Lieber JCBS,
ich weiß, Du meinst es nur gut!
Doch du begehtst genau den Fehler, den du in Deinem Artikel. beschreibst!
Gebetsmüghlen artig wiederholst Du Deine Texte und ich muss sagen, ich kann es schion nicht mehr hören, bzw. lesen!
Du prüfst aber selber Deine Überzeugungen, nicht mehr am Wort Gottes und genau, da liegt der Fehler!
Selbstverständlcih geht nichts vom Wort Gottes verloren.
Alles bleibt in Ewigkeit bestehen!
So hat auch das Mosaische gestz, bis heute, seien Gültigkeit als Wort Gottes, nicht verloren!
Es gilt nach wie vor, für alle gottlosen Menschne, für alle, die nicht das Erlösungswerk des Herrn Jesus Christus angenommen haben.
Diese Menschen stehen bei der 2. Auferstehung auf und versammeln sich dann zum Gericht vor dem Großen Weißen Thron.
Alle, die sich dort wiederfinden, kommen in die ewige Hölle und ihr Leben, Ihre Taten, werden nach dem Mosaischen Gesetz, gerichtet!
Alle echten kinder Gottes, die sich zum Herrn Jesus bekehrt haben,
die Ewiges leben IN Christus haben, die Sohnschaft Gottes haben, die
fallen unter das Gestz des neuen Bundes, das gestz der Gnade.
Sie werden vor dem Richterstuhl Jesu Christi, durch ein feuergerciht gehen und alles, wa verbrennt, sind fleischliche Werke: Holz, Stroh, Heu.
Gold, Silber und kostbare Edelsteine verbrennen nicht, das entspricht ihren geistlichen Werken.
Der HERR JESUS vereilt dann Siegeskränze und mache Gläubige, heben ncihts zu bringen. bei ihen, ist alles verbrannt. Sie dürfen aber im Himmel bleiben, sie sind gerettet, doch nur wie durchs Feuer hindurch.
Das, werter JCBS, ist die geistliche Wahrheit der göttlichen Gesetze, der Gerichte Gottes!
Als Adventist stehst Du leider nciht innder vollen Wahrheit Gottes.
Das ist sehr schade, denn Du bist ein netter und sympathischer Mensch.
Auch werde ich nicht mit Dir darüber diskutieren!
Ich habe die Wahrheit Gottes nach der Schrift bezeugt.
Mehr ist für mich nicht zu tun!
Gott segne Dich!
In geschwisterlicher Liebe, EchtePerle
📃 Das Ende des Gesetzes (?)
25.06.2025 17:34
📃 Das Ende des Gesetzes (?)
25.06.2025 17:34
📃 Das Ende des Gesetzes (?)
In keinem Punkt des christlichen Glaubens können Menschen schwerwiegender irren als in dem, der das Verhältnis der Menschheit zum Gesetz Gottes definiert. Dieses heilige Gesetz, gesprochen vom Berg Sinai inmitten von Szenen größter und feierlichster Erhabenheit und über lange Zeitalter hinweg heilig in der Bundeslade - im Allerheiligsten des Heiligtums in dem GOTT unter Seinem Volk wohnte - aufbewahrt, schien durch die Umstände seiner Geschichte für immer vor dem Verdacht der Fehlerhaftigkeit oder untergeordneten Bedeutung in den Absichten Gottes gegenüber den Menschen geschützt zu sein. Dennoch finden wir Menschen, die sich zum christlichen Glauben bekennen und ernsthaft die Ansicht vertreten und befürworten, dass dieses Gesetz abgeschafft wurde und seine Ansprüche folglich nicht mehr für die Menschheit bindend wären!
