Und jede der drei wirkt unterschiedlich ,anders formuliert , auf Gott richtet sich der Mensch aus , Jesus muss er nachfolgen und der Heilige Geist schenkt die Früchte und Erkenntnis .
Fehlt dem Menschen eins fehlt ihm was zur Heiligung.
Und alle 3 bedingen einander.
"Berufen zur Heiligung"
30.12.2023 09:38
"Berufen zur Heiligung"
30.12.2023 09:38
"Berufen zur Heiligung"
7 Denn Gott hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern zur Heiligung.
8 Deshalb — wer dies verwirft, der verwirft nicht Menschen, sondern Gott, der doch seinen Heiligen Geist in uns gegeben hat. (1.Thess 4:7, Schlachter)
4,7 »Denn Gott hat uns nicht« auf der Grundlage moralischer »Unreinheit berufen«, sondern in Verbindung mit einem Leben der »Heiligung« und der Reinheit.
Er hat uns aus dem Sündenpfuhl der Entehrung berufen und hat in uns den lebenslangen Prozess begonnen, der uns ihm immer ähnlicher macht.
4,8 Jeder, der diese Anweisungen »verwirft«, der verachtet nicht nur die Lehre eines Menschen, etwa die des Paulus. Vielmehr leugnet und missachtet er Gott selbst, er verwirft ihn und setzt sich über ihn hinweg – ihn, »der doch seinen Heiligen Geist in uns gegeben hat«12 (Schl 2000).
Das Wort »heilig« muss hier betont werden. Wie kann jemand, in dem der »Heilige Geist« wohnt, sich der sexuellen Sünde hingeben? Man beachte, dass in diesem Abschnitt alle drei Personen der Dreieinheit erwähnt werden: Der Vater (V. 3), der Sohn (V. 2) und der »Heilige Geist« (V. 8). Welch wunderbarer Gedanke! Alle drei Personen der Gottheit sind an der Heiligung des Gläubigen interessiert und daran beteiligt.
Thematisch geht Paulus nun von der Begierde (V. 1-8) zur Liebe (V. 9-12) über, während seine Ermahnung von Enthaltsamkeit zu Überfluss wechselt.
(William Macdonald)
8 Deshalb — wer dies verwirft, der verwirft nicht Menschen, sondern Gott, der doch seinen Heiligen Geist in uns gegeben hat. (1.Thess 4:7, Schlachter)
4,7 »Denn Gott hat uns nicht« auf der Grundlage moralischer »Unreinheit berufen«, sondern in Verbindung mit einem Leben der »Heiligung« und der Reinheit.
Er hat uns aus dem Sündenpfuhl der Entehrung berufen und hat in uns den lebenslangen Prozess begonnen, der uns ihm immer ähnlicher macht.
4,8 Jeder, der diese Anweisungen »verwirft«, der verachtet nicht nur die Lehre eines Menschen, etwa die des Paulus. Vielmehr leugnet und missachtet er Gott selbst, er verwirft ihn und setzt sich über ihn hinweg – ihn, »der doch seinen Heiligen Geist in uns gegeben hat«12 (Schl 2000).
Das Wort »heilig« muss hier betont werden. Wie kann jemand, in dem der »Heilige Geist« wohnt, sich der sexuellen Sünde hingeben? Man beachte, dass in diesem Abschnitt alle drei Personen der Dreieinheit erwähnt werden: Der Vater (V. 3), der Sohn (V. 2) und der »Heilige Geist« (V. 8). Welch wunderbarer Gedanke! Alle drei Personen der Gottheit sind an der Heiligung des Gläubigen interessiert und daran beteiligt.
Thematisch geht Paulus nun von der Begierde (V. 1-8) zur Liebe (V. 9-12) über, während seine Ermahnung von Enthaltsamkeit zu Überfluss wechselt.
(William Macdonald)
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(Nutzer gelöscht) 30.12.2023 11:44
Zeitzeuge 30.12.2023 12:39
Tas`loniqim Aleph (1. Thessalonicher) 4
1Im übrigen aber, Brüder, bitten wir euch und rufen euch an in dem Meister
יהושע, dass, wie ihr von uns empfangen habt, wie ihr wandeln sollt, um
Elohim zu gefallen, sollt ihr euch noch mehr hervortun,
2 denn ihr wisst, welche Gebote wir euch durch den Meister יהושע gegeben haben.
3 Denn das ist der Wunsch Elohims: dass ihr euch von der Unzucht fernhaltet! - dass ihr euch der Hurerei enthalten sollt,
4dass ein jeder von euch sein eigenes Gefäß zu besitzen weiß in Unberührtheit und Ehrfurcht,
5 und nicht in der Leidenschaft der Lust, wie die Völker, die Elohim nicht kennen,
6nicht zu übertreiben und seinen Bruder in dieser Sache zu übervorteilen,
denn der Meister ist der Rächer all dessen, wie wir euch ja gesagt haben
vorher gesagt und ernsthaft gewarnt haben.
7Denn Elohim hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern zur Unbeflecktheit.
8Derjenige, der dies ablehnt, lehnt nicht den Menschen ab, sondern Elohim, der uns auch seinen versöhnten Geist gibt.
