Angst vor der Wahrheit?
17.08.2025 10:36
Angst vor der Wahrheit?
17.08.2025 10:36
Angst vor der Wahrheit?
1. Kor. 14:
20 Ihr Brüder, werdet nicht Kinder im Verständnis, sondern in der Bosheit seid Unmündige, im Verständnis aber werdet erwachsen.
Yeshua sagt von sich selbst, daß Er die Wahrheit ist.
Johannes 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch Mich!
15 Liebt ihr Mich, so haltet Meine Gebote!
16 Und Ich will den Vater bitten, und Er wird euch einen anderen Beistand geben, daß er bei euch bleibt in Ewigkeit,
17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht;
ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
Wer Yeshua erkennt und Ihm gehorsam nachfolgt, wandelt im Licht.
Yeshua war als Mensch ohne Sünde von Anfang an.
Jeder andere Mensch kommt aus der Finsternis, aus der Unwissenheit, aus Sünde und Verlorenheit und braucht Buße und Vergebung.
Yeshua ruft heraus.
Johannes 8:
31 Da sprach Jesus zu den Juden, die an Ihn glaubten:
Wenn ihr in Meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig Meine Jünger,
32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!
33 Sie antworteten Ihm:
Wir sind Abrahams Same und sind nie jemandes Knechte gewesen;
wie kannst du da sagen: Ihr sollt frei werden?
34 Jesus antwortete ihnen:
Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch:
Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde. 35 Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus;
der Sohn bleibt ewig.
36 Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.
Möchtest du die Wahrheit erkennen?
Hast du sie erkannt?
Wenn wir wirklich wollen, werden wir forschen, beten und suchen, um jeden Tag mehr zu erkennen.
Dann müssen wir konsequent sein und die Lüge hassen.
Dann werden wir hinausgestoßen aus der Gemeinschaft und werden vielleicht Verfolgung und Haß erleben, genau wie Yeshua.
Was liebst du mehr: Die gewohnte Gemeinschaft oder die Wahrheit?
Mir geht es oft wie dem Blindgeborenen, dem Yeshua die Augen geöffnet hatte.
Die Wahrheit ist nicht erwünscht.
Menschen wollen keine Veränderung.
Sie verharren lieber im "Alten und Bewährten", wie mein Vater es immer nannte, wenn ich über den lebendigen Glauben an Yeshua, gesunde Ernährung und Sünde mit ihm sprach.
Unverständnis so wie bei den Pharisäern.
Johannes 9:
13 Da führten sie ihn, der einst blind gewesen war, zu den Pharisäern.
14 Es war aber Sabbat, als Jesus den Teig machte und ihm die Augen öffnete.
15 Nun fragten ihn auch die Pharisäer wieder, wie er sehend geworden war.
Und er sprach zu ihnen: Einen Brei hat Er auf meine Augen gelegt, und ich wusch mich und bin nun sehend!
16 Da sprachen etliche von den Pharisäern: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält!
Andere sprachen: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun?
Und es entstand eine Spaltung unter ihnen.
17 Sie sprachen wiederum zu dem Blinden: Was sagst du von Ihm, weil Er dir die Augen geöffnet hat? Er aber sprach: Er ist ein Prophet!
18 Nun glaubten die Juden nicht von ihm, daß er blind gewesen und sehend geworden war, bis sie die Eltern des Sehendgewordenen gerufen hatten.
19 Und sie fragten sie und sprachen: Ist das euer Sohn, von dem ihr sagt, daß er blind geboren ist? Wieso ist er denn jetzt sehend?
20 Seine Eltern antworteten ihnen und sprachen: Wir wissen, daß dieser unser Sohn ist und daß er blind geboren ist;
21 wieso er aber jetzt sieht, das wissen wir nicht; und wer ihm die Augen geöffnet hat, wissen wir auch nicht.
Er ist alt genug; fragt ihn selbst. Er soll selbst für sich reden!
