🙋Hi , ein kurzer Besuch und einen Gedanken dazu ; Es wird viel über den Glauben geredet ,sicherlich berechtigt, mich würde interessieren , warum es im Korinther 13,13 Glaube ,Hoffnung ,Liebe - das Größte ist aber die Liebe heißt ?
Warum wird hier ein Unterschied gemacht @ JCBS , was meinst du dazu ?
Wenn der Glaube doch so sehr zählt.
Sicherlich wirst du sagen aus Glauben heraus hält man die Gebote ,Ok , aber was ist das besonder an der Liebe ,daß sie so herausgehoben wir ? Das läßt mich doch grübeln
Was ist diese Liebe ?
( Ich weiß ,da steht was dazu bei Korinther13)
Aber was ist diese Liebe sonst noch alles ?
Was meinst du / ihr dazu ?
Cherub
📃Gott gefallen
02.07.2025 15:25
📃Gott gefallen
02.07.2025 15:25
📃Gott gefallen
Möchtest Du GOTT gefallen?
Viele haben darüber noch nie nachgedacht und viele, würden IHM traurigerweise lieber missfallen wollen. Aber es gibt [auch] viele, welche die Frage wie folgt antworten: "Ja, in der Tat, denn wer wäre nicht unsagbar glücklich, etwas tun zu können, das dem ALLMÄCHGIGEN und SCHÖPFER tatsächlich Freude bereitet, etwas, das IHN vor Freude lächeln lässt! Aber oh, wie könnte ich hoffen, das zu tun?"
[Nun] das ist nicht nur möglich, sondern wirklich eine der einfachsten Dinge der Welt. Hör zu und ich werde dir etwas darüber vorlesen.
"Durch den Glauben ward Henoch weggenommen, daß er den Tod nicht sähe, und ward nicht gefunden, darum daß ihn Gott wegnahm; denn vor seinem Wegnehmen hat er Zeugnis gehabt, daß er Gott gefallen habe.Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde." [HEBR. 11,5-6]
Beachte [bitte] die Fakten: Durch Glauben wurde Henoch entrückt und er wurde entrückt, weil er GOTT gefiel. Daher ist es offensichtlich, dass Glaube das eine Wesentliche ist, um Gott zu gefallen. "Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen", aber Glaube macht es nicht nur möglich, sondern zu einer vollendeten Tatsache.
Beachte [bitte] weiter: "Ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen, denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei." Das heißt, dass Glaube darin besteht, zu glauben, dass GOTT ist. Das ist alles. Wer glaubt, dass GOTT existiert, hat Glauben und gefällt GOTT. Eine einfache Sache, nicht wahr?
Du [magst] sagen: "Ja, das tun alle, zumindest alle christlichen Menschen und viele mehr, die keinen Glauben bekennen. Ich habe nie an der Existenz Gottes gezweifelt und doch hatte ich, zumindest nicht für längere Zeit, die Gewissheit, dass ich GOTT gefalle."
Ah, du scheinst nicht zu verstehen, was es bedeutet, an die Existenz Gottes zu glauben – zu glauben, dass ER ist. Denn dies bedeutet viel mehr, als zu glauben, dass irgendwo im Universum ein Wesen existiert, das es allgemein leitet. Der Glaube bringt CHRISTUS, dessen Name Emmanuel – Gott mit uns – ist, dazu, "in unseren Herzen" als anerkannte Präsenz "zu wohnen." [EPH. 3,17] [Diesbezüglich bezeugt auch Johannes:] "Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben." [JOH. 1,12] [SLT]
[Du magst fragen:] „Meinst du, dass jemand, der die Präsenz Gottes in seinem Herzen nicht anerkennt und willkommen heißt, nicht an Gottes Existenz glaubt? Nicht glaubt, dass ER ist?“
Genau das. Der Mensch, der nicht weiß, dass GOTT in ihm wohnt, kennt GOTT nicht und glaubt nicht wirklich, dass ER existiert, egal wie viel er über Ihn redet und daher kann ER Ihm natürlich nicht gefallen. Du kannst nicht erwarten, jemanden zu gefallen, an dessen Existenz Du nicht glaubst, oder?