9 Und es ist nicht nötig, euch über die Bruderliebe zu schreiben; denn ihr selbst seid von Elohim gelehrt, einander zu lieben,
10 denn in der Tat tut ihr das gegenüber allen Brüdern, die in ganz
Makedonien. Aber wir rufen euch auf, Brüder, dass ihr dies immer mehr tut,
11 und dass ihr danach trachtet, in Frieden zu leben und für das Eigene zu sorgen
und mit euren eigenen Händen zu arbeiten, wie wir es euch geboten haben,
12 damit ihr euch denen gegenüber, die draußen sind, anständig verhaltet und nicht in Not geratet.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
1Im übrigen aber, Brüder, bitten wir euch und rufen euch an in dem Meister
יהושע, dass, wie ihr von uns empfangen habt, wie ihr wandeln sollt, um
Elohim zu gefallen, sollt ihr euch noch mehr hervortun,
2 denn ihr wisst, welche Gebote wir euch durch den Meister יהושע gegeben haben.
3 Denn das ist der Wunsch Elohims: dass ihr euch von der Unzucht fernhaltet! - dass ihr euch der Hurerei enthalten sollt,
4dass ein jeder von euch sein eigenes Gefäß zu besitzen weiß in Unberührtheit und Ehrfurcht,
5 und nicht in der Leidenschaft der Lust, wie die Völker, die Elohim nicht kennen,
6nicht zu übertreiben und seinen Bruder in dieser Sache zu übervorteilen,
denn der Meister ist der Rächer all dessen, wie wir euch ja gesagt haben
vorher gesagt und ernsthaft gewarnt haben.
7Denn Elohim hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern zur Unbeflecktheit.
8Derjenige, der dies ablehnt, lehnt nicht den Menschen ab, sondern Elohim, der uns auch seinen versöhnten Geist gibt.
9 Und es ist nicht nötig, euch über die Bruderliebe zu schreiben; denn ihr selbst seid von Elohim gelehrt, einander zu lieben,
10 denn in der Tat tut ihr das gegenüber allen Brüdern, die in ganz
Makedonien. Aber wir rufen euch auf, Brüder, dass ihr dies immer mehr tut,
11 und dass ihr danach trachtet, in Frieden zu leben und für das Eigene zu sorgen
und mit euren eigenen Händen zu arbeiten, wie wir es euch geboten haben,
12 damit ihr euch denen gegenüber, die draußen sind, anständig verhaltet und nicht in Not geratet.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Zeitzeuge 30.12.2023 15:59
Zitat:
Er hat uns aus dem Sündenpfuhl der Entehrung berufen und hat in uns den lebenslangen Prozess begonnen, der uns ihm immer ähnlicher macht.
Ich glaube wenn wir schon früh mit Gottes Wesen und Ziele in Berührung gekommen sind, also uns liebevoll vorgelebt wurde, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß auch eine liebevolle Gemeinschaft mit Gott, Jesus Christus und dem Heiligen Geist, als die eigene Berufung festzumachen.
Aus dieser Berufung kann dann eine Glücks- und Dankbarkeitszustand sich entwickeln, wo man gerne andere mit hineinnehmen möchte.
Er hat uns aus dem Sündenpfuhl der Entehrung berufen und hat in uns den lebenslangen Prozess begonnen, der uns ihm immer ähnlicher macht.
Ich glaube wenn wir schon früh mit Gottes Wesen und Ziele in Berührung gekommen sind, also uns liebevoll vorgelebt wurde, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß auch eine liebevolle Gemeinschaft mit Gott, Jesus Christus und dem Heiligen Geist, als die eigene Berufung festzumachen.
Aus dieser Berufung kann dann eine Glücks- und Dankbarkeitszustand sich entwickeln, wo man gerne andere mit hineinnehmen möchte.

Jetzt
Gläubige sollen anständig vor den Ungläubigen wandeln und dadurch ein Zeugnis sein. Set-apartness bedeutet, sich zu trennen. Herausgerufen sein aus der Welt, hinein in Gottes Volk mit Seinen Weisungen und Geboten - uns zum Guten gegeben. An der Bruderliebe soll man Gottes Volk erkennen.
TheScriptures2009:
Tas`loniqim Aleph (1 Thessalonians) 4
1For the rest then, brothers, we beg you and call upon you in the Master יהושע, that as you received from us how you should walk and to please Elohim, you should excel still more,
2for you know what commands we gave you through the Master יהושע.
3For this is the desire of Elohim: your set-apartness! – that you should abstain from whoring,
4that each one of you should know how to possess his own vessel in set-apartness and respect,
5not in passion of lust, like the nations who do not know Elohim,
6not to overstep and take advantage of his brother in this matter, because the Master is the revenger of all such, as we indeed said to you before and earnestly warned.
7For Elohim did not call us to uncleanness, but in set-apartness.
8Therefore he who rejects this does not reject man, but Elohim, who also gives us His Set-apart Spirit.
9And it is not necessary to write to you about brotherly love, for you yourselves are taught by Elohim to love one another,
10for, in fact, you do so toward all the brothers who are in all Makedonia. But we call upon you, brothers, that you do so more and more,
11and to make it your ambition to live peaceably, and to attend to your own, and to work with your own hands, as we commanded you,
12so that you behave decently toward those who are outside, and not be in any need.