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Journalisten der BBC zu Israel-Propaganda gedrängt

Journalisten der BBC zu Israel-Propaganda gedrängt
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08. Juli 2025




111 Mitarbeitende des britischen Rundfunks BBC machen ihrem Sender einen harten Vorwurf. Er hätte sie zur Verbreitung von israelischer Propaganda gedrängt. In einem offenen Brief an BBC-Direktor Tim Davie heißt es unmissverständlich:

„Zu oft hatte man das Gefühl, das BBC mache PR für die israelische Regierung und das Militär. Das sollte Grund zur großen Scham sein“.

Zudem beklagen sich Journalisten, kritische Beiträge gegenüber Israels Verbrechen würden unterdrückt. Ein Insider berichtet: Mitarbeitende seien „unter Druck“ geraten, nachdem sie Beiträge zu Israel öffentlich geteilt hätten .

Ein deutliches Beispiel: Die investigativ-recherchierte BBC-Doku „Gaza: Doctors Under Attack“, die anhand von Aussagen und Bildern gezielte Angriffe israelischer Streitkräfte auf medizinisches Personal belegte und einen Videobeweis für Vergewaltigungen verschleppter Palästinenser durch Israels Militär veröffentlicht, wurde nach monatelanger Verzögerung blockiert. Der Film wurde daraufhin woanders ausgestrahlt. In ihm heißt es nachträglich: „Das (die Zensur) scheint eine politische Entscheidung zu sein und entspricht nicht dem Journalismus des Films“

Die britische Fußballlegende Gary Lineker prangerte die BBC-Zensur als beschämend an: „Die BBC sollte den Kopf in Scham senken“.

Der offene Brief fordert auch den Rücktritt von Robbie Gibb aus dem BBC-Aufsichtsrat. Er wird als zu pro‑israelisch und befangen kritisiert. Über 400 Unterzeichnende, darunter Miriam Margolyes, Alexei Sayle und Juliet Stevenson, warnen: Der Sender berichte nicht über britische Waffenexporte und juristisch relevante Hintergründe des israelischen Vernichtungskriegs gegen Gaza.

Medienanalysen und frühere Studien belegen eine langjährige, systematische Verzerrung zugunsten israe­lischer Narrative, etwa bei Übersetzungen und Wortwahl. Kritiker sehen in der Ansammlung von Zensurentscheidungen einen klaren Hinweis auf institutionelle Befangenheit.

Ein Mitarbeiter des BBC warnt: „In Deutschland müsste die Situation noch deutlich schlimmer sein. Es spricht nur niemand offen darüber.“


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Kommentare:

noura_veltrup_
Sehr gut 👏wann zieht ihr nach und entdeckt euer Gewissen @tagesschau?

ozgusastro
Da können wir noch lange darauf warten, dass etwas ähnliches in DE passiert 🙄


meryx47
In den deutschen Medien geht das bestimmt auch so ab, nur trauen die sich leider nicht

emre.gsry
👏👏👏 diesen Mut erwarten wir von den Angestellten der deutschen MEDIEN auch


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Kommentare

 
Autumn 08.07.2025 12:13


So wird es sein.
Wenn die Stimmung gekippt ist und es nicht mehr cool ist, israelische Flaggen zu wedeln, 
sondern wenn man sich schamvoll eingestehen muss, auf der falschen Seite gestanden zu haben,
Kindermörder unterstützt und absichtlich die unbequeme Wahrheit unterdrückt zu haben.

Die Stimmung ist bereits gekippt. 
In Deutschland ist es noch nicht ganz so weit.
Aber in anderen Ländern hat eine Bewegung begonnen wie in den 60ern nach Vietnam.
Das spüren auch die Zionisten und ihre Anhänger und vor dieser Welle haben sie so sehr Angst, dass sie jetzt einem Rapper das Visum zur Einreise in die USA entzogen und Auftritte verboten haben.

Aber diese verzweifelten Mundtod-Mach-Versuche bewirken bei den jungen Leuten gerade das Gegenteil.
Spannend und hoffnungsvoll zu erleben, was gerade endlich passiert! 👍

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Autumn 08.07.2025 17:40
Es ist übrigens wenig hilfreich und sinnvoll, den Überbringer einer Nachricht diskreditieren zu wollen, wenn einem die Nachricht nicht schmeckt.

Es gibt natürlich auch andere Kanäle, die über den Skandal berichten.

So z.B. Kettner Edelmetalle:

🚨 BBC-Skandal erschüttert britischen Journalismus! 

Über 100 eigene Journalisten rebellieren gegen ihren Sender und werfen der Führung vor, zur "Israel-Propaganda-Maschine" verkommen zu sein 😱

Zensierte Gaza-Doku, interne Angst und vernichtende Vorwürfe: "Manchmal schäme ich mich zu sagen, dass ich bei der BBC arbeite" 💔

Was steckt hinter dem größten Aufstand in der BBC-Geschichte? 👇

https://www.kettner-edelmetalle.de/news/bbc-revolte-uber-100-journalisten-prangern-israel-propaganda-des-senders-an-06-07-2025

Ein Symptom für größere Probleme

Der BBC-Aufstand ist symptomatisch für ein größeres Problem im westlichen Journalismus. Während unabhängige Menschenrechtsorganisationen, die UN und mutige Reporter vor Ort die katastrophalen Zustände im Gazastreifen dokumentieren, scheinen viele etablierte Medien mehr daran interessiert zu sein, die offizielle Linie zu vertreten als kritisch zu hinterfragen.

Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet die öffentlich-rechtlichen Sender, die eigentlich besonders unabhängig berichten sollten, immer wieder durch einseitige Berichterstattung auffallen. Ob es um den Ukraine-Konflikt, die Corona-Politik oder eben den Nahost-Konflikt geht – die Tendenz zur Hofberichterstattung ist unübersehbar. Dass nun die eigenen Mitarbeiter rebellieren, zeigt: Die Glaubwürdigkeitskrise der Mainstream-Medien ist hausgemacht.

Der Fall BBC sollte auch hierzulande aufhorchen lassen. Denn was für die britischen Kollegen gilt, trifft in ähnlicher Form auch auf ARD und ZDF zu. Wer sich wundert, warum immer mehr Menschen den etablierten Medien misstrauen und sich alternativen Informationsquellen zuwenden, findet hier einen Teil der Antwort. Journalismus, der seine Unabhängigkeit aufgibt und zur Verlautbarungsstelle politischer Interessen wird, hat seine Daseinsberechtigung verloren.

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Autumn 08.07.2025 17:45
Hier ist der Original-Brief der BBC-Journalisten an ihre Vorgesetzten:

An Open Letter to BBC Management

https://docs.google.com/document/d/1n3926pSPNwXd8j7I716CBJEzqT_vJjdab6cOQkFCCXk/mobilebasic

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