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Fakten zum 7. Oktober 2023 (Israel)

Fakten zum 7. Oktober 2023 (Israel)
Unter den 1.269 Opfern waren:

816 Zivilisten;
59 gehörten zur Polizei;
382 zum Militär;
und 13 zum Rettungsdienst.

Geschlecht und Alter der Opfer

Wie in Abbildung 1 dargestellt, waren von den 1.269 Opfern 278 (21,9 %) weiblich und 735 (57,9 %) männlich. 230 (20,2 %) der Opfer sind noch immer nicht identifiziert.

Bei der Berechnung des bekannten Geschlechts der Opfer fällt die Prävalenz männlicher Opfer auf. Von den insgesamt 1.004 Opfern, deren Geschlecht identifiziert wurde, waren 735 (73,4 %) männlich und 278 (26,6 %) weiblich.

Unter den Beamten-Opfern waren mehrheitlich Männer.

Von den Militärangehörigen waren 11,8 % (38) Frauen und 77,6 % (298) Männer, wobei 11,8 % (40) unbestimmt waren. Diese aufgerundeten Prozentsätze stimmen mit den Geschlechterzahlen der israelischen Armee überein, in der etwa 18 % Frauen im Dienst sind.[1]

Die Anschläge vom 7. Oktober betrafen Jung und Alt. Das jüngste Opfer war erst 4 Jahre  und das älteste 86 Jahre alt.

Bei 29 der Getöteten handelte es sich um Kinder/Jugendliche unter 18 Jahren.

Einer der Gründe dafür, dass die Zahl der Opfer zwischen 18 und 25 Jahren im Vergleich zu den anderen Kategorien hoch ist, liegt darin, dass die meisten Personen in dieser Altersgruppe Militärdienst leisteten – 258 von 447. Dies ist bei Konflikten dieser Art zu erwarten.

https://aoav.org.uk/2023/an-analysis-of-the-7th-of-october-2023-casualties-in-israel-as-a-result-of-the-hamas-attack/#:~:text=This%20report%20estimates%20that%20a,the%207th%20of%20October.

Kommentare

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Autumn 22.02.2024 00:13
Es sind auch Soldaten und Zivilisten darunter,
die versehentlich im Chaos und Feuergefecht erschossen wurden,
z.B. aus den Apache-Hubschraubern heraus

oder die gezielt geopfert wurden gemäß der Hanibal-Direktive.

Dazu gab es hier genug Berichte seriöser Journalisten.
Man muss sie nur lesen und nicht verdrängen.
 
SchwesterSabina 22.02.2024 00:16
"Friendly Fire" und "Hannibal Direktive"

Es besteht tw. noch ein Informationsdefizit darüber, dass während des Chaos am 7. Oktober in Kombination mit der sogenannten "Hannibal Direktive" Israelis vom eigenen Militär getötet wurden, welches sie eigentlich vor dem Anschlag durch die Hamas schützen sollte, bzw. es wird von einigen mit Belustigung reagiert, wenn auf diese tragischen Vorgänge hingewiesen wird.

Hier der Link und einige Auszüge:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Friendly_Fire_w%C3%A4hrend_des_Israel-Hamas-Krieges

Bei dem von der Hamas geführten Angriff am 7. Oktober griffen etwa 70 Hamas-Kämpfer den Kibbuz Be'eri im Süden Israels an. Verwandte einiger der Getöteten haben eine Untersuchung gefordert, um festzustellen, ob einige dieser Geiseln durch Friendly Fire ums Leben gekommen sind, einschließlich eines Vorfalls, bei dem ein israelischer Panzer auf ein Haus voller Geiseln feuerte.[1][2]

Am 7. Oktober, als die Israelin Doron Katz-Asher und andere Mitglieder ihrer Familie auf einem Traktor nach Gaza transportiert wurden, um von palästinensischen Militanten als Geiseln genommen zu werden, beschoss die IDF sie, um zu verhindern, dass der Traktor Gaza erreichte; ihre Mutter Efrat Katz starb durch eine Kugel. Doron Katz-Asher wurde 49 Tage lang als Geisel in Gaza festgehalten, bevor sie während der Waffenruhe Ende November freigelassen wurde.[3]

...

