Die verbotene Frucht

Die verbotene Frucht
Was ist so attraktiv an der Sünde = Ungehorsam = dem Brechen der Gebote Gottes?

1. Mose 2:
9 Und Gott der Herr ließ allerlei Bäume aus der Erde hervorsprießen, lieblich anzusehen und gut zur Nahrung, und auch den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.
15 Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und bewahre. 
16 Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen; 
17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; 
denn an dem Tag, da du davon ißt, mußt du gewißlich sterben!

Warum ißt der Mensch nicht die erlaubten Früchte, die reichlich zur Verfügung stehen, auch vom Baum des Lebens, und ist dankbar und zufrieden?
Warum lockt das Böse, der Aufruhr gegen Gott, den Herrn und Schöpfer? 

Warum können viele Menschen nicht dankbar in Gottes Willen leben und Ihn um Wegweisung bitten?
Warum neigen wir dazu, immer wieder Seine Gebote zu mißachten und zu übertreten?
Ist Er zu streng?
Will Er uns etwas vorenthalten?
Ist das Leben bitterernst und freudlos, wenn man in Gottes Willen leben möchte und tut?

Noch immer höre ich die wütenden Worte eines angeblichen Glaubensbruders. 
Er rang mit Gott und riß sich mit Gewalt von Ihm los, er schrie: 
Gott, wenn Du nicht willst, daß ich Spaß in diesem Leben haben darf, dann genieße ich in Zukunft lieber mein Leben und fahre in die Hölle!
Ob er jetzt noch sein Leben "genießt" oder ob er zu Gott umgekehrt ist, weiß ich nicht. Er schweigt. 

Hebräer 10 spricht ernste Worte:
23 Laßt uns festhalten am Bekenntnis der Hoffnung, ohne zu wanken – denn Er ist treu, der die Verheißung gegeben hat –, 
24 und laßt uns aufeinander achtgeben, damit wir uns gegenseitig anspornen zur Liebe und zu guten Werken, 
25 indem wir unsere eigene Versammlung nicht verlassen [unser Zusammenkommen nicht versäumen], wie es einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das um so mehr, als ihr den Tag herannahen seht!
26 Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt für die Sünden kein Opfer mehr übrig
27 sondern nur ein schreckliches Erwarten des Gerichts und ein Zorneseifer des Feuers, der die Widerspenstigen verzehren wird.
28 Wenn jemand das Gesetz Moses verwirft, muß er ohne Erbarmen sterben auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen hin; 
29 wieviel schlimmerer Strafe, meint ihr, wird derjenige schuldig erachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein geachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat
30 Denn wir kennen ja den, der sagt: »Die Rache ist Mein; Ich will vergelten! spricht der Herr«, und weiter: »Der Herr wird Sein Volk richten«.[5.Mose 32,35-36] 
31 Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!

Heute wird in den Kirchen und Gemeinden meistens der alle Menschen liebende gnädige Gott verkündet. 
Ja, Gott der Herr hat viel Geduld mit uns. 
Aber: »Die Rache ist Mein; Ich will vergelten! spricht der Herr«. Saat und Ernte. 
Wenn wir vorsätzlich sündigen und dabei noch meinen, ein gläubiger Christ zu sein, dann wird es ein schlimmes Erwachen geben. 
Ein jeder prüfe sich selbst. 
Gefällt Gott mein Lebenswandel, meine Gedanken, Worten und Werke?

1. Mose 3:
1 Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: 
Sollte Gott wirklich gesagt haben, daß ihr von keinem Baum im Garten essen dürft? 
2 Da sprach die Frau zur Schlange: Von der Frucht der Bäume im Garten dürfen wir essen; 
3 aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: 
Eßt nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbt! 
4 Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben
5 Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon eßt, werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was gut und böse ist! 

Der Satan ist der Lügner von Anfang an. 
Er verdreht Gottes Wort ins Gegenteil. 
Er schenkt nicht Freiheit, sondern schwere Gebundenheit. 


Yeshua verkündet die Weissagung des Propheten Jesaja (Jes 61,1-2) in der Synagoge und die Zuhörer staunen. 

Lukas 4:
18 »Der Geist des Herrn ist auf Mir, weil Er Mich gesalbt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden; 
Er hat Mich gesandt, 
zu heilen, die zerbrochenen Herzens sind, Gefangenen Befreiung zu verkünden und den Blinden, daß sie wieder sehend werden, Zerschlagene in Freiheit zu setzen, 
19 um zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn.«

Stolze unbußfertige hochmütige harte Herzen können Yeshua nicht erkennen und aufnehmen. 

28 Da wurden alle in der Synagoge voll Zorn, als sie dies hörten. 
29 Und sie standen auf und stießen Ihn zur Stadt hinaus und führten Ihn an den Rand des Berges, auf dem ihre Stadt gebaut war, um Ihn hinabzustürzen.

30 Er aber ging mitten durch sie hindurch und zog weiter.

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