đ Kreuze und Kruzifixe
09.06.2025 17:43
đ Kreuze und Kruzifixe
09.06.2025 17:43
đ Kreuze und Kruzifixe
Ein englischer Kirchenmann sagte:- "Es ist schmerzlich festzustellen, wie hĂ€ufig bei Besuchen von Kirchen im ganzen Land ein Kreuz ĂŒber dem Abendmahlstisch zu sehen ist. TatsĂ€chlich scheint es inzwischen als das Richtige angesehen zu werden, sehr zum Vorteil der Hersteller und VerkĂ€ufer solcher Artikel, wenn auch fĂŒr niemanden sonst. Der nĂ€chste Schritt ist ein Kruzifix und selbst jetzt wird dieses abgöttische Symbol in AltaraufsĂ€tzen eingefĂŒhrt, und zwar so, dass es, wie in der Pfarrkirche von Hatfield - bei ungenauer Betrachtung vom Bauwerk losgelöst erscheint. Wenn die Lehre vom Kreuz nur besser verstanden wĂŒrde, hĂ€tten die HĂ€ndler solcher Ware wenig zu tun."
Es ist wahr. Wenn die Lehre vom Kreuz so verstanden wĂŒrde, wie sie verstanden werden sollte, ja wie die Bibel sie lehrt, gĂ€be es niemals eine Nachfrage nach einem Kruzifix, das in der Kirche aufgestellt, am Körper getragen oder fĂŒr irgendeinen anderen Zweck verwendet wird. Christlicher Glaube und Gottesdienst erfordern kein Ă€uĂeres Symbol dieser Art. Wer die Lehre vom Kreuz Christi versteht und lebt, wird erkennen, dass so etwas völlig nutzlos ist. FĂŒr den Christen ist die Kreuzigung Christi eine allgegenwĂ€rtige RealitĂ€t und entspricht keinem Symbol auf der Brust oder einem, das in der Kirche betrachtet wird, sondern einer tĂ€glichen Erfahrung in seinem Leben. So schreibt Paulus: "Ich bin mit Christus gekreuzigt." [GAL. 2,20] [SLT] "Wir werden ĂŒberall bedrĂ€ngt, ... wir werden verfolgt ...  wir tragen allezeit das Sterben des Herrn Jesus am Leib umher, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar wird." [2. KOR. 4,8-10] [SLT] [Insbesondere schreibt der Apostel] an die Gemeinde in Galatien:] "O ihr unverstĂ€ndigen Galater, wer hat euch verzaubert, dass ihr der Wahrheit nicht gehorcht, euch, denen Jesus Christus als unter euch gekreuzigt vor die Augen gemalt worden ist?" [GAL. 3,1] [SLT] Und was fĂŒr diese Gemeinde getan wurde, wurde fĂŒr alle Gemeinden getan. Zu Zeiten des Apostels und unter seiner Predigt sahen die Gemeinden "Jesus Christus vor die Augen gemalt unter ihnen gekreuzigt" und die GlĂ€ubigen erlebten Christi Kreuzigung in ihren Herzen. Sie hatten die RealitĂ€t und wo RealitĂ€t ist, sind Symbole völlig unnötig und fehl am Platz.
Symbole sind nur notwendig, wo die RealitĂ€t fehlt. Christus, der an einem Kruzifix vom Körper hĂ€ngt, ist nicht vereinbar mit CHRISTUS, DER im Herzen wohnt. Der SOHN GOTTES, in einem Bild das in der Kirche hĂ€ngt, ist nicht vereinbar mit Seiner tatsĂ€chlichen Gegenwart dort durch den Heiligen Geist. Wo solche Bilder sind, sind sie [oft] der einzige Beweis, den ein ReligionsanhĂ€ger fĂŒr die Verbindung seiner selbst oder seiner Kirche mit CHRISTUS anzubieten hat, aber der Besitz Christi im Herzen ist ein Zustand, der fĂŒr sich selbst spricht und allen Menschen CHRISTUS - den Gekreuzigten - und Sein Leben im menschlichen Fleisch zeigt.
Durch Bilder und Kruzifixe hat der Teufel viele Menschen glauben gemacht, dass sie Nachfolger Christi seien, genauso wie er die PharisĂ€er glauben machte, dass sie sehr fromm wĂ€ren, weil sie das Gesetz auf ihren Gebetsriemen trugen und so eifrig fĂŒr dessen Ă€uĂere Formen eintraten. Genauso veranlasst er heute viele Menschen zu glauben, dass sie ziemlich gute Christen seien, wenn sie eine oder zwei Bibeln zu Hause haben oder eine mit zur Kirche und zurĂŒck nehmen, obwohl sie wenig gelesen und noch weniger verstanden wurde. Die groĂe Wahrheit muss gelernt werden, dass der Platz fĂŒr CHRISTUS, Sein Wort und Sein Gesetz im Herzen ist und es wird dem Einzelnen nichts nĂŒtzen, diese irgendwo anders zu haben.
