Darum nehmt einander an, gleichwie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes!
24.05.2025 11:02
Darum nehmt einander an, gleichwie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes!
24.05.2025 11:02
Darum nehmt einander an, gleichwie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes!
Römer 15:
1 Wir aber, die Starken, haben die Pflicht, die Gebrechen [Schwächen] der Schwachen zu tragen und nicht Gefallen an uns selbst zu haben.
2 Denn jeder von uns soll seinem Nächsten gefallen zum Guten, zur Erbauung.
3 Denn auch Christus hatte nicht an sich selbst Gefallen, sondern wie geschrieben steht: »Die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen«.[Ps 69,10]
4 Denn alles, was zuvor geschrieben worden ist, wurde zu unserer Belehrung zuvor geschrieben, damit wir durch das Ausharren und den Trost [durch den Zuspruch / die Ermunterung] der Schriften Hoffnung fassen.
5 Der Gott des Ausharrens und des Trostes[d.h. der Gott, der Ausharren und Trost schenkt] aber gebe euch,
untereinander eines Sinnes zu sein, Christus Jesus gemäß,
6 damit ihr einmütig, mit einem Mund den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus lobt.
7 Darum nehmt einander an, gleichwie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes!
Psalm 69:
8 Denn um deinetwillen trage ich Schmach, und Schande bedeckt mein Angesicht.
9 Entfremdet bin ich meinen Brüdern und ein Fremder geworden den Söhnen meiner Mutter.
10 Denn der Eifer um dein Haus hat mich verzehrt, und die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.
Warum gibt es so viel Spaltung und Uneinigkeit unter denen, die sich als gläubige Christen bezeichnen?
Warum wird oft hart verurteilt und ist so wenig von gegenseitiger Annahme zu spüren?
Ist nicht Gott, der Vater, der Herr und Richter?
Jeder steht auf einem anderen Erkenntnisstand.
Wenn wir uns nach der Wahrheit ausstrecken und bereit sind, Fehler und Versagen zuzugeben und Buße zu tun, uns von Irrlehren abwenden und dem folgen, was wir erkannt haben, dann werden wir immer näher zu Yeshua kommen und in Seiner Gesinnung leben.
Er ist die Wahrheit und durch Gottes Geist der Wahrheit dürfen wir den Vater und den Sohn erkennen und das Wort der Wahrheit verstehen, Schritt für Schritt.
Psalm 119:
41 Herr, laß mir Deine Gnade widerfahren, Deine Hilfe nach Deinem Wort,
42 damit ich dem antworten kann, der mich schmäht; denn ich verlasse mich auf Dein Wort!
43 Und nimm nur nicht das Wort der Wahrheit von meinem Mund; denn ich hoffe auf Deine Bestimmungen!
47 Und ich will mich erfreuen an Deinen Geboten, die ich liebe.
48 Ich will meine Hände ausstrecken nach Deinen Geboten, die ich liebe, und will über Deine Anweisungen nachsinnen.
Strecken wir uns nach der Wahrheit aus?
Oder bleiben wir lieber in gemütlicher Gemeinschaft der lauen Christen?
Alles soll bleiben, wie es war?
Das ist kein Glaubenswachstum.
Wir alle haben zu lernen und Vergangenes abzulegen, um in die Gesinnung Yeshuas hineinzuwachsen.
Wer ist bereit dazu, geschmäht und verachtet zu werden um der Wahrheit willen?
Yeshua ist unser Vorbild und Mittler, Er allein führt zum Vater.
Apostelgeschichte 17:
11 Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich und nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf; und sie forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhalte.
Philipper 2:
5 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war,
6 der, als Er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich[völlig gleich, »deckungsgleich«] zu sein;
7 sondern Er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen [Christus wurde Mensch, aber ohne die Sündennatur des Menschen];
8 und in Seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte Er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.
Philipper 3:
12 Nicht daß ich es schon erlangt hätte oder schon vollendet wäre;
ich jage aber danach, daß ich das auch ergreife, wofür ich von Christus Jesus ergriffen worden bin.
13 Brüder, ich halte mich selbst nicht dafür, daß ich es ergriffen habe; eines aber [tue ich]:
Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was vor mir liegt,
14 und jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
15 Laßt uns alle, die wir gereift sind, so gesinnt sein; und wenn ihr über etwas anders denkt, so wird euch Gott auch das offenbaren.
