Lithium
06.07.2025 12:40
Lithium
06.07.2025 12:40
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 06.07.2025 12:42
Witzig, habe ich gerade gestern bestellt...
(Nutzer gelöscht) 06.07.2025 12:46
Es ist nicht wirklich verboten. Es ist verschreibungspflichtig. Oder man bestellt es als Nahrungsergänzungsmittel außerhalb von Deutschland.
Klematis 06.07.2025 12:46
....bin auch mit diesem Thema unterwegs.Lithiumwert wird demnächst beim Hausarzt über Blutentnahme ermittelt.Danach bekomme ich eine Dosisempfehlung.Bin ganz gespannt.
(Nutzer gelöscht) 06.07.2025 12:48
Noch mehr Infos zu Lithium:
https://hcfricke.com/2019/07/03/lithium-neuroprotektiv-relevant-fuer-den-vitamin-b12-stoffwechsel-sowie-etwas-zu-vorkommen-formen-dosierungen-interaktionen-u-a-quecksilber/
https://hcfricke.com/2019/07/03/lithium-neuroprotektiv-relevant-fuer-den-vitamin-b12-stoffwechsel-sowie-etwas-zu-vorkommen-formen-dosierungen-interaktionen-u-a-quecksilber/
(Nutzer gelöscht) 06.07.2025 12:50
Das Labor kann Lithium im Blut messen? Dachte, das geht nur bei Hochdosis-Therapie.
Ich habe eine Haarmineralanalyse gemacht.
Ich habe eine Haarmineralanalyse gemacht.
NicetomeetFEM 06.07.2025 13:09
Lithium wird auch als Psychopharmaka verschrieben.
Mei medizinischer Dosis ist es ohne ausreichend Wasserzufuhr toxisch.
Mei medizinischer Dosis ist es ohne ausreichend Wasserzufuhr toxisch.
(Nutzer gelöscht) 06.07.2025 13:12
Ja, aber in ganz anderen Dosen (als Psychopharmaka)... und in diesen hohen Dosen messen die Labore auch. Aber für die niedrigen (normalen) Werte haben die meisten Labore keine Kalibrierung.
NicetomeetFEM 06.07.2025 13:19
Grok, wieviel mg Lithium ist eine medizinische Dosis und wieviel mg kann man als Nahrungesergänzung nehmen ?
Die Dosierung von Lithium hängt davon ab, ob es medizinisch (z. B. bei bipolarer Störung) oder als Nahrungsergänzungsmittel verwendet wird. Hier ist eine Übersicht:Medizinische Dosis von LithiumTherapeutische Dosis: Bei psychiatrischen Erkrankungen wie bipolarer Störung liegt die übliche Dosis von Lithiumcarbonat bei 300–1200 mg pro Tag, aufgeteilt in 2–3 Einnahmen. Die genaue Dosis wird individuell angepasst, basierend auf Blutspiegelwerten (therapeutischer Bereich: 0,6–1,2 mmol/L im Blutserum).
Niedrigdosis-Lithium: In einigen Fällen (z. B. zur Stimmungsstabilisierung oder bei neurodegenerativen Erkrankungen) werden niedrigere Dosen von etwa 150–300 mg pro Tag verwendet.
Überwachung: Medizinisches Lithium erfordert regelmäßige Blutkontrollen, da es eine enge therapeutische Breite hat und Überdosierungen toxisch sein können (Symptome wie Zittern, Übelkeit, Nierenschäden).
Lithium als NahrungsergänzungsmittelTypische Dosis: Als Nahrungsergänzungsmittel wird Lithium oft in Form von Lithiumorotat oder Lithiumaspartat angeboten, in viel geringeren Dosen als medizinisches Lithium. Übliche Dosierungen liegen bei 1–5 mg elementarem Lithium pro Tag (Hinweis: 5 mg Lithiumorotat entsprechen etwa 0,2 mg elementarem Lithium, da die Verbindung weniger Lithium enthält als Lithiumcarbonat).
Verwendung: Solche niedrigen Dosen werden oft zur Unterstützung der psychischen Gesundheit, Stressbewältigung oder neuroprotektiven Effekten beworben, allerdings sind die wissenschaftlichen Beweise für diese Anwendungen begrenzt.
Sicherheit: Niedrige Dosen (bis 5 mg elementares Lithium) gelten in der Regel als sicher, aber auch hier sollte die Einnahme mit einem Arzt abgesprochen werden, besonders bei bestehenden Gesundheitsproblemen oder anderen Medikamenten.
