Wurde ich wirklich mit mRNA geimpft – oder war es ein Placebo?
07.07.2025 19:54
Wurde ich wirklich mit mRNA geimpft – oder war es ein Placebo?
07.07.2025 19:54
Wurde ich wirklich mit mRNA geimpft – oder war es ein Placebo?
Wie man es mit einer Blutuntersuchung herausfinden kann.
Viele Menschen fragen sich heute, ob sie tatsächlich mit einem mRNA-Wirkstoff geimpft wurden oder nur ein Placebo erhalten haben.
Diese Frage ist nicht nur psychologisch relevant – sie entscheidet über die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen, gezielter Ausleitung und einer engmaschigen medizinischen Überwachung.
Einige Impfchargen waren offenbar unterschiedlich dosiert, verunreinigt oder enthielten – wie internationale Berichte und Studien zeigen – sogar Placebos oder wirkstoffreduzierte Mischungen.
Um zu erkennen, ob mRNA im Körper aktiv war oder ist, helfen folgende spezielle Blutmarker und Labortests:
1. Nachweis von Impfstoff-induzierten Antikörpern (Immunantwort auf Spike-Protein):
• SARS-CoV-2 IgG (Spike-Protein):
Positiv → Hinweis auf Impfung oder Infektion
Negativ → Hinweis auf fehlende Reaktion, mögliche Placeboverabreichung
• SARS-CoV-2 IgG (Nukleokapsid-Protein):
Positiv → Hinweis auf natürliche Infektion, nicht durch Impfung erzeugt
Negativ → nur geimpft oder kein Kontakt mit Virus gehabt
➡️ Kombination:
Nur Spike-IgG positiv → wahrscheinlich mRNA-Impfung
➡️ Beide negativ → entweder Placebo, Immunversagen oder lange Zeit vergangen
2. Nachweis des freien Spike-Proteins im Blut (bei persistierendem Impf-Spike):
• Freies Spike-Protein im Serum:
Wird ausschließlich durch mRNA-Impfung gebildet (nicht bei Totimpfstoffen oder Placebo)
Nachweisbar mit ELISA oder Massenspektrometrie (z. B. IMD Berlin)
➤ Nachweis = 100% Beweis für aktive mRNA-Wirkung im Körper
3. Autoantikörper gegen körpereigene Rezeptoren – typisch nach mRNA-Exposition:
• G-Protein-gekoppelte Rezeptor-Antikörper
• ACE2-Autoantikörper
• β2-adrenerge & muskarinische AChR-Antikörper
Diese treten nicht nach natürlicher Infektion auf, sondern meist nur nach mRNA-bedingter Fehlregulation.
Ein deutliches Anzeichen für eine mRNA-Reaktion im Körper.
4. Entzündungsmarker, Zytokine und Immunaktivierung:
• Interleukin-6, IL-10, TNF-α, RANTES, VEGF, CRP hs, D-Dimere
Starke Veränderungen deuten auf Immunreaktionen, Endothelentzündungen und Zytokinverschiebung hin – ebenfalls Hinweis auf aktive Impfstoffreaktion.
5. Nachweis mitochondrialer Schäden & Spike-induzierter Zellstress:
• Laktat/Pyruvat-Verhältnis
• LDH-Isoenzyme
• Nitrostress-Marker, mtDNA-Fragmente, Coenzym Q10
mRNA-Impfungen lösen häufig mitochondriale Fehlfunktionen aus.
Diese Marker zeigen zellulären Stress, oxidativen Schaden und gestörte ATP-Produktion – nicht typisch für Placebo.
6. Spezialnachweis:
mRNA-RNA-Fragmente oder Impf-Spike direkt im Blut (Forschungslabore):
• In Speziallabors (z. B. IMD Berlin, CellTrend, internationale Forschungseinrichtungen) ist ein direkter Nachweis der Impf-mRNA oder modifizierten Spikeproteine über RT-qPCR oder Massenspektrometrie theoretisch möglich, aber nicht standardisiert verfügbar.