GOTT ist unbegrenzt [bzw. allgegenwärtig]. "Erfülle ich nicht den Himmel und die Erde?, spricht der HERR." [JER. 23,24] [SLT] Seine ewige Kraft und Göttlichkeit sind klar in allem zu sehen, was Er geschaffen hat, sogar im Menschen, denn es gibt keine Bewegung oder Existenz ohne IHN. Daher glaubt jemand, der auch nur einen einzigen Ort zu kennen meint, an dem GOTT nicht ist, nicht, dass ER ist.
Nun, wenn Gottes Präsenz in uns ständig anerkannt und willkommen geheißen wird, was folgt daraus? Genau das, dass wir IHM gefallen werden. Es muss so sein, denn ER ist "lebendig und wirksam" [HEBR. 4,12] [SLT] immer am Werk. Deswegen [bezeugt auch Paulus:] "Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen." [PHIL. 2,13] Wer Gottes Präsenz in sich anerkennt, wird IHM die volle Kontrolle überlassen, denn niemand wäre so vermessen, seinen eigenen Körper zu lenken, wenn sein Schöpfer anwesend ist und wenn GOTT ungehindert wirkt, muss es so sein, dass ER Sich Selbst gefällt. Sollte das nicht klar genug sein?
( Ellet J. Waggoner, Mai 1901 )
Viele haben darüber noch nie nachgedacht und viele, würden IHM traurigerweise lieber missfallen wollen. Aber es gibt [auch] viele, welche die Frage wie folgt antworten: "Ja, in der Tat, denn wer wäre nicht unsagbar glücklich, etwas tun zu können, das dem ALLMÄCHGIGEN und SCHÖPFER tatsächlich Freude bereitet, etwas, das IHN vor Freude lächeln lässt! Aber oh, wie könnte ich hoffen, das zu tun?"
[Nun] das ist nicht nur möglich, sondern wirklich eine der einfachsten Dinge der Welt. Hör zu und ich werde dir etwas darüber vorlesen.
"Durch den Glauben ward Henoch weggenommen, daß er den Tod nicht sähe, und ward nicht gefunden, darum daß ihn Gott wegnahm; denn vor seinem Wegnehmen hat er Zeugnis gehabt, daß er Gott gefallen habe.Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde." [HEBR. 11,5-6]
Beachte [bitte] die Fakten: Durch Glauben wurde Henoch entrückt und er wurde entrückt, weil er GOTT gefiel. Daher ist es offensichtlich, dass Glaube das eine Wesentliche ist, um Gott zu gefallen. "Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen", aber Glaube macht es nicht nur möglich, sondern zu einer vollendeten Tatsache.
Beachte [bitte] weiter: "Ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen, denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei." Das heißt, dass Glaube darin besteht, zu glauben, dass GOTT ist. Das ist alles. Wer glaubt, dass GOTT existiert, hat Glauben und gefällt GOTT. Eine einfache Sache, nicht wahr?
Du [magst] sagen: "Ja, das tun alle, zumindest alle christlichen Menschen und viele mehr, die keinen Glauben bekennen. Ich habe nie an der Existenz Gottes gezweifelt und doch hatte ich, zumindest nicht für längere Zeit, die Gewissheit, dass ich GOTT gefalle."
Ah, du scheinst nicht zu verstehen, was es bedeutet, an die Existenz Gottes zu glauben – zu glauben, dass ER ist. Denn dies bedeutet viel mehr, als zu glauben, dass irgendwo im Universum ein Wesen existiert, das es allgemein leitet. Der Glaube bringt CHRISTUS, dessen Name Emmanuel – Gott mit uns – ist, dazu, "in unseren Herzen" als anerkannte Präsenz "zu wohnen." [EPH. 3,17] [Diesbezüglich bezeugt auch Johannes:] "Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben." [JOH. 1,12] [SLT]
[Du magst fragen:] „Meinst du, dass jemand, der die Präsenz Gottes in seinem Herzen nicht anerkennt und willkommen heißt, nicht an Gottes Existenz glaubt? Nicht glaubt, dass ER ist?“
Genau das. Der Mensch, der nicht weiß, dass GOTT in ihm wohnt, kennt GOTT nicht und glaubt nicht wirklich, dass ER existiert, egal wie viel er über Ihn redet und daher kann ER Ihm natürlich nicht gefallen. Du kannst nicht erwarten, jemanden zu gefallen, an dessen Existenz Du nicht glaubst, oder?
