Zeremonialgesetz nicht mehr gültig !
12.07.2025 21:10
Zeremonialgesetz nicht mehr gültig !
12.07.2025 21:10
Zeremonialgesetz nicht mehr gültig !
Konnte das Zeremonialgesetz durch die Opfer und Zeremonien dem Volk ermöglichen die 10 Gebote zu halten und aufhören zu sündigen?
Was sagt Gottes Wort dazu ?
Denn weil das Gesetz nur einen Schatten der zukünftigen Güter hat, nicht das Ebenbild der Dinge selbst, so kann es auch mit den gleichen alljährlichen Opfern, welche man immer wieder darbringt, die Hinzutretenden niemals vollkommen machen! Hätte man sonst nicht aufgehört, Opfer darzubringen, wenn die, welche den Gottesdienst verrichten, einmal gereinigt, kein Bewußtsein von Sünden mehr gehabt hätten? Statt dessen erfolgt durch dieselben nur alle Jahre eine Erinnerung an die Sünden. Denn unmöglich kann Blut von Ochsen und Böcken Sünden wegnehmen! Hebräer 10:1-4
In Hebräer 10:1-4 steht geschrieben, dass die Opfer die Hinzutretenden niemals vollkommen machen konnten, weil das Blut von Ochsen und Böcken keine Sünden wegnehmen kann! Durch das – im alten Bund – eingesetzte Gesetz, die 10 Gebote und das Zeremonialgesetz, sollten die äußeren und sichtbaren Werke dem Volk aufzeigen, dass das Volk die 10 Gebote bricht, in Sünde lebt und aus eigener Kraft nicht imstande ist, die 10 Gebote zu halten und den Willen Gottes zu tun.
Das Volk sollte seine eigene Schwachheit erfahren und dass selbst das Blut der Tiere zu schwach ist und es nicht befähigen und erst recht nicht von aller Sünde befreien kann. Das Volk sollte erfahren, dass der sinnbildliche Weg der Rettung und all das Eingesetzte nur auf das wahre, bessere und größere Opfer hinweisen, welches imstande ist, all das von Gott Geforderte zu erfüllen. Das Volk erfährt im alten Bund, was im neuen Bund für den Menschen getan und im Menschen zur Rettung geschehen wird.
Das im alten Bund eingesetzte Zeremonialgesetz zeigte nur sinnbildlich Gottes Vorhaben im neuen Bund, wovon Jesus das Ziel war, weshalb Paulus auch vom Gleichnis für die gegenwärtige Zeit schreibt, welches durch die äußerlichen Vorschriften nicht vollkommen machen konnte und deshalb nur so lange auferlegt war, bis eine bessere Ordnung durch Christus kam, die dann nicht mehr äußerlich, sondern innerlich im Herzen geschieht (5.Mose 30:6, Römer 2:28-29).
Deshalb steht auch in Kolosser 2:17 geschrieben, dass diese Dinge aus dem alten Bund (altem Testament) nur ein Schatten des wahrhaften Versöhnungswerkes Christi sind und erst im neuen Bund durch Christus Wirklichkeit werden.
Das alles ist ja nur ein Schatten von dem, was kommen sollte. Erst Christus hat die volle Wirklichkeit gebracht. Kolosser 2:17
Deshalb schreibt Paulus in Kolosser 2:14, dass der himmlische Vater diese Satzungen deshalb ans Kreuz (wörtl.: Pfahl) heftete, weil diese Satzungen nur so lange galten, bis Christus kam und Jesus das wahre Opfer brachte, sein Opfer gleichzeitig die äußerlichen Satzungen beendete.
Warum beendete Jesu Opfer das Zeremonialgesetz?
Um all das im alten Bund äußerlich Eingesetzte, in seinem Volk durch seinen heiligen Geist nicht äußerlich, sondern im Herzen zu erfüllen (Hebräer 8:10-12, 10:16-17). Deshalb steht im Hebräer 10:9 geschrieben, wenn Jesus kommt, wird das erste – Gesetz der Zeremonien (Zeremonialgesetz) – aufgehoben und durch sein eigenes Opfer und seinen eigenen Dienst als Hohenpriester das andere eingesetzt.
....Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen», hebt er das erstere auf, um das andere einzusetzen. Hebräer 10:9
Das Opfer von Jesus hob nur das äußerliche Zeremonialgesetz des alten Bundes auf, aber richtete im neuen Bund gleichzeitig das andere im himmlischen Heiligtum auf, damit Jesus das wahrhaftige Zeremonialgesetz am und im Menschen erfüllen kann.
Deshalb ist Jesus das Endziel des am Berg Sinai gegebenen Gesetzes, um das am Berg Sinai begonnene, im Herzen des Menschen in die Tat umzusetzen und die Absichten des begonnenen Erlösungswerkes zu Ende zu bringen.
Zeremonien, die mit dem Tempeldienst verbunden waren und Christus in Sinn- und Schattenbildern vorausschatteten, wurden zur Zeit der Kreuzigung abgeschafft, denn Bild und Abbild begegneten einander im Tod des wahren und vollkommenen Opfers, des Gotteslammes
Warum versucht ihr denn nun Gott dadurch, dass ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger legt, das weder unsre Väter noch wir haben tragen können? (Apostelgeschichte 15,8-10). Dieses Joch war nicht das Gesetz der Zehn Gebote, wie einige Gegner der verbindlichen Forderungen des Gesetzes behaupten. Petrus bezog sich hier auf das Zeremonialgesetz, das durch die Kreuzigung [wörtl.: Pfahlung] Jesu null und nichtig geworden ist.
