Wenn sie meinen ihren jüdischen Volk in den Rücken fallen zu müssen .na bitte ! Gott wird es ihnen nicht danken ! Und Feinde freuen sich und lachen .
Am meisten freuen sich israelfeinde !
Ein so kleines Volk braucht jede Hand .
Die begründigung gegen den Krieg ist schon fast verwerflich der Soldaten .
Feindliche Palästinenser gegenüber Israel und die Hamas leben noch immer - geben die Geiseln nicht Frei und haben nicht wenige zu Tode gefoltert . Und die verweigern den Dienst .
"Nicht mehr mein Krieg" | Israelische Kriegsdienstverweigerer
11.05.2025 12:35
"Nicht mehr mein Krieg" | Israelische Kriegsdienstverweigerer
11.05.2025 12:35
"Nicht mehr mein Krieg" | Israelische Kriegsdienstverweigerer
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Von Felix Wellisch aus Tel Aviv
25.10.2024
👉 https://taz.de/Israelische-Kriegsdienstverweigerer/!6041576/
Israelische Kriegsdienstverweigerer
Nicht mehr ihr Krieg
130 israelische Deserteure erklären in einem gemeinsamen Brief, warum sie sich weigern, weiter zu kämpfen.



Ausschnitte:
„Für dieses Land und diese Regierung bin ich nicht mehr bereit mein Leben zu opfern“, sagt er. Zusammen mit ihm haben 129 andere Reservisten und Wehrdienstleistende Anfang Oktober einen Brief unterschrieben, so lange nicht mehr zum Dienst zu erscheinen, bis ein Abkommen zur Freilassung der Geiseln und für ein Ende des Krieges geschlossen wird. Seitdem hört das Telefon von Max Kresch kaum noch auf zu klingeln.
Wer in den Monaten nach dem Hamas-Überfall mit Israelis egal welcher politischen Ausrichtung sprach, bekam oft zu hören: „Die Armee wird das Richtige tun.“
Doch genau daran zweifeln die Verweigerer nun. 130 Unterzeichner klingen nach wenig, doch sie lassen erahnen, dass viele andere über einen solchen Schritt zumindest nachdenken. „Für manche von uns ist die rote Linie bereits überschritten, für andere kommt sie näher“, heißt es in dem Brief.
„Für mich ist nach dem 7. Oktober mein Glauben zerbrochen, dass die Regierung dieses Land zu einem besseren Ort machen will.“ Kresch ist nicht unbedingt der Prototyp eines linken Pazifisten: Aufgewachsen in den USA in einer religiös-zionistischen Gemeinde, zog er 2014 im Alter von 18 Jahren aus Überzeugung nach Israel, seine Eltern und Geschwister folgten. Er leistete seinen Wehrdienst in der Spezialeinheit Egoz und verpasste seither keinen einzigen Reservedienst.
„Manche sagten, es sei nach dem Hamas-Überfall eine Mitzwa, eine religiöse Pflicht, palästinensische Kinder zu töten, weil sie zu Terroristen heranwachsen würden“, erinnert sich Kresch. Nicht nur, dass sie damit die Aussagen der extremsten israelischen Politiker übernahmen. Auch die Tatsache, dass kaum jemand von seinen Kameraden widersprach, habe ihn desillusioniert.
Die Menschen auf beiden Seiten seien so lange und so tief in einen blutigen Konflikt verstrickt, dass kaum jemand daran unbeteiligt sein könne. „Ich will durch mein Handeln zeigen, dass ich unsere Extremisten nicht unterstütze, als ausgestreckte Hand für jene Palästinenser, die die Gewalt der Hamas nicht unterstützen.“
Manche Offiziere kritisieren laut Krieg, dass religiös-zionistische Ideen inzwischen die Leitlinien für den Einsatz und das Verhalten der Soldaten und Kommandeure am Boden beeinflussen würden. Im Januar forderten laut dem Militärsoziologen Yagil Levy 90 Kommandeure von Reservebataillonen die Armeeführung auf, in Gaza, im Libanon und im Westjordanland nicht zu stoppen, bevor der „Sieg“ erreicht wäre. Ihre Rhetorik trage zur Entmenschlichung von Palästinensern und zur Geringschätzung des Völkerrechts bei, sagt Krieg. Moderate Israelis würden dem oft wenig entgegensetzen, auch bei ihnen herrsche spätestens seit dem 7. Oktober extreme Empathielosigkeit gegenüber Palästinensern.