Und sie behaupten, dass sich für diese Ansicht biblische Begründungen finden lassen. Sie lesen, wir wären "nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade" [RÖ. 6,14] und CHRISTUS sei "das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt." [RÖ. 10,4] [SLT] Dann ziehen sie aus diesen und einigen ähnlichen Texten den Schluss, dass das Gesetz der Zehn Gebote nicht länger der Maßstab für ein gerechtes Leben sei. Doch wir werden [nicht umsonst] von Petrus gewarnt, dass in den Schriften des Paulus einige Dinge schwer zu verstehen sind, die "die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen ... zu ihrem eigenen Verderben." [2. PETR. 3,16] [SLT] Wenn Menschen Schlussfolgerungen aus bestimmten Schriften ziehen, die andere Schriften eindeutig nicht stützen, und dann letztere verdrehen, um sie mit ihren Ansichten in Einklang zu bringen, reihen sie sich in die Klasse ein, von der Petrus spricht, und setzen ihre Füße auf einen Pfad, der zu sicherem Verderben führt. Der einzig sichere Weg ist, einen Text im Lichte anderer zu interpretieren, denn alle Schrift ist in Harmonie.
Es gibt keine Schriftstelle, die besagt, dass das Gesetz der Zehn Gebote abgeschafft wurde, oder irgendeine, die eine solche Schlussfolgerung rechtfertigt, während es Schriftstellen gibt, die klar das Gegenteil aussagen. Untersuchen wir kurz die Aussage, dass "Christus das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit" ist, denn ein Verständnis dieses Textes wird die Bedeutung aller Texte klären, aus denen irgendeine Schlussfolgerung bezüglich Abschaffung des Gesetzes gezogen werden kann.
Wenn wir uns dem achten Kapitel des Römerbriefs zuwenden, finden wir, dass es etwas gab, "was dem Gesetz unmöglich war — weil es durch das Fleisch kraftlos war" [RÖ. 8,3] [SLT] und dass das, was das Gesetz nicht tun konnte, GOTT durch den Tod Seines Sohnes vollbrachte. Das Gesetz konnte aufgrund der Sündhaftigkeit des Menschen seinen Zweck - Gerechtigkeit und Leben zu gewähren - nicht erfüllen, und dieser Zweck wurde durch Christi Tod und Auferstehung erfüllt. Daher vollbrachte CHRISTUS, "was dem Gesetz unmöglich war", nicht indem ER das Gesetz abschaffte, sondern indem ER dessen Zweck durch Sein Opfer erfüllte.
Der Zweck des Gesetzes war das Leben. Das Gebot war "zum Leben gegeben." [RÖ. 7,10] Es bezeugte, dass ein Mensch, der es hielt, gerecht war und daher Anspruch auf Leben hatte, denn der Tod kommt nur "durch die Sünde" [RÖ. 5,12] Doch wenn ein Mensch sündigt, kann das Gesetz nicht länger dessen Gerechtigkeit bezeugen, stattdessen bringt es nun "Erkenntnis der Sünde." [RÖ. 3,20] Es fordert nun den Tod Menschen anstatt seines Anspruchs auf Leben, so wie der Apostel sagt: "dieses Gebot, das zum Leben gegeben war, erwies sich für mich als todbringend" [RÖ. 7,10] [SLT] Folglich muss, wenn ein Mensch weiterleben soll, ein neues Mittel bereitgestellt werden, durch das ihm das Recht auf Leben gegeben werden kann. Wenn das Gesetz einen Sünder gerecht machen könnte, könnte es ihm Leben geben, denn die gerechte Belohnung der Gerechtigkeit ist Leben. Doch das konnte das Gesetz nicht, das war nicht sein Zweck und wir werden von Paulus belehrt, dass "wenn ein Gesetz gegeben wäre, das lebendig machen könnte, so käme die Gerechtigkeit wirklich aus dem Gesetz." [GAL. 3,21] [SLT] "Der Tod kommt durch Sünde" und das Leben durch Gerechtigkeit und das, was Leben geben kann, kann Gerechtigkeit geben. Das Gesetz bezeugte die Gerechtigkeit eines Menschen, solange dieser seine Unschuld bewahrte und verbot dem Tod, ihn anzutasten. Doch wenn ein Mensch durch Übertretung fiel, konnte das Gesetz dies nicht mehr tun, "weil es durch das Fleisch" – die sündige Natur, die dem Gesetz Gottes nicht unterworfen ist und nur den Tod verdient – "kraftlos war."
