehesten verlassen kann. Und umgekehrt: wann nicht.
Eine wichtige Rolle spielt dabei das Konzept der „Erklärbarkeit“. Darunter versteht man bildlich gesprochen die Bemühungen der KI-Forschung, ein Guckloch in die Black Box zu bohren. Der Algorithmus soll preisgeben, an welchen Kriterien er sich orientiert - an den vier Rädern oder an der Antenne. „Dieser Ansatz ist momentan ein zentrales Thema in der KI-Forschung“, sagt Bajorath. „Es gibt sogar KIs, die nur dafür entwickelt wurden, die Ergebnisse anderer KIs nachvollziehbarer zu machen.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Black_Box_(Psychologie)
Black Box (englisch für „schwarzer Kasten“) ist in der Verhaltensbiologie, speziell im frühen Behaviorismus eine Metapher für sämtliche psychischen und kognitiven Prozesse, die sich (noch) nicht mit naturwissenschaftlichen Methoden objektiv messen, beschreiben und reproduzieren lassen.
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Noch interessanter wird dieses Konzept dann bei der Anwendung von KI, weil in diesem Sinne auch jede KI eine BlackBox ist und wenn man nicht weiß, wie eine KI zu ihrem Ergebnis gekommen ist, man auch nicht wissen kann, wie valide das Ergebnis ist. Deswegen gibt es inzwischen schon KIs die überprüfen sollen, wie andere KIs zu ihrem Ergebnis gekommen sind:
https://www.informatik.uni-bonn.de/de/aktuelles/unsere-news/2025/ki-naturwissenschaften
KI in den Naturwissenschaften: Zwischen Black Box und wissenschaftlicher Erkenntnis - Publikation der Uni Bonn warnt vor Missverständnissen im Umgang mit Vorhersage-Algorithmen
Erklärbare Künstliche Intelligenz ist im naturwissenschaftlichen Kontext hilfreich und wertvoll, wenn man ihre Aussagen wissenschaftlich einordnen kann. Fehlt die wissenschaftliche Grundlage, müssen Naturwissenschaftler potenzielle Missverständnisse im Umgang mit KI beachten. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Publikation der Universität Bonn, die nun in der Zeitschrift „Cell Reports Physical Science“ erschienen ist. Hintergrund: Forschende aus Chemie, Biologie oder Medizin setzen zunehmend auf KI-Modelle, um neue Hypothesen zu entwickeln. Doch häufig ist unklar, auf welcher Basis die Algorithmen zu ihren Ergebnissen kommen und wie sehr diese verallgemeinerbar sind.
„KI-Modelle sind eine Black Box“, betont Prof. Dr. Jürgen Bajorath. „Daher sollte man ihren Schlussfolgerungen nicht blind trauen.“ In der aktuellen Publikation ist er der Frage nachgegangen, wann man sich auf die Algorithmen am ehesten verlassen kann. Und umgekehrt: wann nicht.
Eine wichtige Rolle spielt dabei das Konzept der „Erklärbarkeit“. Darunter versteht man bildlich gesprochen die Bemühungen der KI-Forschung, ein Guckloch in die Black Box zu bohren. Der Algorithmus soll preisgeben, an welchen Kriterien er sich orientiert - an den vier Rädern oder an der Antenne. „Dieser Ansatz ist momentan ein zentrales Thema in der KI-Forschung“, sagt Bajorath. „Es gibt sogar KIs, die nur dafür entwickelt wurden, die Ergebnisse anderer KIs nachvollziehbarer zu machen.“
Annres 23.08.2025 09:15
Ich sehe das mit der QuPh ähnlich wie Max Planck das mit der Neutrino-Forschung:
Die Quantenphysik beschreibt zwar nicht die Geistige Welt, aber sie zeigt Bereiche auf, in denen die geistige Welt auf die materielle Welt einwirkt und sie gewissermaßen erst "ins Leben ruft".
Einen richtig guten Ansatz hat Fred Alan Wolf in seinem Buch beschrieben:

Er hat dort z.B. beschrieben, wie "das eigene Beobachterverhalten auf den eigenen Körper zurück wirkt" und die QuPH der Verdauung, des Metabolismus und sogar der Träume und des Todes.
Grandioses Buch zum Thema, gibt´s gerade gebraucht bei Ebay.
Die Quantenphysik beschreibt zwar nicht die Geistige Welt, aber sie zeigt Bereiche auf, in denen die geistige Welt auf die materielle Welt einwirkt und sie gewissermaßen erst "ins Leben ruft".
Einen richtig guten Ansatz hat Fred Alan Wolf in seinem Buch beschrieben:

Er hat dort z.B. beschrieben, wie "das eigene Beobachterverhalten auf den eigenen Körper zurück wirkt" und die QuPH der Verdauung, des Metabolismus und sogar der Träume und des Todes.
