Jugenüberschuss vor einem Krieg???
08.04.2024 21:13
Jugenüberschuss vor einem Krieg???
08.04.2024 21:13
Jugenüberschuss vor einem Krieg???
Gestern erzählte mir eine Erzieherin, dass sie gerade sehr viele Jungen in ihrer Gruppe habe. Auch für den Herbst seien schon mehr Jungen als Mädchen angemeldet.
Ältere hätten ihr gesagt, dass vor einem Krieg mehr Jungen als Mädchen geboren werden würden.
Weiß da jemand was?
Ältere hätten ihr gesagt, dass vor einem Krieg mehr Jungen als Mädchen geboren werden würden.
Weiß da jemand was?
Kommentare
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Alleshinterfragen 08.04.2024 21:15
Ich kenne eher den Satz: in Krisenzeiten wie z.B. bei Nahrungsmangel werden mehr Mädchen als Jungen geboren.
Alleshinterfragen 08.04.2024 21:23
weitere Infos aus dem Netz:
Paare haben eine größere Chance, einen Sohn zu bekommen, wenn sie das Kind im Herbst zeugen; umgekehrt stehen die Chancen auf eine Tochter im Frühjahr besser. Dies sind die Erkenntnisse einer Studie, die im Wissenschaftsjournal "Human Reproduction" veröffentlicht wurde.
In Deutschland werden etwa 5 % mehr Jungen als Mädchen geboren. Die Wahrscheinlichkeit, einen Jungen oder ein Mädchen zu bekommen, liegt etwa bei 51 (Jungen) zu 49 (Mädchen).
Paare haben eine größere Chance, einen Sohn zu bekommen, wenn sie das Kind im Herbst zeugen; umgekehrt stehen die Chancen auf eine Tochter im Frühjahr besser. Dies sind die Erkenntnisse einer Studie, die im Wissenschaftsjournal "Human Reproduction" veröffentlicht wurde.
In Deutschland werden etwa 5 % mehr Jungen als Mädchen geboren. Die Wahrscheinlichkeit, einen Jungen oder ein Mädchen zu bekommen, liegt etwa bei 51 (Jungen) zu 49 (Mädchen).
Alleshinterfragen 08.04.2024 21:27
Hat jemand Eltern oder Großeltern, die er zu der These: vor einem Krieg werden mehr Jungen geboren, befragen kann.
Würde uns die Natur dann ein Zeichen geben, dass es bald zu einem Krieg kommt?
Einige Kinder, die ja aktuell einen Kindergarten besuchen, sind ja in der CoronaZeit geboren. Kann es auch damit was zu tun haben?
Würde uns die Natur dann ein Zeichen geben, dass es bald zu einem Krieg kommt?
Einige Kinder, die ja aktuell einen Kindergarten besuchen, sind ja in der CoronaZeit geboren. Kann es auch damit was zu tun haben?
linuxfan 08.04.2024 21:37
Seit der gefährlichen Covid-Spikung ist die Geburtenrate stark gesunken.
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/geburtenziffer-abrupt-gesunken-frauen-mit-kinderwunsch-warteten-corona-impfung-ab-a-f749e5d5-c2a2-4d4a-88c2-1fecfdbefb5b
Ich halte es für möglich, dass die Spikung
die Wahrscheinlich ein Mädchen zu zeugen
anders beeinflusst als
die Wahrscheinlichkeit einen Jungen zu zeugen.
Habe aber noch keine Quellen im Internet gefunden.
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/geburtenziffer-abrupt-gesunken-frauen-mit-kinderwunsch-warteten-corona-impfung-ab-a-f749e5d5-c2a2-4d4a-88c2-1fecfdbefb5b
Ich halte es für möglich, dass die Spikung
die Wahrscheinlich ein Mädchen zu zeugen
anders beeinflusst als
die Wahrscheinlichkeit einen Jungen zu zeugen.
Habe aber noch keine Quellen im Internet gefunden.
Alleshinterfragen 08.04.2024 21:38
Nach dem Krieg mehr Jungen ist ja was anderes als die These, dass man vor einem Krieg mehr Jungen hat, weil ja eher Jungen als Mädchen in den Krieg ziehen.
Bluete14 08.04.2024 21:43
"Ältere hätten ihr gesagt, dass vor einem Krieg mehr Jungen als Mädchen geboren werden würden."
Schauergeschichten für dumme Leute.
Die Natur schafft gewisse Überhänge an Lebewesen, wenn diese im Rudelverhalten leichter umkommen oder es der Fortpflanzung dient. Wenn beispielsweise innerhalb einer Sippe der Anführer sich über Revierkämpfe behaupten muss, wachsen Geweihe schneller nach.
