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VÖLKERMORD in GAZA... Fragezeichen ..Ausrufezeichen

VÖLKERMORD in GAZA... Fragezeichen ..Ausrufezeichen
Die Bevölkerungsentwicklung im Gazastreifen seit 1948 zeigt ein starkes Wachstum. Hier sind die wichtigsten statistischen Daten und Gründe, warum diese Zahlen gegen einen Völkermord sprechen:

Bevölkerungswachstum im Gazastreifen seit 1948:

1948: Vor dem ersten arabisch-israelischen Krieg lebten etwa 80.000–100.000 Menschen im Gebiet des heutigen Gazastreifens. Nach dem Krieg stieg die Zahl durch Flüchtlinge aus dem israelischen Gebiet auf 200.000–250.000.

1967: Die Bevölkerung lag bei ca. 350.000.

2000 (vor der 2. Intifada): Die Bevölkerung wuchs auf über 1 Million.

2024: Die Bevölkerung wird auf 2,2–2,3 Millionen geschätzt (laut Palästinensischem Statistikamt und UN).

Dieses Wachstum hebelt den Vorwurf eines Völkermordes aus.

Exponentielles Wachstum:

Die Bevölkerung hat sich 
- seit 1948 verfünffacht und 
- seit 1967 versiebenfacht.

Ein Völkermord setzt eine systematische Vernichtung voraus, doch die palästinensische Bevölkerung wächst schneller als die israelische (Fertilitätsrate in Gaza: ~3,4 Kinder/Frau, in Israel: ~3,0).

Internationale Definition von Völkermord:

Nach der UN-Konvention von 1948 erfordert Völkermord die Absicht, eine Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören.

Quelle: Link

Israels Politik (trotz militärischer Konflikte) hat nicht zu einer Bevölkerungsreduktion, sondern zu einem kontinuierlichen Anstieg geführt.

Humanitäre und demografische Faktoren:

Gaza hat eine der höchsten Bevölkerungsdichten der Welt (über 5.500 Menschen/km²).

Die Lebenserwartung (ca. 74 Jahre) und Kindersterblichkeit (17/1.000 Geburten) sind besser als in vielen arabischen Ländern (z. B. Ägypten, Irak).

Wirtschaftliche und politische Faktoren, keine Auslöschung:

Israel hatte Gaza 2005 vollständig geräumt (Abriss aller Siedlungen).

Die Blockade seit 2007 (durch Israel und Ägypten) dient der Sicherheit, nicht der Vernichtung – trotzdem gibt es weiterhin starkes Bevölkerungswachstum.

Halten wir deshalb fest
Während die humanitäre Lage in Gaza aufgrund von Konflikten und Blockaden schwierig ist, zeigt das anhaltende Bevölkerungswachstum, dass keine systematische Auslöschung stattfindet. Völkermord setzt eine geplante Vernichtung voraus – doch die palästinensische Bevölkerung in Gaza ist historisch gewachsen, nicht geschrumpft.

Diese demografische Entwicklung widerlegt daher den Vorwurf eines Völkermords im Sinne der UN-Definition.

Link: https://www.rnd.de/politik/was-bedeutet-voelkermord-wird-der-begriff-missbraucht-PV5PHLHVN5DFXDOK4UCCRX4ILI.html

Kommentare

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schaloemchen 04.06.2025 11:57
Völkermord sind Lügen

PS:
vor dem Krieg waren 3/4 der Menschen in Gaza übergewichtig ...
 
pieter49 04.06.2025 14:09
...und 380.000 Palästinenser haben in Israel Gearbeitet!?

Der Hamas hat auf bestialische Art und Weise Aufmerksamkeit gesucht...

...und Dummerweise auch bekommen !

Seht ihr wie Bescheuert die Menschheit geworden ist (?), nach den mRNA Impfungen ... ? !

(...)
 
(Nutzer gelöscht) 04.06.2025 15:17
Das verhält sich also wie in Deutschland auch!?
 
pieter49 04.06.2025 18:26
Heute, um 15:17 Uhr

Ich brauche Nachhilfeunterricht; wie soll/darf ich dein Statement verstehen ?
 
schaloemchen 04.06.2025 18:56
Clan-Herrschaft im Gazastreifen: 
Wie bewaffnete Familien Hamas herausfordern

Während die Welt auf den Krieg zwischen Israel und der Hamas blickt, entsteht im Innern des Gazastreifens eine ganz andere, kaum beachtete Dynamik – eine, die Hamas in ihren Grundfesten erschüttert.