Hannibal-Direktive und Untersuchung von Yedioth Ahronoth

Am 5. Dezember 2023 trafen sich israelische Geiseln, die von der Hamas freigelassen wurden, mit dem Kriegskabinett von Benjamin Netanyahu und behaupteten, dass sie während des Hamas-Angriffs auf Israel am 7. Oktober absichtlich von israelischen Hubschraubern auf ihrem Weg nach Gaza angegriffen wurden und ständig vom israelischen Militär beschossen wurden, während sie dort waren.[10] Der israelische Sender Channel 12 berichtete am 16. Dezember, dass IDF-Kräfte auf einen Traktor gefeuert hatten, der Geiseln nach Gaza transportierte.[3] Am 18. Dezember gab die IDF zu, dass "Opfer infolge von Friendly Fire am 7. Oktober fielen", fügte jedoch hinzu, dass "über die operationellen Untersuchungen der Ereignisse hinaus, es moralisch nicht vertretbar wäre, diese Vorfälle zu untersuchen, aufgrund der immensen und komplexen Anzahl von ihnen, die in den Kibbutzim und südisraelischen Gemeinschaften aufgrund der herausfordernden Situationen, in denen sich die Soldaten zu der Zeit befanden, stattfanden."[11]

Im Januar 2024 kam eine Untersuchung der israelischen Zeitung Yedioth Ahronoth zu dem Schluss, dass die IDF in der Praxis die Hannibal-Direktive ab dem Mittag des 7. Oktobers angewandt hatte, die alle Kampfeinheiten anwies, "um jeden Preis" jeden Versuch von Hamas-Militanten zu stoppen, mit Geiseln nach Gaza zurückzukehren.[12][13] IDF-Hubschrauber feuerten auf Autos, die versuchten, nach Gaza zu gelangen.[14] Es ist unklar, wie viele Geiseln als Ergebnis des Befehls durch Friendly Fire getötet wurden.[15][16] Laut Yedioth Ahronoth inspizierten israelische Soldaten etwa 70 Fahrzeuge auf den Straßen, die nach Gaza führten und von einem Hubschrauber, Panzer oder UAV getroffen worden waren, wobei in mindestens einigen Fällen alle Insassen getötet wurden.[17][18]

In einem Interview mit Israels Haaretz erklärte Oberstleutnant Nof Erez, dass IDF-Kräfte am Boden entlang der Grenze zu Gaza größtenteils ausgelöscht wurden. Dies bedeutete Berichten zufolge, dass es niemanden gab, mit dem Hubschrauber- oder Drohnenpiloten kommunizieren konnten, was die Identifizierung von Personen am Boden sehr schwierig machte. Laut Erez „bezieht sich das Hannibal-Protokoll, für das wir in den letzten 20 Jahren Übungen durchgeführt haben, auf den Fall eines einzelnen Fahrzeugs mit Geiseln: man weiß, durch welchen Teil des Zauns es kommt, auf welche Seite der Straße es sich bewegen würde und sogar welche Straße... Was wir hier sahen, war ein 'Massen-Hannibal'. Es gab viele Öffnungen im Zaun. Tausende von Menschen in vielen verschiedenen Fahrzeugen, sowohl mit als auch ohne Geiseln.“[19][20]
 
Autumn 22.02.2024 07:56
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hannibal-Direktive

Die Hannibal-Direktive (hebräisch נוהל חניבעל, נֹהַל חַנִיבַּעַל Nohal Ḥanibaʿal) ist eine geheime und kontroverse Direktive der israelischen Armee, die das Vorgehen der Truppe regelt, wenn israelische Soldaten in feindliche Gefangenschaft geraten.

Die israelische Zensur verbot es Journalisten siebzehn Jahre lang, über die Direktive zu berichten, und ihr genauer Inhalt ist bis heute nicht völlig klar.

Im Jahr 2003 berichtete schließlich Haaretz, dass ein toter Soldat aus Sicht der Armee besser sei als ein gefangener Soldat, der leidet und den Staat zwingen könnte, im Rahmen eines Austausches tausende Gefangene freizulassen, um seine Freilassung zu erwirken.

Nach der „Hannibal-Direktive“ sind israelische Kommandeure und Soldaten offenbar angehalten, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um eine Gefangennahme zu verhindern, auch wenn dies den Tod des Gefangenen nach sich zieht. Der Gefangene selbst ist angeblich ebenfalls angehalten, nicht lebend in Gefangenschaft zu geraten und sich und seine Entführer im äußersten Fall mittels Handgranate zu töten.

