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Die EU rüstet für den Krieg – Das Dokument liest sich wie ein Kriegsfahrplan

Die EU rüstet für den Krieg – Das Dokument liest sich wie ein Kriegsfahrplan
24. März 2025 auf uncutnews.ch
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Kein Geheimnis mehr! Die EU rüstet für den Krieg – Das Dokument liest sich wie ein Kriegsfahrplan

Die Europäische Union bereitet sich offen und unverhohlen auf eine militärische Konfrontation mit Russland vor. Das geht aus dem kürzlich veröffentlichten Weißbuch zur europäischen Verteidigung – „Readiness 2030“ hervor. Das Dokument liest sich wie ein Kriegsfahrplan.



In den Plänen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist die Rede davon, dass Europa bis 2030 wiederaufgerüstet, strategisch „autonom“ und militärisch schlagkräftig sein soll.

Mit der größten Militarisierung seit Jahrzehnten will die EU ihre eigene Rüstungsindustrie stärken, eine gigantische Truppenmobilität aufbauen und sich auf langwierige Konflikte vorbereiten.

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Kommentare

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Autumn 26.03.2025 09:15
Die Pläne im Detail: Die EU bereitet sich vor

Das Weißbuch legt eine Reihe von Schritten fest, mit denen die EU bis 2030 eine „abschreckende Verteidigungsfähigkeit“ erreichen will. Die zentralen Elemente sind:


1. Schließen kritischer Fähigkeitslücken

Gezielter Ausbau von Verteidigungsinfrastrukturen zur Erhöhung der militärischen Schlagkraft der EU.
Investitionen in strategische Schlüsseltechnologien wie Raketenabwehr, Cyberkriegführung und elektronische Kampfführung.


2. Aufbau eines militärischen Mobilitätsnetzes

Schnelle Truppenverlegung über ganz Europa durch ein europaweites Netz von Landkorridoren, Flughäfen und Seehäfen.
Erleichterung des Grenzübertritts für militärisches Gerät, um bei „Notfällen“ schneller einsatzbereit zu sein.


3. Massive Erhöhung der Verteidigungsausgaben

Finanzierung über die neue Initiative „ReArm Europe“, für die 800 Milliarden Euro vorgesehen sind.
„Security Action for Europe“ (SAFE)-Programm zur Finanzierung von Verteidigungsprojekten mit bis zu 150 Milliarden Euro.
Erweiterung der Finanzierungsmöglichkeiten durch die Europäische Investitionsbank (EIB) – die bisher keine militärischen Projekte finanziert hat.


4. Förderung der europäischen Rüstungsindustrie

Beschleunigte Produktion und Entwicklung militärischer Ausrüstung innerhalb der EU.
„Buy European“-Strategie: Waffen sollen innerhalb der EU entwickelt, produziert und verkauft werden – eine klare Kriegsvorbereitung.

Erhöhung der Munitionsproduktion, da sich die Lagerbestände durch die Ukraine-Hilfe rapide leeren.


5. Erweiterung der militärischen Zusammenarbeit mit der Ukraine

Bessere Integration der ukrainischen Rüstungsindustrie in die EU-Strukturen.
Langfristige militärische Unterstützung der Ukraine, auch über den aktuellen Krieg hinaus.


6. Forschung an „Zukunftstechnologien“ für den Krieg

Entwicklung militärischer Künstlicher Intelligenz (KI) für autonom agierende Waffensysteme.
Fokus auf Quantencomputing für verbesserte Cyberkriegführung und Verschlüsselungstechnologien.


7. Reform des europäischen Verteidigungsmarkts

Abbau administrativer Hürden, um den Export und Verkauf von Waffen innerhalb Europas zu erleichtern.

Erleichterung von Staatsaufträgen für Rüstungsunternehmen.
 
Autumn 26.03.2025 09:17
Europa rüstet für den Krieg

All diese Maßnahmen kosten hunderte Milliarden Euro, aber die Frage bleibt: Wozu?


Russland?
Russland hat mehrfach bestätigt, dass es keinen Krieg mit der EU will. Trotzdem wird Europa von Politik und Medien immer wieder auf eine „russische Bedrohung“ eingeschworen.


Das Volk?
Kein europäischer Bürger wurde gefragt, ob er diese Militarisierung befürwortet. Die Menschen wollen Frieden, wirtschaftliche Sicherheit und Diplomatie – nicht Hochrüstung und Eskalation.


Doch genau das Gegenteil geschieht. Die EU rüstet auf, als wäre ein Krieg unausweichlich.
 
Autumn 26.03.2025 09:19
Militarisierung statt Diplomatie – die gefährliche Strategie der EU

Das Weißbuch macht klar: Frieden ist nicht das Ziel der EU.


● Die diplomatischen Kanäle zu Russland sind gekappt.

● Statt Dialog gibt es Sanktionen, Waffenlieferungen und Eskalation.

● Jede Möglichkeit zur Deeskalation wird ignoriert.


Es ist offensichtlich: Die EU stellt sich auf einen langwierigen Konflikt ein – sei es durch Stellvertreterkriege oder durch eine direkte Konfrontation mit Russland.


Diese Pläne stellen eine historische Abkehr von der bisherigen europäischen Sicherheitsarchitektur dar.
 
Autumn 26.03.2025 09:23
Wer profitiert von dieser Aufrüstung?

Während die Bürger die Kosten tragen, profitieren vorwiegend drei Gruppen von dieser Militarisierung:

1. Die Rüstungsindustrie

Milliardenschwere Aufträge für europäische und US-Waffenhersteller.

Steigende Munitionsproduktion und neue Technologien für militärische KI.


2. Die USA

Ein stärker militarisiertes Europa bleibt abhängig von der NATO und US-Technologie.

