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📃 Vorhersehung und Vorherbestimmung

📃 Vorhersehung und Vorherbestimmung
"Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern." [RÖ. 8,29] [SLT] Das Wort "prädestiniert" ist dasselbe wie "vorherbestimmt", das in der Revidierten Version zu finden ist. Unzählige Spekulationen wurden über diese Begriffe geschrieben, aber wenige Worte genügen, um die Tatsachen darzulegen. In Bezug auf diese sowie die anderen Eigenschaften Gottes reicht es für uns aus, die Tatsache zu kennen. Mit der Erläuterung haben wir nichts zu tun.

Dass GOTT alles weiß, wird in der Schrift klar dargelegt. ER kennt nicht nur die Dinge, die vergangen sind, sondern kennt auch die Zukunft. [So schreiben Lukas und David:] "Gott sind alle seine Werke von Ewigkeit her bekannt." [APG. 15,18] [SLT] "HERR, du erforschst mich und kennst mich! Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne." [Psalm 139,1–2] [SLT] So weiß GOTT, was Menschen, die noch nicht geboren sind, tun und sagen werden.

Das macht [aber] GOTT nicht verantwortlich für das Böse, das Menschen tun. Einige haben töricht gemeint, den HERRN entschuldigen und IHN von dem Vorwurf befreien zu müssen, dass ER, wenn ER allwissend ist, für das Böse verantwortlich sei, wenn ER es nicht verhindert, indem sie sagen, ER könnte es wissen, wenn ER wollte, aber ER beschließe, vieles nicht zu wissen. Eine solche "Verteidigung" Gottes ist sowohl töricht als auch gottlos. Sie nimmt an, dass GOTT für das Böse verantwortlich wäre, wenn ER es vorher wüsste und nicht verhinderte und dass ER, um nicht in die Lage zu geraten, es verhindern zu müssen, absichtlich die Augen davor verschließt. So schiebt ihre "Verteidigung" tatsächlich die Verantwortung für alles Böse GOTT zu. Nicht nur das, sondern sie begrenzt IHN und macht IHN einem Menschen gleich.

GOTT weiß alles, nicht durch Studium und Forschung, wie der Mensch das Wenige lernt, das er weiß, sondern weil ER GOTT ist. ER ist "der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt." [JES. 57,15] [SLT] Wie das möglich ist, können wir nicht mehr verstehen, als wir die Ewigkeit verstehen können. Wir müssen die Tatsache akzeptieren und nicht nur zufrieden, sondern froh sein, dass GOTT größer ist als wir. Alle Zeit, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, ist für IHN gleich. Bei GOTT ist immer "jetzt".

Die Tatsache, dass GOTT das Böse kannte, das Menschen tun würden, noch bevor die Welt gegründet wurde, macht IHN nicht dafür verantwortlich, genauso wenig wie die Tatsache, dass ein Mensch durch ein Teleskop sehen kann, was ein anderer zehn Meilen entfernt tut, ihn für die Handlungen des anderen verantwortlich macht. GOTT hat die Menschen von Anfang an vor der Sünde gewarnt und ihnen alle notwendigen Mittel gegeben, um sie zu vermeiden. Aber ER kann nicht in das Recht und die Wahlfreiheit des Menschen eingreifen, ohne ihm seine Menschlichkeit zu nehmen und ihn einem Stock gleich zu machen.

Die Freiheit, das Richtige zu tun, schließt die gleiche Freiheit für das Falsche ein. Wenn ein Mensch so geschaffen wäre, dass er nichts Falsches tun könnte, hätte er überhaupt keine Freiheit, nicht einmal, das Richtige zu tun. Er wäre niedriger als die Tiere. Es gibt keine Tugend in erzwungenem Gehorsam, noch gäbe es irgendeine Tugend darin, das Richtige zu tun, wenn es unmöglich wäre, das Falsche zu tun. Außerdem könnte es kein Vergnügen oder Befriedigung in der angeblichen Freundschaft zwischen zwei Personen geben, wenn die eine nur mit der anderen verkehrt, weil sie es nicht vermeiden kann. Die Freude des Herrn an der Gemeinschaft mit Seinem Volk liegt darin, dass sie IHN aus eigenem freien Willen über alle anderen wählen. Und das, was die Freude des Herrn ist, ist [auch] die Freude Seines Volkes.

Diejenigen, die GOTT beschuldigen, die Übel, die ER voraussieht, nicht zu verhindern, obwohl ER allmächtig ist, wären die allerersten, die IHN der Grausamkeit bezichtigen würden, wenn ER willkürlich in ihre Freiheit eingreifen und sie dazu zwingen würde, das zu tun, was sie nicht wählen. Ein solcher Kurs würde alle unglücklich und unzufrieden machen. Das Klügste, was wir tun können, ist, aufzuhören, die Wege des Allmächtigen ergründen zu wollen, und die Tatsache zu akzeptieren, dass alles, was ER tut, richtig ist. [So wie der Psalmist bezeugt] "Gottes Wege sind vollkommen." [PS. 18,30]


VORHERBESTIMMUNG

Der [eingangs zitierte] Text lautet: "Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern." Gottes Gedanken gegenüber den Menschen sind "Gedanken des Friedens und nicht des Unheils." [JER. 29,11] [SLT] GOTT wird uns "Frieden geben." [JES. 26,12] [ELB] Wir lesen nichts davon, dass Menschen zur Zerstörung vorherbestimmt wären, das Einzige, was GOTT vorherbestimmt hat, ist, dass Menschen "dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet werden sollen."  

