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Schwangerschaftsabbruch bis zur Geburt 😰

Schwangerschaftsabbruch bis zur Geburt 😰


Da ein Kind ab der 22. Schwangerschaftswoche die Abtreibung überleben kann und lebensfähig ist, werden vor dem Abbruch der Schwangerschaft die Kinder mit einer Kaliumchlorid-Spritze, die zum Herzstillstand führt, getötet. 

Habe das Video eingestellt, um zu informieren.
Bin jedoch der Meinung, dass Abtreibung grundsätzlich - egal in welche Schwangerschaftswoche - keine Lösung ist.

Kommentare

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EchtePerle 24.06.2025 17:36
Das Blut jedes im Mutterleib ermordeten Kindes,
schreit bis vor den Thron Gottes!

Da für die unerlöste Welt, noch immer das Mosaische Gesetz gilt,
kommt somit zur Anwendung:

2. Mose 21, Vérs 23-25:

23 Wenn aber ein Schaden entsteht, so sollst du geben: 
Leben um Leben, 

24 Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, 

25 Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Beule um Beule.


Vers 23 zeigt uns, Gottes Gerechtigkeit.
Darum wird Gott in den endzeitlichen Gerichten Gottes,  die ja
bereits begonnen haben, für jedes ermordete Baby im Mutterleib,
ein Menschenleben fordern!

Es wird also allein wegen dieser Baby-Morde, Millionen von Toten
geben in jedem Land, dass die Abtreibung praktiziert!
 
EchtePerle 24.06.2025 17:48
@Miri

Danke, für Dein so wichtiges Blog-Thema!

Zitat Miri 20.52

Bin jedoch der Meinung, dass Abtreibung grundsätzlich - egal in welche Schwangerschaftswoche - keine Lösung ist.

Antwort:

Dem kann ich nur voll und ganz, zustimmen!
Abtreibung ist und bleibt Mord!
 
(Nutzer gelöscht) 24.06.2025 19:08
Kindstötungen sind furchtbar,- leider seit "Menschengedenken" und nicht erst seit es Abtreibung gibt. 

Kindstötungen sind schon seit der Römischen Antike bekannt. Die autoritäre Stellung des Familienvaters umfasste in diesen Zeiten auch die Gewalt über die Familie, die nicht nur Frau und Kinder, sondern auch Schwiegertöchter und Sklaven einschloss. Dem Vater stand das Recht zu, über Leben oder Tod eines neugeborenen Kindes seiner weiblichen Familienangehörigen zu entscheiden.

Einen Grund brauchte er dafür nicht vorzutragen. Es reichte der Zweifel an der eigenen Vaterschaft oder auch die enttäuschte Hoffnung auf einen männlichen Erben. Mädchen hatten eine geringere Chance zu überleben. Auch ökonomisch spielte der Nachwuchs eine Rolle. Gerade bei der armen Landbevölkerung wurde die Familienplanung oft über eine Kindstötung reguliert. Doch auch in besser gestellten Familien war dies durchaus üblich.

Wozu Väter und Mütter fähig sind, kann man auch im Buch der Richter lesen: Richter 11, ab Vers 30
Schmerzfreie Abtreibung kann man da noch vergleichsweise zu damaligen Opferriten,- gemeint sind Kinderopfer,-  als Gnadenakt bezeichnen. 

Selbst Abraham hätte Isaak geopfert. Kinder zu opfern, war in der damaligen Gesellschaft nichts Ungewöhnliches. Aber Gott hasst Menschenopfer! 

Heutzutage gibt's einen Aufschrei wenn Küken getötet werden. Abtreibungen dagegen werden immer gerechtfertigt.
 
(Nutzer gelöscht) 24.06.2025 19:11
Die Schwächsten in der Gesellschaft will man immer loswerden oder missbrauchen. Aber Gott hat sie nicht vergessen.
 
Miri21 24.06.2025 21:14
"Darum wird Gott in den endzeitlichen Gerichten Gottes, die ja bereits begonnen haben, für jedes ermordete Baby..."
-------
Heftig, so zu schreiben.... Zwar sehe ich das auch so, dass wir alle dafür Sühne leisten müssen... 
Wir können uns auch das Maß dieser Schuld/Sünde nicht vorstellen...In Amerika ist es so schlimm, da zeigen Satanisten Interesse an rituellen Abtreibungen. Womöglich wollen oder tun sie dort Satan sogar die Kinder opfern... Alles sehr zerstörend. 
Mich wundert es, dass so ein Kommentar kam... Ich muss dir zustimmen, es hat sicherlich Auswirkungen auf Völker/Kriege usw. aber das Maß dafür wird Gott bestimmen.
Wir können nichts tun, außer beten und es wäre auch schön, wenn sich mehr Christen an Märschen für das Leben beteiligen würden.

Die Geschichte der Kindstötungen rechtfertigt in keinem Masse die Abtreibungen heutzutage. In diesem Masse wie heute wurde sie auch noch nie und in keiner Zeitepoche praktiziert. Am schmerzfreiesten sind die Abtreibungen wahrscheinlich dank Tabletten für die Mütter, aber ganz sicher nicht für die Kinder. 