Der Mensch hatte das Leben verloren und was er wollte, war, es wiederzuerlangen. Dies konnte das Gesetz ihm nicht geben und daher musste es - wenn überhaupt - auf eine andere Weise sichergestellt werden. Und es wurde durch den Tod und die Auferstehung des Sohnes Gottes erreicht, sodass nun gilt: "Wer den Sohn hat, der hat das Leben." [1. JOH. 5,12] [SLT] Und da CHRISTUS das "Lamm Gottes" [JOH. 1,29] [SLT] ist, "das geschlachtet worden ist, von Grundlegung der Welt an" [OFFB. 13,8], erstreckt sich die Gültigkeit Seines Opfers auf alle Menschen, seit Adams Fall. Somit war die Wahrheit aller Zeitalter: "Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben." [JOH. 3,36]
Indem CHRISTUS also "das Ende des Gesetzes für die Gerechtigkeit für jeden, der glaubt" ist, schafft ER nicht das Gesetz ab, sondern ist das Mittel, durch das das Leben – der verordnete Zweck des Gesetzes – den Menschen weiterhin erhalten bleibt. Indem ein Mensch "Christus anzieht" [RÖ. 13,4], erlangt er Christi Gerechtigkeit, die ihm durch Glauben zugerechnet wird und diese Gerechtigkeit ist die Gerechtigkeit des Gesetzes, denn [es steht geschrieben:] "Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die glauben." [RÖ. 3,21-22] [SLT] So werden Menschen ohne die Werke des Gesetzes gerechtfertigt oder gerecht gemacht und das Gesetz bezeugt diese Gerechtigkeit, indem es zeigt, dass es die Gerechtigkeit des Gesetzes ist. Und Menschen, die so gerecht gemacht wurden, haben Anspruch auf Leben und so wird die Absicht Gottes gegenüber den Menschen erfüllt.
Dies zeigt sich auch aus der Sprache Christi im vierzigsten Psalm, wo prophetisch von Seinem ersten Kommen auf die Erde bezeugt wird: "Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; Ohren aber hast du mir bereitet; Brandopfer und Sündopfer hast du nicht verlangt. Da sprach ich: Siehe, ich komme, in der Buchrolle steht von mir geschrieben; deinen Willen zu tun, mein Gott, begehre ich, und dein Gesetz ist in meinem Herzen." [PS. 40,6-8] [SLT] Das Leben Christi entsprach der vollkommenen Einhaltung des Gesetzes Seines Vaters. Christi Gerechtigkeit war daher die Gerechtigkeit dieses Gesetzes und diese Gerechtigkeit, die uns durch das "Anziehen Christi" [im Glauben] zugerechnet wird, erlangen wir ohne die Werke des Gesetzes, denn durch die Werke des Gesetzes konnten wir sie nicht erlangen. Sollten wir dann das Gesetz ignorieren? Keineswegs, denn nur durch CHRISTUS, DER in uns Sein Leben vollkommener Gehorsamkeit gegenüber dem Gesetz lebt, werden wir gerechtfertigt. Und das Gesetz steht nun, wie es vor dem Fall des Menschen stand, als Zeuge für die Gerechtigkeit des Christen und für sein Recht auf ewiges Leben.
[Deswegen schreibt auch Paulus:] "Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr bestätigen wir das Gesetz." [RÖ. 3,31] [SLT]
( Ellet J. Waggoner, Mai 1894 )
Und sie behaupten, dass sich für diese Ansicht biblische Begründungen finden lassen. Sie lesen, wir wären "nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade" [RÖ. 6,14] und CHRISTUS sei "das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt." [RÖ. 10,4] [SLT] Dann ziehen sie aus diesen und einigen ähnlichen Texten den Schluss, dass das Gesetz der Zehn Gebote nicht länger der Maßstab für ein gerechtes Leben sei. Doch wir werden [nicht umsonst] von Petrus gewarnt, dass in den Schriften des Paulus einige Dinge schwer zu verstehen sind, die "die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen ... zu ihrem eigenen Verderben." [2. PETR. 3,16] [SLT] Wenn Menschen Schlussfolgerungen aus bestimmten Schriften ziehen, die andere Schriften eindeutig nicht stützen, und dann letztere verdrehen, um sie mit ihren Ansichten in Einklang zu bringen, reihen sie sich in die Klasse ein, von der Petrus spricht, und setzen ihre Füße auf einen Pfad, der zu sicherem Verderben führt. Der einzig sichere Weg ist, einen Text im Lichte anderer zu interpretieren, denn alle Schrift ist in Harmonie.