Einmal, bei einem Einsatz vor zweieinhalb Jahren, holt seine Einheit festgenommene Palästinenser aus Ramallah ab. Die Männer sind gefesselt und tragen Augenbinden: „Wir wussten nicht, was sie getan hatten.“ Als Kresch einen der Gefangenen im Transporter umsetzt, weil ihm Wasser aus der Klimaanlage auf den Kopf läuft, fragt ihn einer der anderen Soldaten verwundert, warum er „dieses Tier“ so menschlich behandelt.
Am 12. Oktober schreibt Max Kresch bei Facebook: „Die Extremisten sagen, Gaza muss plattgemacht werden. Dass sie den Frieden aufgegeben haben, schmerzt am meisten.“ Er halte am Frieden fest: „Jetzt ist die Zeit, palästinensische und arabische Freunde zu unterstützen“, heißt es in dem Post weiter.
Einer von Kreschs Kameraden sieht den Text und zeigt ihn in der Einheit herum. Am Ende wird Kresch versetzt. „Einer aus meinem Zug hat mir gesagt, er wisse nicht mehr, ob er sich im Zweifel auf mich verlassen könne“, sagt er heute. „Dass ich und andere, die widersprechen, ausgeschlossen werden, lässt die Einheiten noch radikaler werden.“
Wer in den Monaten nach dem Hamas-Überfall mit Israelis egal welcher politischen Ausrichtung sprach, bekam oft zu hören: „Die Armee wird das Richtige tun.“
Doch die Zweifel wachsen bei Green: „Wir haben zu viel Zerstörung hinterlassen.“ Als er Ende Dezember im Armeeradio hört, die israelische Regierung würde ein neues Abkommen zur Freilassung der Geiseln hinauszögern, ist seine persönliche rote Linie überschritten.
Eine Woche nach der Veröffentlichung des Briefs hat Kresch das Militär am Telefon. „Sie haben angefangen, mich und die anderen anzurufen“, sagt er. Er sei gefragt worden, ob er seine Entscheidung zurücknehmen wolle, andererseits könne es Konsequenzen haben. Manche habe das verunsichert. Ins Gefängnis sei bisher aber niemand gekommen, die Regierung wolle wohl nicht noch zusätzliche öffentliche Aufmerksamkeit generieren, vermutet Kresch.
Minister und Rechte hätten sie „erwartbar“ als Verräter beschimpft. Darüber hinaus aber sei ihnen viel Verständnis entgegengebracht worden. Kresch ermutigt das: „Nicht nur wir haben das Gefühl, dass mit der Ablehnung eines Waffenstillstands und der Rückkehr der Geiseln ein Versprechen zwischen der Regierung und den Menschen zerbrochen ist.“ Er habe dem Anrufer von der Armee gesagt, „dass sie uns ernst nehmen müssen und dass wir nur die Spitze des Eisberges sind“. Denn gefährlicher als jeder Gegner von außen seien Soldaten, die nicht mehr wüssten, wofür sie kämpfen.
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Von Felix Wellisch aus Tel Aviv
25.10.2024
👉 https://taz.de/Israelische-Kriegsdienstverweigerer/!6041576/
Israelische Kriegsdienstverweigerer
Nicht mehr ihr Krieg
130 israelische Deserteure erklären in einem gemeinsamen Brief, warum sie sich weigern, weiter zu kämpfen.



Ausschnitte:
„Für dieses Land und diese Regierung bin ich nicht mehr bereit mein Leben zu opfern“, sagt er. Zusammen mit ihm haben 129 andere Reservisten und Wehrdienstleistende Anfang Oktober einen Brief unterschrieben, so lange nicht mehr zum Dienst zu erscheinen, bis ein Abkommen zur Freilassung der Geiseln und für ein Ende des Krieges geschlossen wird. Seitdem hört das Telefon von Max Kresch kaum noch auf zu klingeln.