Was passiert, wenn selbst eine Terrororganisation wie Hamas die Kontrolle verliert? Wenn Macht nicht mehr in ideologischen Strukturen, sondern in Familienbanden liegt? Genau das zeichnet sich im Gazastreifen ab – ein Staat im Chaos, in dem nicht nur Israel gegen Hamas kämpft, sondern auch alte, bewaffnete Clans zurückkehren und das Machtvakuum füllen, das die Hamas hinterlässt. Israelische und arabische Quellen berichten übereinstimmend: Hamas hat in weiten Teilen des Gebiets die Kontrolle verloren.

In Nord-Gaza, wo die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) militärisch operieren, hat Hamas de facto keine Autorität mehr. Stattdessen sind es bewaffnete Clans, die – wie in einem düsteren Mittelalter – Gebiete dominieren, sich an Hilfsgütern bereichern, Lagerhäuser plündern und sich gegenseitig bekriegen. Es sind Gruppen, die teils seit Jahrzehnten existieren, über grenzüberschreitende Schmuggelnetze verfügen und sich durch eine Mischung aus Brutalität, Opportunismus und jahrzehntelanger Straflosigkeit zu neuen Machtzentren aufschwingen.

Die IDF beschreibt sie als Milizen. Ihr Ziel ist nicht Gerechtigkeit oder Ordnung, sondern Macht und Profit. Sie schießen auf Hamas-Sicherheitskräfte, wenn diese versuchen, Hilfskonvois zu sichern, und entführen Lebensmittel für den Eigenbedarf oder zum Weiterverkauf. Die Bewohner bleiben schutzlos zurück, eingeschüchtert und ausgeraubt – oft mehrfach. Und inmitten dieser Anarchie vegetieren Zehntausende Vertriebene in Zeltlagern wie in Khan Yunis dahin, ohne Schutz, ohne Stimme.

Alte Netzwerke, neue Macht

Viele dieser Clans sind keine neuen Akteure. Ihre Wurzeln reichen tief in die Geschichte des Gazastreifens. Über Jahre hinweg schmuggelten sie Waffen, Drogen, Elektronik und Zigaretten – aus Ägypten wie aus Israel. Hamas selbst hatte mit einigen dieser Gruppen sogar zeitweise Absprachen, insbesondere in Zeiten, in denen die Islamisten andere Feinde bekämpften oder wie am 7. Oktober 2023 auf Kooperationen bei Überfällen angewiesen waren. Heute jedoch sind diese Clans nicht länger Partner, sondern Gegner. Hamas hat versucht, mit Gewalt zu reagieren: Folter, willkürliche Verhaftungen, Knieschüsse, sogar gezielte Tötungen gehören zum Arsenal. Doch der Boden ist Hamas längst entglitten.

Besonders hervorgetreten ist die Abu-Shabab-Familie unter Führung von Yasser Abu Shabab, einer Figur mit engen Verbindungen zur berüchtigten Tarabin-Großfamilie. Diese wurde aus Rafah vertrieben, hat sich jedoch rasch neue Machtbasen im Norden wie im Süden geschaffen. Laut palästinensischen Berichten spielt sie eine doppelte Rolle: Mal schützt sie Hilfskonvois, mal plündert sie sie. Hamas wirft ihr Kollaboration mit Israel vor – ein schwerer Vorwurf, der jedoch kaum noch disziplinarische Wirkung entfaltet.

Ebenso berüchtigt ist die Dughmush- oder Dajmash-Familie aus Tel al-Hawa und al-Sabra in Gaza-Stadt. Ihr Name ist nicht neu: Die Gruppe war maßgeblich an der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Schalit beteiligt. Auch sie ist für ihre Brutalität bekannt und geriet bereits früher mit Hamas aneinander. Der Tod ihres Anführers im vergangenen Jahr – mutmaßlich durch gezielte Tötung – hat die Gruppe nicht geschwächt, sondern radikalisiert.

Wer herrscht über Gaza?

Neben diesen dominanten Akteuren gibt es eine ganze Reihe kleinerer, aber nicht minder gefährlicher Clans:

Die Abu-Tir-Familie war einst besonders aktiv im Schmuggel von Sinai aus, insbesondere in Khan Yunis.