Wichtige HinweiseUnterschied in der Potenz: Lithiumorotat (Nahrungsergänzung) enthält viel weniger elementares Lithium als Lithiumcarbonat (medizinisches Präparat). 100 mg Lithiumcarbonat enthalten ca. 18,8 mg elementares Lithium, während 100 mg Lithiumorotat nur ca. 3,8 mg elementares Lithium enthalten.
Keine Selbstmedikation: Medizinisches Lithium sollte nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. Auch bei Nahrungsergänzungsmitteln ist Vorsicht geboten, besonders bei Nierenproblemen oder Schilddrüsenfunktionsstörungen.
Regionale Unterschiede: In Deutschland und der EU sind Lithium-Präparate als Nahrungsergänzungsmittel nicht so verbreitet wie in den USA, und die Verfügbarkeit kann eingeschränkt sein.
EmpfehlungFür medizinisches Lithium: Konsultiere einen Arzt oder Psychiater, da die Dosierung individuell angepasst werden muss.
Für Nahrungsergänzungsmittel: 1–5 mg elementares Lithium (z. B. als Lithiumorotat) gelten als übliche Dosis, aber sprich mit einem Arzt, bevor du es einnimmst, um Wechselwirkungen oder Risiken auszuschließen.
Die Dosierung von Lithium hängt davon ab, ob es medizinisch (z. B. bei bipolarer Störung) oder als Nahrungsergänzungsmittel verwendet wird. Hier ist eine Übersicht:Medizinische Dosis von LithiumTherapeutische Dosis: Bei psychiatrischen Erkrankungen wie bipolarer Störung liegt die übliche Dosis von Lithiumcarbonat bei 300–1200 mg pro Tag, aufgeteilt in 2–3 Einnahmen. Die genaue Dosis wird individuell angepasst, basierend auf Blutspiegelwerten (therapeutischer Bereich: 0,6–1,2 mmol/L im Blutserum).
Niedrigdosis-Lithium: In einigen Fällen (z. B. zur Stimmungsstabilisierung oder bei neurodegenerativen Erkrankungen) werden niedrigere Dosen von etwa 150–300 mg pro Tag verwendet.
Überwachung: Medizinisches Lithium erfordert regelmäßige Blutkontrollen, da es eine enge therapeutische Breite hat und Überdosierungen toxisch sein können (Symptome wie Zittern, Übelkeit, Nierenschäden).
Lithium als NahrungsergänzungsmittelTypische Dosis: Als Nahrungsergänzungsmittel wird Lithium oft in Form von Lithiumorotat oder Lithiumaspartat angeboten, in viel geringeren Dosen als medizinisches Lithium. Übliche Dosierungen liegen bei 1–5 mg elementarem Lithium pro Tag (Hinweis: 5 mg Lithiumorotat entsprechen etwa 0,2 mg elementarem Lithium, da die Verbindung weniger Lithium enthält als Lithiumcarbonat).
Verwendung: Solche niedrigen Dosen werden oft zur Unterstützung der psychischen Gesundheit, Stressbewältigung oder neuroprotektiven Effekten beworben, allerdings sind die wissenschaftlichen Beweise für diese Anwendungen begrenzt.
Sicherheit: Niedrige Dosen (bis 5 mg elementares Lithium) gelten in der Regel als sicher, aber auch hier sollte die Einnahme mit einem Arzt abgesprochen werden, besonders bei bestehenden Gesundheitsproblemen oder anderen Medikamenten.
Wichtige HinweiseUnterschied in der Potenz: Lithiumorotat (Nahrungsergänzung) enthält viel weniger elementares Lithium als Lithiumcarbonat (medizinisches Präparat). 100 mg Lithiumcarbonat enthalten ca. 18,8 mg elementares Lithium, während 100 mg Lithiumorotat nur ca. 3,8 mg elementares Lithium enthalten.
Keine Selbstmedikation: Medizinisches Lithium sollte nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. Auch bei Nahrungsergänzungsmitteln ist Vorsicht geboten, besonders bei Nierenproblemen oder Schilddrüsenfunktionsstörungen.
Regionale Unterschiede: In Deutschland und der EU sind Lithium-Präparate als Nahrungsergänzungsmittel nicht so verbreitet wie in den USA, und die Verfügbarkeit kann eingeschränkt sein.
EmpfehlungFür medizinisches Lithium: Konsultiere einen Arzt oder Psychiater, da die Dosierung individuell angepasst werden muss.