Es gibt keine Schriftstelle, die besagt, dass das Gesetz der Zehn Gebote abgeschafft wurde, oder irgendeine, die eine solche Schlussfolgerung rechtfertigt, während es Schriftstellen gibt, die klar das Gegenteil aussagen. Untersuchen wir kurz die Aussage, dass "Christus das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit" ist, denn ein Verständnis dieses Textes wird die Bedeutung aller Texte klären, aus denen irgendeine Schlussfolgerung bezüglich Abschaffung des Gesetzes gezogen werden kann.
Wenn wir uns dem achten Kapitel des Römerbriefs zuwenden, finden wir, dass es etwas gab, "was dem Gesetz unmöglich war — weil es durch das Fleisch kraftlos war" [RÖ. 8,3] [SLT] und dass das, was das Gesetz nicht tun konnte, GOTT durch den Tod Seines Sohnes vollbrachte. Das Gesetz konnte aufgrund der Sündhaftigkeit des Menschen seinen Zweck - Gerechtigkeit und Leben zu gewähren - nicht erfüllen, und dieser Zweck wurde durch Christi Tod und Auferstehung erfüllt. Daher vollbrachte CHRISTUS, "was dem Gesetz unmöglich war", nicht indem ER das Gesetz abschaffte, sondern indem ER dessen Zweck durch Sein Opfer erfüllte.
Der Zweck des Gesetzes war das Leben. Das Gebot war "zum Leben gegeben." [RÖ. 7,10] Es bezeugte, dass ein Mensch, der es hielt, gerecht war und daher Anspruch auf Leben hatte, denn der Tod kommt nur "durch die Sünde" [RÖ. 5,12] Doch wenn ein Mensch sündigt, kann das Gesetz nicht länger dessen Gerechtigkeit bezeugen, stattdessen bringt es nun "Erkenntnis der Sünde." [RÖ. 3,20] Es fordert nun den Tod Menschen anstatt seines Anspruchs auf Leben, so wie der Apostel sagt: "dieses Gebot, das zum Leben gegeben war, erwies sich für mich als todbringend" [RÖ. 7,10] [SLT] Folglich muss, wenn ein Mensch weiterleben soll, ein neues Mittel bereitgestellt werden, durch das ihm das Recht auf Leben gegeben werden kann. Wenn das Gesetz einen Sünder gerecht machen könnte, könnte es ihm Leben geben, denn die gerechte Belohnung der Gerechtigkeit ist Leben. Doch das konnte das Gesetz nicht, das war nicht sein Zweck und wir werden von Paulus belehrt, dass "wenn ein Gesetz gegeben wäre, das lebendig machen könnte, so käme die Gerechtigkeit wirklich aus dem Gesetz." [GAL. 3,21] [SLT] "Der Tod kommt durch Sünde" und das Leben durch Gerechtigkeit und das, was Leben geben kann, kann Gerechtigkeit geben. Das Gesetz bezeugte die Gerechtigkeit eines Menschen, solange dieser seine Unschuld bewahrte und verbot dem Tod, ihn anzutasten. Doch wenn ein Mensch durch Übertretung fiel, konnte das Gesetz dies nicht mehr tun, "weil es durch das Fleisch" – die sündige Natur, die dem Gesetz Gottes nicht unterworfen ist und nur den Tod verdient – "kraftlos war."