Wer wissen möchte, ob er eine Placeboimpfung oder eine mRNA-Impfdosis erhalten hat, kann durch eine gezielte Kombination folgender Marker Klarheit schaffen:
• SARS-CoV-2 IgG (Spike & Nukleokapsid)
• Freies Spike-Protein im Serum
• Autoantikörper gegen G-Protein-gekoppelte Rezeptoren, ACE2, muskarinische Rezeptoren
• Zytokinprofil & Entzündungsmarker
• Mitochondriale Funktion & Nitrostress-Indikatoren
Ein positiver Nachweis des freien Spike-Proteins oder der typischen Autoantikörper ist der sicherste Hinweis auf eine tatsächliche mRNA-Exposition.
Wer Klarheit will, sollte nicht warten, sondern handeln – denn frühe Diagnose bedeutet: rechtzeitig gegensteuern und chronische Schäden vermeiden.
Diese Diagnostik erlaubt es, Post/Vac-Syndrom, Long COVID, MCAS, ME/CFS, Mitochondriopathien und autoimmune Dysregulationen differenziert und auf molekularer Ebene zu erfassen.
Ziel ist eine maximal umfassende Diagnostik auf Zellebene:
Viruslast & Reaktivierte Erreger (Immunantwort & Persistenz):
• SARS-CoV-2 IgG (Spike-Protein)
• SARS-CoV-2 IgG (Nukleokapsid-Protein) → zur Unterscheidung Impfung vs. Infektion
• Freies Spike-Protein i.S.
• SARS-CoV-2-RNA (PCR aus Vollblut und ggf. Liquor bei neurovaskulären Symptomen)
• EBV-Frühantigen IgG/IgM
• EBV-EBNA, EBV-VCA IgG/IgM → Gesamtstatus (Reaktivierung?)
• CMV-IgG/IgM
• HHV-6 & HHV-7 IgG/IgM
• Parvovirus B19 IgG/IgM
• Varizella-Zoster (VZV) IgG/IgM
• HSV-1/2 IgG/IgM
• Borrelien-LTT (speziell bei neurologischen Beschwerden)
• Chlamydia pneumoniae IgG/IgA
• Mycoplasma pneumoniae IgG/IgA
• Coxsackie-Viren (B1-B6) bei kardialer Beteiligung
• Enteroviren-PCR
Entzündungs- & Immunaktivierungsmarker (akut & chronisch):
• CRP (hoch-sensitiv)
• D-Dimere
• Ferritin (als Akutphasen- & Entzündungsmarker)
• Interleukin-1β, IL-6, IL-8 (proinflammatorisch)
• Interleukin-10 (antiinflammatorisch, regulatorisch)
• TNF-alpha
• RANTES (CCL5)
• VEGF (Gefäßneubildung, Endothelitis)
• MCP-1 (Monocyte Chemoattractant Protein-1)
• TGF-beta1 (Fibrosierung, Mastozytose, Mikroangiopathie)
• TH1/TH2/TH17-Zytokin-Profil
• sCD14, sCD163 (Makrophagenaktivierung)
• Neopterin (zelluläre Immunaktivierung)
• β2-Mikroglobulin
Autoantikörper & Endothel-/Gefäßautoimmunität:
• ACE2-Autoantikörper
• G-Protein-gekoppelte Rezeptor-Ak (Vaskulopathien, Dysautonomien)
• β1-adrenerge Rezeptor-Ak
• β2-adrenerge Rezeptor-Ak
• M2-, M3-, M4-muskarinische AChR-Ak
• Endothelin-Rezeptor-A-Ak
• PAR1-Ak
• CXCR3-Ak
• ANA (antinukleäre Antikörper)
• ENA-Profil (Sm, SSA, SSB, RNP etc.)
