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Jesus, das Schwert und der (Un-)Frieden

Jesus, das Schwert und der (Un-)Frieden
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Matthäus 10

Kämpfe und Opfer der Nachfolge

34 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!
35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; 
36 und die Feinde des Menschen werden seine eigenen Hausgenossen sein.
37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert.
39 Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden!




Das Schwert ist nicht wörtlich gemeint, sondern als Symbol für Unfrieden aller Art, Entzweiung und Spaltung.

Wer dem nachfolgt, der die Entzweiung bringt und nicht den Frieden, wird sich Konflikten und Widersprüchen aussetzen müssen.

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Was sagte Jesus über Menschen, die sich für den Frieden einsetzen?

Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes heißen
(Mt 5,9).

In eine Welt voller Gewalt und Hass schickt Jesus uns als Friedensstifter.


Dieser Friede, der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

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Kommentare

 
Autumn 29.04.2025 21:58
Das Beste:

Durch Jesus Christus ist es den Menschen möglich geworden, auch mit Gott Frieden zu schließen.

Er heilte unsere zerbrochene Beziehung zu Gott und übertraf jedes gute Werk und Opfer, das wir je tun konnten.

Jesus ist der Friedefürst!

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