Die al-Kashk-Familie hat ihren Schwerpunkt in Gaza-Stadt und gute Kontakte zu kommunalen Machtzentren.

Die Abu-Risha-Familie ist bekannt für ihre Nähe zu salafistischen Gruppen und war vor allem in Rafah aktiv.

Die Shawish-Familie ist zwar kleiner, aber durch schnelles, gewalttätiges Handeln immer wieder auffällig.

Die Baraka-Familie wiederum gilt als der Fatah nahestehend – also der eigentlichen Konkurrenzorganisation zur Hamas – und agiert vor allem in Gaza-Stadt.

Ehemalige Sicherheitsbeamte schlagen Alarm: Diese Clans sind nicht ideologisch, sie sind pragmatisch – und dadurch unberechenbarer. Sie wollen Macht, Geld, Waffen. Sie kämpfen gegen Hamas nicht aus politischen Gründen, sondern weil sie es können. Je schwächer Hamas wird, desto stärker werden sie. Sie füllen das Machtvakuum mit Gewalt und Angst – und lassen die Zivilbevölkerung als Faustpfand zurück.

Ein israelischer Sicherheitsexperte fasste es so zusammen: „Es gibt kein Vakuum in Gaza. Wo Hamas sich zurückzieht, tritt sofort ein anderer an ihre Stelle. Und die Clans warten nicht auf Verhandlungen – sie handeln, rücksichtslos und schnell.“ Sollte ein Waffenstillstand Bestand haben, stünde Hamas vor der Mammutaufgabe, diese zersplitterte Ordnung wieder einzufangen. Doch die Uhr tickt – und viele Beobachter zweifeln, dass dies überhaupt noch möglich ist.

https://haolam.de/artikel/Israel-Nahost/61340/ClanHerrschaft-im-Gazastreifen-Wie-bewaffnete-Familien-Hamas-herausfordern.html
 
schaloemchen 04.06.2025 18:57
wenn die sich gegenseitig umbringen, kommt sicher nichts in den Medien
 
schaloemchen 04.06.2025 19:17
Notwendige Selbstreflexion: 
Weshalb interessieren wir uns so intensiv für Gaza?

Überall auf der Welt gibt es blutige Konflikte. Neben der Ukraine wird in Syrien, im Libanon, im Jemen, in acht afrikanischen Ländern, in Myanmar, in Mexiko, Kolumbien, Ecuador, Haiti sowie Indien und Pakistan gekämpft. Aktuell gibt es 59 Konfliktherde, dazu zählen auch Drogenkriege, die hunderttausende Opfer fordern. Es sterben verfolgte Christen oder Mohammedaner, die sich gegenseitig niedermetzeln. Nirgendwo gibt es Wortmeldungen dazu, nirgendwo Engagement – nur Gaza scheint besonders wichtig zu sein. Warum?

Warum sind so viele von uns nicht in der Lage, zu verstehen, dass wir nur mit den Nachrichten einer Seite bespielt werden? Zitate israelischer Zeitungen beschränken sich auf das linksextreme Mini-Blättchen “Haaretz”, ansonsten werden Nachrichten vom Gesundheitsministerium der Terrororganisation Hamas unreflektiert übernommen, auch UN-Organisationen sind nicht neutral in diesem Konflikt, weil tausende Arbeitsplätze davon abhängen, dass der Krieg möglichst lange weitergeht. Zu glauben, dass es die Intention von UNRWA und UN wäre, dort für Frieden zu sorgen, ist ein naiver Glaube – denn keine solche Organisation rationalisiert sich selbst weg.

Hinzu kommt das Problem, dass die Fatah, die stärkste Fraktion in der PLO, gegründet vom ägyptischen Terroristen Arafat, seit 1974 Vollmitglied in der sozialistischen Internationale ist. Diese internationale Organisation der Linken hat nahezu alle Medienhäuser der Welt von innen durchdrungen, sozialistische Journalisten steuern die Meinung der Welt. Wer glaubt, von Nachrichtenagenturen wie Reuters, AP und Co. neutral informiert zu werden, möge sich die Namen der Redakteure und Fotografen durchlesen – die durchgehend arabisch sind. Hier sind die Hintergründe nicht nur sozialistisch, sondern auch klar islamistisch.

gekürzt ...

https://report24.news/notwendige-selbstreflexion-weshalb-interessieren-wir-uns-so-intensiv-fuer-gaza/
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