weiße TaubeChrist sucht Christ Logo ohne Taube

Der Humanismus

Der Humanismus
Kürzlich sah ich ein Video über den Humanismus.

Es ist offenbar so dass der Humanismus das Hauptproblem ist in welchem die Menschen den Glauben verlieren.
Wenn der Mensch sozusagen seine Demut und Bescheidenheit verliert und selbst sozusagen an der Stelle sieht(Mittelpunkt) die eigentlich Gott gebührt.

Der Relativismus und Liberalismus sind, wenn man will sozusagen die dicksten Wurzeln des Humanismus und sichern sozusagen sein Wachstum, seinen Fortschritt.

Wie seht ihr das?

Humanismus: Falle der Endzeit - Karl-Hermann Kauffmann
https://www.youtube.com/watch?v=d0UysZleXvQ

Kommentare

Schreib auch du einen Kommentar
 
(Nutzer gelöscht) 08.08.2025 09:36
Nach einer Lexikondefinition ist der Humanismus die Leugnung jeglicher Macht oder moralischen Werten, die über der Menschheit stehen. 

Damit ist der Humanismus nicht geistlich neutral sondern ist eine bewusste Verleugnung und Ablehnung der Macht und Autorität Gottes. Er ist damit eine anti-religiöse Ideologie 

Der Mensch wird zum Obersten erhöht und die Erhöhung des Menschen ist die Macht, die letztlich dem Antichristen zum Aufstieg verhelfen wird.
 
(Nutzer gelöscht) 08.08.2025 09:47
Der Humanismus zeigt sich in unserer Gender- Ideologie, auch bei unserer Migrationspolitik.
 
NicetomeetFEM 08.08.2025 14:57
Hab mir das mit dem Humanismus seit heute früh überglegt.

Der Humanismus sagt im Prinzip : der Mensch ist gut.
 
AndreasSchneider 08.08.2025 15:13
"Der Humanismus sagt im Prinzip : der Mensch ist gut."


Darin lieg der Haken!

Denn niemand ist gut, ausser Gott, wir haben vielmehr ein Fleisch, in dem nichts Gutes wohnt (Röm.7,18).

Die Welt will diese Wahrheit leugnen und nicht wahrhaben, denn das würde bedeuten, dass man falsch liegen kann, dass man vieles nicht weiss und erst zu Erkenntnis kommen muss.

Der hochmütige Mensch, der an sich und seine Fähigkeiten glaubt, will eine solche Wahrheit nicht akzeptieren.

Andreas
 
(Nutzer gelöscht) 08.08.2025 22:46
Der Humanismus hat Individualität und Toleranz gebracht :
Das Individuum lernt sich außerhalb einer Gruppe oder Norm zu entfalten und fragt erst so nach den ganz eigenen Antrieben ,Anlagen oder Zielen.
Die Toleranz ergibt sich aus dem Zugeständnis ,daß jeder Mensch ein Individuum ist und sich entfalten darf und eine eigene Meinung hat  ,das kann nur mit gegenseitiger Toleranz geschehen.
Eine tolerante Gesellschaft ist eine friedlichere Gesellschaft.

Cherub
 
(Nutzer gelöscht) 08.08.2025 22:57
Vielleicht hat die Tatsache im 16 Jahrhundert ,daß die Erde nicht das Zentrum der Welt ist sondern die Sonne und damit die Vorstellung eines göttlichen biblischen Weltbildes verloren ging  zu einer Unsicherheit im Menschen  beigetragen ,so daß der Mensch dann die Sicherheit in sich selber suchte und den Blick auf sich selber lenkte ,weil die Bibel entzaubert schien.

Cherub
 
NicetomeetFEM 08.08.2025 23:13
Die letzten großen Werte einer untergehenden Gesellschaft sind Toleranz und Apathie.
 
(Nutzer gelöscht) 08.08.2025 23:25
Das "Ecce homo " von Pilatus ist der erste humanistische Ausspruch in der Bibel , das" Sehe der Mensch " richtet den Blick  im Prinzip auf den guten und unschuldigen Menschen - und das ausgesprochen extra von einem Ungläubigen!

Das ecce homo ,der Blick auf und vom Menschen aus ist ein positiver Blick auf den Menschen.
Jesus steht hier  nämlich für den einfachen  Menschen.

Cherub
 
NicetomeetFEM 08.08.2025 23:42
Pilatus, der den unschuldigen Jesus per Volksabstimmung zum Tode verurteilt soll ein Humanist gewesen sein ?

Würde mir sogar einleuchten,  denn das ist deren Verhältnis zu Gott und dem Glauben bis heute.

Verleugnung alles göttlichen.
 
Bambus2021 10.08.2025 07:04
In erster Linie ist der Humanismus wohl auch die Ursache dass der Mensch nicht mehr "ganz" ist.
Die biologische Dimension des Menschen wird von den meisten geläugnet oder unterdrückt.

Die Gemüthaftigkeit wird abgetötet und von vielen wird stattdessen eine Rolle gespielt,
so als wäre man ein Roboter, ohne verletzbarkeit, ohne Gemütsregungen ect.
Sozusagen wie ein "Gott".

Der Humanismus verehrt den Menschen anstatt Gott.

Das schreibt ja Paulus schon im 1. Römerbrief ab Zeile 18.

Und die allergrößten Humanisten werden nicht selten deswegen Homosexuell.
 
Bambus2021 10.08.2025 07:06
Es gibt ja ein Sprichwort:

Wenn du stark(souverän?) bist, dann gib dich schwach, wenn du schwach(unsicher, unausgeschlafen?), dann gib dich stark.

Heutzutage gibt sich der Weltmensch aber meist immer "Stark" was dann oft mit sinnlosem gekreische oder gestreite und hysterie einhergeht.
weiße TaubeJetzt kostenlos registrieren