Es gibt auch sicher die Erkenntnis für die Kinderseelen. Sie wird erfahren was Gottes Plan für sie und ihr Leben gewesen wäre und es wird ein Schmerz sein, zu erkennen, dass die Mutter dieses Leben aus egoistischen Gründen zerstörte.
 
Miri21 24.06.2025 21:26
"Selbst Abraham hätte Isaak geopfert."
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In meinen Augen kann man das nicht mit Abtreibungen vergleichen. Abraham wollte Isaak, seinen lang ersehnten und einzigen Sohn aus Liebe zu Gott opfern.
So wie Gott seinen Sohn für unsere Erlösung Fleisch werden ließ, damit wir das Leben haben und es in Fülle haben....
 
(Nutzer gelöscht) 24.06.2025 21:57
Es ging mir nicht im Geringsten darum, Abtreibungen zu rechtfertigen. Abtreibung ist nur eine moderne Form der Kindstötung. Ich wollte nur aufzeigen, dass Kindstötung auch in anderen Zeitepochen ein Mittel war, Kinder los zu werden. Darüber hinaus versucht man ja auch heutzutage Kinder loszuwerden,- nicht nur durch Abtreibung. Ich mache keinen Unterschied: Kind ist Kind,- geboren und ungeboren.
 
EchtePerle 24.06.2025 22:19
Liebe Miri,

was ich schrieb, dass sind ja nicht meine Worte!
Nein, ich zitiere Gottes Wort aus dem Mosaischen Gesetz,
dass noch heute gültig ist, für alle Menschen, die die Erlösung
Jesu am Kreuz von Golgatha, nicht für sich selbst, angenommen haben.

Alle unerlösten Menschen, werden einmal nach dem Mosaischen Gesetz
beim Gericht vor dem Großen Weißen Thron, gerichtet.


Es ist also alles korrekt, nach gottes heiligem und ewig gültigen Wort,
so wie es in der Bibel, geschrieben steht.

Ich habe ja darum Gottes Wort aus 2. Mose 21, zitiert, aus der Schlachter 2000 Übersetzung.

Hier darum noch einmal der Original Link, zum Überprüfen:

https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/2_mose/21/23-25?hl=1#hl
 
Miri21 24.06.2025 23:05
Joh 8,15 Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen. 
Joh 8,16 Wenn ich aber urteile, ist mein Urteil gültig; denn ich urteile nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.

Wie Gottes Urteil aussehen wird, wissen wir ebensowenig wie bei wem er alles Schuld erkennt... 


Übrigens bin ich bei dir immer noch blockiert.
 
EchtePerle 24.06.2025 23:24
Liebe Miri21,

bitte verzeih mir,habe Dich soeben entsperrt!
Das war ein Versehen, normalerweise entsperre ich bald wieder.
 
Miri21 27.06.2025 08:49
A propos "endzeitliche Gerichte"

Meiner Ansicht nach befinden wir uns nicht - obwohl alles so erscheinen mag - in der unmittelbaren Phase vor dem endzeitlichen Gericht. 
Vorher wird es noch ein kleines Gericht/Warnung geben, die bei den Menschen eine Umkehr zu Gott, Leben im Göttlichen Willen bewirken wird.

Wahrscheinlich werden die Menschen, die in diese neue Zeit geboren werden, es nicht verstehen können, dass die Bosheit der Menschen so gross war, dass man Kinder im Mutterleib getötet hat.
 
israelgreece2019 27.06.2025 09:03
Interessante Aussage einer gläubigen, jungen Ärztin und Abtreibungsgegnerin:

"Tötet man ein Kind im Mutterleib, ist es lt. Gesetzgebung kein Mord. Würde man das Kind unmittelbar, nachdem es geboren wurde, töten, dann läuft es unter Mord!"

So ist es!! 
 
israelgreece2019 27.06.2025 17:22
"Ich frage Euch: ist es gerecht, jemanden umzubringen, um ein Problem zu lösen? Das kann man nicht machen, es ist nicht gerecht, einen Menschen umzubringen, auch wenn er klein ist. Es ist, wie einen Auftragsmörder zu mieten, um ein Problem zu lösen."

-Papst Franziskus-
 
Miri21 27.06.2025 22:15
Abgesehen von aller Moral, Gerechtigkeit usw. ist es obendrein maximale Starr- und Stumpfsinnigkeit ... 

Wenn aus einer Frau eine Mutter wird, entdeckt sie neue Seiten an sich und entfaltet sich. Sie gewinnt an Reife, Lebenserfahrung, Vollkommenheit. Allein die Schwangerschaft ist wie ein Wunder und wie so ein Baby die Welt um sich entdeckt und erobert. Jedes Kind ist eine Bereicherung für diese Welt. Bei der Befruchtung schenkt Gott dem neuen Erdenbürger eine unsterbliche Seele.
Menschen, die das Wunder des Lebens nicht erkennen wollen, sind echt zu bedauern. Manchmal frage ich mich, ob es aus lauter Trotz ist, um gegen den Schoepfergott zu rebellieren. 