• dsDNA-Antikörper
• ANCA (p-ANCA, c-ANCA)
• Anti-Phospholipid-Ak (aCL, Beta-2-Glykoprotein, Lupus-Antikoagulans)
• Myelin-Basisprotein-Ak (bei neuroinflammatorischen Symptomen)
• Gangliosid-Ak (z. B. bei POTS, Small Fiber Neuropathie)
Endothel, Gefäßtonus & Mikrozirkulation:
• Endothelzell-Antikörper
• Von-Willebrand-Faktor
• Thrombomodulin
• ADAMTS13-Aktivität
• E-Selectin, P-Selectin
• Nitrit/Nitrat (NO-Stoffwechsel)
• Homocystein
• Lipoprotein(a)
• Angiopoetin-2
• Plasminogenaktivator-Inhibitor-1 (PAI-1)
Mitochondriale Funktion & Energiehaushalt:
• LDH (Gesamt & Isoenzyme)
• Laktat & Pyruvat im Ruhe- und Belastungszustand
• Laktat/Pyruvat-Verhältnis
• Coenzym Q10 (ubiquinol)
• Carnitin (gesamt, freies, acyl)
• ATP-Status (bei Spezialdiagnostik)
• Citrullin / Ornithin (Harnstoffzyklus, mitochondrialer Stress)
• Mitochondriale DNA-Fragmente (z. B. cf-mtDNA)
• Nitrotyrosin, Peroxynitrit (Nitrosativer Stress)
• 8-OHdG (oxidativer DNA-Schaden)
• Glutathion (reduziert/oxidiert)
• FAD/FMN/ Riboflavin-Status
• Succinat, Fumarat
Hormonachse & Neuroimmunregulation:
• TSH, fT3, fT4
• rT3 (bei Erschöpfung, Low-T3-Syndrom)
• Antikörper: TPO, TG, TRAK
• Vitamin D (25-OH), 1,25-OH
• Parathormon
• Cortisol-Tagesprofil (Speichel: 4x tgl.)
• ACTH
• DHEA-S
• Aldosteron/Renin-Quotient
• Melatonin-Spiegel (Nachtmessung im Speichel oder Serum)
• Östradiol, Progesteron, Testosteron (bei Hormonungleichgewichten)
• Prolaktin
• SHBG (Sexualhormonbindendes Globulin)
Nährstoffhaushalt & Zellversorgung:
• Vitamin B1 (Thiamin, als TDP in Erythrozyten)
• Vitamin B2, B6, B12
• Methylmalonsäure (funktioneller B12-Mangel)
• Holotranscobalamin (B12-Transportform)
• Folsäure
• Zink
• Selen
• Kupfer
• Magnesium (intrazellulär – z. B. in Erythrozyten)
• Eisen, Ferritin, Transferrin-Sättigung
• Aminosäurenprofil (besonders Arginin, Tryptophan, Cystein, Glutamin)
• Omega-3/Omega-6-Quotient (EPA/DHA)
Mastzellaktivierung (MCAS) & Histaminregulation:
• Tryptase
• DAO (Diaminoxidase)
• Histamin im Plasma
• Leukotriene & Prostaglandine
• Chromogranin A
Gerinnung & vaskuläre Komplikationen:
• D-Dimere
• Antithrombin III
• Protein C & S
• Faktor-V-Leiden
• Prothrombin-Mutation
• INR, Quick, PTT
• Thrombozyten-Aggregationstest
• Thrombozytenfunktion (z. B. PFA-100)
Neurodegeneration & Gehirnstoffwechsel:
• NSE (Neuronenspezifische Enolase)
• S100B
• Tau-Protein
• Neurofilament-Leichtketten (NfL)
• Dopamin, Serotonin, Noradrenalin (Urin oder Liquor)
• Tryptophan/Kynurenin-Verhältnis
• Glutamat / GABA

Viele Menschen fragen sich heute, ob sie tatsächlich mit einem mRNA-Wirkstoff geimpft wurden oder nur ein Placebo erhalten haben.
Diese Frage ist nicht nur psychologisch relevant – sie entscheidet über die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen, gezielter Ausleitung und einer engmaschigen medizinischen Überwachung.
Einige Impfchargen waren offenbar unterschiedlich dosiert, verunreinigt oder enthielten – wie internationale Berichte und Studien zeigen – sogar Placebos oder wirkstoffreduzierte Mischungen.