GOTT ist unbegrenzt [bzw. allgegenwärtig]. "Erfülle ich nicht den Himmel und die Erde?, spricht der HERR." [JER. 23,24] [SLT] Seine ewige Kraft und Göttlichkeit sind klar in allem zu sehen, was Er geschaffen hat, sogar im Menschen, denn es gibt keine Bewegung oder Existenz ohne IHN. Daher glaubt jemand, der auch nur einen einzigen Ort zu kennen meint, an dem GOTT nicht ist, nicht, dass ER ist.
Nun, wenn Gottes Präsenz in uns ständig anerkannt und willkommen geheißen wird, was folgt daraus? Genau das, dass wir IHM gefallen werden. Es muss so sein, denn ER ist "lebendig und wirksam" [HEBR. 4,12] [SLT] immer am Werk. Deswegen [bezeugt auch Paulus:] "Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen." [PHIL. 2,13] Wer Gottes Präsenz in sich anerkennt, wird IHM die volle Kontrolle überlassen, denn niemand wäre so vermessen, seinen eigenen Körper zu lenken, wenn sein Schöpfer anwesend ist und wenn GOTT ungehindert wirkt, muss es so sein, dass ER Sich Selbst gefällt. Sollte das nicht klar genug sein?
( Ellet J. Waggoner, Mai 1901 )
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 02.07.2025 18:53
JesusComesBackSoon 02.07.2025 20:43
Johannes und Paulus beschreiben Liebe wie folgt:
das ist die Liebe Gottes, daß wir seine Gebote halten [1. JOH. 5,3]
So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung. [RÖ. 13,10]
das ist die Liebe Gottes, daß wir seine Gebote halten [1. JOH. 5,3]
So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung. [RÖ. 13,10]
israelgreece2019 03.07.2025 08:58
@Cherub:
sehr interessante Frage. Im großen und ganzen ist die Antwort bekannt - auch, dass es sich um die göttliche Liebe (agape) handelt. Um eine weitestgehend exakte Definition zu finden, hab' ich eben mal Dr. Google gefragt um eine entsprechende, akzeptable Erklärung zu finden.
Die meisten der Gläubigen dürften mit der Umsetzung Probleme haben - ein ewiger Lernprozess:
...."In 1. Korinther 13, Liebe (altgriechisch "agape"
ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine aktive, selbstlose und göttliche Kraft, die sich in Verhalten und Handeln manifestiert. Es ist eine tiefe, beständige und treibende Kraft, die sich in Geduld, Güte, Verzicht auf Neid und Eigennutz, Vergebung und Wahrheitssuche zeigt.
Die Liebe in 1. Korinther 13 wird als eine Tugend beschrieben, die über alle menschlichen Fähigkeiten und Gaben hinausgeht. Sie ist geduldig und gütig, sie ist nicht eifersüchtig oder prahlerisch, sie benimmt sich nicht unanständig, sucht nicht ihren Vorteil, ist nicht reizbar, rechnet das Böse nicht zu, freut sich nicht über Ungerechtigkeit, sondern freut sich mit der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles und hält allem stand. Diese Liebe ist nicht vergänglich, sie ist die größte der christlichen Tugenden und hält ewig.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass 1. Korinther 13 Liebe nicht als ein flüchtiges Gefühl, sondern als eine aktive, göttliche Kraft darstellt, die sich in einem liebevollen und selbstlosen Verhalten gegenüber anderen manifestiert und das Leben eines Christen prägen soll."....
sehr interessante Frage. Im großen und ganzen ist die Antwort bekannt - auch, dass es sich um die göttliche Liebe (agape) handelt. Um eine weitestgehend exakte Definition zu finden, hab' ich eben mal Dr. Google gefragt um eine entsprechende, akzeptable Erklärung zu finden.