Grandioses Buch zum Thema, gibt´s gerade gebraucht bei Ebay.
Annres 23.08.2025 09:20
https://de.wikipedia.org/wiki/Fred_Alan_Wolf
Fred Alan Wolf hat in seinem Buch "Körper, Geist und neue Physik" eine Synthese der neuesten Erkenntnisse von Medizin und moderner Wissenschaft verfasst. Das Buch, das von Friedrich Griese ins Deutsche übersetzt wurde, bietet eine umfassende Darstellung der Wechselbeziehung zwischen Körper und Geist sowie der Verbindung von Physik und Bewusstsein. Es ist ein Werk, das die neuesten Erkenntnisse in den Bereichen Medizin und Quantenphysik zusammenfasst und auf eine Weise präsentiert, die für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich ist.
Bei Ebay wollen sie 31€ dafür, bei Booklooker habe ich es für 3€ gesehen
www.booklooker.de ISBN 3458331972 "Körper, Geist und neue Physik
Alle anzeigen
Wikipedia
Fred Alan Wolf hat in seinem Buch "Körper, Geist und neue Physik" eine Synthese der neuesten Erkenntnisse von Medizin und moderner Wissenschaft verfasst. Das Buch, das von Friedrich Griese ins Deutsche übersetzt wurde, bietet eine umfassende Darstellung der Wechselbeziehung zwischen Körper und Geist sowie der Verbindung von Physik und Bewusstsein. Es ist ein Werk, das die neuesten Erkenntnisse in den Bereichen Medizin und Quantenphysik zusammenfasst und auf eine Weise präsentiert, die für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich ist.
Bei Ebay wollen sie 31€ dafür, bei Booklooker habe ich es für 3€ gesehen
www.booklooker.de ISBN 3458331972 "Körper, Geist und neue Physik
Alle anzeigen
Wikipedia
NicetomeetFEM 23.08.2025 09:21
Die quantenphysikalische Verbindung zwischen geistiger Welt und physikalischer Welt ist die Liebe.
Hatte bereits einen blog dazu. : E = mc² = Liebe .
Dann wurde in meinem blog Liebe mit einer Atombombe verglichen. Wegen der Formel.
Aber Liebe müsste messbar sein. Ich weiß noch genau, wer das als sinnlos bezeichnete.
Und Liebe ist eine Kraft und Liebe ist eine Energie.
Und Liebe ist Quantenphysik.
Hatte bereits einen blog dazu. : E = mc² = Liebe .
Dann wurde in meinem blog Liebe mit einer Atombombe verglichen. Wegen der Formel.
Aber Liebe müsste messbar sein. Ich weiß noch genau, wer das als sinnlos bezeichnete.
Und Liebe ist eine Kraft und Liebe ist eine Energie.
Und Liebe ist Quantenphysik.
NicetomeetFEM 23.08.2025 09:22
E = mc² = Liebe ist eine Behauptung von mir.
Im Zweifel müssen 100 Jahre bis zum Beweis vergehen.
Im Zweifel müssen 100 Jahre bis zum Beweis vergehen.
Annres 23.08.2025 09:35
"E = mc² = Liebe" ist zwar m.E. richtig, aber Liebe ist keine physikalische Größe, deswegen würde ich eher sagen: E = Anziehung und E neg. = Abstoßung und das sind die zwei Kräfte, die das ganze Universum am Laufen halten, vom kleinsten Atom, in dem jedes Elektron seine feste Bahn hat, genauso wie im Sonnensystem und in den Galaxien, wo jeder Abstand definiert ist durch das pefekte Gleichgewicht zwischen Anziehung und Abstoßung.
NicetomeetFEM 23.08.2025 09:42
@Annres
Liebe ist nicht Anziehung sondern Verbindung.
Gibt viele Menschen die in Liebe verbunden sind.
Auf der Arbeit, im Verein, in der Kirche oder natürlich Familie.
Darauf kann man bauen. Das ist das Fundament, biblisch gesprochen, das kein Sand ist.
Das Gegenteil davon ist Haß.
Haß ist wie ein Krebsgeschwür zerstörerisch.
Gesellschaftlich spielt Haß und Projektion von Haß eine Rolle.
Wenn du von einem Leib Christi ausgehst besteht der quantenphysikalisch gesprochen aus Liebe. In der Theorie.
Liebe ist nicht Anziehung sondern Verbindung.
Gibt viele Menschen die in Liebe verbunden sind.
Auf der Arbeit, im Verein, in der Kirche oder natürlich Familie.
Darauf kann man bauen. Das ist das Fundament, biblisch gesprochen, das kein Sand ist.
Das Gegenteil davon ist Haß.
Haß ist wie ein Krebsgeschwür zerstörerisch.