Um zu erkennen, ob mRNA im Körper aktiv war oder ist, helfen folgende spezielle Blutmarker und Labortests:
1. Nachweis von Impfstoff-induzierten Antikörpern (Immunantwort auf Spike-Protein):
• SARS-CoV-2 IgG (Spike-Protein):
Positiv → Hinweis auf Impfung oder Infektion
Negativ → Hinweis auf fehlende Reaktion, mögliche Placeboverabreichung
• SARS-CoV-2 IgG (Nukleokapsid-Protein):
Positiv → Hinweis auf natürliche Infektion, nicht durch Impfung erzeugt
Negativ → nur geimpft oder kein Kontakt mit Virus gehabt
➡️ Kombination:
Nur Spike-IgG positiv → wahrscheinlich mRNA-Impfung
➡️ Beide negativ → entweder Placebo, Immunversagen oder lange Zeit vergangen
2. Nachweis des freien Spike-Proteins im Blut (bei persistierendem Impf-Spike):
• Freies Spike-Protein im Serum:
Wird ausschließlich durch mRNA-Impfung gebildet (nicht bei Totimpfstoffen oder Placebo)
Nachweisbar mit ELISA oder Massenspektrometrie (z. B. IMD Berlin)
➤ Nachweis = 100% Beweis für aktive mRNA-Wirkung im Körper
3. Autoantikörper gegen körpereigene Rezeptoren – typisch nach mRNA-Exposition:
• G-Protein-gekoppelte Rezeptor-Antikörper
• ACE2-Autoantikörper
• β2-adrenerge & muskarinische AChR-Antikörper
Diese treten nicht nach natürlicher Infektion auf, sondern meist nur nach mRNA-bedingter Fehlregulation.
Ein deutliches Anzeichen für eine mRNA-Reaktion im Körper.
4. Entzündungsmarker, Zytokine und Immunaktivierung:
• Interleukin-6, IL-10, TNF-α, RANTES, VEGF, CRP hs, D-Dimere
Starke Veränderungen deuten auf Immunreaktionen, Endothelentzündungen und Zytokinverschiebung hin – ebenfalls Hinweis auf aktive Impfstoffreaktion.
5. Nachweis mitochondrialer Schäden & Spike-induzierter Zellstress:
• Laktat/Pyruvat-Verhältnis
• LDH-Isoenzyme
• Nitrostress-Marker, mtDNA-Fragmente, Coenzym Q10
mRNA-Impfungen lösen häufig mitochondriale Fehlfunktionen aus.
Diese Marker zeigen zellulären Stress, oxidativen Schaden und gestörte ATP-Produktion – nicht typisch für Placebo.
6. Spezialnachweis:
mRNA-RNA-Fragmente oder Impf-Spike direkt im Blut (Forschungslabore):
• In Speziallabors (z. B. IMD Berlin, CellTrend, internationale Forschungseinrichtungen) ist ein direkter Nachweis der Impf-mRNA oder modifizierten Spikeproteine über RT-qPCR oder Massenspektrometrie theoretisch möglich, aber nicht standardisiert verfügbar.
Wer wissen möchte, ob er eine Placeboimpfung oder eine mRNA-Impfdosis erhalten hat, kann durch eine gezielte Kombination folgender Marker Klarheit schaffen:
• SARS-CoV-2 IgG (Spike & Nukleokapsid)
• Freies Spike-Protein im Serum
• Autoantikörper gegen G-Protein-gekoppelte Rezeptoren, ACE2, muskarinische Rezeptoren
• Zytokinprofil & Entzündungsmarker
• Mitochondriale Funktion & Nitrostress-Indikatoren
Ein positiver Nachweis des freien Spike-Proteins oder der typischen Autoantikörper ist der sicherste Hinweis auf eine tatsächliche mRNA-Exposition.
Wer Klarheit will, sollte nicht warten, sondern handeln – denn frühe Diagnose bedeutet: rechtzeitig gegensteuern und chronische Schäden vermeiden.
Diese Diagnostik erlaubt es, Post/Vac-Syndrom, Long COVID, MCAS, ME/CFS, Mitochondriopathien und autoimmune Dysregulationen differenziert und auf molekularer Ebene zu erfassen.