Doch nur in CHRISTUS werden wir Seinem Ebenbild gleichgestaltet. In IHM gelangen wir "zum vollen Maß der Fülle Christi." [EPH. 4,13] [LUT2017] Daher ist es so, dass Menschen nur in Christus vorherbestimmt oder prädestiniert sind. Das ganze wird im folgenden Schriftabschnitt aufgezeigt: "Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den himmlischen [Regionen] in Christus, wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe. Er hat uns vorherbestimmt zur Sohnschaft für sich selbst durch Jesus Christus, nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lob der Herrlichkeit seiner Gnade, mit der er uns begnadigt hat in dem Geliebten." [EPH. 1,3-6] [SLT]

Alles ist in CHRISTUS. Wir empfangen alle geistlichen Segnungen in IHM. Wir sind in IHM zur Heiligkeit auserwählt. In IHM sind wir vorherbestimmt zur Annahme an Kindes statt. In IHM sind wir angenommen und in IHM haben wir Erlösung durch Sein Blut. [Paulus schreibt diesbezüglich:] "Denn Gott hat uns nicht zum Zorn bestimmt, sondern zum Erlangen des Heils durch unseren Herrn Jesus Christus." [1. THESS. 5,9] [ELB] 

Das ist Gottes Absicht und Vorherbestimmung in Bezug auf den Menschen. Aber weiter: "Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden." Wen kannte GOTT oder sah ER vorher? Es kann keine Ausnahme geben, ER muss alle vorher gekannt haben. Wenn es irgendeine Ausnahme gäbe, dann wäre GOTT nicht unendlich im Wissen. Wenn ER eine Person vorher kennt, kennt er jede Person vorher. Es wird kein Mensch in diese Welt geboren worden, von dessen Geburt GOTT vorher nicht wusste. [So steht geschrieben:] "Kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben." [HEBR. 4,13] [SLT] Da also jeder Mensch GOTT schon vor Grundlegung der Welt bekannt war und ER die, die ER vorher kannte, vorherbestimmte, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, folgt, dass GOTT das Heil für jede Seele, die je in die Welt gekommen ist, beabsichtigt hat. Seine Liebe umfasst alle, ohne Ansehen der Person. 

"Dann wird jeder gerettet, egal, was er tut", mag jemand sagen. Keineswegs. Denke [bitte] daran, dass Gottes Absicht in CHRISTUS liegt. Nur in IHM sind wir vorherbestimmt. Und wir sind frei, selbst zu entscheiden, ob wir IHN annehmen oder nicht. Der Wille des Menschen ist für immer frei und Gott Selbst wird es nicht wagen, darin einzugreifen. ER hält die Wahl und den Willen jedes Einzelnen heilig. Er wird Seinen eigenen Vorsatz nicht entgegen dem Willen des Menschen ausführen. Sein Wille ist, dem Menschen das zu geben, was der Mensch entscheidet, weil es ihm am besten gefällt. So stellt ER dem Menschen Leben und Tod, Gutes und Böses vor und gestattet ihm, zu wählen, was er haben will. GOTT weiß, was das Beste ist und hat das für den Menschen gewählt und vorbereitet. ER ist so weit gegangen, es über jede Möglichkeit des Scheiterns hinaus festzulegen, dass der Mensch diese gute Sache haben wird, wenn er sie wählt. Doch die wunderbare Güte und Höflichkeit des großen Gottes zeigt sich darin, dass ER in allem den Wünschen des Menschen nachgibt. Wenn der Mensch seinerseits nur den Wünschen Gottes nachgibt, wird es die entzückendste und liebevollste Gemeinschaft zwischen beiden geben.


BERUFEN, GERECHTFERTIGT, VERHERRLICHT

"Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen, die er aber berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt, die er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht." [RÖ. 8,30] [SLT] Dies ist eine vollendete Handlung. Wir brauchen nicht darüber zu stolpern, wenn wir nur daran denken, dass alles in CHRISTUS ist. In IHM sind wir bereits mit allen geistlichen Segnungen gesegnet. Alle Menschen sind zu dem berufen, was GOTT für sie vorbereitet hat, aber niemand ist "ein Berufener nach Seinem Vorsatz", es sei denn, er hat seine Berufung und Erwählung durch Unterwerfung unter Gottes Willen gesichert. [Nur] Solche sind vorherbestimmt, gerettet zu werden. Nichts im Universum kann das Heil irgendeiner Seele behindern, die den Herrn Jesus Christus annimmt und IHM vertraut.