22 Das sagten seine Eltern deshalb, weil sie die Juden fürchteten;
denn die Juden waren schon übereingekommen, daß, wenn einer Ihn als den Christus anerkennen würde, dieser aus der Synagoge ausgeschlossen werden sollte.
So geht es auch heute oft, wenn Gottes Geist zu Menschen spricht.
Sie wollen nicht erkennen.
Sie haben verhärtete Herzen und lieben die Finsternis mehr als das Licht.
Johannes 3:
19 Darin aber besteht das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.
20 Ihr Brüder, werdet nicht Kinder im Verständnis, sondern in der Bosheit seid Unmündige, im Verständnis aber werdet erwachsen.
Yeshua sagt von sich selbst, daß Er die Wahrheit ist.
Johannes 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch Mich!
15 Liebt ihr Mich, so haltet Meine Gebote!
16 Und Ich will den Vater bitten, und Er wird euch einen anderen Beistand geben, daß er bei euch bleibt in Ewigkeit,
17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht;
ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
Wer Yeshua erkennt und Ihm gehorsam nachfolgt, wandelt im Licht.
Yeshua war als Mensch ohne Sünde von Anfang an.
Jeder andere Mensch kommt aus der Finsternis, aus der Unwissenheit, aus Sünde und Verlorenheit und braucht Buße und Vergebung.
Yeshua ruft heraus.
Johannes 8:
31 Da sprach Jesus zu den Juden, die an Ihn glaubten:
Wenn ihr in Meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig Meine Jünger,
32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!
33 Sie antworteten Ihm:
Wir sind Abrahams Same und sind nie jemandes Knechte gewesen;
wie kannst du da sagen: Ihr sollt frei werden?
34 Jesus antwortete ihnen:
Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch:
Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde. 35 Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus;
der Sohn bleibt ewig.
36 Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.
Möchtest du die Wahrheit erkennen?
Hast du sie erkannt?
Wenn wir wirklich wollen, werden wir forschen, beten und suchen, um jeden Tag mehr zu erkennen.
Dann müssen wir konsequent sein und die Lüge hassen.
Dann werden wir hinausgestoßen aus der Gemeinschaft und werden vielleicht Verfolgung und Haß erleben, genau wie Yeshua.
Was liebst du mehr: Die gewohnte Gemeinschaft oder die Wahrheit?
Mir geht es oft wie dem Blindgeborenen, dem Yeshua die Augen geöffnet hatte.
Die Wahrheit ist nicht erwünscht.
Menschen wollen keine Veränderung.
Sie verharren lieber im "Alten und Bewährten", wie mein Vater es immer nannte, wenn ich über den lebendigen Glauben an Yeshua, gesunde Ernährung und Sünde mit ihm sprach.
Unverständnis so wie bei den Pharisäern.
Johannes 9:
13 Da führten sie ihn, der einst blind gewesen war, zu den Pharisäern.
14 Es war aber Sabbat, als Jesus den Teig machte und ihm die Augen öffnete.
15 Nun fragten ihn auch die Pharisäer wieder, wie er sehend geworden war.
Und er sprach zu ihnen: Einen Brei hat Er auf meine Augen gelegt, und ich wusch mich und bin nun sehend!
16 Da sprachen etliche von den Pharisäern: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält!
Andere sprachen: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun?
Und es entstand eine Spaltung unter ihnen.
17 Sie sprachen wiederum zu dem Blinden: Was sagst du von Ihm, weil Er dir die Augen geöffnet hat? Er aber sprach: Er ist ein Prophet!
18 Nun glaubten die Juden nicht von ihm, daß er blind gewesen und sehend geworden war, bis sie die Eltern des Sehendgewordenen gerufen hatten.
19 Und sie fragten sie und sprachen: Ist das euer Sohn, von dem ihr sagt, daß er blind geboren ist? Wieso ist er denn jetzt sehend?