Ziel ist eine maximal umfassende Diagnostik auf Zellebene:
Viruslast & Reaktivierte Erreger (Immunantwort & Persistenz):
• SARS-CoV-2 IgG (Spike-Protein)
• SARS-CoV-2 IgG (Nukleokapsid-Protein) → zur Unterscheidung Impfung vs. Infektion
• Freies Spike-Protein i.S.
• SARS-CoV-2-RNA (PCR aus Vollblut und ggf. Liquor bei neurovaskulären Symptomen)
• EBV-Frühantigen IgG/IgM
• EBV-EBNA, EBV-VCA IgG/IgM → Gesamtstatus (Reaktivierung?)
• CMV-IgG/IgM
• HHV-6 & HHV-7 IgG/IgM
• Parvovirus B19 IgG/IgM
• Varizella-Zoster (VZV) IgG/IgM
• HSV-1/2 IgG/IgM
• Borrelien-LTT (speziell bei neurologischen Beschwerden)
• Chlamydia pneumoniae IgG/IgA
• Mycoplasma pneumoniae IgG/IgA
• Coxsackie-Viren (B1-B6) bei kardialer Beteiligung
• Enteroviren-PCR
Entzündungs- & Immunaktivierungsmarker (akut & chronisch):
• CRP (hoch-sensitiv)
• D-Dimere
• Ferritin (als Akutphasen- & Entzündungsmarker)
• Interleukin-1β, IL-6, IL-8 (proinflammatorisch)
• Interleukin-10 (antiinflammatorisch, regulatorisch)
• TNF-alpha
• RANTES (CCL5)
• VEGF (Gefäßneubildung, Endothelitis)
• MCP-1 (Monocyte Chemoattractant Protein-1)
• TGF-beta1 (Fibrosierung, Mastozytose, Mikroangiopathie)
• TH1/TH2/TH17-Zytokin-Profil
• sCD14, sCD163 (Makrophagenaktivierung)
• Neopterin (zelluläre Immunaktivierung)
• β2-Mikroglobulin
Autoantikörper & Endothel-/Gefäßautoimmunität:
• ACE2-Autoantikörper
• G-Protein-gekoppelte Rezeptor-Ak (Vaskulopathien, Dysautonomien)
• β1-adrenerge Rezeptor-Ak
• β2-adrenerge Rezeptor-Ak
• M2-, M3-, M4-muskarinische AChR-Ak
• Endothelin-Rezeptor-A-Ak
• PAR1-Ak
• CXCR3-Ak
• ANA (antinukleäre Antikörper)
• ENA-Profil (Sm, SSA, SSB, RNP etc.)
• dsDNA-Antikörper
• ANCA (p-ANCA, c-ANCA)
• Anti-Phospholipid-Ak (aCL, Beta-2-Glykoprotein, Lupus-Antikoagulans)
• Myelin-Basisprotein-Ak (bei neuroinflammatorischen Symptomen)
• Gangliosid-Ak (z. B. bei POTS, Small Fiber Neuropathie)
Endothel, Gefäßtonus & Mikrozirkulation:
• Endothelzell-Antikörper
• Von-Willebrand-Faktor
• Thrombomodulin
• ADAMTS13-Aktivität
• E-Selectin, P-Selectin
• Nitrit/Nitrat (NO-Stoffwechsel)
• Homocystein
• Lipoprotein(a)
• Angiopoetin-2
• Plasminogenaktivator-Inhibitor-1 (PAI-1)
Mitochondriale Funktion & Energiehaushalt:
• LDH (Gesamt & Isoenzyme)
• Laktat & Pyruvat im Ruhe- und Belastungszustand
• Laktat/Pyruvat-Verhältnis
• Coenzym Q10 (ubiquinol)
• Carnitin (gesamt, freies, acyl)
• ATP-Status (bei Spezialdiagnostik)
• Citrullin / Ornithin (Harnstoffzyklus, mitochondrialer Stress)
• Mitochondriale DNA-Fragmente (z. B. cf-mtDNA)
• Nitrotyrosin, Peroxynitrit (Nitrosativer Stress)
• 8-OHdG (oxidativer DNA-Schaden)
• Glutathion (reduziert/oxidiert)
• FAD/FMN/ Riboflavin-Status
• Succinat, Fumarat
Hormonachse & Neuroimmunregulation:
• TSH, fT3, fT4
• rT3 (bei Erschöpfung, Low-T3-Syndrom)
• Antikörper: TPO, TG, TRAK
• Vitamin D (25-OH), 1,25-OH
• Parathormon
• Cortisol-Tagesprofil (Speichel: 4x tgl.)