Der Mensch hatte das Leben verloren und was er wollte, war, es wiederzuerlangen. Dies konnte das Gesetz ihm nicht geben und daher musste es - wenn überhaupt - auf eine andere Weise sichergestellt werden. Und es wurde durch den Tod und die Auferstehung des Sohnes Gottes erreicht, sodass nun gilt: "Wer den Sohn hat, der hat das Leben." [1. JOH. 5,12] [SLT] Und da CHRISTUS das "Lamm Gottes" [JOH. 1,29] [SLT] ist, "das geschlachtet worden ist, von Grundlegung der Welt an" [OFFB. 13,8], erstreckt sich die Gültigkeit Seines Opfers auf alle Menschen, seit Adams Fall. Somit war die Wahrheit aller Zeitalter: "Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben." [JOH. 3,36]
Indem CHRISTUS also "das Ende des Gesetzes für die Gerechtigkeit für jeden, der glaubt" ist, schafft ER nicht das Gesetz ab, sondern ist das Mittel, durch das das Leben – der verordnete Zweck des Gesetzes – den Menschen weiterhin erhalten bleibt. Indem ein Mensch "Christus anzieht" [RÖ. 13,4], erlangt er Christi Gerechtigkeit, die ihm durch Glauben zugerechnet wird und diese Gerechtigkeit ist die Gerechtigkeit des Gesetzes, denn [es steht geschrieben:] "Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die glauben." [RÖ. 3,21-22] [SLT] So werden Menschen ohne die Werke des Gesetzes gerechtfertigt oder gerecht gemacht und das Gesetz bezeugt diese Gerechtigkeit, indem es zeigt, dass es die Gerechtigkeit des Gesetzes ist. Und Menschen, die so gerecht gemacht wurden, haben Anspruch auf Leben und so wird die Absicht Gottes gegenüber den Menschen erfüllt.
Dies zeigt sich auch aus der Sprache Christi im vierzigsten Psalm, wo prophetisch von Seinem ersten Kommen auf die Erde bezeugt wird: "Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; Ohren aber hast du mir bereitet; Brandopfer und Sündopfer hast du nicht verlangt. Da sprach ich: Siehe, ich komme, in der Buchrolle steht von mir geschrieben; deinen Willen zu tun, mein Gott, begehre ich, und dein Gesetz ist in meinem Herzen." [PS. 40,6-8] [SLT] Das Leben Christi entsprach der vollkommenen Einhaltung des Gesetzes Seines Vaters. Christi Gerechtigkeit war daher die Gerechtigkeit dieses Gesetzes und diese Gerechtigkeit, die uns durch das "Anziehen Christi" [im Glauben] zugerechnet wird, erlangen wir ohne die Werke des Gesetzes, denn durch die Werke des Gesetzes konnten wir sie nicht erlangen. Sollten wir dann das Gesetz ignorieren? Keineswegs, denn nur durch CHRISTUS, DER in uns Sein Leben vollkommener Gehorsamkeit gegenüber dem Gesetz lebt, werden wir gerechtfertigt. Und das Gesetz steht nun, wie es vor dem Fall des Menschen stand, als Zeuge für die Gerechtigkeit des Christen und für sein Recht auf ewiges Leben.
[Deswegen schreibt auch Paulus:] "Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr bestätigen wir das Gesetz." [RÖ. 3,31] [SLT]
( Ellet J. Waggoner, Mai 1894 )
Kommentare
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JesusComesBackSoon 25.06.2025 19:51
Liebe @EchtePerle,
zum einen, ist das nicht mein Artikel und nach meiner Überzeugung ist dessen Inhalt biblisch fundiert und völlig richtig.
Zum anderen, das was Du schreibst entspricht keiner Widerlegung des Artikelinhalts auf Basis des Wortes Gottes sondern reiner Behauptung.
Möge GOTT Dir die Augen öffnen. Gottes Segen auch Dir liebe Schwester im HERRN.
zum einen, ist das nicht mein Artikel und nach meiner Überzeugung ist dessen Inhalt biblisch fundiert und völlig richtig.
Zum anderen, das was Du schreibst entspricht keiner Widerlegung des Artikelinhalts auf Basis des Wortes Gottes sondern reiner Behauptung.
Möge GOTT Dir die Augen öffnen. Gottes Segen auch Dir liebe Schwester im HERRN.
Natural 25.06.2025 20:34
Schade , aber die Zeugen und Adv sind kurz vorm Ziel falsch abgebogen. Die entrückung erleben sie von Ferne ! Ich weiß nicht , aber hoffentlich wachen sie beim Malzeichen Chip auf .
Kann auch sein , weil sie falsch gesagt haben und andere nicht den richtigen Weg gezeigt haben , das sie auch verloren gehen . ( Auf die Art , das man das Malzeichen anders deuten muss😩 ) .
Kann auch sein , weil sie falsch gesagt haben und andere nicht den richtigen Weg gezeigt haben , das sie auch verloren gehen . ( Auf die Art , das man das Malzeichen anders deuten muss😩 ) .