Die meisten der Gläubigen dürften mit der Umsetzung Probleme haben - ein ewiger Lernprozess:
...."In 1. Korinther 13, Liebe (altgriechisch "agape"
ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine aktive, selbstlose und göttliche Kraft, die sich in Verhalten und Handeln manifestiert. Es ist eine tiefe, beständige und treibende Kraft, die sich in Geduld, Güte, Verzicht auf Neid und Eigennutz, Vergebung und Wahrheitssuche zeigt. Die Liebe in 1. Korinther 13 wird als eine Tugend beschrieben, die über alle menschlichen Fähigkeiten und Gaben hinausgeht. Sie ist geduldig und gütig, sie ist nicht eifersüchtig oder prahlerisch, sie benimmt sich nicht unanständig, sucht nicht ihren Vorteil, ist nicht reizbar, rechnet das Böse nicht zu, freut sich nicht über Ungerechtigkeit, sondern freut sich mit der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles und hält allem stand. Diese Liebe ist nicht vergänglich, sie ist die größte der christlichen Tugenden und hält ewig.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass 1. Korinther 13 Liebe nicht als ein flüchtiges Gefühl, sondern als eine aktive, göttliche Kraft darstellt, die sich in einem liebevollen und selbstlosen Verhalten gegenüber anderen manifestiert und das Leben eines Christen prägen soll."....
(Nutzer gelöscht) 03.07.2025 10:13
@8.58Uhr/ Israelgreece : gefällt mir der Text ,das besonders :
...sondern freut sich mit der Wahrheit...
und
...Liebe nicht als ein flüchtiges Gefühl, sondern als eine aktive, göttliche Kraft darstellt..
Meine Überlegungen waren auch :
Es heisst doch : Durch Glauben seid ihr gerecht ..
Immer wird der Glaube in der Bibel angeführt auch im NT !
Ich frage mich , - kann man diese Liebe haben ohne zuvorigen Glauben? Ist diese Liebe ins Herz geschrieben bei manchen die danach handeln aner garnicht zum Glauben kamen ?
Es steht ja da die Liebe ist das Größte der drei.
Oder diese Frage , : Kann man Glauben ohne diese Liebe zu besitzen ?
Ich denke das gibt es ..oder?
Und das andere man hat diese Liebe in sich aber glaubt noch garnicht ?
Cherub
...sondern freut sich mit der Wahrheit...
und
...Liebe nicht als ein flüchtiges Gefühl, sondern als eine aktive, göttliche Kraft darstellt..
Meine Überlegungen waren auch :
Es heisst doch : Durch Glauben seid ihr gerecht ..
Immer wird der Glaube in der Bibel angeführt auch im NT !
Ich frage mich , - kann man diese Liebe haben ohne zuvorigen Glauben? Ist diese Liebe ins Herz geschrieben bei manchen die danach handeln aner garnicht zum Glauben kamen ?
Es steht ja da die Liebe ist das Größte der drei.
Oder diese Frage , : Kann man Glauben ohne diese Liebe zu besitzen ?
Ich denke das gibt es ..oder?
Und das andere man hat diese Liebe in sich aber glaubt noch garnicht ?
Cherub
Paulada 03.07.2025 12:21
Die Liebe ist in ihrer Dauer größer, als Glaube und Hoffnung.
Hoffnung wird erfüllt werden und dann ist sie zu Ende.
Glaube wird aufhören, wenn alles erfüllt sein wird.
Liebe beinhaltet alles und hört niemals auf.
Hoffnung wird erfüllt werden und dann ist sie zu Ende.
Glaube wird aufhören, wenn alles erfüllt sein wird.
Liebe beinhaltet alles und hört niemals auf.
AndreasSchneider 03.07.2025 15:49
"Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde." (Hebr.11,6)
Gottes Verheißungen kann man nur durch Glauben einnehmen/erreichen.
Das galt für das Volk Israel im Alten Bund, die das gelobte Land einnehmen sollten und das gilt für die Verheissungen, in einem neuen Leben zu wandeln (Röm.6,4), ebenso im Neuen Bund.
Ohne Glauben geht es nicht.
Denn es gibt Feinde/Widerstände, die man überwinden muss, um die Verheissungen zu erlangen.
Im Alten Bund gab es Feinde und Riesen, die im gelobten Land wohnten und besiegt werden mussten, im Neuen Bund stehen wir inneren Feinden, die in unserem Fleisch wohnen, gegenüber.