Wer in den Monaten nach dem Hamas-Überfall mit Israelis egal welcher politischen Ausrichtung sprach, bekam oft zu hören: „Die Armee wird das Richtige tun.“
Doch genau daran zweifeln die Verweigerer nun. 130 Unterzeichner klingen nach wenig, doch sie lassen erahnen, dass viele andere über einen solchen Schritt zumindest nachdenken. „Für manche von uns ist die rote Linie bereits überschritten, für andere kommt sie näher“, heißt es in dem Brief.
„Für mich ist nach dem 7. Oktober mein Glauben zerbrochen, dass die Regierung dieses Land zu einem besseren Ort machen will.“ Kresch ist nicht unbedingt der Prototyp eines linken Pazifisten: Aufgewachsen in den USA in einer religiös-zionistischen Gemeinde, zog er 2014 im Alter von 18 Jahren aus Überzeugung nach Israel, seine Eltern und Geschwister folgten. Er leistete seinen Wehrdienst in der Spezialeinheit Egoz und verpasste seither keinen einzigen Reservedienst.
„Manche sagten, es sei nach dem Hamas-Überfall eine Mitzwa, eine religiöse Pflicht, palästinensische Kinder zu töten, weil sie zu Terroristen heranwachsen würden“, erinnert sich Kresch. Nicht nur, dass sie damit die Aussagen der extremsten israelischen Politiker übernahmen. Auch die Tatsache, dass kaum jemand von seinen Kameraden widersprach, habe ihn desillusioniert.
Die Menschen auf beiden Seiten seien so lange und so tief in einen blutigen Konflikt verstrickt, dass kaum jemand daran unbeteiligt sein könne. „Ich will durch mein Handeln zeigen, dass ich unsere Extremisten nicht unterstütze, als ausgestreckte Hand für jene Palästinenser, die die Gewalt der Hamas nicht unterstützen.“
Manche Offiziere kritisieren laut Krieg, dass religiös-zionistische Ideen inzwischen die Leitlinien für den Einsatz und das Verhalten der Soldaten und Kommandeure am Boden beeinflussen würden. Im Januar forderten laut dem Militärsoziologen Yagil Levy 90 Kommandeure von Reservebataillonen die Armeeführung auf, in Gaza, im Libanon und im Westjordanland nicht zu stoppen, bevor der „Sieg“ erreicht wäre. Ihre Rhetorik trage zur Entmenschlichung von Palästinensern und zur Geringschätzung des Völkerrechts bei, sagt Krieg. Moderate Israelis würden dem oft wenig entgegensetzen, auch bei ihnen herrsche spätestens seit dem 7. Oktober extreme Empathielosigkeit gegenüber Palästinensern.
Einmal, bei einem Einsatz vor zweieinhalb Jahren, holt seine Einheit festgenommene Palästinenser aus Ramallah ab. Die Männer sind gefesselt und tragen Augenbinden: „Wir wussten nicht, was sie getan hatten.“ Als Kresch einen der Gefangenen im Transporter umsetzt, weil ihm Wasser aus der Klimaanlage auf den Kopf läuft, fragt ihn einer der anderen Soldaten verwundert, warum er „dieses Tier“ so menschlich behandelt.
Am 12. Oktober schreibt Max Kresch bei Facebook: „Die Extremisten sagen, Gaza muss plattgemacht werden. Dass sie den Frieden aufgegeben haben, schmerzt am meisten.“ Er halte am Frieden fest: „Jetzt ist die Zeit, palästinensische und arabische Freunde zu unterstützen“, heißt es in dem Post weiter.
Einer von Kreschs Kameraden sieht den Text und zeigt ihn in der Einheit herum. Am Ende wird Kresch versetzt. „Einer aus meinem Zug hat mir gesagt, er wisse nicht mehr, ob er sich im Zweifel auf mich verlassen könne“, sagt er heute. „Dass ich und andere, die widersprechen, ausgeschlossen werden, lässt die Einheiten noch radikaler werden.“
Wer in den Monaten nach dem Hamas-Überfall mit Israelis egal welcher politischen Ausrichtung sprach, bekam oft zu hören: „Die Armee wird das Richtige tun.“
Doch die Zweifel wachsen bei Green: „Wir haben zu viel Zerstörung hinterlassen.“ Als er Ende Dezember im Armeeradio hört, die israelische Regierung würde ein neues Abkommen zur Freilassung der Geiseln hinauszögern, ist seine persönliche rote Linie überschritten.