Für Nahrungsergänzungsmittel: 1–5 mg elementares Lithium (z. B. als Lithiumorotat) gelten als übliche Dosis, aber sprich mit einem Arzt, bevor du es einnimmst, um Wechselwirkungen oder Risiken auszuschließen.
(Nutzer gelöscht) 06.07.2025 13:21
Na Grok is ja ein Schlauer! 😉 ...ist der noch solo? 😅😉
NicetomeetFEM 06.07.2025 13:25
@einLilie
Als TdH wurden keine Männer gesucht.
Hast sich das was geändert ?
Erinnere mich gut.
Als TdH wurden keine Männer gesucht.
Hast sich das was geändert ?
Erinnere mich gut.
schaloemchen 06.07.2025 13:30
hier kann man es bestellen
https://ittermann.de/produkt/250-ml-lithium-enthaelt-05-mg-lithium-pro-1-ml-fluessigkeit/
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(Nutzer gelöscht) 06.07.2025 13:34
Nee, war nur ein Witz!
(Nutzer gelöscht) 06.07.2025 13:35
Oder als Feststoff hier:
https://de.iherb.com/pr/life-extension-lithium-1-000-mcg-100-vegetarian-capsules/100435
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NicetomeetFEM 06.07.2025 13:42
Bei was hilft Lithium angeblich als Nahrungsergänzungsmittel ?
Lithium als Nahrungsergänzungsmittel (meist als Lithiumorotat oder Lithiumaspartat in niedrigen Dosen von 1–5 mg elementarem Lithium pro Tag) wird für verschiedene potenzielle Vorteile beworben, obwohl die wissenschaftliche Evidenz oft begrenzt oder umstritten ist. Hier sind die häufigsten Behauptungen:Stimmungsstabilisierung und psychische Gesundheit:Lithiumorotat wird oft als Unterstützung für die psychische Gesundheit vermarktet, insbesondere zur Verbesserung der Stimmung, Reduzierung von Stress oder Angst und Förderung emotionaler Ausgeglichenheit.
Es gibt anekdotische Berichte, dass niedrige Dosen helfen könnten, leichte Stimmungsschwankungen oder Reizbarkeit zu lindern. Die Wirkung ist jedoch nicht so stark belegt wie bei medizinischem Lithium bei bipolaren Störungen.
Neuroprotektion:Einige Studien legen nahe, dass Lithium in niedrigen Dosen neuroprotektive Eigenschaften haben könnte, z. B. durch Förderung des Wachstums von Nervenzellen oder Schutz vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Demenz.
Es wird angenommen, dass Lithium die Aktivität bestimmter Enzyme (wie GSK-3) hemmt, die mit neuronalem Stress oder Zellschäden in Verbindung stehen.
Verbesserung der kognitiven Funktion:Lithiumorotat wird manchmal zur Unterstützung von Gedächtnis, Konzentration und kognitiver Klarheit beworben, insbesondere bei älteren Menschen. Die Beweise hierfür sind jedoch dünn.
Schlaf und Stressbewältigung:Manche Nutzer berichten, dass niedrige Dosen Lithium die Schlafqualität verbessern oder die Stressreaktion des Körpers mildern können, möglicherweise durch eine Regulierung von Neurotransmittern wie Serotonin.
Entzündungshemmende Wirkung:Es gibt Hypothesen, dass Lithium in niedrigen Dosen entzündliche Prozesse im Gehirn reduzieren könnte, was bei verschiedenen neurologischen oder psychiatrischen Zuständen hilfreich sein könnte.
Wissenschaftlicher Stand
Die meisten Behauptungen basieren auf präklinischen Studien, kleinen Studien oder anekdotischen Berichten. Im Gegensatz zu medizinischem Lithium (z. B. Lithiumcarbonat), das bei bipolaren Störungen gut erforscht ist, fehlen für Lithiumorotat als Nahrungsergänzungsmittel große, kontrollierte klinische Studien.
Einige Studien zeigen, dass Lithium in Spuren (wie es natürlich in Wasser oder Lebensmitteln vorkommt) mit einer verbesserten psychischen Gesundheit oder geringeren Suizidraten in bestimmten Regionen korrelieren könnte, aber diese Ergebnisse sind nicht direkt auf Nahrungsergänzungsmittel übertragbar.
Vorsicht
Mangelnde Regulierung: In vielen Ländern (z. B. EU) sind Lithium-Nahrungsergänzungsmittel nicht so streng reguliert wie Arzneimittel, was zu Qualitätsunterschieden führen kann.