US-Rüstungskonzerne profitieren durch indirekte Lieferketten.


3. Die EU-Politiker selbst

Von der Leyen & Co. können sich als „harte Verteidiger Europas“ inszenieren.

Neue Gesetze zur „Kriegswirtschaft“ stärken die Kontrolle über nationale Regierungen.
 
Autumn 26.03.2025 09:28
Fazit: Europa wird auf Kriegskurs gebracht – gegen den Willen der Bürger

Die Menschen in Europa wollen Frieden, Stabilität und wirtschaftliche Sicherheit. Doch die EU steuert in eine vollkommen andere Richtung.


● Milliarden werden in Rüstung gepumpt – während Sozial- und Bildungsbudgets gekürzt werden.

● Die Diplomatie wird aufgegeben – stattdessen setzt man auf Militarisierung.

● Die EU-Kommission entscheidet über Krieg und Frieden – ohne jede demokratische Kontrolle.


Doch wer hat Ursula von der Leyen legitimiert, Europa auf Kriegskurs zu bringen?

Warum gibt es keine öffentliche Debatte über diese radikale Neuausrichtung?

Die Wahrheit ist: Europa wird in eine Konfrontation gezwungen, die niemand will – außer den Politikern und der Rüstungsindustrie.

Es ist an der Zeit, sich dieser Entwicklung entgegenzustellen. Europa braucht Diplomatie – nicht Kriegsvorbereitungen.

Die entscheidende Frage bleibt: Hört in Brüssel überhaupt noch jemand auf das Volk?

----- Ende des Artikels ---
 
Autumn 26.03.2025 09:30
Ich werde unwillkürlich an George Orwell und sein "1984" erinnert.

Frieden ist Krieg  😩😰

 
firefly 26.03.2025 12:29
Ich betrachte das Aufrüsten aus dem Blickwinkel ' Christi Wiederkommen und das Errichten einer neuen Erde und eines neuen Himmels'.

Damit geht das große Aufrüsten Satans  einher.
Der Versuch mit allen Mitteln die Macht zu behalten.

Krieg bringt Leid.
Und alles beginnt im Geist:
Angst
Hetze
Habgier 
Feindschaft
Hass
Depression
Kontrolle
Traumata

Wer denkt dass wir diese Skills für Sicherheit benötigen, der kennt Gott nicht.

Denn diese Dinge werden vergehen. 
Was bleiben wird ist Gottes Präsenz und alle die daran glauben und sich nicht be- und ver-wirren lassen vom Kriegstumult des großen Widersachers.
 
schaloemchen 26.03.2025 12:50
Bessere Integration der ukrainischen Rüstungsindustrie in die EU-Strukturen.
Langfristige militärische Unterstützung der Ukraine, auch über den aktuellen Krieg hinaus.


ach so, alles klar

Kein europäischer Bürger wurde gefragt, ob er diese Militarisierung befürwortet.

über 50% Deutscher haben Krieg (Merz +zwinkerndes Smiley gewählt ...
vorher hat man dem Bürger klar gemacht, dass man der Ukraine "helfen muss"
Menschen "helfen" ja so gerne
besonders wenn es einen "nix kostet" ...

Zitat (Kriegsreporter) Patrik Baab:

habt Erbarmen mit euch selbst und wählt nicht euren eigenen Untergang ...






die vierte Gewalt erzieht den Bürger (wie immer mit Salamischeibentaktik) und eh man sich umsah, haben WIR Krieg ... Frauen, Alte und Kinder sitzen im Keller während unsere Männer die Russen erschießen 😭

die Rüstungsindustrie produziert nicht einfach so 😭
 
firefly 26.03.2025 13:15
Es wird Angst gesät.
So richtig großflächig wird dieser Samen ausgestreut. 
Putin will ja ganz Europa....😉 
also bitte, das Mantra wird immer schön wiederholt...bis es wirklich alle verinnerlicht haben. 

Zwangsläufig ist der Bürger dann schneller zu überzeugen von der Notwendigkeit des Aufrüstens....es bringt wirtschaftlichen Aufschwung.

Dass der große Bruder USA  seine militärische Unterstützung jetzt abspeckt... okey... muss man sich zwangsläufig neu positionieren.
Man muss in der Welt es der Welt gleichtun, wenn man in der Welt überleben will. 

Wer geistlich eine Hoffnung auf eine andere Form des Miteinander hat, tut sich  schwer die Spielregeln der Welt zu verstehen.

Ich glaube dass Gottes Verheißung auf Frieden uns nicht enttäuschen wird!
Er benutzt uns dazu diesen Frieden zu verkünden. 


Stellt Euch Merz vor wie er verkündet : 'Schwerter zu Pflugschare!
Lasst uns ein Sondervermögen schaffen das unser Land zum Blühen bringt, unsere Kinder an die Macht der Liebe glauben lässt, Programme zur Förderung emotionaler Intelligenz schaffen und Gremien für internationale Friedensbemühungen! '
 
Autumn 26.03.2025 13:26
"Zu den Waffen, Bürger, der Frieden greift an!"

So der Titel eines aktuellen Artikels auf der Plattform Fassadenkratzer.

Ja, ich denke, das trifft es sehr gut.
 
firefly 26.03.2025 13:31
Wie verstehst du die Aussage @ Autumn?

Dass der Bürger 'Friede' gar nicht begreifen kann?
Weil er zwangsläufig in Angriffsdenkmustern gefangen bleibt?
 
Autumn 26.03.2025 13:48
Ich verstehe es als Ironie.

Die Bedrohungslage und Kriegsgefahr wird künstlich erzeugt
und ist gewollt.

Der obige Artikel um 09:17 und 09:19 geht darauf ein.
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