20 Seine Eltern antworteten ihnen und sprachen: Wir wissen, daß dieser unser Sohn ist und daß er blind geboren ist;
21 wieso er aber jetzt sieht, das wissen wir nicht; und wer ihm die Augen geöffnet hat, wissen wir auch nicht.
Er ist alt genug; fragt ihn selbst. Er soll selbst für sich reden!
22 Das sagten seine Eltern deshalb, weil sie die Juden fürchteten;
denn die Juden waren schon übereingekommen, daß, wenn einer Ihn als den Christus anerkennen würde, dieser aus der Synagoge ausgeschlossen werden sollte.
So geht es auch heute oft, wenn Gottes Geist zu Menschen spricht.
Sie wollen nicht erkennen.
Sie haben verhärtete Herzen und lieben die Finsternis mehr als das Licht.
Johannes 3:
19 Darin aber besteht das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.
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aile 17.08.2025 11:53
Darum wird nach diesem Leben für die Angsthasen Weinen und Zähneknirschen sein.
Wiederum 17.08.2025 11:57
Sendschreiben an die Gemeinde von Philadelphia
Offenbarung 3:
8 Ich kenne deine Werke. Siehe, Ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben, und niemand kann sie schließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast Mein Wort bewahrt und Meinen Namen nicht verleugnet.
9 Siehe, Ich gebe, daß solche aus der Synagoge des Satans, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen, siehe, Ich will sie dazu bringen, daß sie kommen und vor deinen Füßen niederfallen und erkennen, daß Ich dich geliebt habe.
Offenbarung 3:
8 Ich kenne deine Werke. Siehe, Ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben, und niemand kann sie schließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast Mein Wort bewahrt und Meinen Namen nicht verleugnet.
9 Siehe, Ich gebe, daß solche aus der Synagoge des Satans, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen, siehe, Ich will sie dazu bringen, daß sie kommen und vor deinen Füßen niederfallen und erkennen, daß Ich dich geliebt habe.
Wiederum 17.08.2025 12:45
Der Lobpreis des Simeon im Tempel
Lukas 2:
27 Und er (Simeon) kam auf Antrieb des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus hineinbrachten, um für ihn zu tun, was der Brauch des Gesetzes verlangte,
28 da nahm er es auf seine Arme, lobte Gott und sprach:
29 Nun, Herr, entläßt Du Deinen Knecht in Frieden nach Deinem Wort!
30 Denn meine Augen haben Dein Heil gesehen,
31 das Du vor allen Völkern bereitet hast,
32 ein Licht zur Offenbarung für die Heiden und zur Verherrlichung Deines Volkes Israel!
33 Und Joseph und seine Mutter verwunderten sich über das, was über ihn gesagt wurde.
34 Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter:
Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zum Auferstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird –
35 aber auch dir selbst wird ein Schwert durch die Seele dringen –, damit aus vielen Herzen die Gedanken geoffenbart werden.
Lukas 2:
27 Und er (Simeon) kam auf Antrieb des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus hineinbrachten, um für ihn zu tun, was der Brauch des Gesetzes verlangte,
28 da nahm er es auf seine Arme, lobte Gott und sprach:
29 Nun, Herr, entläßt Du Deinen Knecht in Frieden nach Deinem Wort!
30 Denn meine Augen haben Dein Heil gesehen,
31 das Du vor allen Völkern bereitet hast,
32 ein Licht zur Offenbarung für die Heiden und zur Verherrlichung Deines Volkes Israel!
33 Und Joseph und seine Mutter verwunderten sich über das, was über ihn gesagt wurde.
34 Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter:
Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zum Auferstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird –
35 aber auch dir selbst wird ein Schwert durch die Seele dringen –, damit aus vielen Herzen die Gedanken geoffenbart werden.

Jetzt
Yeshua kommt bald. Wird Er uns schlafend finden?
Matthäus 26:
41 Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.