Dann gibt es nachweisbar den Effekt, dass häufiger Geschlechtsverkehr bei Menschen zu einem Frauen-Überschuss führt. Hängt mit der Eizelle und dem Spermium zusammen und wie sie beide zusammenkommen um sich zu befruchten.
Aufklärung hilft.
Auch gibt es gesellschaftliche Effekte: Der Anteil der Männer ist im Osten Deutschlands deutlich höher, weil ostdeutsche Frauen wegen der Karriere entschiedener weggezogen sind. Inzwischen ein deutliches Problem. Es soll auch hier zeitlose Tagträumer geben, die beratungsresistent ihre Klischees pflegen, anstatt sich Gedanken über Ihr Verhalten zu machen.
Schauergeschichten für dumme Leute.
Die Natur schafft gewisse Überhänge an Lebewesen, wenn diese im Rudelverhalten leichter umkommen oder es der Fortpflanzung dient. Wenn beispielsweise innerhalb einer Sippe der Anführer sich über Revierkämpfe behaupten muss, wachsen Geweihe schneller nach.
Dann gibt es nachweisbar den Effekt, dass häufiger Geschlechtsverkehr bei Menschen zu einem Frauen-Überschuss führt. Hängt mit der Eizelle und dem Spermium zusammen und wie sie beide zusammenkommen um sich zu befruchten.
Aufklärung hilft.
Auch gibt es gesellschaftliche Effekte: Der Anteil der Männer ist im Osten Deutschlands deutlich höher, weil ostdeutsche Frauen wegen der Karriere entschiedener weggezogen sind. Inzwischen ein deutliches Problem. Es soll auch hier zeitlose Tagträumer geben, die beratungsresistent ihre Klischees pflegen, anstatt sich Gedanken über Ihr Verhalten zu machen.
msn268 08.04.2024 21:50
🤔 Ich denke, die These mit "mehr Jungen vor einem Krieg" darf eher als Aberglaube gesehen werden.
Statistisch gesehen gibt es immer mal Zeiten, wo es einen leichten Männer-Überschuss gibt, dafür auch Zeiten mit leichtem Damen-Überschuss.
Gerade in der Alters-Statistik der BRD kann man das gut sehen.
Verzerrungen -in Richtung mehr Männer - werden in bestimmten Ländern leider auch durch gezielte künstliche Befruchtungen generiert, da Frauen auch dort leider als "minderwertig" angesehen werden.
Statistisch gesehen gibt es immer mal Zeiten, wo es einen leichten Männer-Überschuss gibt, dafür auch Zeiten mit leichtem Damen-Überschuss.
Gerade in der Alters-Statistik der BRD kann man das gut sehen.
Verzerrungen -in Richtung mehr Männer - werden in bestimmten Ländern leider auch durch gezielte künstliche Befruchtungen generiert, da Frauen auch dort leider als "minderwertig" angesehen werden.
(Nutzer gelöscht) 08.04.2024 22:13
Es stimmt, dass in den Kriegen oder in den Jahren nach den Kriegen mehr Jungen als Mädchen geboren wurden. Allerdings war die Sterblichkeit bei Jungs höher als bei Mädchen.
(Nutzer gelöscht) 09.04.2024 00:38
Uns das in einem christlichen Forum!!! Unglaublich!
(Nutzer gelöscht) 09.04.2024 03:27
Guten Morgen an alle,
es gibt verschiedene Möglichkeiten zu steuern, ob mehr Jungen oder Mädchen geboren werden. Ich nenne jetzt einfach mal spontan nur 5 Möglichkeiten (Impfen, durch Hormonzufuhr über das Leitungswasser, Hormontherapie für künstliche Befruchtung, Einnahme der Pille, künstliche Radiaktivität führt dazu, dass mehr Jungen geboren werden......). Ich rege mich in dieser Welt über nichts mehr auf.
Gottbefohlen,
Josi
es gibt verschiedene Möglichkeiten zu steuern, ob mehr Jungen oder Mädchen geboren werden. Ich nenne jetzt einfach mal spontan nur 5 Möglichkeiten (Impfen, durch Hormonzufuhr über das Leitungswasser, Hormontherapie für künstliche Befruchtung, Einnahme der Pille, künstliche Radiaktivität führt dazu, dass mehr Jungen geboren werden......). Ich rege mich in dieser Welt über nichts mehr auf.
