Ein Kind ist ein Geschenk und keine Bestellware. Ich weiß auch nicht, warum man Frauen einredet, die berufliche Anerkennung sei das Wichtigste und je später der Zeitpunkt für ein Kind, um so komplizierter wird es.
Es ist auch eine Erkenntnis aus der C19-Zeit, wie stark Mütter ihre Töchter beeinflussen.
Ich halte nichts von der Frühsexualisierung, die in Kindergarten stattfindet und ich finde es nach wie vor erschreckend, wie diese hier in CsC Akzeptanz findet. Auch nicht von den Hormonblockern, welche heranwachsenden Mädchen gibt.
Warum können Kinder nicht Kinder sein?
Warum läßt man sie nicht in Ruhe aufwachsen, ohne pseudowissenschaftliche Erkenntnis?
Es war Dieter Bohlen (!) beim Deutschland sucht den Superstar, wo er zu einem kleinen Mädchen sagte bei der Auswertung, alles prima - aber wärest Du meine Tochter, würdest Du hier nicht auftreten!
Das gebe ich Ihnen allen hier abschließend zum Nachdenken ...
das Projekt "Kind"
02.06.2025 22:54
das Projekt "Kind"
02.06.2025 22:54
das Projekt "Kind"
Es war nach der Wende. Eine Schulung im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Es ging um Probleme der Jugendarbeit. Der Referent, damals konnte man diesen noch zuhören. Ohne Gendergagga usw. Knallhart in seiner Analyse.
Das Projekt "Kind" - ab 35 Jahre, bevor es zu spät ist. Es traf eine Hörerschaft, wo das Kind ab 20 normal war. Mit 27 schon spätgebährend eingestuft.
Ich nahm an Lebensalter zu, nicht an Weisheit. Dennoch kam immer wieder dieses Thema "Projektkind" an mir vorbeigesegelt. Wie ein Mandra.
Das Projekt "Kind" hat das Kind es Übervorsorglichkeit zu tun. Eine Projektgruppe verhinderter Mütter und den Schatz an Wissensweisenheiten an Erziehung mit all darin enthaltenen Problem. So - der Soziologe.
Ich lauschte eine Gruppe von Müttern. In einer Firma hätte es eine Umfrage nur unter Frauen gegeben. Anonym. Erste Stelle die Position in der Firma und danach: Kind. Platz fünf oder sechs erst die Familie an sich.
Was sollte ich sagen? War ich doch unbeweibt. Kein Thema also für mich. Ich erinnerte mich an den garstigen Soziologen.
Und Väter? Ich sehe nur die tiefe Wunde des Vaters, als sie ihm den Kontakt zu dem Kinde nahm.
Das Projekt "Kind" - ab 35 Jahre, bevor es zu spät ist. Es traf eine Hörerschaft, wo das Kind ab 20 normal war. Mit 27 schon spätgebährend eingestuft.
Ich nahm an Lebensalter zu, nicht an Weisheit. Dennoch kam immer wieder dieses Thema "Projektkind" an mir vorbeigesegelt. Wie ein Mandra.
Das Projekt "Kind" hat das Kind es Übervorsorglichkeit zu tun. Eine Projektgruppe verhinderter Mütter und den Schatz an Wissensweisenheiten an Erziehung mit all darin enthaltenen Problem. So - der Soziologe.
Ich lauschte eine Gruppe von Müttern. In einer Firma hätte es eine Umfrage nur unter Frauen gegeben. Anonym. Erste Stelle die Position in der Firma und danach: Kind. Platz fünf oder sechs erst die Familie an sich.
Was sollte ich sagen? War ich doch unbeweibt. Kein Thema also für mich. Ich erinnerte mich an den garstigen Soziologen.
Und Väter? Ich sehe nur die tiefe Wunde des Vaters, als sie ihm den Kontakt zu dem Kinde nahm.
Kommentare
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bonawentura 06.06.2025 20:38
... es ist ein guter Abschluß, aber ich lasse diesen Blog für Euch offen

Jetzt
Es erinnert mich auch an meine Fasttochter. Nein - Kinder habe ich nicht. Aber ich stand an der Pforte der Entbindungsstation und konnte mich nur "äh ... ja - ich bin nicht der Vater, wollte nur die werdende Mutter hierher bringen." und fort war ich wieder bevor Ali und Mente mich heimsuchen.
Habe sie aufwachsen sehen und nun ist zu schon groß. Ermahne sie natürlich pseudoväterlich, einen Mann sich zu suchen, denn - meine Rente muß auch gesichert werden.