Risiken:
Auch niedrige Dosen können bei empfindlichen Personen (z. B. mit Nieren- oder Schilddrüsenproblemen) Nebenwirkungen verursachen oder mit Medikamenten interagieren.
Ärztliche Rücksprache: Vor der Einnahme sollte ein Arzt konsultiert werden, besonders bei bestehenden Gesundheitsproblemen oder Medikamenteneinnahme.
Lithium als Nahrungsergänzungsmittel (meist als Lithiumorotat oder Lithiumaspartat in niedrigen Dosen von 1–5 mg elementarem Lithium pro Tag) wird für verschiedene potenzielle Vorteile beworben, obwohl die wissenschaftliche Evidenz oft begrenzt oder umstritten ist. Hier sind die häufigsten Behauptungen:Stimmungsstabilisierung und psychische Gesundheit:Lithiumorotat wird oft als Unterstützung für die psychische Gesundheit vermarktet, insbesondere zur Verbesserung der Stimmung, Reduzierung von Stress oder Angst und Förderung emotionaler Ausgeglichenheit.
Es gibt anekdotische Berichte, dass niedrige Dosen helfen könnten, leichte Stimmungsschwankungen oder Reizbarkeit zu lindern. Die Wirkung ist jedoch nicht so stark belegt wie bei medizinischem Lithium bei bipolaren Störungen.
Neuroprotektion:Einige Studien legen nahe, dass Lithium in niedrigen Dosen neuroprotektive Eigenschaften haben könnte, z. B. durch Förderung des Wachstums von Nervenzellen oder Schutz vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Demenz.
Es wird angenommen, dass Lithium die Aktivität bestimmter Enzyme (wie GSK-3) hemmt, die mit neuronalem Stress oder Zellschäden in Verbindung stehen.
Verbesserung der kognitiven Funktion:Lithiumorotat wird manchmal zur Unterstützung von Gedächtnis, Konzentration und kognitiver Klarheit beworben, insbesondere bei älteren Menschen. Die Beweise hierfür sind jedoch dünn.
Schlaf und Stressbewältigung:Manche Nutzer berichten, dass niedrige Dosen Lithium die Schlafqualität verbessern oder die Stressreaktion des Körpers mildern können, möglicherweise durch eine Regulierung von Neurotransmittern wie Serotonin.
Entzündungshemmende Wirkung:Es gibt Hypothesen, dass Lithium in niedrigen Dosen entzündliche Prozesse im Gehirn reduzieren könnte, was bei verschiedenen neurologischen oder psychiatrischen Zuständen hilfreich sein könnte.
Wissenschaftlicher Stand
Die meisten Behauptungen basieren auf präklinischen Studien, kleinen Studien oder anekdotischen Berichten. Im Gegensatz zu medizinischem Lithium (z. B. Lithiumcarbonat), das bei bipolaren Störungen gut erforscht ist, fehlen für Lithiumorotat als Nahrungsergänzungsmittel große, kontrollierte klinische Studien.
Einige Studien zeigen, dass Lithium in Spuren (wie es natürlich in Wasser oder Lebensmitteln vorkommt) mit einer verbesserten psychischen Gesundheit oder geringeren Suizidraten in bestimmten Regionen korrelieren könnte, aber diese Ergebnisse sind nicht direkt auf Nahrungsergänzungsmittel übertragbar.
Vorsicht
Mangelnde Regulierung: In vielen Ländern (z. B. EU) sind Lithium-Nahrungsergänzungsmittel nicht so streng reguliert wie Arzneimittel, was zu Qualitätsunterschieden führen kann.
Risiken:
Auch niedrige Dosen können bei empfindlichen Personen (z. B. mit Nieren- oder Schilddrüsenproblemen) Nebenwirkungen verursachen oder mit Medikamenten interagieren.
Ärztliche Rücksprache: Vor der Einnahme sollte ein Arzt konsultiert werden, besonders bei bestehenden Gesundheitsproblemen oder Medikamenteneinnahme.
NicetomeetFEM 06.07.2025 13:44
@eineLilie
Wünsche ein möglichst angenehmes männerfreies Leben.
Hab das Gleiche als Gegenpart
Kann nur sagen : Ka Weiber ka Gschrei.
Haha.
Wünsche ein möglichst angenehmes männerfreies Leben.
Hab das Gleiche als Gegenpart
Kann nur sagen : Ka Weiber ka Gschrei.
Haha.
(Nutzer gelöscht) 06.07.2025 13:47
Dann ist ja gut!