• ACTH
• DHEA-S
• Aldosteron/Renin-Quotient
• Melatonin-Spiegel (Nachtmessung im Speichel oder Serum)
• Östradiol, Progesteron, Testosteron (bei Hormonungleichgewichten)
• Prolaktin
• SHBG (Sexualhormonbindendes Globulin)
Nährstoffhaushalt & Zellversorgung:
• Vitamin B1 (Thiamin, als TDP in Erythrozyten)
• Vitamin B2, B6, B12
• Methylmalonsäure (funktioneller B12-Mangel)
• Holotranscobalamin (B12-Transportform)
• Folsäure
• Zink
• Selen
• Kupfer
• Magnesium (intrazellulär – z. B. in Erythrozyten)
• Eisen, Ferritin, Transferrin-Sättigung
• Aminosäurenprofil (besonders Arginin, Tryptophan, Cystein, Glutamin)
• Omega-3/Omega-6-Quotient (EPA/DHA)
Mastzellaktivierung (MCAS) & Histaminregulation:
• Tryptase
• DAO (Diaminoxidase)
• Histamin im Plasma
• Leukotriene & Prostaglandine
• Chromogranin A
Gerinnung & vaskuläre Komplikationen:
• D-Dimere
• Antithrombin III
• Protein C & S
• Faktor-V-Leiden
• Prothrombin-Mutation
• INR, Quick, PTT
• Thrombozyten-Aggregationstest
• Thrombozytenfunktion (z. B. PFA-100)
Neurodegeneration & Gehirnstoffwechsel:
• NSE (Neuronenspezifische Enolase)
• S100B
• Tau-Protein
• Neurofilament-Leichtketten (NfL)
• Dopamin, Serotonin, Noradrenalin (Urin oder Liquor)
• Tryptophan/Kynurenin-Verhältnis
• Glutamat / GABA

Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
(Nutzer gelöscht) 07.07.2025 20:18
Dann rechne mal mit nem guten Geldbetrag...
NewChance 07.07.2025 21:18
ich finde den Beitrag gut, der aus dem Netz stammt
und meines Erachtens Gehör finden sollte
und meines Erachtens Gehör finden sollte
Nemrac73 07.07.2025 21:21
Ich habe mich damals aus verschiedenen Gründen für eine Impfung entschieden.
Ich habe keine Schäden davon getragen. Und ich möchte auch nicht wissen, ob es ein Placebo war.
Für mich war es eine Entscheidung, und so eine Entscheidung kann man eh nicht rückgängig machen, somit muss ich auch nicht wissen ob es mRna ode Placebo war.
Dafür interessieren sich viel mehr die Ungeimpften.
Ich habe keine Schäden davon getragen. Und ich möchte auch nicht wissen, ob es ein Placebo war.
Für mich war es eine Entscheidung, und so eine Entscheidung kann man eh nicht rückgängig machen, somit muss ich auch nicht wissen ob es mRna ode Placebo war.
Dafür interessieren sich viel mehr die Ungeimpften.
(Nutzer gelöscht) 07.07.2025 21:21
Ist doch wohl eindeutig, dass das eine Anregung an die "offiziell Geimpften" mit Impfpass ist, zu prüfen, ob sie ohne Nebenwirkungen davon gekommen sind oder Versuche starten sollten, auszuleiten, soweit so etwas nach der Zeit noch möglich ist.