( Ellet J. Waggoner, September 1893 )
Es ist wahr. Wenn die Lehre vom Kreuz so verstanden wĂŒrde, wie sie verstanden werden sollte, ja wie die Bibel sie lehrt, gĂ€be es niemals eine Nachfrage nach einem Kruzifix, das in der Kirche aufgestellt, am Körper getragen oder fĂŒr irgendeinen anderen Zweck verwendet wird. Christlicher Glaube und Gottesdienst erfordern kein Ă€uĂeres Symbol dieser Art. Wer die Lehre vom Kreuz Christi versteht und lebt, wird erkennen, dass so etwas völlig nutzlos ist. FĂŒr den Christen ist die Kreuzigung Christi eine allgegenwĂ€rtige RealitĂ€t und entspricht keinem Symbol auf der Brust oder einem, das in der Kirche betrachtet wird, sondern einer tĂ€glichen Erfahrung in seinem Leben. So schreibt Paulus: "Ich bin mit Christus gekreuzigt." [GAL. 2,20] [SLT] "Wir werden ĂŒberall bedrĂ€ngt, ... wir werden verfolgt ...  wir tragen allezeit das Sterben des Herrn Jesus am Leib umher, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar wird." [2. KOR. 4,8-10] [SLT] [Insbesondere schreibt der Apostel] an die Gemeinde in Galatien:] "O ihr unverstĂ€ndigen Galater, wer hat euch verzaubert, dass ihr der Wahrheit nicht gehorcht, euch, denen Jesus Christus als unter euch gekreuzigt vor die Augen gemalt worden ist?" [GAL. 3,1] [SLT] Und was fĂŒr diese Gemeinde getan wurde, wurde fĂŒr alle Gemeinden getan. Zu Zeiten des Apostels und unter seiner Predigt sahen die Gemeinden "Jesus Christus vor die Augen gemalt unter ihnen gekreuzigt" und die GlĂ€ubigen erlebten Christi Kreuzigung in ihren Herzen. Sie hatten die RealitĂ€t und wo RealitĂ€t ist, sind Symbole völlig unnötig und fehl am Platz.
Symbole sind nur notwendig, wo die RealitĂ€t fehlt. Christus, der an einem Kruzifix vom Körper hĂ€ngt, ist nicht vereinbar mit CHRISTUS, DER im Herzen wohnt. Der SOHN GOTTES, in einem Bild das in der Kirche hĂ€ngt, ist nicht vereinbar mit Seiner tatsĂ€chlichen Gegenwart dort durch den Heiligen Geist. Wo solche Bilder sind, sind sie [oft] der einzige Beweis, den ein ReligionsanhĂ€ger fĂŒr die Verbindung seiner selbst oder seiner Kirche mit CHRISTUS anzubieten hat, aber der Besitz Christi im Herzen ist ein Zustand, der fĂŒr sich selbst spricht und allen Menschen CHRISTUS - den Gekreuzigten - und Sein Leben im menschlichen Fleisch zeigt.
Durch Bilder und Kruzifixe hat der Teufel viele Menschen glauben gemacht, dass sie Nachfolger Christi seien, genauso wie er die PharisĂ€er glauben machte, dass sie sehr fromm wĂ€ren, weil sie das Gesetz auf ihren Gebetsriemen trugen und so eifrig fĂŒr dessen Ă€uĂere Formen eintraten. Genauso veranlasst er heute viele Menschen zu glauben, dass sie ziemlich gute Christen seien, wenn sie eine oder zwei Bibeln zu Hause haben oder eine mit zur Kirche und zurĂŒck nehmen, obwohl sie wenig gelesen und noch weniger verstanden wurde. Die groĂe Wahrheit muss gelernt werden, dass der Platz fĂŒr CHRISTUS, Sein Wort und Sein Gesetz im Herzen ist und es wird dem Einzelnen nichts nĂŒtzen, diese irgendwo anders zu haben.
( Ellet J. Waggoner, September 1893 )

Jetzt
FĂŒr diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend zwei entsprechende Links:
Ăbersicht Artikel Dr. Ellet J. WaggonerÂ
Ăbersicht Artikel Alonzo T. JonesÂ
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die AbkĂŒrzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden fĂŒr King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten EinfĂŒgungen von mir, die einer besseren VerstĂ€ndlichkeit nach Ăbertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.