JesusComesBackSoon 25.06.2025 21:57
@EchtePerle: Alle echten kinder Gottes, die sich zum Herrn Jesus bekehrt haben,
die Ewiges leben IN Christus haben, die Sohnschaft Gottes haben, die
fallen unter das Gestz des neuen Bundes, das gestz der Gnade.
Bitte belege doch anhand der Schrift, dass es ein "Gesetz des neuen Bundes" oder ein "Gesetz der Gnade" gibt.
@EchtePerle: Sie werden vor dem Richterstuhl Jesu Christi, durch ein feuergerciht gehen und alles, wa verbrennt, sind fleischliche Werke: Holz, Stroh, Heu.
Gold, Silber und kostbare Edelsteine verbrennen nicht, das entspricht ihren geistlichen Werken.
Das was auf den Grund - CHRISTUS - gebaut wird an "Gold, Silber, edlen Steinen, Holz, Heu, und Stoppeln" ist Menschenmaterial. Und ja was unedel ist wird, wenn es - beispielsweise im Feuer von endzeitlicher Verfolgungen - geprüft wird, den Glauben verleugnen und dann im Gericht Gottes nicht bestehen und so letztendlich dem Feuer der Vernichtung anheimfallen.
die Ewiges leben IN Christus haben, die Sohnschaft Gottes haben, die
fallen unter das Gestz des neuen Bundes, das gestz der Gnade.
Bitte belege doch anhand der Schrift, dass es ein "Gesetz des neuen Bundes" oder ein "Gesetz der Gnade" gibt.
@EchtePerle: Sie werden vor dem Richterstuhl Jesu Christi, durch ein feuergerciht gehen und alles, wa verbrennt, sind fleischliche Werke: Holz, Stroh, Heu.
Gold, Silber und kostbare Edelsteine verbrennen nicht, das entspricht ihren geistlichen Werken.
Das was auf den Grund - CHRISTUS - gebaut wird an "Gold, Silber, edlen Steinen, Holz, Heu, und Stoppeln" ist Menschenmaterial. Und ja was unedel ist wird, wenn es - beispielsweise im Feuer von endzeitlicher Verfolgungen - geprüft wird, den Glauben verleugnen und dann im Gericht Gottes nicht bestehen und so letztendlich dem Feuer der Vernichtung anheimfallen.
Sozo 26.06.2025 02:37
Mir drängt sich ernsthaft eine Frage auf:
Kann denn die Schrift zum Götzen werden???
Unter welchen Gesetzen bist du denn @JCBS? Gelten für dich alle 600 oder nur die 10 Gebote? Und das Gesetz Christi, gilt das für dich auch? Also gelten für dich alle Gesetze der ganzen Schrift?
Du weißt sicherlich, was mit denen passiert, die unter dem Gesetz leben wollen, wenn sie es nicht schaffen...
Kann denn die Schrift zum Götzen werden???
Unter welchen Gesetzen bist du denn @JCBS? Gelten für dich alle 600 oder nur die 10 Gebote? Und das Gesetz Christi, gilt das für dich auch? Also gelten für dich alle Gesetze der ganzen Schrift?
Du weißt sicherlich, was mit denen passiert, die unter dem Gesetz leben wollen, wenn sie es nicht schaffen...
Palmeros 26.06.2025 11:08
Sozo : Gelten für dich alle 600 oder
Es gab die Zeremonialgesetze die zur Zeit des Opferdienstes galten sprich bis das wahre
Lamm (Jesus) am Kreuz einmalig als Opfer für alle Sünden der Menschheit starb. Danach waren sie nicht mehr notwendig . Dieses Zeremonialgesetz war auch nicht in der Bundeslade
sondern daneben aufbewahrt . In der Bundeslade allerdings ist das ewig gültige Moralgesetz (10 Gebote ) welches von Gott selbst in Stein geschrieben wurde .
Die Offenbarung Christi spricht von den Übrigen welche die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben . Das sind diejenigen welche einmal im Reich Gottes ewig leben werden.
Und wer unter dem Gesetz steht und danach verurteilt werden wird, der hat Zeit seines
Lebens verpasst sich seine Sünden durch Jesu Blut reinwaschen zu lassen resp.
danach mutwillig wider besseren Wissens weiter gegen Gottes Gebote rebelliert .