Damals, wie heute, war und ist es nicht leicht, die "Feinde" zu überwinden.
Josua und Kaleb kamen ins gelobte Land, viele jedoch, die aus Ägypten ausgezogen waren, deren Leiber verfielen in der Wüste, um ihres Ungehorsams bzw. Unglaubens willen.
In Kaleb war dagegen ein anderer Geist, ein Geist des Glaubens.
"Denn alle die Männer, die meine Herrlichkeit und meine Zeichen gesehen haben, die ich getan habe in Ägypten und in der Wüste, und mich nun zehnmal versucht und meiner Stimme nicht gehorcht haben, deren soll keiner das Land sehen, das ich ihren Vätern geschworen habe; auch keiner soll es sehen, der mich verlästert hat.
Aber meinen Knecht Kaleb, darum daß ein anderer Geist mit ihm ist und er mir treulich nachgefolgt ist, den will ich in das Land bringen, darein er gekommen ist, und sein Same soll es einnehmen," (4.Mose 14,22-24)
"Indem gesagt wird: "Heute, so ihr seine Stimme hören werdet, so verstocket eure Herzen nicht, wie in der Verbitterung geschah": welche denn hörten sie und richteten eine Verbitterung an?
Waren's nicht alle, die von Ägypten ausgingen durch Mose?
Über welche aber ward er entrüstet vierzig Jahre lang?
Ist's nicht über die, so da sündigten, deren Leiber in der Wüste verfielen?
Welchen schwur er aber, daß sie nicht zur Ruhe kommen sollten, wenn nicht den Ungläubigen?
Und wir sehen, daß sie nicht haben können hineinkommen um des Unglaubens willen." (Hebr.3,15-19).
Diejenigen, die nicht hineinkamen, kamen um ihres Unglaubens und ihrer Verbitterung willen nicht hinein.
"Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde." (Hebr.11,6)
Glauben oder Unglauben sind die persönlichen Zierichtungen, die man sich setzt und die dem Hoffnungsanker entsprechen, den man weit nach vorne in Richtung göttliches Leben setzt.
Es gilt, seine Hoffnung zu bekennen, zu einem Sieges- und Überwinderleben zu kommen.
Andreas
Gottes Verheißungen kann man nur durch Glauben einnehmen/erreichen.
Das galt für das Volk Israel im Alten Bund, die das gelobte Land einnehmen sollten und das gilt für die Verheissungen, in einem neuen Leben zu wandeln (Röm.6,4), ebenso im Neuen Bund.
Ohne Glauben geht es nicht.
Denn es gibt Feinde/Widerstände, die man überwinden muss, um die Verheissungen zu erlangen.
Im Alten Bund gab es Feinde und Riesen, die im gelobten Land wohnten und besiegt werden mussten, im Neuen Bund stehen wir inneren Feinden, die in unserem Fleisch wohnen, gegenüber.
Damals, wie heute, war und ist es nicht leicht, die "Feinde" zu überwinden.
Josua und Kaleb kamen ins gelobte Land, viele jedoch, die aus Ägypten ausgezogen waren, deren Leiber verfielen in der Wüste, um ihres Ungehorsams bzw. Unglaubens willen.
In Kaleb war dagegen ein anderer Geist, ein Geist des Glaubens.
"Denn alle die Männer, die meine Herrlichkeit und meine Zeichen gesehen haben, die ich getan habe in Ägypten und in der Wüste, und mich nun zehnmal versucht und meiner Stimme nicht gehorcht haben, deren soll keiner das Land sehen, das ich ihren Vätern geschworen habe; auch keiner soll es sehen, der mich verlästert hat.
Aber meinen Knecht Kaleb, darum daß ein anderer Geist mit ihm ist und er mir treulich nachgefolgt ist, den will ich in das Land bringen, darein er gekommen ist, und sein Same soll es einnehmen," (4.Mose 14,22-24)
"Indem gesagt wird: "Heute, so ihr seine Stimme hören werdet, so verstocket eure Herzen nicht, wie in der Verbitterung geschah": welche denn hörten sie und richteten eine Verbitterung an?
Waren's nicht alle, die von Ägypten ausgingen durch Mose?