Was sagt Gottes Wort dazu ?
Denn weil das Gesetz nur einen Schatten der zukünftigen Güter hat, nicht das Ebenbild der Dinge selbst, so kann es auch mit den gleichen alljährlichen Opfern, welche man immer wieder darbringt, die Hinzutretenden niemals vollkommen machen! Hätte man sonst nicht aufgehört, Opfer darzubringen, wenn die, welche den Gottesdienst verrichten, einmal gereinigt, kein Bewußtsein von Sünden mehr gehabt hätten? Statt dessen erfolgt durch dieselben nur alle Jahre eine Erinnerung an die Sünden. Denn unmöglich kann Blut von Ochsen und Böcken Sünden wegnehmen! Hebräer 10:1-4
In Hebräer 10:1-4 steht geschrieben, dass die Opfer die Hinzutretenden niemals vollkommen machen konnten, weil das Blut von Ochsen und Böcken keine Sünden wegnehmen kann! Durch das – im alten Bund – eingesetzte Gesetz, die 10 Gebote und das Zeremonialgesetz, sollten die äußeren und sichtbaren Werke dem Volk aufzeigen, dass das Volk die 10 Gebote bricht, in Sünde lebt und aus eigener Kraft nicht imstande ist, die 10 Gebote zu halten und den Willen Gottes zu tun.
Das Volk sollte seine eigene Schwachheit erfahren und dass selbst das Blut der Tiere zu schwach ist und es nicht befähigen und erst recht nicht von aller Sünde befreien kann. Das Volk sollte erfahren, dass der sinnbildliche Weg der Rettung und all das Eingesetzte nur auf das wahre, bessere und größere Opfer hinweisen, welches imstande ist, all das von Gott Geforderte zu erfüllen. Das Volk erfährt im alten Bund, was im neuen Bund für den Menschen getan und im Menschen zur Rettung geschehen wird.
Das im alten Bund eingesetzte Zeremonialgesetz zeigte nur sinnbildlich Gottes Vorhaben im neuen Bund, wovon Jesus das Ziel war, weshalb Paulus auch vom Gleichnis für die gegenwärtige Zeit schreibt, welches durch die äußerlichen Vorschriften nicht vollkommen machen konnte und deshalb nur so lange auferlegt war, bis eine bessere Ordnung durch Christus kam, die dann nicht mehr äußerlich, sondern innerlich im Herzen geschieht (5.Mose 30:6, Römer 2:28-29).
Deshalb steht auch in Kolosser 2:17 geschrieben, dass diese Dinge aus dem alten Bund (altem Testament) nur ein Schatten des wahrhaften Versöhnungswerkes Christi sind und erst im neuen Bund durch Christus Wirklichkeit werden.
Das alles ist ja nur ein Schatten von dem, was kommen sollte. Erst Christus hat die volle Wirklichkeit gebracht. Kolosser 2:17
Deshalb schreibt Paulus in Kolosser 2:14, dass der himmlische Vater diese Satzungen deshalb ans Kreuz (wörtl.: Pfahl) heftete, weil diese Satzungen nur so lange galten, bis Christus kam und Jesus das wahre Opfer brachte, sein Opfer gleichzeitig die äußerlichen Satzungen beendete.
Warum beendete Jesu Opfer das Zeremonialgesetz?
Um all das im alten Bund äußerlich Eingesetzte, in seinem Volk durch seinen heiligen Geist nicht äußerlich, sondern im Herzen zu erfüllen (Hebräer 8:10-12, 10:16-17). Deshalb steht im Hebräer 10:9 geschrieben, wenn Jesus kommt, wird das erste – Gesetz der Zeremonien (Zeremonialgesetz) – aufgehoben und durch sein eigenes Opfer und seinen eigenen Dienst als Hohenpriester das andere eingesetzt.
....Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen», hebt er das erstere auf, um das andere einzusetzen. Hebräer 10:9
Das Opfer von Jesus hob nur das äußerliche Zeremonialgesetz des alten Bundes auf, aber richtete im neuen Bund gleichzeitig das andere im himmlischen Heiligtum auf, damit Jesus das wahrhaftige Zeremonialgesetz am und im Menschen erfüllen kann.
Deshalb ist Jesus das Endziel des am Berg Sinai gegebenen Gesetzes, um das am Berg Sinai begonnene, im Herzen des Menschen in die Tat umzusetzen und die Absichten des begonnenen Erlösungswerkes zu Ende zu bringen.
Zeremonien, die mit dem Tempeldienst verbunden waren und Christus in Sinn- und Schattenbildern vorausschatteten, wurden zur Zeit der Kreuzigung abgeschafft, denn Bild und Abbild begegneten einander im Tod des wahren und vollkommenen Opfers, des Gotteslammes
Warum versucht ihr denn nun Gott dadurch, dass ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger legt, das weder unsre Väter noch wir haben tragen können? (Apostelgeschichte 15,8-10). Dieses Joch war nicht das Gesetz der Zehn Gebote, wie einige Gegner der verbindlichen Forderungen des Gesetzes behaupten. Petrus bezog sich hier auf das Zeremonialgesetz, das durch die Kreuzigung [wörtl.: Pfahlung] Jesu null und nichtig geworden ist.

Jetzt