Gesellschaftlich spielt Haß und Projektion von Haß eine Rolle.
Wenn du von einem Leib Christi ausgehst besteht der quantenphysikalisch gesprochen aus Liebe. In der Theorie.
EchtePerle 23.08.2025 10:49
Gott ist Geist!
Der wiedergeborene geistliche Gläubige, hat Ewiges Leben IN Christus erhalten, weil er aus dem Geist Gottes, von neuem geboren wurde.
Denn so ein Mensch, hat den Herrn Jesus Christus im Heiligen Geist,
in sich aufgenommen!
Denn das, ist die Voraussetzung für eine Bekehrung!
Denn es steht geschrieben in Johannes 1, 9-13:
9 Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet[4], sollte in die Welt kommen.
10 Er war in der Welt[5], und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht.
11 Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
12 Allen aber, die ihn aufnahmen,
denen gab er das Anrecht[6], Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
13 die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren[7] sind.
Darum, liebe Freunde, ist auch das heute so übliche ÜBERGABE-GEBET
geistlich unwirksam, denn so entstehen keine aus dem Geist Gottes von neuem geborene Gläubige! Solche Menschen haben nach der Schrift, den Geist Gottes nicht! Sie bilden sich das ein!
So entstehen Pseudo-Christen, die nicht gerettet sind!
Übergabegebete bewirken also keinen rettenden Gluben!
Wenn wir uns nicht strikt an das halten, was das Wort Gottes Schwarz auf Weiß, zu uns aussagt, dann liegen wir leider falsch!
Nun und ausschließlich, ist Gottes Wort, unser alleiniger Maßstab!
Apostelgeschichte 17, 10-13:
Die Aufnahme des Evangeliums in Beröa
10 Die Brüder aber schickten sogleich während der Nacht Paulus und Silas nach Beröa, wo sie sich nach ihrer Ankunft in die Synagoge der Juden begaben.
11 Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich und nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf; und sie forschten täglich in der Schrift[1], ob es sich so verhalte.
12 Es wurden deshalb viele von ihnen gläubig,
auch nicht wenige der angesehenen griechischen Frauen und Männer.
Das, was ich hier in diesem Kommentar geschrieben habe, belegt darum
auch eindeutig, dass der wiedergeborene gläubige aus Geist Gottes besteht und nicht aus Liebe. Er lbt und verwirklicht aber, auf Grunf seiner Geistlichkeit, das Gebot Gottes zur Agape Liebe, gegenüber allen Menschen! Der Motor dafür, ist der Geist Gottes im Wiedergeborenen!
Der wiedergeborene geistliche Gläubige, hat Ewiges Leben IN Christus erhalten, weil er aus dem Geist Gottes, von neuem geboren wurde.
Denn so ein Mensch, hat den Herrn Jesus Christus im Heiligen Geist,
in sich aufgenommen!
Denn das, ist die Voraussetzung für eine Bekehrung!
Denn es steht geschrieben in Johannes 1, 9-13:
9 Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet[4], sollte in die Welt kommen.
10 Er war in der Welt[5], und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht.
11 Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
12 Allen aber, die ihn aufnahmen,
denen gab er das Anrecht[6], Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
13 die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren[7] sind.
Darum, liebe Freunde, ist auch das heute so übliche ÜBERGABE-GEBET
geistlich unwirksam, denn so entstehen keine aus dem Geist Gottes von neuem geborene Gläubige! Solche Menschen haben nach der Schrift, den Geist Gottes nicht! Sie bilden sich das ein!
So entstehen Pseudo-Christen, die nicht gerettet sind!
Übergabegebete bewirken also keinen rettenden Gluben!
Wenn wir uns nicht strikt an das halten, was das Wort Gottes Schwarz auf Weiß, zu uns aussagt, dann liegen wir leider falsch!
Nun und ausschließlich, ist Gottes Wort, unser alleiniger Maßstab!
Apostelgeschichte 17, 10-13:
Die Aufnahme des Evangeliums in Beröa
10 Die Brüder aber schickten sogleich während der Nacht Paulus und Silas nach Beröa, wo sie sich nach ihrer Ankunft in die Synagoge der Juden begaben.
11 Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich und nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf; und sie forschten täglich in der Schrift[1], ob es sich so verhalte.
12 Es wurden deshalb viele von ihnen gläubig,
auch nicht wenige der angesehenen griechischen Frauen und Männer.
Das, was ich hier in diesem Kommentar geschrieben habe, belegt darum
auch eindeutig, dass der wiedergeborene gläubige aus Geist Gottes besteht und nicht aus Liebe. Er lbt und verwirklicht aber, auf Grunf seiner Geistlichkeit, das Gebot Gottes zur Agape Liebe, gegenüber allen Menschen! Der Motor dafür, ist der Geist Gottes im Wiedergeborenen!

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