Über welche aber ward er entrüstet vierzig Jahre lang?
Ist's nicht über die, so da sündigten, deren Leiber in der Wüste verfielen?
Welchen schwur er aber, daß sie nicht zur Ruhe kommen sollten, wenn nicht den Ungläubigen?
Und wir sehen, daß sie nicht haben können hineinkommen um des Unglaubens willen." (Hebr.3,15-19).
Diejenigen, die nicht hineinkamen, kamen um ihres Unglaubens und ihrer Verbitterung willen nicht hinein.
"Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde." (Hebr.11,6)
Glauben oder Unglauben sind die persönlichen Zierichtungen, die man sich setzt und die dem Hoffnungsanker entsprechen, den man weit nach vorne in Richtung göttliches Leben setzt.
Es gilt, seine Hoffnung zu bekennen, zu einem Sieges- und Überwinderleben zu kommen.
Andreas
israelgreece2019 03.07.2025 17:22
@cherub 10:13h
👍 gefällt mir!
Ich würde deine gezielten Überlegungen so beantworten:
..."Es heisst doch : Durch Glauben seid ihr gerecht ..
Immer wird der Glaube in der Bibel angeführt auch im NT !"....
Ja, das ist die Kernaussage, durch Glauben sind wir gerecht, der Glaube ist die Vorraussetzung, ein zu beginn kleines Samenkorn welches zum riesigen Baum werden kann...
...."Ich frage mich , - kann man diese Liebe haben ohne zuvorigen Glauben? Ist diese Liebe ins Herz geschrieben bei manchen die danach handeln aner garnicht zum Glauben kamen ?
Es steht ja da die Liebe ist das Größte der drei.".....
darüber kann man endlos reden, sehr interessant, das würde hier den Rahmen sprengen aber man kann es ja mal versuchen:
Glaube und die göttliche Liebe gehören zusammen -Paulada hat es ebenfalls ähnlich formuliert.
Die göttliche Liebe kommt erst mit dem Glauben. Sha-ul -Paulus-, hatte vor seiner Bekehrung zwar religiösen Glauben aber keine göttliche Liebe, was sich an seiner Verfolgung und tötung der messianischen Juden zeigte. Die göttliche Liebe kam, nachdem er sein Herz öffnete und sich, sein Leben, aufrichtig Jesus "übergab".
Ich persönlich kann von mir sagen, dass, wenn ich nicht zum Glauben gekommen wäre, ich niemals im Sinne der göttlichen Liebe, welche auch Ruhe und inneren Frieden beinhaltet, hätte leben und handeln können. Zwar war ich sozial eingestellt und engagiert, mochte aber nur Menschen, welche total mit mir auf einer Linie "liefen" alle anderen hätte ich..........(lassen wir das 😅)
Lt. Römer 2,15 sind dem Menschen die Gesetze ins Herz geschrieben -nicht die göttliche Liebe-, denen, welche nie von Gott gehört haben.
Ja, manche handeln danach die garnicht zum Glauben kamen. Zwar nicht die Mehrheit aber einige. Das kann einen schon irritieren aber es ist wirklich so. Es gibt liebevolle, nichtgläubige Menschen, genau, wie es nicht liebevolle Menschen gibt, welche von sich behaupten "ganz tief im Herrn zu sein". Irgendwo scheint's da zu haken.
Man weiß nicht, warum es so ist. Bei den liebevollen Menschen fiel mir ganz spontan Ghandi ein!! O.k., man weiß nicht ob er am Ende nicht doch zum Glauben kam. Dem Christentum stand er positiv gegenüber, dem Verhalten vieler Christen allerdings weniger.
Glauben und Liebe gehören zusammen, nichts geht ohne das andere aber am Anfang steht der Glaube. Genau wie der Glaube zuerst kommt, dann die Buße, dann die "Eintauchung",bzw.Taufe.
Ja, die göttliche Liebe ist die Größte. Ohne diese Liebe ist alles nur Theorie. Funktioniert möglicherweise eine zeitlang aber je nach Situation stößt man aufgrund dieser "theoretischen" Liebe ganz schnell an seine Grenzen.
Man kann es drehen wie man will: nichts geht ohne das andere!!