NewChance 07.07.2025 21:28
Herbstprince
absolut ... ich finde schon, man sollte es IMMER wissen wollen...! Denn die Menschen wurden im großen Stil betrogen... - warum die Wahrheit ignorieren? - Wann immer ich in meinem Leben betrogen wurde oder hinters Licht geführt wurde habe ich das dem Schöpfer hingelegt und darum gebeten, das er seine Gerechtigkeit walten lässt, mich bewahrt und Schuldige zur Verantwortung zieht... - dies sollte hier auch geschehen, gerade durch Christen...
absolut ... ich finde schon, man sollte es IMMER wissen wollen...! Denn die Menschen wurden im großen Stil betrogen... - warum die Wahrheit ignorieren? - Wann immer ich in meinem Leben betrogen wurde oder hinters Licht geführt wurde habe ich das dem Schöpfer hingelegt und darum gebeten, das er seine Gerechtigkeit walten lässt, mich bewahrt und Schuldige zur Verantwortung zieht... - dies sollte hier auch geschehen, gerade durch Christen...
Julia1960 07.07.2025 21:34
Vielen Dank für den hochinteressanten Artikel @NewChance.
Habe ihn mir schon gespeichert.
Kenne ja einige, die nun leider massive Gesundheitsprobleme haben. Für die ist das auch wichtig und interessant zu wissen. Auch wie PostVac von LongCovid unterschieden werden kann.
Und wer Interesse hat um dann ggf. mit Ausleitung zu beginnen, sicher auch ein wichtiger Artikel.
Habe ihn mir schon gespeichert.
Kenne ja einige, die nun leider massive Gesundheitsprobleme haben. Für die ist das auch wichtig und interessant zu wissen. Auch wie PostVac von LongCovid unterschieden werden kann.
Und wer Interesse hat um dann ggf. mit Ausleitung zu beginnen, sicher auch ein wichtiger Artikel.
(Nutzer gelöscht) 07.07.2025 21:42
Ein Bekannter von mir ließ sich dummerweise impfen und hat seither ganz massive Durchblutungsstörungen in den Beinen. Er litt unter massiven Schmerzen, konnte kaum noch laufen.
Ihm sollten Stents eingesetzt werden, was für Ärzte wohl eine häufig durchgeführte Routine-Sache ist.
Bei ihm waren aber die Blutgefäße derart verstopft, dass die Ärzte mehrere Anläufe machen mussten, um überhaupt in die Blutgefäße zu kommen und es dauerte ewig lange - und kein dauerhafter Erfolg, es verstopft schon wieder.
Ihm sollten Stents eingesetzt werden, was für Ärzte wohl eine häufig durchgeführte Routine-Sache ist.
Bei ihm waren aber die Blutgefäße derart verstopft, dass die Ärzte mehrere Anläufe machen mussten, um überhaupt in die Blutgefäße zu kommen und es dauerte ewig lange - und kein dauerhafter Erfolg, es verstopft schon wieder.
(Nutzer gelöscht) 08.07.2025 00:28
Ich erinnere mich noch gut an die Zeit vor der Impfung - da war niemand krank, und es ist auch niemand gestorben.
(Nutzer gelöscht) 08.07.2025 07:36
Man kann natürlich die mRNA Sache verharmlosen. Aber die nächste Frage ist natürlich, warum hat man das gemacht, mit welcher Absicht.
Das war ja ein Milliarden Aufwand.
Das muss doch für irgend etwas gut sein. Vermutlich steckt mehr dahinter, als der Mensch ahnt.
Das war ja ein Milliarden Aufwand.
Das muss doch für irgend etwas gut sein. Vermutlich steckt mehr dahinter, als der Mensch ahnt.
(Nutzer gelöscht) 08.07.2025 08:28
Sie wollten uns alle loswerden
(Nutzer gelöscht) 09.07.2025 09:24
Könnte es sein, dass man eine Krankheit bekämpfen wollte?
Julia1960 09.07.2025 12:00
ABSCHLUSSBERICHT: COVID Select schließt zweijährige Untersuchung ab und veröffentlicht über 500 Seiten umfassenden Abschlussbericht über die gewonnenen Erkenntnisse und den weiteren Weg
https://oversight.house.gov/release/final-report-covid-select-concludes-2-year-investigation-issues-500-page-final-report-on-lessons-learned-and-the-path-forward/
https://oversight.house.gov/release/final-report-covid-select-concludes-2-year-investigation-issues-500-page-final-report-on-lessons-learned-and-the-path-forward/

Jetzt