Und alle solche sind gerechtfertigt. Der Tod Christi versöhnt uns mit GOTT. ER ist "die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt." [1. JOH. 2,2] [ELB] Christi Tod hat Vergebung und Leben für alle gesichert. Nichts kann sie vom Heil abhalten außer ihrem eigenen verkehrten Willen. Menschen müssen sich selbst aus der Hand Gottes nehmen, um verloren zu gehen. Umso mehr sind diejenigen, die das Opfer annehmen, gerechtfertigt. [So bezeugt Paulus:] "Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Wie viel mehr nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorn errettet werden! Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, wie viel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!" [RÖ. 5,8-10] [SLT]

"Die er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht." Haben wir nicht im Gebet Christi für Seine Jünger gelesen - nicht nur für die, die bei ihm im Garten waren, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an ihn glauben würden, und daher auch an uns gerichtet - "die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben" [JOH. 17,22] [ELB]? Petrus sagte, dass er Anteil an der Herrlichkeit habe, die offenbart werden soll. GOTT hat nichts ungetan gelassen. Alles, was CHRISTUS hat, haben wir, wenn wir IHN annehmen. Alles, was bleibt, ist, dass es offenbart wird. Und "die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei." [RÖ. 8,19] [SLT] Wenn GOTT bezüglich seines Volkes fragt: "Was konnte man an meinem Weinberg noch weiter tun, das ich nicht getan habe?" [JES. 5,4] [SLT] - wer wagt zu sagen, dass es etwas gibt, das ER übersehen hat?


ALLE DINGE GEHÖREN UNS

Doch wir sind dem Apostel vorausgeeilt. Höre [bitte] was er [über GOTT] sagt: "der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?" [RÖ. 8,32] [SLT]

"Wie sollte ER nicht?" Das heißt, wie könnte ER vermeiden, uns alles zu geben? Indem GOTT CHRISTUS für und an uns gab, konnte ER nicht anders, als uns alles zu geben. "Denn durch ihn ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Obrigkeiten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm." [KOL. 1,16-17]

"Darum rühme sich niemand eines Menschen. Es ist alles euer: es sei Paulus oder Apollos, es sei Kephas oder die Welt, es sei das Leben oder der Tod, es sei das Gegenwärtige oder das Zukünftige, alles ist euer; ihr aber seid Christi, Christus aber ist Gottes." [1. KOR. 3,21-23] Dies beantwortet dann die Frage: "Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?" [RÖ. 8,31] [SLT] Alles ist für uns. [So schreibt Paulus:] "Es geschieht alles um euretwillen." [2. KOR. 4,15] [SLT]

Ein General telegraphierte einst an die Regierung: "Wir haben den Feind getroffen, und sie sind unser.“ Dies ist, was jedes Kind Gottes sagen darf. "Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!" [1. KOR. 15,57] [SLT] "Dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube." [1. JOH. 5,4] [ELB] Dies lässt uns wissen, "dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen." [RÖ. 8,28] [SLT] Egal wie dunkel und bedrohlich sie erscheinen mögen, wenn wir in CHRISTUS sind, sind sie für uns und nicht gegen uns.

( Ellet J. Waggoner )

Kommentare

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JesusComesBackSoon 16.06.2025 18:12
Auch wenn der Inhalt dieses Artikels von Dr. Ellet J. Waggoner bereits vor über 120 Jahren verfasst wurde, hat er deswegen nichts an seiner Bedeutsamkeit für das persönliche, insbesondere auch geistige Leben eines jeden Nachfolgers des Sohnes Gottes verloren.

Für diejenigen, die gerne noch weitere solche  (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend zwei entsprechende Links:

Übersicht Artikel Dr. Ellet J. Waggoner 

Übersicht Artikel Alonzo T. Jones 

Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.

Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.

Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.
 
AndreasSchneider 16.06.2025 23:37
"HERR, du erforschst mich und kennst mich! Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne." [Psalm 139,1–2] [SLT]"


Dass Gott unsere Gedanken von Ferne kennt, liegt daran, dass er tief vertraut mit dem menschlichen Wesen und der menschlichen Natur ist.

Er kennt die Gedanken des Herzens und kann erahnen oder weiss gar, was geschehen wird, wie wir uns ggf. entscheiden.

Die Menschen sehen immer nur das Äussere, lassen sich blenden von Äußerlichkeiten und sind sehr oberflächlich.

Aber Gott schaut tief in unser Inneres, kennt die Gedanken unseres Herzens.

Dann ist es nicht mehr schwer, zu erahnen, wie sich ein Mensch entscheiden oder verhalten wird.

Wir sind für Gott wie aufgeschlagene Bücher.

Er kennt unsere sündlichen Neigungen,  unsere Wesenszüge und auch die geistliche Gesinnung, soweit wir sie haben bzw. was wir um Christi willen aufgegeben haben in unserem Herzen und was vielleicht nicht.

Aus dieser Warte ist es ganz einfach, vorauszusehen, was geschehen wird.

Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.

Ein Beispiel, dass zeigt, wie sehr unsere Herzensgesinnung und auch unser Herzens- inhalt unser Verhalten, wie auch unsere Worte steuert.

Daher auch die Ermahnung im Alten Bund:
"Bewahre Dein HERZ mit allem Fleiss, denn daraus geht das Leben."


Andreas
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