Gottbefohlen,
Josi
Alleshinterfragen 09.04.2024 10:23
Aus dem link von Julia:
Weshalb wurden in den Kriegs- bzw. Nachkriegsjahren – verglichen mit anderen Zeiträumen – mehr Jungen als Mädchen geboren? Könnte es sich lediglich um zufällige Schwankungen handeln? Der frühere Abteilungsleiter im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg, Prof. Dr. Gerhard Gröner, konnte mithilfe eines Chi-Quadrat-Tests9 nachweisen, dass die Sexualproportion in den Kriegs- und Nachkriegsjahren mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zufallsbedingt, sondern tatsächlich signifikant höher war.10 Die Ursachen hierfür sind allerdings noch nicht abschließend geklärt. So wurde der Anstieg beispielsweise damit begründet, dass die Geschlechterproportion unter den Erstgeborenen – wie für Baden-Württemberg noch zu zeigen sein wird – größer als unter den späteren Geburten sei. In Kriegs- und unmittelbaren Nachkriegsjahren waren Erstgeburten relativ zahlreicher, weshalb in diesen Jahren die Geschlechterproportion leicht angestiegen sei.
Weshalb wurden in den Kriegs- bzw. Nachkriegsjahren – verglichen mit anderen Zeiträumen – mehr Jungen als Mädchen geboren? Könnte es sich lediglich um zufällige Schwankungen handeln? Der frühere Abteilungsleiter im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg, Prof. Dr. Gerhard Gröner, konnte mithilfe eines Chi-Quadrat-Tests9 nachweisen, dass die Sexualproportion in den Kriegs- und Nachkriegsjahren mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zufallsbedingt, sondern tatsächlich signifikant höher war.10 Die Ursachen hierfür sind allerdings noch nicht abschließend geklärt. So wurde der Anstieg beispielsweise damit begründet, dass die Geschlechterproportion unter den Erstgeborenen – wie für Baden-Württemberg noch zu zeigen sein wird – größer als unter den späteren Geburten sei. In Kriegs- und unmittelbaren Nachkriegsjahren waren Erstgeburten relativ zahlreicher, weshalb in diesen Jahren die Geschlechterproportion leicht angestiegen sei.
Alleshinterfragen 09.04.2024 10:27
Warum das so ist und welche weiteren Einflussfaktoren auf diese Relation einwirken, ist bisher allerdings allenfalls ansatzweise geklärt. So kam die Strahlenschutzkommission, ein Beratungsgremium des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, in einer Stellungnahme zu den Einflussfaktoren auf die Geschlechterproportion der Neugeborenen unter besonderer Beachtung der Wirkung ionisierender Strahlung zu einem ernüchternden Ergebnis: »Am ehesten erscheint eine Verschiebung des Geschlechtsverhältnisses hin zu einem größeren Anteil von Knabengeburten in Zeiten wirtschaftlicher Instabilität und Krieg gesichert, ohne dass die dahinterliegenden Kausalfaktoren auch nur ansatzweise verstanden wären.«
Zum Teil sind die Erklärungsansätze bzw. die erzielten Ergebnisse sogar widersprüchlich, so auch bezüglich der Frage, ob das Geschlecht eines Neugeborenen genetisch oder aber zufällig bestimmt ist (siehe i-Punkt »Ist das Geschlecht des Kindes genetisch bestimmt oder zufällig?«).
Zum Teil sind die Erklärungsansätze bzw. die erzielten Ergebnisse sogar widersprüchlich, so auch bezüglich der Frage, ob das Geschlecht eines Neugeborenen genetisch oder aber zufällig bestimmt ist (siehe i-Punkt »Ist das Geschlecht des Kindes genetisch bestimmt oder zufällig?«).
Alleshinterfragen 09.04.2024 10:35
Danke für Eure Beiträge. Es sieht also so aus, dass an dem Ausspruch: mehr Jungen vor einem Krieg nichts dran ist.
msn268 09.04.2024 22:32
🤔 Könnte vielleicht auch andersrum sein:
Gibt es viele Jahrgänge mit mehr Männern, denken Herscher häufiger das ein Krieg leicht zu gewinnen wäre und verursachen letztlich einen.
🤔 Die Psycho-Soziale Ebene hat sicher mehr Einfluss auf das Unterbewusstsein, was sich in der Geschlechtsverteilung bei den Geburten wiederspiegelt.
🤔 Hatte mal irgendwo her die Info, dass Y-Chromosomen empfindlicher auf hohe Temperaturen reagieren - wenn ich mich recht entsinne.
Gibt es viele Jahrgänge mit mehr Männern, denken Herscher häufiger das ein Krieg leicht zu gewinnen wäre und verursachen letztlich einen.
🤔 Die Psycho-Soziale Ebene hat sicher mehr Einfluss auf das Unterbewusstsein, was sich in der Geschlechtsverteilung bei den Geburten wiederspiegelt.
🤔 Hatte mal irgendwo her die Info, dass Y-Chromosomen empfindlicher auf hohe Temperaturen reagieren - wenn ich mich recht entsinne.

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