Und sei es nur gegen eines davon . Denn unvergebene Sünde führt unweigerlich zum Tod.
Es gab die Zeremonialgesetze die zur Zeit des Opferdienstes galten sprich bis das wahre
Lamm (Jesus) am Kreuz einmalig als Opfer für alle Sünden der Menschheit starb. Danach waren sie nicht mehr notwendig . Dieses Zeremonialgesetz war auch nicht in der Bundeslade
sondern daneben aufbewahrt . In der Bundeslade allerdings ist das ewig gültige Moralgesetz (10 Gebote ) welches von Gott selbst in Stein geschrieben wurde .
Die Offenbarung Christi spricht von den Übrigen welche die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben . Das sind diejenigen welche einmal im Reich Gottes ewig leben werden.
Und wer unter dem Gesetz steht und danach verurteilt werden wird, der hat Zeit seines
Lebens verpasst sich seine Sünden durch Jesu Blut reinwaschen zu lassen resp.
danach mutwillig wider besseren Wissens weiter gegen Gottes Gebote rebelliert .
Und sei es nur gegen eines davon . Denn unvergebene Sünde führt unweigerlich zum Tod.
Sozo 26.06.2025 11:44
Jesus hat aber die Schuld der ganzen Welt getragen und wer das für sich persönlich in Anspruch nimmt, dem ist vergeben, der ist reingewaschen. Da wären wir wieder bei dem Thema der nichtbekannten oder nichterkannten Schuld, Unterlassungsschuld usw....Einem Christen, der wissentlich oder willentlich gegen die 10 Gebote verstößt könnte demnach auch nicht mehr vergeben werden... dann wäre als Schlussfolgerung Jesu Werk am Kreuz nicht vollkommen. Und das ist es aber !!!
JesusComesBackSoon 26.06.2025 11:59
@Sozo: Unter welchen Gesetzen bist du denn @JCBS?
Wie definierst Du "unter dem Gesetz"?
Glaubst Du, dass für Dich die folgenden Aussagen der Schrift nicht gelten?
Ein jeder, der Sünde tut, übertritt das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung. [1. JOH. 3,4]
Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! sondern wir richten das Gesetz auf. [RÖ. 3,31]
Der Artikelinhalt bezieht sich auf das (eine) Gesetz - auf das unveränderliche Gesetz Gottes - auf das was CHRISTUS mit eigener Hand schrieb und von dem ER sagte: Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz ... [MATTH. 5,17-18]
@Sozo: Du weißt sicherlich, was mit denen passiert, die unter dem Gesetz leben wollen, wenn sie es nicht schaffen...
Nun der Artikel bringt deutlich zum Ausdruck, dass es dem Menschen unmöglich ist, dem Gesetz gerecht zu werden. Also warum sollte ich versuchen etwas Unmögliches schaffen zu wollen?
Wie definierst Du "unter dem Gesetz"?
Glaubst Du, dass für Dich die folgenden Aussagen der Schrift nicht gelten?
Ein jeder, der Sünde tut, übertritt das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung. [1. JOH. 3,4]
Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! sondern wir richten das Gesetz auf. [RÖ. 3,31]
Der Artikelinhalt bezieht sich auf das (eine) Gesetz - auf das unveränderliche Gesetz Gottes - auf das was CHRISTUS mit eigener Hand schrieb und von dem ER sagte: Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz ... [MATTH. 5,17-18]
@Sozo: Du weißt sicherlich, was mit denen passiert, die unter dem Gesetz leben wollen, wenn sie es nicht schaffen...
Nun der Artikel bringt deutlich zum Ausdruck, dass es dem Menschen unmöglich ist, dem Gesetz gerecht zu werden. Also warum sollte ich versuchen etwas Unmögliches schaffen zu wollen?
Palmeros 26.06.2025 12:01
Einem Christen, der wissentlich oder willentlich gegen die 10 Gebote verstößt könnte demnach auch nicht mehr vergeben werden... dann wäre als Schlussfolgerung Jesu Werk am Kreuz nicht vollkommen. Und das ist es aber !!!