Eine Woche nach der Veröffentlichung des Briefs hat Kresch das Militär am Telefon. „Sie haben angefangen, mich und die anderen anzurufen“, sagt er. Er sei gefragt worden, ob er seine Entscheidung zurücknehmen wolle, andererseits könne es Konsequenzen haben. Manche habe das verunsichert. Ins Gefängnis sei bisher aber niemand gekommen, die Regierung wolle wohl nicht noch zusätzliche öffentliche Aufmerksamkeit generieren, vermutet Kresch.
Minister und Rechte hätten sie „erwartbar“ als Verräter beschimpft. Darüber hinaus aber sei ihnen viel Verständnis entgegengebracht worden. Kresch ermutigt das: „Nicht nur wir haben das Gefühl, dass mit der Ablehnung eines Waffenstillstands und der Rückkehr der Geiseln ein Versprechen zwischen der Regierung und den Menschen zerbrochen ist.“ Er habe dem Anrufer von der Armee gesagt, „dass sie uns ernst nehmen müssen und dass wir nur die Spitze des Eisberges sind“. Denn gefährlicher als jeder Gegner von außen seien Soldaten, die nicht mehr wüssten, wofür sie kämpfen.
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Kommentare
Palmeros 11.05.2025 21:03
Natural , hier geht es nicht um die Hamas, sondern um Völkermord . Hier wird ein ganzes Volk
vernichtet - Ihrer Heimat beraubt . Alles dem Erdboden gleich gemacht - um anschliessend
Trumps Riviera zu realisieren . Das ist so abscheulich , unmoralisch , satanisch und hat Nichts
aber auch gar Nichts mit dem Volk Gottes zu tun. Terroristen gibt es in jedem Land aber deswegen kann man doch keinen geplanten Genozid befürworten und das auch noch als Gottes Akt deklarieren . Das ist so krank und widerlich. Allen Respekt vor diesen Soldaten denen
ihr Gewissen noch nicht gänzlich verstummt ist.
vernichtet - Ihrer Heimat beraubt . Alles dem Erdboden gleich gemacht - um anschliessend
Trumps Riviera zu realisieren . Das ist so abscheulich , unmoralisch , satanisch und hat Nichts
aber auch gar Nichts mit dem Volk Gottes zu tun. Terroristen gibt es in jedem Land aber deswegen kann man doch keinen geplanten Genozid befürworten und das auch noch als Gottes Akt deklarieren . Das ist so krank und widerlich. Allen Respekt vor diesen Soldaten denen
ihr Gewissen noch nicht gänzlich verstummt ist.
NewChance 11.05.2025 21:21
PalmerosHeute, 21:03
dann mach dich bitte erst einmal schlau was ein GENOZID ist...
BTW der 7. Oktober hatte alle klassischen Merkmale dafür..
Aber hier eine kleine Hilfestellung:
Definition nach der UN-Völkermordkonvention (1948):
Ein Genozid läge vor, wenn eine der folgenden Handlungen mit der Absicht begangen wird, die Bevölkerung Gazas zu zerstören:
Massentötung der Bevölkerung Gazas. (BTW bei den Massakern in Syrien an Alawiten, Drusen und Christen spricht keiner von einem Genozid)
Körperliche oder seelische Schädigung der Bevölkerung Gazas
Absichtliche Lebensbedingungen, die auf die Zerstörung der Bevölkerung Gazas abzielen (z. B. Hunger, Vertreibung)
Verhinderung von Geburten innerhalb der Bevölkerung Gazas der Gruppe (z. B. Zwangssterilisation)
Gewaltsame Überführung von Kindern in eine andere Bevölkerung
Beispiele für Genozide in der Geschichte:
Holocaust (1941–1945): Vernichtung von etwa 6 Millionen Juden durch das NS-Regime
Armenier-Genozid (1915–1917): Massaker und Deportationen im Osmanischen Reich
Völkermord in Ruanda (1994): Ermordung von etwa 800.000 Tutsi und gemäßigten Hutu
Srebrenica-Massaker (1995): Ermordung von über 8.000 bosnischen Muslimen
Unterschied zu anderen Verbrechen:
Genozid erfordert die geplante Absicht, der Bevölkerung Gazas zu zerstören.