Li steht übrigens für Lithium, nicht für Lilie... 😉
Li steht übrigens für Lithium, nicht für Lilie... 😉
NicetomeetFEM 06.07.2025 13:48
Soll Lithium verboten werden ?
Direkte AntwortIn der EU ist Lithium als Nahrungsergänzungsmittel bereits verboten, was auf Sicherheitsbedenken und mangelnde wissenschaftliche Evidenz für seine Wirksamkeit zurückzuführen ist.
Für medizinische und technische Anwendungen sollte es nicht verboten werden, da es essenziell ist.
Die Frage, ob Lithium verboten werden sollte, hängt vom Kontext ab, und es gibt kontroverse Diskussionen über seine potenzielle Nutzen und Risiken als Nahrungsergänzungsmittel.
HintergrundLithium wird in der EU nicht als Inhaltsstoff für Nahrungsergänzungsmittel zugelassen, da es nicht in der Nahrungsergänzungsmittelrichtlinie (2002/46/EG) aufgeführt ist. Dies liegt daran, dass es nicht als essentielles Spurenelement anerkannt ist und in höheren Dosen toxisch sein kann. Es wird jedoch als Medikament für psychische Erkrankungen wie bipolare Störungen verwendet und ist ein kritischer Rohstoff für Batterien in Elektrofahrzeugen. SicherheitsbedenkenForschung deutet darauf hin, dass Lithium in hohen Dosen gesundheitliche Risiken wie Nierenschäden oder Schilddrüsenprobleme bergen kann. Daher wird empfohlen, es nur unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden, was die Verwendung als Nahrungsergänzungsmittel problematisch macht. Potenzielle Vorteile und KontroversenEinige Studien legen nahe, dass niedrige Dosen Lithium möglicherweise die psychische Gesundheit oder kognitive Funktion verbessern könnten, aber die Evidenz ist begrenzt. Es gibt Petitionen, die fordern, Lithium als essentielles Spurenelement anzuerkennen, was die Debatte um ein mögliches Verbot kompliziert. Für weitere Details, siehe:
Verbraucherzentrale Brandenburg: Lithiumorotat
Zentrum der Gesundheit: Lithium
Direkte AntwortIn der EU ist Lithium als Nahrungsergänzungsmittel bereits verboten, was auf Sicherheitsbedenken und mangelnde wissenschaftliche Evidenz für seine Wirksamkeit zurückzuführen ist.
Für medizinische und technische Anwendungen sollte es nicht verboten werden, da es essenziell ist.
Die Frage, ob Lithium verboten werden sollte, hängt vom Kontext ab, und es gibt kontroverse Diskussionen über seine potenzielle Nutzen und Risiken als Nahrungsergänzungsmittel.
HintergrundLithium wird in der EU nicht als Inhaltsstoff für Nahrungsergänzungsmittel zugelassen, da es nicht in der Nahrungsergänzungsmittelrichtlinie (2002/46/EG) aufgeführt ist. Dies liegt daran, dass es nicht als essentielles Spurenelement anerkannt ist und in höheren Dosen toxisch sein kann. Es wird jedoch als Medikament für psychische Erkrankungen wie bipolare Störungen verwendet und ist ein kritischer Rohstoff für Batterien in Elektrofahrzeugen. SicherheitsbedenkenForschung deutet darauf hin, dass Lithium in hohen Dosen gesundheitliche Risiken wie Nierenschäden oder Schilddrüsenprobleme bergen kann. Daher wird empfohlen, es nur unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden, was die Verwendung als Nahrungsergänzungsmittel problematisch macht. Potenzielle Vorteile und KontroversenEinige Studien legen nahe, dass niedrige Dosen Lithium möglicherweise die psychische Gesundheit oder kognitive Funktion verbessern könnten, aber die Evidenz ist begrenzt. Es gibt Petitionen, die fordern, Lithium als essentielles Spurenelement anzuerkennen, was die Debatte um ein mögliches Verbot kompliziert. Für weitere Details, siehe:
Verbraucherzentrale Brandenburg: Lithiumorotat
Zentrum der Gesundheit: Lithium
(Nutzer gelöscht) 06.07.2025 14:03
HCFricke vermutet einen Zusammenhang von Amalgam-Vergiftung mit Lithiummangel...
(Nutzer gelöscht) 06.07.2025 14:05
Schaue gerade das Blog-Video...
....dann müssten Bipolare ja voll die Checker sein, oder?
....dann müssten Bipolare ja voll die Checker sein, oder?

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