Die Vollkommenheit seiner Erlösungstat beruht aber nicht darauf, dass der Sünder
nun frisch drauf lossündigen kann in der Meinung dass Ihm ohnehin alles vergeben ist .
Das ist ein Trugschluss .
1. Joh. 1,9
Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
Spr 28,13 Wer seine Missetat leugnet, dem wird’s nicht gelingen; wer sie aber bekennt und lässt, der wird Barmherzigkeit erlangen.
Die Vollkommenheit seiner Erlösungstat beruht aber nicht darauf, dass der Sünder
nun frisch drauf lossündigen kann in der Meinung dass Ihm ohnehin alles vergeben ist .
Das ist ein Trugschluss .
1. Joh. 1,9
Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
Spr 28,13 Wer seine Missetat leugnet, dem wird’s nicht gelingen; wer sie aber bekennt und lässt, der wird Barmherzigkeit erlangen.
Sozo 26.06.2025 12:21
Wer 1. Joh. 1,9 so auslegt, wie ihr es tut, der sollte auch Vers 8 nicht unbeachtet lassen! Diese Verse sind an frühe gnostische Irrlehrer gerichtet, die behaupteten, sie hätten keine Sünde! Es geht hier darum überhaupt zu erkennen, dass jemand Sünder ist und wenn dieser sich bekehrt (!!!) und seine Sünden bekennt (griech. "homologeo" = eingesteht), wird er gereinigt von JEDER Ungerechtigkeit!
Kapitel 2 richtet sich an die Gläubigen:
...wir haben einen Beistand bei dem Vater, wenn wir dennch sündigen: Jesus Christus, der Gerechte! Er ist die Sühnung für unsere Sünden und zwar für alle!
Kein Mensch redet hier davon "frisch drauflos sündigen zu wollen oder können", das ist immer wieder eure gleiche Unterstellung, die ihr macht! Hört endlich mal damit auf!
Auch Vers 1 von Kap. 2 betont: ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt, aber wisset, wenn es dennoch passiert, dann habt ihr einen Beistand beim Vater...
Kapitel 2 richtet sich an die Gläubigen:
...wir haben einen Beistand bei dem Vater, wenn wir dennch sündigen: Jesus Christus, der Gerechte! Er ist die Sühnung für unsere Sünden und zwar für alle!
Kein Mensch redet hier davon "frisch drauflos sündigen zu wollen oder können", das ist immer wieder eure gleiche Unterstellung, die ihr macht! Hört endlich mal damit auf!
Auch Vers 1 von Kap. 2 betont: ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt, aber wisset, wenn es dennoch passiert, dann habt ihr einen Beistand beim Vater...
JesusComesBackSoon 26.06.2025 13:59
@Sozo: Wer 1. Joh. 1,9 so auslegt, wie ihr es tut ... Diese Verse sind an frühe gnostische Irrlehrer gerichtet ...
Wo hast Du denn das her?
Nein, Johannes schreibt nicht speziell an Irrlehrer sondern an jeden Nachfolger Christi und so steht geschrieben:
... was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch ... dies schreiben wir euch, damit eure Freude vollkommen sei. [1. JOH. 1,3-4]
Wo hast Du denn das her?
Nein, Johannes schreibt nicht speziell an Irrlehrer sondern an jeden Nachfolger Christi und so steht geschrieben:
... was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch ... dies schreiben wir euch, damit eure Freude vollkommen sei. [1. JOH. 1,3-4]
Sozo 26.06.2025 14:04
Der Brief richtet sich ganz klar gegen falsche Lehren, die in der Gemeinde kursierten und den Glauben an Jesus Christus gefährden. Damals war es besonders die Lehre der Gnostiker, auf die er im 1. Kapitel abzielt.
JesusComesBackSoon 28.06.2025 18:01
Selbst wenn es so wäre, wie Du behauptest, bleibt die Aussage von 1. JOH. 1,9 genau das was geschrieben steht und für jedes Kind Gottes gilt - nämlich:
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.
In dem "wir" und "uns" ist niemand ausgeschlossen.
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.
In dem "wir" und "uns" ist niemand ausgeschlossen.

Jetzt
Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend zwei entsprechende Links:
Übersicht Artikel Dr. Ellet J. Waggoner
Übersicht Artikel Alonzo T. Jones
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.