Wäre das die Absicht Israels würden sie die Bevölkerung sicherlich nicht warnen wenn sie bestimmte Gebiete in Gaza dem Erdboden gleich machen... Es geht hier einzig um die Zerstörung einer militärisch organisierten Terrororganisation und nicht um die Bevölkerung von Gaza...
dann mach dich bitte erst einmal schlau was ein GENOZID ist...
BTW der 7. Oktober hatte alle klassischen Merkmale dafür..
Aber hier eine kleine Hilfestellung:
Definition nach der UN-Völkermordkonvention (1948):
Ein Genozid läge vor, wenn eine der folgenden Handlungen mit der Absicht begangen wird, die Bevölkerung Gazas zu zerstören:
Massentötung der Bevölkerung Gazas. (BTW bei den Massakern in Syrien an Alawiten, Drusen und Christen spricht keiner von einem Genozid)
Körperliche oder seelische Schädigung der Bevölkerung Gazas
Absichtliche Lebensbedingungen, die auf die Zerstörung der Bevölkerung Gazas abzielen (z. B. Hunger, Vertreibung)
Verhinderung von Geburten innerhalb der Bevölkerung Gazas der Gruppe (z. B. Zwangssterilisation)
Gewaltsame Überführung von Kindern in eine andere Bevölkerung
Beispiele für Genozide in der Geschichte:
Holocaust (1941–1945): Vernichtung von etwa 6 Millionen Juden durch das NS-Regime
Armenier-Genozid (1915–1917): Massaker und Deportationen im Osmanischen Reich
Völkermord in Ruanda (1994): Ermordung von etwa 800.000 Tutsi und gemäßigten Hutu
Srebrenica-Massaker (1995): Ermordung von über 8.000 bosnischen Muslimen
Unterschied zu anderen Verbrechen:
Genozid erfordert die geplante Absicht, der Bevölkerung Gazas zu zerstören.
Wäre das die Absicht Israels würden sie die Bevölkerung sicherlich nicht warnen wenn sie bestimmte Gebiete in Gaza dem Erdboden gleich machen... Es geht hier einzig um die Zerstörung einer militärisch organisierten Terrororganisation und nicht um die Bevölkerung von Gaza...
Palmeros 11.05.2025 21:32
Es geht hier einzig um die Zerstörung einer militärisch organisierten Terrororganisation und nicht um die Bevölkerung von Gaza...
Ja nee - is klar , Die Bevölkerung gehört eben zum Kollateralschaden . Shit happens 🙈
Ja nee - is klar , Die Bevölkerung gehört eben zum Kollateralschaden . Shit happens 🙈
Autumn 11.05.2025 22:04
NewChance,
Hasbara-Schreiberlinge sind in meinen Blogs nicht willkommen.
Diese haben wir auf diversen Medienkanälen schon zur Genüge,
werden von ihnen geflutet.
Schreibe du zukünftig auf deinen Blogs und ich in meinen.
Danke.
Hasbara-Schreiberlinge sind in meinen Blogs nicht willkommen.
Diese haben wir auf diversen Medienkanälen schon zur Genüge,
werden von ihnen geflutet.
Schreibe du zukünftig auf deinen Blogs und ich in meinen.
Danke.
Autumn 11.05.2025 22:05
Danke Palmeros für deinen Kommentar 21:03,
der es auf den Punkt bringt
und diesen mutigen Männern Respekt zollt!
Bleibt zu hoffen, dass sie weitere Nachahmer motivieren können,
bei denen sich noch ein Funke Gewissen, Moral und Menschlichkeit regt
und die "so lange nicht mehr zum Dienst erscheinen, bis ein Abkommen zur Freilassung der Geiseln und für ein Ende des Krieges geschlossen wird.",
selbst mit der Gefahr einer Gefängnisstrafe und anderer Konsequenzen.
der es auf den Punkt bringt
und diesen mutigen Männern Respekt zollt!
