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Strafanzeigen in USA wegen Korrupte Organisation u.a

Strafanzeigen in USA wegen Korrupte Organisation u.a
Von X

Nicolas Hulscher, MPH

@NicHulscher
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EILMELDUNG: Strafanzeigen gegen Fauci und hochrangige COVID-Beamte in sieben Bundesstaaten eingereicht

Arizona und Pennsylvania schließen sich einer wachsenden Liste von Opfern an, die Bundesgesundheitsbehörden Mord, Körperverletzung, Missbrauch und medizinischen Terrorismus aufgrund der COVID-Politik vorwerfen. 👇

👤 NAMENBEZEICHNETE PERSONEN:
• Dr. Anthony Fauci
• Dr. Francis Collins
• Dr. Deborah Birx
• Dr. Rochelle Walensky
• Dr. Stephen Hahn
• Dr. Cliff Lane
• Dr. Robert Redfield
• Dr. Peter Daszak
• Dr. Ralph Baric
• Dr. Rick Bright
• Dr. Janet Woodcock
• Dr. Peter Hotez

⚖️ MUTMASSLICHE STRAFTATEN:
• Mord / Totschlag / Fahrlässige Tötung
• Körperverletzung / Missbrauch / Nötigung
• Rücksichtslose Gefährdung
• Entführung / Zwangsarbeit
• Terrorismus
• Erpressung
• Betrieb eines Korrupte Organisation


Am 8. April 2025 reichte die Vires Law Group in Zusammenarbeit mit der Former Feds Group Freedom Foundation formelle Anträge auf strafrechtliche Überweisung bei den Generalstaatsanwälten von Arizona und Pennsylvania ein. Diese Anträge fordern die Staatsanwälte auf, strafrechtliche Ermittlungen gegen Dr. Anthony Fauci und andere prominente Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens und der Regierung wegen mutmaßlicher Verbrechen während der COVID-19-Pandemie einzuleiten.

Die Überweisungen basieren auf detaillierten Beweisen – darunter den Geschichten von über 80 Opfern und Familien – und behaupten, dass Richtlinien wie tödliche Krankenhausprotokolle, die Verweigerung lebensrettender Behandlungen und systematischer medizinischer Zwang zu weit verbreiteten Verletzungen und Todesfällen geführt haben.

Ähnliche Anträge wurden im Namen von Wählern in Florida, Louisiana, Texas, Missouri und Oklahoma eingereicht und markieren eine koordinierte landesweite Anstrengung, Gerechtigkeit durch staatliche und lokale Behörden zu erreichen.

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calando 13.05.2025 08:40
Übersetzung aus dem www.
 
calando 13.05.2025 08:47
Urteil: Kein Arzt muss politisch gewollte Impfungen durchsetzen
uncut-news.ch
April 9, 2025
Aktuelles oder Allgemein

Freispruch für kritische Ärzte: Das EuGH-Urteil zur COVID-Impfung stellt vieles infrage

Ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 30. Januar 2025 könnte sich als juristisches und politisches Beben entpuppen. In aller Klarheit erklärt der EuGH: Die Zulassung der COVID-19-Impfstoffe verpflichtete Ärzte nicht, diese zu verschreiben oder zu verabreichen. Vielmehr liege es allein im medizinischen Ermessen des behandelnden Arztes, ob er die Impfung empfiehlt oder davon abrät.

Damit widerspricht das Urteil der Praxis vieler europäischer Länder, in denen Ärzte während der Pandemie unter immensen Druck gesetzt wurden, der staatlichen Impfkampagne zu folgen. Wer es wagte, Zweifel zu äußern oder Patienten zurückhaltend zu beraten, riskierte nicht selten seine berufliche Existenz: Approbationsentzug, Disziplinarmaßnahmen, Rauswurf aus Ärztekammern, öffentliche Diffamierung – in einigen Fällen sogar strafrechtliche Verfolgung oder Inhaftierung.

Das Urteil geht auf eine Klage des italienischen Mediziners Prof. Giovanni Frajese zurück, der die europäische Zulassung der Impfstoffe Comirnaty und Spikevax juristisch anzweifelte. Zwar wurde seine Klage aus formalen Gründen abgewiesen, doch die Urteilsbegründung hat es in sich: Die EU-Zulassung allein sei kein Zwang zur Anwendung. Entscheidend sei die individuelle Entscheidung des Arztes, basierend auf dem Gesundheitszustand des Patienten.

Was daraus folgt, ist brisant: All jene Ärzte, die sich aus medizinischer Überzeugung gegen die Impfung aussprachen, wurden zu Unrecht verfolgt. Ihre Zurückhaltung war keine Pflichtverletzung, sondern Ausdruck ihrer berufsethischen Verantwortung.

Die wahren Schuldigen sind damit nicht die kritischen Mediziner, sondern jene politischen und institutionellen Akteure, die Druck ausübten, abweichende Stimmen mundtot machten und die ärztliche Entscheidungsfreiheit mit Füßen traten.

Das EuGH-Urteil ist ein juristischer Befreiungsschlag für viele diskreditierte Ärzte und zugleich eine Mahnung an die Politik: In einer freien Gesellschaft darf medizinische Beratung niemals zur Exekution politischer Strategien degradiert werden.

Jetzt stellt sich die Frage: Wann folgen Rehabilitierungen, Entschädigungen – und politische Konsequenzen?

Quelle: ESCLUSIVO. Vaccini Covid, la Corte UE: “Serviva la prescrizione e il medico poteva sconsigliarli”
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