Luzifer lacht sich eins, wenn der Mensch auch gegen Gott rebelliert...

Mutter Teresa sagte, es gäbe wahrscheinlich längst ein Mittel gegen AIDS oder Krebs, wenn der Erfinder für dieses Medikaments nicht abgetrieben worden wäre....
 
Anastacia 27.06.2025 22:27
17.22 Uhr 
Es ist ja nicht so, dass einfach kurz vor der Geburt ein Kind im Mutterleib getötet wird, um es zu beseitigen. 

Ohne das jetzt rechtfertigen zu wollen! 

Es geht um Ungeborene, die eine unheilbare Krankheit sowie Behinderungen ohne Überlebenschancen haben. Vielleicht sogar gleich nach der Geburt wahnsinnige Schmerzen haben werden. Es gibt ja sehr schlimme Behinderungen, die man sich überhaupt nicht vorstellen kann.  

Oftmals stirbt ja das behinderte Kind im Mutterleib ohne fremdes Zutun, weil es eben nicht lebensfähig ist.
 
Miri21 27.06.2025 23:16
Als bei der Uniklinik Spendengelder für medizinische Spezialgeräte für Frühchen gesammelt wurde und ich nachfragte, warum Neugeborene dieser denn überhaupt bedürfen, sagte man mir, dass oft die Mütter auch während der Schwangerschaft rauchen, Alkohol trinken oder Ähnliches...

Im Video wird erläutert, dass bei den Kindern mittels Spritze ein Herzstillstand bewirkt wird um zu vermeiden, dass sie ihre eigene Abtreibung überleben.

Von wegen ohne fremdes Zutun!
 
Miri21 27.06.2025 23:30
Wenn ich richtig gegoogelt habe, hat ca. eins von 100 Babys eine Behinderung, die u.a. auch durch Nikotin, Alkohol oder Drogen verursacht sein können...
In vielen Ländern wird aber bei jeder zweiten Schwangerschaft abgetrieben.
 
Anastacia 28.06.2025 00:24
Oftmals stirbt ja das behinderte Kind im Mutterleib ohne fremdes Zutun, weil es eben nicht lebensfähig ist. 

Lies bitte nochmal, was ich geschrieben habe.
 
Miri21 28.06.2025 07:34
Deshalb spricht man ja auch von Fehlgeburten...

Als es noch keine Kaiserschnitte gab, sind natürlich auch Kinder oder oft auch Frauen mit Kindern gestorben, z.B. die zweite Frau meines Großvaters...
Und auch heute kann es noch passieren, dass Kinder bei der Geburt sterben. Z.B. das dritte Kind einer Freundin hatte die Nabelschnur zweimal um den Hals gewickelt und beim vierten Kind hatte sie sich deshalb für einen Kaiserschnitt entschieden...
 
Anastacia 28.06.2025 08:39
Es kommt vor, dass ein Kind im Mutterleib stirbt. Die Schwangere bemerkt es, wenn sich das Kind nicht mehr bewegt und geht dann zum Arzt. 
Da wird kein Kaiserschnitt gemacht. 
Sie muss es normal gebären.
 
(Nutzer gelöscht) 28.06.2025 08:43
So einfach und natürlich und gottgegeben  ist das mit den Muttergefühlen nicht !

BabyBlues , Schwangerschaftsdepression bis zur Ablehnung des Kindes sind hormonell und genetisch bedingt und manchmal von Dauer.

Muttergefühle sind auch nicht automatisch da ,genauer betrachtet sind Muttergefühle ein Prozess ,der störanfällig ist..

Cherub
 
Miri21 28.06.2025 13:56
8:43 Es gibt auch Kinder, die außerhalb vom Mutterleib nur wenige Minuten max. Stunden lebensfähig sind. Im Wartesaal hatte mir eine Mutter erzählt, wie sie von Ärzten mitgeteilt bekam, dass das Kind kurz nach der Geburt sterben wird. Die Ärzte hatten ihr angeboten, die Schwangerschaft zu unterbrechen, doch sie hatte sich für eine normale Geburt entschieden. 
Dann hatte 2008 eine Mutter einen Termin um das angeblich tote Baby zu holen, man stellte dann aber Herztöne fest...
Eine Familie wollte ihr Kind abtreiben wegen Down-Syndrom, aber der Vater hatte einen Traum von seinem verstorbenen Vater, der ihm sagte, dass es ein gesunder Junge wäre und so war es dann auch.

8:43 Ob Muttergefühle gottgegeben sind? Ich weiss es nicht.
Grundsätzlich muss man aber sagen, dass Liebe zu den Früchten des Heiligen Geistes zählen. Sicher ist das auch bei der Mutterliebe so.

Es gibt auch störanfällige Vatergefühle. Wie viele machen sich bei einer Schwangerschaft aus dem Staub. Im Bekanntenkreis kenne ich auch einen, der erst seine Freundin finanziell ausgesaugt hat, ständige Affären, Alkohol. 
Dass so eine problematische Partnerschaft und die damit eingehenden Enttäuschungen, Sorgen auch auf die Mütter übergehen bzw ihnen die Freude an den Kindern nehmen, bleibt nicht aus.
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