Bleibt zu hoffen, dass sie weitere Nachahmer motivieren können,
bei denen sich noch ein Funke Gewissen, Moral und Menschlichkeit regt
und die "so lange nicht mehr zum Dienst erscheinen, bis ein Abkommen zur Freilassung der Geiseln und für ein Ende des Krieges geschlossen wird.",
selbst mit der Gefahr einer Gefängnisstrafe und anderer Konsequenzen.
Natural 11.05.2025 22:14
Die ganze Welt ist gegen Israel und dies wird auch immer schlimmer !
Die eingefleischesten Judenhasser wachen noch nicht mal auf , das sie noch nicht einmal merken mit wem zusammen sie Israel hassen . Sie haben es halt mal so gelehrt bekommen und das ziehen sie durch ! Wenn es um Gott geht würde ich es hundert mal prüfen was mir gesagt wird ! Besonders dann , wenn alle das auserwählte Volk vernichten wollen . Mit allen Kotzbrocken der Welt sind sie , diese angeblichen Christen einig diese Juden müssen weg .
Palmeros geh In dich . Oder ist der Geist Hitlers und der bösen Welt stärker in dir .
Ich habe nie gesagt das die Juden mir sympathisch sind . Sie sind so verdorben wie wir hier auch .
Aber !!!! Sie sind Gottes Auserwählte Volk !!! Sie werden durch Leute wie dich bald fast ganz aufgerieben , aber Jesus wird sie durch töten ihrer Feinde in rd 7-8jahreb erretten !
Wer Israel anlangt greift in Gottes Auge / noch nie davon was gehört ?
Du bist verblendet !
Der wo gegen Israel ist , kann ich ruhig sagen ist auch mein Feind .
Am Ende der Tage sammelt Gott sein Volk aus der Welt in ihr Land ! Zum Zeichen für die Heiden das er Gott ist und alles wahr macht was geschrieben steht .
Kein normaler Mensch hätte diese Bestreben gehabt dort sich in der bewohnten Wüste sich anzusiedeln !
Die eingefleischesten Judenhasser wachen noch nicht mal auf , das sie noch nicht einmal merken mit wem zusammen sie Israel hassen . Sie haben es halt mal so gelehrt bekommen und das ziehen sie durch ! Wenn es um Gott geht würde ich es hundert mal prüfen was mir gesagt wird ! Besonders dann , wenn alle das auserwählte Volk vernichten wollen . Mit allen Kotzbrocken der Welt sind sie , diese angeblichen Christen einig diese Juden müssen weg .
Palmeros geh In dich . Oder ist der Geist Hitlers und der bösen Welt stärker in dir .
Ich habe nie gesagt das die Juden mir sympathisch sind . Sie sind so verdorben wie wir hier auch .
Aber !!!! Sie sind Gottes Auserwählte Volk !!! Sie werden durch Leute wie dich bald fast ganz aufgerieben , aber Jesus wird sie durch töten ihrer Feinde in rd 7-8jahreb erretten !
Wer Israel anlangt greift in Gottes Auge / noch nie davon was gehört ?
Du bist verblendet !
Der wo gegen Israel ist , kann ich ruhig sagen ist auch mein Feind .
Am Ende der Tage sammelt Gott sein Volk aus der Welt in ihr Land ! Zum Zeichen für die Heiden das er Gott ist und alles wahr macht was geschrieben steht .
Kein normaler Mensch hätte diese Bestreben gehabt dort sich in der bewohnten Wüste sich anzusiedeln !

Jetzt
Auch andere Zeitungen/Quellen berichten über die Kriegsdienstverweigerer
z.B.
https://www.facebook.com/ori.weisberg.1232/posts/haaretzthis-isnt-a-country-ill-sacrifice-my-life-for-why-130-israeli-soldiers-ar/2529484097256471/
https://x.com/haaretzcom/status/1844056479751680309
https://www.jewishvoiceforlabour.org.uk/article/the-army-has-become-messianic/
‘The army has become messianic’
(Diese Armee ist messianisch geworden)
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