Nach der Anwendung der „Hannibal-Direktive“ in Rafah im Gazastreifen Anfang August 2014 wurde die Direktive dahingehend interpretiert, dass die israelische Armee alles tun müsse, den israelischen Gefangenen zu töten, wenn sie ihn nicht unmittelbar befreien kann.
 
Annres 22.02.2024 08:00
Was Jerusa im anderen Blog geschrieben hat, zeugt nur von ihrem Unwillen, der Wahrheit ins Auge zu sehen:
>> Israelis hatten Israelis getötet aus Versehen... Aber daraus Absicht zu kontrollieren, widerspricht jeder Realität und ist böse, ist nur VT

Jetzt sind wieder die die Bösen, die nur die Realität der modernen Kriegsführung Israels erklären.

Zitat aus https://de.wikipedia.org/wiki/Hannibal-Direktive:
Die Hannibal-Direktive (hebräisch נוהל חניבעל, נֹהַל חַנִיבַּעַל) ist eine geheime und kontroverse Direktive der israelischen Armee, die das Vorgehen der Truppe regelt, wenn israelische Soldaten in feindliche Gefangenschaft geraten.
Inhalt der Direktive
Nach der „Hannibal-Direktive“ sind israelische Kommandeure und Soldaten angehalten, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um eine Gefangennahme zu verhindern, auch wenn dies den Tod des Gefangenen nach sich zieht. Der Gefangene selbst ist angeblich ebenfalls angehalten, nicht lebend in Gefangenschaft zu geraten und sich und seine Entführer im äußersten Fall mittels Handgranate zu töten.
Nach der Anwendung der „Hannibal-Direktive“ in Rafah im Gazastreifen Anfang August 2014 wurde die Direktive dahingehend interpretiert, dass die israelische Armee alles tun müsse, den israelischen Gefangenen zu töten, wenn sie ihn nicht unmittelbar befreien kann.
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Und all diese Opfer der Hannibal-Direktive wurden dann natürlich in der "offiziellen" Berichterstattung den Hamas-Kämpfern in die Schuhe geschoben, nebst Greuelgeschichten von verbrannten und enthaupteten Babys, die aber durch Sprenggranaten ums Leben kamen, die aus Panzern abgeschossen wurden.

Merke: Die Hamas hat keine Panzer und konnte solche Geschosse deswegen auch nicht einsetzten.
 
Annres 22.02.2024 08:14
Israel wurde auch vor den Angriffen der Hamas gewarnt, obwohl das geleugnet wird. -> 

https://en.wikipedia.org/wiki/2023_Hamas-led_attack_on_Israel
Ägypten sagte, es habe Israel Tage vor dem Angriff gewarnt, dass "eine Explosion der Situation kommen würde, und zwar sehr bald, und sie würde groß sein". [72] Israel leugnete, eine solche Warnung erhalten zu haben,[73] obwohl auch Michael McCaul, Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Beziehungen des US-Repräsentantenhauses, sagte, dass Warnungen drei Tage vor dem Angriff ausgesprochen wurden. [74]
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Autumn 22.02.2024 08:49
An Informationen mangelt es nicht.

Es sind ja immer die gleichen user und userinnen,
die es nicht wahrhaben wollen und dann mit Diffamierung und unseriösen Kommentaren um sich werfen.

Das einseitige, idealisierte Bild dieser "blinden" Israel-Freunde darf nicht ins Wanken geraten.
 
schaloemchen 22.02.2024 11:05
unter den Gaza-Opfern sind auch Tausende Hamas-Terroristen
wenn hier schon Tote und Tote zählen will 

die Lügenquote der Hamas bei Al-Shifa-Krankenhaus lag bei ca 25:500
das 20-fache

sie schrien: das böse Israel hat 500 Menschen umgebracht, 
alle Medien haben es berichtet bis die glatte Lüge aufflog

Die Wahrheit war: eine eigene Hamas-Bombe hat nicht in das Krankenhaus eingeschlagen, sondern ist auf dem Parkplatz des Krankenhauses gelandet und tötete 20-30 Menschen´

die Medien mußten zurückrudern

Vorsicht vor Lügen und Propaganda!!!
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