...."Oder diese Frage , : Kann man Glauben ohne diese Liebe zu besitzen ?".....
Ich denke das gibt es ..oder?"
Geht nicht, die beiden gehören zusammen so wie Feuer und Flamme!!
Man könnte echt noch stundenlang darüber reden - was sehr interessant ist- aber es kommt immer wieder das gleiche dabei heraus :"nichts geht ohne das andere".
👍 gefällt mir!
Ich würde deine gezielten Überlegungen so beantworten:
..."Es heisst doch : Durch Glauben seid ihr gerecht ..
Immer wird der Glaube in der Bibel angeführt auch im NT !"....
Ja, das ist die Kernaussage, durch Glauben sind wir gerecht, der Glaube ist die Vorraussetzung, ein zu beginn kleines Samenkorn welches zum riesigen Baum werden kann...
...."Ich frage mich , - kann man diese Liebe haben ohne zuvorigen Glauben? Ist diese Liebe ins Herz geschrieben bei manchen die danach handeln aner garnicht zum Glauben kamen ?
Es steht ja da die Liebe ist das Größte der drei.".....
darüber kann man endlos reden, sehr interessant, das würde hier den Rahmen sprengen aber man kann es ja mal versuchen:
Glaube und die göttliche Liebe gehören zusammen -Paulada hat es ebenfalls ähnlich formuliert.
Die göttliche Liebe kommt erst mit dem Glauben. Sha-ul -Paulus-, hatte vor seiner Bekehrung zwar religiösen Glauben aber keine göttliche Liebe, was sich an seiner Verfolgung und tötung der messianischen Juden zeigte. Die göttliche Liebe kam, nachdem er sein Herz öffnete und sich, sein Leben, aufrichtig Jesus "übergab".
Ich persönlich kann von mir sagen, dass, wenn ich nicht zum Glauben gekommen wäre, ich niemals im Sinne der göttlichen Liebe, welche auch Ruhe und inneren Frieden beinhaltet, hätte leben und handeln können. Zwar war ich sozial eingestellt und engagiert, mochte aber nur Menschen, welche total mit mir auf einer Linie "liefen" alle anderen hätte ich..........(lassen wir das 😅)
Lt. Römer 2,15 sind dem Menschen die Gesetze ins Herz geschrieben -nicht die göttliche Liebe-, denen, welche nie von Gott gehört haben.
Ja, manche handeln danach die garnicht zum Glauben kamen. Zwar nicht die Mehrheit aber einige. Das kann einen schon irritieren aber es ist wirklich so. Es gibt liebevolle, nichtgläubige Menschen, genau, wie es nicht liebevolle Menschen gibt, welche von sich behaupten "ganz tief im Herrn zu sein". Irgendwo scheint's da zu haken.
Man weiß nicht, warum es so ist. Bei den liebevollen Menschen fiel mir ganz spontan Ghandi ein!! O.k., man weiß nicht ob er am Ende nicht doch zum Glauben kam. Dem Christentum stand er positiv gegenüber, dem Verhalten vieler Christen allerdings weniger.
Glauben und Liebe gehören zusammen, nichts geht ohne das andere aber am Anfang steht der Glaube. Genau wie der Glaube zuerst kommt, dann die Buße, dann die "Eintauchung",bzw.Taufe.
Ja, die göttliche Liebe ist die Größte. Ohne diese Liebe ist alles nur Theorie. Funktioniert möglicherweise eine zeitlang aber je nach Situation stößt man aufgrund dieser "theoretischen" Liebe ganz schnell an seine Grenzen.
Man kann es drehen wie man will: nichts geht ohne das andere!!
...."Oder diese Frage , : Kann man Glauben ohne diese Liebe zu besitzen ?".....
Ich denke das gibt es ..oder?"
Geht nicht, die beiden gehören zusammen so wie Feuer und Flamme!!
Man könnte echt noch stundenlang darüber reden - was sehr interessant ist- aber es kommt immer wieder das gleiche dabei heraus :"nichts geht ohne das andere".

Jetzt
Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend zwei entsprechende Links:
Übersicht Artikel Dr. Ellet J. Waggoner
Übersicht Artikel Alonzo T. Jones
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.