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"Die Stimme Gazas" wurde zum Schweigen gebracht

"Die Stimme Gazas" wurde zum Schweigen gebracht
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zum Gedenken





Er gab Gaza eine Stimme, ... war "The Voice of Gaza"

Israel hat ihn zum Schweigen gebracht
in einem brutalen und vorsätzlichen Luftangriff in der Nacht auf das Medienzelt.

Ein weiteres abscheuliches Kriegsverbrechen




Sie können die töten, die die Wahrheit zeigen und erzählen,
aber sie können die Wahrheit nicht töten!

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Kommentare

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Autumn 15.08.2025 21:30
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Stopp killing journalists!  😵 👹

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Autumn 15.08.2025 21:49
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Das sind die Worte von Anas Jamal Al-Sharif, die er am 6. April 2025 schrieb.
Sein Wunsch war es, dass sie bei seinem Tod veröffentlicht werden.
Er wurde am 10. August 2025 von Israel gezielt ermordet.
Neben fünf weiteren Journalisten.

https://www.instagram.com/p/DNOpNL3MF3L/?utm_source=ig_web_copy_link



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Autumn 16.08.2025 07:11
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https://www.amnesty.org.au/amnesty-condemns-the-deliberate-killings-of-al-jazeera-journalists-including-anas-al-sharif/

Amnesty International verurteilt die vorsätzliche Tötung von Journalisten durch Israel im Gazastreifen bei einem Luftangriff

Amnesty International verurteilte am Montag aufs Schärfste die „vorsätzliche Tötung von Journalisten durch Israel bei einem Luftangriff auf ihr Medienzelt im besetzten Gaza-Stadt.

„Anas Al-Sharif und seine Kollegen waren die Augen und die Stimme Gazas. Obwohl sie ausgehungert, erschöpft, mit dem Tod bedroht und in großen Schmerzen litten, setzten sie ihre mutige Berichterstattung von der Front fort“, sagte sie in einer Erklärung, 

„Kein Konflikt in der modernen Geschichte hat so viele Journalistenleben gefordert, vergleichbar mit dem Völkermord an den Palästinensern im Gazastreifen.“

"Die Tötung palästinensischer Journalisten muss unabhängig und unparteiisch untersucht werden, und ihren Familien muss Gerechtigkeit widerfahren und sie müssen entschädigt werden.“

„Die Länder müssen schnell handeln, um den Völkermord zu stoppen, den Israel derzeit begeht. “

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Autumn 16.08.2025 07:34
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https://p.dw.com/p/4ypGh

Gefährliche Berichterstattung aus Gaza: Der Fall Al-Sharif

● Israel erhebt Terrorismusvorwürfe
Als angeblichen Beleg präsentierte die Armee Einträge zu Al-Sharif in Dokumenten, bei denen es sich um Hamas-Interna handeln soll. Die Vorwürfe und auch die Dokumente selbst hat Israel in den vergangenen Monaten mehrfach in Umlauf gebracht.

● UN und Journalismus-Organisationen: Vorwürfe sind unglaubwürdig

"Rufmordkampagne des israelischen Militärs"
Ende Juli veröffentlichte das Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ), eine international tätige Pressefreiheits-NGO, eine Stellungnahme, in der von einer "Rufmordkampagne des israelischen Militärs" die Rede war. Darin wurde auch Al-Sharif zitiert: "Ich lebe mit dem Gefühl, dass ich jeden Moment bombardiert und zum Märtyrer werden könnte."

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Autumn 16.08.2025 07:55
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https://www.tagesspiegel.de/internationales/israel-totet-bekannten-journalisten-in-gaza-gegen-al-sharif-wurde-zuletzt-eine-regelrechte-kampagne-gefuhrt-14159960.html

Israel tötet bekannten Journalisten in Gaza: „Gegen al-Sharif wurde zuletzt eine regelrechte Kampagne geführt“

Israel hat den Medienvertreter gezielt angegriffen – mit der Begründung, er sei Kopf einer Hamas-Terrorzelle. Sein Arbeitgeber und Journalistenverbände bestreiten das.

Der Fernsehreporter al-Sharif war eines der bekanntesten Gesichter von Al-Dschasira in Gaza. Bei dem Angriff wurden laut Nachrichtenagenturen auch sein Kollege Mohammed Qreiqeh sowie die Kameraleute des TV-Senders Ibrahim Zaher, Mohammed Noufal, Moamen Aliwa und der freie Journalist Mohammad al-Khaldi getötet. Nach Angaben der britischen BBC wurde bei dem Angriff das gesamte Al-Dschasira-Team in Gaza-Stadt getötet.

Sie hielten sich in einem Journalisten-Zelt am Eingang des Al-Shifa-Krankenhauses in Gaza-Stadt auf. Der gezielte Luftschlag habe „dem Terroristen al-Sharif“ gegolten, erklärte die israelische Armee (IDF).

Legt Israel Beweise vor?

Israel begründet den Angriff damit, dass al-Sharif sich nur als Journalist ausgegeben hätte, in Wahrheit jedoch verantwortlich für Raketenangriffe auf israelische Zivilisten und IDF-Truppen gewesen sei. Die Armee berief sich bei der Einschätzung auf Geheimdienstinformationen und angeblich in Gaza gefundene Dokumente.

Nach Angaben des Senders Al-Dschasira hat Israels Militär keine von unabhängigen internationalen Stellen verifizierten Unterlagen vorgelegt, die diese Behauptung belegen würden.

Wie reagiert die Bundesregierung?
Die Tötung von Medienschaffenden sei im humanitären Völkerrecht „absolut unzulässig“, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Berlin am Montag. „Wenn es dazu kommt, wie es eben jetzt passiert ist, dann liegt es an der Partei, die eine solche Tötung unternimmt, das klar darzulegen, transparent aufzubereiten, warum das notwendig war.“ 

Reporter ohne Grenzen
geht in Gaza von 45 gezielten Tötungen von Journalisten aus und hat daher beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (ICC) vier Strafanzeigen wegen Kriegsverbrechen gestellt.

Meist weise die Armee den Vorwurf, Journalisten gezielt anzugreifen, zurück. Aber selbst wenn sie sich zu gezielten Tötungen bekenne, weil es sich angeblich um Hamas-Kader handele, würden „wirklich glaubwürdige Beweise auch auf Nachfrage nicht geliefert“.

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Annres 16.08.2025 10:04
Die Behauptungen der IDF sind wie immer ungeprüft und unüberprüfbar, aber nachdem Al-Sharif ein fulltime-Journalist war, ist es schon fraglich, wie er dann noch eine sogar führende Rolle bei den Kampf-Brigaden haben sollte!?

Und wie immer werden unabhängige Untersuchungen von Israel nicht zugelassen und die "Beweise" sind mehr als dürftig, bämlich wie immer lediglich unbewiesene Behauptungen.



Kommentar unter dem Video:

According to Israel everyone seems to be Hamas - doctors, children, women, journalists… when will the massacre stop, what does it take?!
 
Annres 16.08.2025 16:32
Die Massenarreste von Paläsina-Unterstützern letzte Woche führten in England zu noch mehr Massenprotesten. Und rechtsradikale Zionisten jammern rum, dass zu wenig für Israel getan wird. ...dass friedliche Proteste und freie Meinungsäußerung massiv und teilweise brutal unterdrückt wird, verschweigen sie dabei. 

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