Schön, Herbstprince, dein Kommentar, dass wir uns selbst geben als lebendiges und heiliges Opfer. Dieses ist zugleich der einzige Weg, der zur Heiligung führt.
Die Hingabe in allen Bereichen und nicht eigenen Plänen hinterher jagen, hierfür benötigt der Mensch große Erkenntnis, dieses zu erkennen, inwieweit er bereits alle Bereiche seines Lebens seinem Herrn übergeben hat.
Korrekturen bedarf es jeden Tag, manchmal sind es kleine, dann wieder größere Dinge, aber hier geschieht eben auch alles zu SEINER Zeit.
In Erkenntnis wachsen führt unmittelbar zur immer weiteren Hingabe,
"...so wurde der Mensch eine lebende Seele."
26.09.2023 09:37
"...so wurde der Mensch eine lebende Seele."
26.09.2023 09:37
"...so wurde der Mensch eine lebende Seele."
7 da bildete der HERR, Gott, den Menschen ⟨aus⟩ Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele. (1.Mose 2:7, Elb)
Gott machte den Menschen als eine Mischung von Erde und Gottheit. Die „Erde“ eines Menschenleibes ist seine Ehre, nicht seine Schande. Jesus Christus offenbart sich in dieser „Erde“, und Er behauptet, dass Er mit seiner Göttlichkeit in jedem Menschen Wohnung machen kann. Das Neue Testament lehrt uns, wie wir den Leib unter Kontrolle halten und zu einem Diener machen können.
Ein Übermaß an Arbeit ist eine Folge der Sünde. Es darf niemals zum Dauerzustand werden. Es wird jedoch zum Dauerzustand, weil wir die Tatsache außer acht lassen, dass der Staub der Erde Gott gehört und dass der Mensch dazu lebt, Gott zu verherrlichen.
Wenn wir nicht die Gegenwart des Göttlichen in unserem Staub aufrechterhalten können, wird das Leben zu einer mühseligen Plackerei. Wenn ein Mensch lebt, um aufzuhäufen, was dem Lebensunterhalt dient, lebt er überhaupt nicht. Er hat gar keine Zeit dafür. Er ist festgehalten durch ein wie auch immer geartete Fronarbeit durch die der Betrieb am Laufen gehalten wird.
(Oswald Chambers)
---------------------------------
We have an anchor that keeps the soul
Steadfast and sure while the billows roll;
Fastened to the rock which cannot move,
Grounded firm and deep
In the Saviour's love!
(P. J. Owens)
Wir haben einen Anker, der die Seele hält
Unerschütterlich und sicher, während die Wogen rollen;
Befestigt an einem Felsen, der sich nicht bewegen kann,
Fest und tief geerdet
In der Liebe des Erlösers!
Gott machte den Menschen als eine Mischung von Erde und Gottheit. Die „Erde“ eines Menschenleibes ist seine Ehre, nicht seine Schande. Jesus Christus offenbart sich in dieser „Erde“, und Er behauptet, dass Er mit seiner Göttlichkeit in jedem Menschen Wohnung machen kann. Das Neue Testament lehrt uns, wie wir den Leib unter Kontrolle halten und zu einem Diener machen können.
Ein Übermaß an Arbeit ist eine Folge der Sünde. Es darf niemals zum Dauerzustand werden. Es wird jedoch zum Dauerzustand, weil wir die Tatsache außer acht lassen, dass der Staub der Erde Gott gehört und dass der Mensch dazu lebt, Gott zu verherrlichen.
Wenn wir nicht die Gegenwart des Göttlichen in unserem Staub aufrechterhalten können, wird das Leben zu einer mühseligen Plackerei. Wenn ein Mensch lebt, um aufzuhäufen, was dem Lebensunterhalt dient, lebt er überhaupt nicht. Er hat gar keine Zeit dafür. Er ist festgehalten durch ein wie auch immer geartete Fronarbeit durch die der Betrieb am Laufen gehalten wird.
(Oswald Chambers)
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We have an anchor that keeps the soul
Steadfast and sure while the billows roll;
Fastened to the rock which cannot move,
Grounded firm and deep
In the Saviour's love!
(P. J. Owens)
Wir haben einen Anker, der die Seele hält
Unerschütterlich und sicher, während die Wogen rollen;
Befestigt an einem Felsen, der sich nicht bewegen kann,
Fest und tief geerdet
In der Liebe des Erlösers!
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 26.09.2023 12:40
Alles, was wir aus eigener Kraft und Ehrgeiz tun, um uns eine irdische Sicherheit zu erschaffen, einen Traum zu erfüllen oder um etwas vor Menschen zu sein, ist nur Egoismus und gegen Gott.
Es ist gut, wenn der Mann die Familie ernährt und wenn die Kinder gottesfürchtig aufwachsen.
Was aber, wenn man später allein ist?
Was hat dann noch Wert, wenn das Leben zu Ende geht?
Was ist vor Gott wertvoll?
Menschliches Wesen, was ist's gewesen?
In einer Stunde geht es zugrunde,
sobald das Lüftlein des Todes drein bläst.
Alles in allen muss brechen und fallen,
Himmel und Erden die müssen das werden,
was sie vor ihrer Erschaffung gewest.
Alles vergehet, Gott aber stehet
ohn alles Wanken; Seine Gedanken,
Sein Wort und Wille hat ewigen Grund.
Sein Heil und Gnaden, die nehmen nicht Schaden,
heilen im Herzen die tödlichen Schmerzen,
halten uns zeitlich und ewig gesund.
https://www.evangeliums.net/lieder/lied_die_gueldne_sonne_voll_freud_und_wonne.html
Es ist gut, wenn der Mann die Familie ernährt und wenn die Kinder gottesfürchtig aufwachsen.
Was aber, wenn man später allein ist?
Was hat dann noch Wert, wenn das Leben zu Ende geht?
Was ist vor Gott wertvoll?
Menschliches Wesen, was ist's gewesen?
In einer Stunde geht es zugrunde,
sobald das Lüftlein des Todes drein bläst.
Alles in allen muss brechen und fallen,
Himmel und Erden die müssen das werden,
was sie vor ihrer Erschaffung gewest.
Alles vergehet, Gott aber stehet
ohn alles Wanken; Seine Gedanken,
Sein Wort und Wille hat ewigen Grund.
Sein Heil und Gnaden, die nehmen nicht Schaden,
heilen im Herzen die tödlichen Schmerzen,
halten uns zeitlich und ewig gesund.
https://www.evangeliums.net/lieder/lied_die_gueldne_sonne_voll_freud_und_wonne.html

Jetzt
Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut — tut alles zur Ehre Gottes!1. Kor. 10,31
und auch
Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst. Römer 12,1