16 Doch wozu wir auch gelangt sein mögen, laßt uns nach derselben Richtschnur wandeln und dasselbe erstreben!
1 Wir aber, die Starken, haben die Pflicht, die Gebrechen [Schwächen] der Schwachen zu tragen und nicht Gefallen an uns selbst zu haben.
2 Denn jeder von uns soll seinem Nächsten gefallen zum Guten, zur Erbauung.
3 Denn auch Christus hatte nicht an sich selbst Gefallen, sondern wie geschrieben steht: »Die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen«.[Ps 69,10]
4 Denn alles, was zuvor geschrieben worden ist, wurde zu unserer Belehrung zuvor geschrieben, damit wir durch das Ausharren und den Trost [durch den Zuspruch / die Ermunterung] der Schriften Hoffnung fassen.
5 Der Gott des Ausharrens und des Trostes[d.h. der Gott, der Ausharren und Trost schenkt] aber gebe euch,
untereinander eines Sinnes zu sein, Christus Jesus gemäß,
6 damit ihr einmütig, mit einem Mund den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus lobt.
7 Darum nehmt einander an, gleichwie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes!
Psalm 69:
8 Denn um deinetwillen trage ich Schmach, und Schande bedeckt mein Angesicht.
9 Entfremdet bin ich meinen Brüdern und ein Fremder geworden den Söhnen meiner Mutter.
10 Denn der Eifer um dein Haus hat mich verzehrt, und die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.
Warum gibt es so viel Spaltung und Uneinigkeit unter denen, die sich als gläubige Christen bezeichnen?
Warum wird oft hart verurteilt und ist so wenig von gegenseitiger Annahme zu spüren?
Ist nicht Gott, der Vater, der Herr und Richter?
Jeder steht auf einem anderen Erkenntnisstand.
Wenn wir uns nach der Wahrheit ausstrecken und bereit sind, Fehler und Versagen zuzugeben und Buße zu tun, uns von Irrlehren abwenden und dem folgen, was wir erkannt haben, dann werden wir immer näher zu Yeshua kommen und in Seiner Gesinnung leben.
Er ist die Wahrheit und durch Gottes Geist der Wahrheit dürfen wir den Vater und den Sohn erkennen und das Wort der Wahrheit verstehen, Schritt für Schritt.
Psalm 119:
41 Herr, laß mir Deine Gnade widerfahren, Deine Hilfe nach Deinem Wort,
42 damit ich dem antworten kann, der mich schmäht; denn ich verlasse mich auf Dein Wort!
43 Und nimm nur nicht das Wort der Wahrheit von meinem Mund; denn ich hoffe auf Deine Bestimmungen!
47 Und ich will mich erfreuen an Deinen Geboten, die ich liebe.
48 Ich will meine Hände ausstrecken nach Deinen Geboten, die ich liebe, und will über Deine Anweisungen nachsinnen.
Strecken wir uns nach der Wahrheit aus?
Oder bleiben wir lieber in gemütlicher Gemeinschaft der lauen Christen?
Alles soll bleiben, wie es war?
Das ist kein Glaubenswachstum.
Wir alle haben zu lernen und Vergangenes abzulegen, um in die Gesinnung Yeshuas hineinzuwachsen.
Wer ist bereit dazu, geschmäht und verachtet zu werden um der Wahrheit willen?
Yeshua ist unser Vorbild und Mittler, Er allein führt zum Vater.
Apostelgeschichte 17:
11 Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich und nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf; und sie forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhalte.
Philipper 2:
5 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war,
6 der, als Er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich[völlig gleich, »deckungsgleich«] zu sein;
7 sondern Er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen [Christus wurde Mensch, aber ohne die Sündennatur des Menschen];
8 und in Seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte Er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.
Philipper 3:
12 Nicht daß ich es schon erlangt hätte oder schon vollendet wäre;
ich jage aber danach, daß ich das auch ergreife, wofür ich von Christus Jesus ergriffen worden bin.
13 Brüder, ich halte mich selbst nicht dafür, daß ich es ergriffen habe; eines aber [tue ich]:
Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was vor mir liegt,
14 und jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
15 Laßt uns alle, die wir gereift sind, so gesinnt sein; und wenn ihr über etwas anders denkt, so wird euch Gott auch das offenbaren.
16 Doch wozu wir auch gelangt sein mögen, laßt uns nach derselben Richtschnur wandeln und dasselbe erstreben!

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